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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

War Mohammed ein Attentäter? 7. März 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 23:30

Tschetschenen erschießen Kinder, Frauen und Männer in Syrien, weil sie anglich auf Seite von Baschar seien?!?

Dieser Artikel geht der Frage nach, ob der Prophet des Islam, Mohammed, ein Attentäter [Assassine] war. Viele Islamkritiker haben Mohammed als Attentäter bezeichnet, während überzeugte Vertreter des Islam diesen Vorwurf zurückweisen und die Geschichten über Mohammeds Attentate so interpretieren, dass es ihren Standpunkt unterstützt. Die vorliegende Untersuchung des Vorwurfs, Mohammed sei ein Attentäter gewesen, stützt sich vor allem auf die Hadithe. Da es Muslime gibt, die Hadithe nicht anerkennen, wird sich ein Teil der Untersuchung der Frage widmen, ob Hadithe verlässliche Quellen darstellen. 

 

 

 

 

Sind Hadithe verlässliche Quellen?

Es gibt in der Tat Hadithe, die als Quellen unzuverlässig sind. Um die Zuverlässigkeit eines Hadith zu prüfen, kann der Leser die einzelnen Elemente analysieren und zu einer Entscheidung über dessen Authentizität kommen. Als Beispiel soll ein Hadith aus dem „Tabaqat“ von Ibn Sa’d dienen, der in einem Artikel als Beweis aufgeführt wird, dass Mohammed die Sklavin Safiyya nicht vergewaltigt haben soll: Als Safiyya dem Propheten vorgeführt wurde, sagte er zu ihr: „Unter den Juden hat dein Vater seine Feindseligkeit mir gegenüber nicht ruhen lassen, bis Allah ihn vernichtet hat.“ Da sprach sie: „Oh Bote Allahs! Allah sagt in seinem Buch ‚Niemand soll die Last eines anderen übernehmen’.“ Der Prophet sagte zu ihr: „Du kannst wählen: Wenn du den Islam wählst, dann nehme ich dich zur Frau und wenn du das Judentum wählst, dann lasse ich dich frei und schicke dich zu deinen Leuten zurück.“ Sie sagte: „Oh Bote Allahs, ich habe mich nach dem Islam gesehnt und habe bereits für dich gesprochen, bevor du mich zu dir gerufen hast. Ich habe keine Beschützer unter den Juden, weder Vater noch Bruder und ich ziehe den Islam dem Unglauben vor. Allah und sein Bote sind mir lieber als die Freiheit und die Rückkehr zu meinem Volk“ (Ibn Saad 8/123).

Die einzelnen Elemente sind kritisch zu analysieren. Die Ausgangssituation ist, dass Mohammed gerade die Stadt Khayber überfallen und besiegt hat. Er hat dabei sehr viele Männer getötet, darunter auch Safiyyas Ehemann am gleichen Tag, an dem er sie zu sich ruft (zuvor hatte er am Tag des Qurayza-Massakers bereits ihren Vater getötet). Sie hatte also gerade vorher erst die Leiche ihres Mannes unter den vielen Leichen von Männern ihrer Familie und ihres Stammes gesehen.

 

 

Vor diesem Hintergrund kann man folgendes feststellen:

1. Safiyya war Jüdin. Der Koran war noch nicht als Buch in Umlauf, sondern bestand noch aus Fragmenten, die von Mohammed und seinen Anhängern verwahrt wurden. Also konnten Safiyya oder andere Nicht-Muslime nicht viel von diesem Buch gewusst haben. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie aus dem Koran zitiert, wie hier beschrieben, ist mehr als gering. Und würde sie als Jüdin wohl Mohammed als „Bote Gottes“ bezeichnen? Die Antwort lautet ganz klar: Nein. 

2. Im Hadith gibt Mohammed ihr die Wahl zwischen Islam und Judentum. Er stellt ihr auch frei, zu ihrem Stamm zurückzugehen. Allerdings hat Mohammed gerade die gesamte Stadt Khayber eingenommen. Es gibt die Menschen ihres Stammes nicht mehr.

3. Mohammed sagt Safiyya, dass er sie heiraten würde, wenn sie den Islam annimmt. Wir wissen aus anderen Hadithen, dass dies nicht geschehen ist. Mohammed hatte sie als seine Sklavin gewählt und sie hätte ihm ohnehin sexuell zu Willen sein müssen. Sie war jung und schön und deshalb wollte er sie – ob sie den Islam annahm oder nicht, war gar nicht wichtig. Er wollte sie für Sex, schlicht und einfach. Außerdem hatte Mohammed gerade ihren Mann umgebracht. Ist es realistisch, dass eine Frau jemanden heiraten oder mit jemandem Sex haben will, der gerade ihren Mann umgebracht hat?

 

4. Safiyya sagt Mohammed, sie habe ein „Verlangen nach dem Islam“. Noch einmal zum Hintergrund: Mohammed tötet ihren Vater in Medina. Er enthauptet ihren Vater am Tag des Qurayze zusammen mit 700 oder 800 anderen Männern. Safiyya wurde also aus Medina vertrieben und landete in Khayber, wo sie einen der jungen jüdischen Anführer heiratet. Kurz darauf fällt Mohammed in Khayber ein und beschlagnahmt alle jüdischen Besitztümer. Die Frage ist also: würden diese Aktionen von Mohammed und seinen Muslimen Safiyya wohl veranlassen zu sagen, sie habe ein „Verlangen nach dem Islam“? Natürlich nicht. Mohammed zerstörte das gesamte Umfeld und das Leben dieser jungen Frau.

 

 

 

 

Es ist eindeutig, dass bestimmte wichtige Teile dieses Hadiths nicht glaubwürdig sind. Daher ist dieser Hadith in seiner Gänze unglaubwürdig. Als er ein paar hundert Jahre nach dem eigentlichen Vorfall niedergeschrieben wurde, hat der Autor sicher einige Elemente seines eigenen moralischen Urteils und der damals aktuellen sozialen Ethik mit einfließen lassen, um Mohammeds moralische Integrität in gutem Licht darzustellen. In diesem Zusammenhang muss man wissen, dass eine Geschichte, die in verschiedenen Hadithen auftaucht, die Glaubwürdigkeit der entsprechenden Hadith erhöht. Ein Beispiel ist die in vielen Hadithen erwähnte Geschichte, dass Mohammed Aysha heiratete, als sie sechs Jahre alt war und Sex mit ihr hatte, als sie neun wurde. Eine so große Anzahl von Hadithen mit der gleichen Information macht die Geschichte glaubwürdig.

 

Warum lehnen manche Muslime Hadithe ab?

Hadithe beinhalten viele peinliche Geschichten über Mohammed und die Sahaba (die Gefährten Mohammeds). Lange Zeit waren die Hadithe kaum zugänglich. Mit zunehmender Verbreitung über das Internet und Übersetzungen in verschiedene Sprachen, sind sie leichter zugänglich geworden. So sind die Geschichten um Mohammed und seine Sahaba verstärkt der Kritik ausgesetzt und viele gewissenhafte Muslime, die bisher nicht die Möglichkeit oder das Interesse an deren Studium hatten, fühlen sich verständlicherweise unwohl bei dem Gedanken, dass diese Geschichten in den als Sahih (authentisch) angesehenen Hadithen auftauchen, die seit vielen Jahrhunderten von der Ummah (Gemeinschaft der Muslime) verehrt werden. Wenn sie also den Islam verteidigen wollen, dann können sie das nur bewerkstelligen, indem sie die Hadithe komplett ablehnen und sich ausschließlich an den Koran halten. Das Problem ist aber, dass ohne Hadithe der Islam nicht praktizierbar ist. Hadithe sind das „Benutzerhandbuch“ für den Islam. Alle Details über das Ritual der Haddsch (Pilgerfahrt nach Mekka), Gebetsrituale usw. finden sich in den Hadithen, nicht im Koran.

Ohne Hadithe wüssten die Muslime fast nichts über ihren Propheten,

und das Schariagesetz beruht auf den Hadithen mindestens genauso wie auf dem Koran

Manche Schariagesetze stützen sich ausschließlich auf die Hadithe, z.B. die Steinigung von Ehebrecher(inne)n, die im Koran nicht zu finden ist. Die Frage, ob Muslime die Hadithe ablehnen können, fand ich spannend und ich schrieb an Dr. Ali Sina mit der Frage, was er zu dem Thema zu sagen habe. Er antwortete: Es gibt keinen Islam jenseits der Hadithe. Anders als die Bibel, die für sich stehen kann, kann der Koran nicht ohne Kommentare verstanden werden, die auf den Hadithen beruhen. Ohne Hadithe wüssten die Muslime nicht einmal, wer ihr Prophet ist und wo er herkam. Das wäre eine Selbsttäuschung. Ihre Gebete, das Fasten, das Ritual der Haddsch und alle anderen Aspekte ihrer Religion, die als Säulen des Glaubens gelten, findet man ausschließlich in den Hadithen. (Persönliche E-Mail Korrespondenz, Februar 2014).

 

 

 

 

 

 

 

Mohammeds Attentate

Selbstverständlich ist Mohammed moralisch verantwortlich für die Attentate, die er angeordnet hat – unabhängig davon, ob er sie eigenhändig begangen hat oder nicht. Selbst wenn der Koran vorschreibt, dass jemand getötet werden muss, hat Mohammed doch die letztendliche moralische Verantwortung, wenn er diese Vorschrift erfüllen lässt. Ich werde hier einige Beispiele aufführen, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben, was Mohammeds weitere Attentate betrifft.

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Ka’b Bin al-Ashraf

In Sahih al-Bukhari finden wir viele Hadithe, die die gleiche Geschichte erzählen. Hier einige davon:

a. Jabir bin Abdullah erzählt [Zusammenfassung]: Allahs Apostel fragte: „Wer tötet Ka’b bin Al-ashraf, da er Allah und seinem Propheten geschadet hat?” Mohammed bin Maslama erklärte sich dazu bereit, ging zu Ka’b und gab vor, sich Nahrungsmittel ausleihen zu wollen. Ka’b verlangte als Pfand erst dessen Frauen, dann dessen Söhne, was bin Maslama beides ablehnte. Er bot jedoch seine Waffen als Pfand. Als bin Maslama mit seinen Gefährten zurückkehrte, um die Waffen auszulösen, ermordeten sie Ka’b. Dann gingen sie zum Propheten und berichteten ihm. (Buch 45, Hadith 687)

 

b. Jabir bin Abdullah erzählt [Zusammenfassung]: Der Prophet fragte, wer Ka’b töten würde, bin Maslama erklärte sich bereit und ging zu Ka’b, um ihn im Namen Mohammeds um eine Spende von Nahrungsmitteln zu bitten. Ka’b erwiderte: „Bei Allah, ihr werdet seiner [des Propheten] noch überdrüssig werden.“ Bin Maslama antwortete, man sei Mohammed bis jetzt gefolgt und wolle ihn nicht vor Beendigung seiner Aufgaben verlassen. Bin Maslama sprach weiter zu Ka’b bis er die Chance bekam, ihn zu töten. (Buch 52, Hadith 270)

c. Jabir erzählt [Zusammenfassung]: Der Prophet fragte, wer Ka’b al-ashraf töten werde. Bin Maslama erklärte sich bereit und bat den Propheten darum, Ka’b zu diesem Zweck anlügen zu dürfen. Der Prophet antwortete: „Ich erlaube es“ (Buch 52, Hadith 271).

d. Hier die ganze Geschichte: Jabir bin Abdullah erzählt: Allahs Prophet sprach: „Wer ist bereit, Ka’b bin Al-ashraf zu töten, der Allah und seinen Propheten verletzt hat“? Daraufhin erhob sich Mohammed bin Maslama und sprach: „Oh Apostel Allahs! Willst du, dass ich ihn töte?“ Der Prophet sagte: „Ja.“ Mohammed bin Maslama sprach: „Dann erlaube mir, etwas Falsches zu ihm zu sagen (d.h. Ka’b zu täuschen). Der Prophet antwortete: „Du darfst es sagen.“ Sodann ging bin Maslama zu Ka’b und sprach: „Jener Mann (Mohammed) verlangt den Zakat [Almosensteuer] von uns und hat uns bedrängt und ich komme, um etwas von dir zu leihen.“ Darauf sagte Ka’b: „Bei Allah, ihr werdet seiner noch überdrüssig werden!“ Bin Maslama entgegnete: „Jetzt, da wir ihm bisher gefolgt sind, wollen wir ihn nicht verlassen, bis wir sein Ende gesehen haben. Und jetzt wollen wir eine oder zwei Kamelladungen Nahrungsmittel von dir leihen.“ Ka’b sprach: „Ja (ich werde euch etwas leihen), aber ihr sollt ein Pfand dalassen.“ Bin Maslama und sein Gefährten fragten: „Was verlangst du?“ Ka’b erwiderte: „Lasst eure Frauen als Pfand da.“ Da sagten sie: „Wie können wir dir unsere Frauen als Pfand geben, wo du der bestaussehende unter den Arabern bist?“ Ka’b sagte: „Dann gebt mir eure Söhne als Pfand.“ Sie sagten: „Wie können wir unsere Söhne verpfänden. Später werden sie von allen ausgelacht und es heißt, der So-Und-So wurde für eine Kamelladung Nahrung verpfändet. Das würde große Schande über uns bringen, aber wir werden dir unsere Waffen als Pfand geben.“ Bin Maslama und sein Begleiter versprachen Ka’b zu ihm zurückzukehren. In der Nacht kam er mit Ka’bs Ziehbruder Abu Na’ila zu Ka’b zurück, der sie in seine Festung einlud und zu ihnen hinunter ging. Seine Frau fragte: „Wo gehst du zu dieser Stunde hin?“ Ka’b erwiderte: „Mohammed bin Maslama und mein (Zieh-)Bruder Abu Na’ila sind gekommen“. Seine Frau sprach: „Ich höre eine Stimme, als wenn Blut von ihr tropft.“ Ka’b antwortete: „Es ist mein Bruder Mohammed bin Maslama und mein (Zieh-)Bruder Abu Na’ila. Ein großzügiger Mann sollte Gäste auch spät in der Nacht empfangen, selbst wenn er zu seinem Tod eingeladen wird.“ Mohammed bin Maslama ging mit zwei Männern hin. (Einige Erzähler nennen die Namen der Männer als Abu bin Jabr, Al Harith bin Aus und Abbad bin Bishr). Mohammed bin Maslama sagte zu den beiden Männern: „Wenn Ka’b kommt, werde ich sein Haar berühren und daran riechen und wenn ihr seht, dass ich seinen Kopf halte, dann schneidet ihn ab und ich werde euch an seinem Kopf riechen lassen.“ Ka’b bin Al-ashraf kam hinunter, in seine Kleider gehüllt und nach Parfum duftend. Mohammed bin Maslama sprach: „Nie roch ich einen besseren Duft als diesen“. Ka’b erwiderte: „Ich habe die besten arabischen Frauen, die wissen, wie man einen hochklassigen Duft verwendet.“ Mohammed bin Maslama bat Ka’b: „Wirst du mich an deinem Kopf riechen lassen?“ Ka’b bejahte. Mohammed roch daran und ließ auch seine Gefährten riechen. Dann bat er Ka’b wiederum: „Erlaubst du mir, an deinem Kopf zu riechen?“ Ka’b bejahte und als Mohammed ihn fest im Griff hatte, rief er seinen Gefährten zu: „Auf ihn!“ Also töteten sie ihn, gingen zum Propheten und informierten ihn. (Abu Rafi) wurde nach Ka’b bin Al-ashraf getötet“ (Buch 59, Hadith 369).

Die gleiche Geschichte wird im Sahih Muslim wiederholt: [Der Anfang ist fast identisch mit den vorhergegangenen, dann:] Mohammed bin Maslama versprach mit Harith bin Aus, Abu bin Jabr und Abbad bin Bishr zurückzukehren. Also kehrten sie mitten in der Nacht zurück zu ihm. Er kam zu ihnen hinunter. Sufyan sagt, dass alle Erzähler außer Amr berichten , dass Ka’bs Frau sagte: „Ich höre eine Stimme, die nach Mord klingt“. Dann hielt er dessen Kopf fest und sagte zu seinen Gefährten: „Erledigt eure Arbeit“ Und sie töteten ihn. (Buch 019, Hadith 4436). Die Sira [Lebensgeschichte Mohammeds] erzählt auf den Seiten 364-369 ebenfalls diese Geschichte. Ka’b ging nach der Schlacht von Badr nach Mekka, um die Freunde zu beklagen, die von den Muslimen in Badr getötet worden waren. Er verfasste Gedichte gegen Mohammed und die muslimischen Frauen. Das war für Mohammed Grund genug ihn ermorden zu lassen. Mohammed war ein sehr rachsüchtiger Mann. Er ermordete, oder versuchte, Leute, die ihn kritisierten, zu ermorden. Viele Hadithe erzählen von dieser Ermordung, auch die Sira. Muslime können diese Mordgeschichte nicht verleugnen. Mohammed trägt die letztendliche Verantwortung für den Tod von Ka’b bin Al-ashraf.

Sallam Bin abi’l-Hoqayq

Die Männer, die Ka’b bin Al-ashraf töteten, gehörten zum Stamm der Aws. Diese Gefälligkeit ließ sie in Mohammeds Augen wahrscheinlich besser dastehen als den Stamm der Khazraj, die sich ebenfalls die Gunst des Propheten in seinen frühen Tagen in Medina erwerben wollten. Aus „Eifersucht“ und um Mohammed zu gefallen und mit den Aws wieder gleichauf zu sein, wollten sie eine weitere wichtige Person ermorden, die Mohammed los werden wollte. Sie gingen also und baten Mohammed um Erlaubnis, Sallam Ibn Abu’l Huqayq, einen von Khaybars jüdischen Führern zu ermorden. Der gutherzige Prophet, der seine Leute nicht enttäuschen wollte, gab ihnen die Erlaubnis – nicht ohne ihnen zu befehlen, Frauen und Kinder am Leben zu lassen. Was für ein warmherziger Prohet Mohammed ist! Es ist in Ordnung, Sallam zu ermorden, aber lasst die Frauen und Kinder unversehrt. Fünf Männer nahmen sich der Sache an, reisten nach Khayber und wandten sich in der Nacht unter dem Vorwand, sie seien Araber auf der Suche nach Vorräten, an Sallams Frau. Sie ließ sie ins Haus und wollte ihren Mann noch warnen, der aber noch in seinem Bett von ihnen überfallen wurde. Die Männer flüchteten und wurden nicht gefunden. Sallam starb an seinen Verletzungen und die Mörder gingen mit der „guten Nachricht“ zu Mohammed (Sira, S. 482f.).

On Muslim holy days of Eid, they turn the streets of Moscow into sea of asses in the air, blocking vehicular and pedestrian traffic

Abu Afaq und Asma Bint Marwan

Während der frühen Jahre in Medina, gelang es Mohammed, al-Harith bin Suwayd bin Samit zu töten. Abu Afaq, ein sehr alter Mann, verfasste eine Dichtung, die Mohammed dafür kritisierte. Er fragte seine Gefährten, wer die Sache für ihn erledigen würde und Salim bin Umayr tötete Abu Afaq (Sira, S. 675). Als Asma Bint Marwan, davon hörte, dass Abu Afaq von Mohammed getötet worden war, gab sie dem Islam und seinen Anhängern die Schuld. Sie drückte es in gedichteter Form aus. Asma war Mutter von fünf Kindern, das kleinste wurde noch gestillt. Als Mohammed hörte, was sie gesagt hatte, fragte er nach einem Freiwilligen. Umayr bin Adiy al-Khatmi meldete sich und ging zu Asmas Haus und tötete sie. Mohammed sagte daraufhin zu Umayr: „Du hast Gott und seinem Apostel geholfen, oh Umayr“! Umayr plagte wohl das Gewissen, schließlich hatte er eine Mutter von fünf Kindern getötet. Aber Mohammed beruhigte ihn, als er ihn nach den negativen Auswirkungen fragte und sagte: „Nicht einmal zwei Ziegen stoßen sich ihretwegen die Hörner ein“ (Sira, S. 676). In Mohammeds Augen war sie wertlos. Wegen seiner psychischen Erkrankung war Mohammed nicht in der Lage, den Schmerz von anderen mitzufühlen. Dem Leser sei Ali Sinas Buch „Understanding Muhammad and the Muslims“ empfohlen, um das Ausmaß und die Auswirkungen von Mohammeds psychischer Erkrankung auf sein Leben nachzuvollziehen.

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Abu Sufyan – Ein fehlgeschlagenes Attentat

Mohammed verschonte nicht einmal seine Verwandten in Mekka mit seinen Attentaten. Er sandte Amr bin Omayya und einen Mann vom Stamm der Ansari, um Abu Sufyan in Mekka zu töten. Der Versuch schlug fehl, was Amr nicht hinderte, einen harmlosen Qurayshi und einen weiteren Mann zu töten. Die Ereignisse um den Mordversuch können in der Sira (S. 673f.) nachgelesen werden.

 

 

 

 

Fazit

Wir haben Beweise aus vielerlei Quellen, die von Muslimen als authentisch angesehen werden. Das Material beweist, dass Mohammed tatsächlich ein Attentäter war. Er trägt die letztendliche, moralische Verantwortung für die Tode derjenigen, die ihr brutales Ende durch seine Mordtaten fanden.

 

 

EuropeNews •

Original: Was Prophet Mohammed an assassin?, Islam Watch

Übersetzt von Norbert Grau

 

2 Responses to “War Mohammed ein Attentäter?”

  1. Klotho Says:

    Menschen welche die Schmerzen anderer nicht fühlen können, sind im Allgemeinen Psychopathen. Dann war jener Mensch Mohammed ein ziemlich übler Psychopath.
    Es gibt bei einigen Menschen (vielen?) einen Hang dazu Psychopathen zu vergöttern, Beispiele Phol Pot, Adolf Hitler etc..

  2. carma Says:

    dreckschweine – von OBAMA und MERKEL gedeckt!! und diese mörder u. deren symphatisanten stehen neben dir an der supermarktkasse und grinsen dir unverschämt-höhnisch in die augen, steigen mit vollgepackten tüten in ihren abgedunkelten mercedes und werden von unseren politikern auf kosten der „ungläubigen“ bevölkerung gemästet!


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