kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Die Natur schlägt zurück – Pestizid-resistente Insekten kehren zurück 7. März 2014

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 23:54

Eigentlich sollten diese Insekten hier gar nicht da sein. Denn diese gentechnisch veränderten Pflanzen bilden ein Gift, das diese Insekten töten sollten.

Eine Invasion von Pestizid-resistenten Insekten auf den Soja-, Mais- und Baumwollfeldern Brasiliens breiten sich weiter aus, diese Nachricht erhielten wir In November 2013. Für zwei Bundesstaaten in Brasilien hatte das Landwirtschaftsministerium daraufhin den  Notstand ausgerufen. An die hohe Belastung mit Pestiziden haben sich die Schädlinge mittlerweile angepasst – das Gift bleibt wirkungslos.

 

Weiterlesen unter

netzfrauen.org

- netzfrauen

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

Wir wissen nicht, ob wir uns freuen sollen oder nicht. In diesem Fall freuen wir uns und wir glauben, dass diese Freude legal ist. Um die brasilianischen Bauern, die diesen Genmais ausgesetzt haben tut es uns leid, um die Menschen, die diese Produkte zu sich genommen haben, erst recht. 

 

Ein Satz fiel uns auf, der da lautet: „Doch nun 10 Jahre später kehren die Pestizid-resistente Insekten zurück.“ Was hatten wir gefordert in einem unserer Kommentare: Langzeitstudien, objektive Langzeitstudien, auch, wenn sie Jahrzehnte andauern . Nun fressen in Brasilien die Tiere Mais der genmanipulierten Art, in den Gift praktisch eingescannt ist, um Schädlinge abzuwehren und der Erfolg ist, dass nun die Tiere nicht nur mit Giftmais gefüttert werden, sondern mit Giftmais mit zusätzlicher Giftmischung von außen, also die doppelte Giftmenge.

 

 

 

 

 

Infografik: Genmais-Anbau in Europa nimmt zu | Statista

 

 

Ja, so muss es gehen!!

„In Puerto Rico wurde der Genmais 1507 bereits vom Markt genommen. Und hier in Brasilien bereuen viele schon den Anbau…“ Das muss unseren EU-Sklaven mit einem Reibeisen unter die Nase gerieben werden, so dass es weh tut.

Die Natur lässt ihrer nicht spotten oder können mit Fug und Recht sagen:  „Gott lässt seiner nicht spotten. Er lässt sich nicht ungestraft ins Handwerk der Schöpfung pfuschen.“  Die Natur zeigt somit deutlich, dass sie sich nicht austricksen lässt. Sie zeigt, dass dieser genverseuchte Mais eben nichtnatürlichen Ursprungs ist und als Fremdkörper angesehen wird, gegen den die Fressfeinde resistent werden. Das Beispiel Brasilien sollte der EU zeigen, dass diese Zulassung ein fataler Fehler war und dieser lobby- und Großkonzernhörige Verein sollte sich seiner Hauptaufgabe besinnen, Schaden von Mensch und Tier abzuwenden.

 

Dem Hunger in der Welt kann kann offensichtlich auch mit anderen Mitteln begegnet werden, ohne das Schaden angerichtet wird. Unser Kommentator „Sirius“ hat einen Kommentar geschrieben, dem im vollen Umfang gefolgt werden kann.

 

 

Wir zitieren den lesenswerten Kommentar von Sirius:

Die Gentechnik ist eine sehr gefährliche Technologie. Einige Zweige von ihr kann man unter sehr strengen Auflagen dulden. Solange es nicht zu Freisetzungen kommt (die rote oder weisse Gentechnik). Die grüne Gentechnik ist überflüssig wie ein Kropf, ein Blindgänger der Evolution wie der Islam. Sie führt zur Abschaffung des unabhängige Bauernstandes und zur Patentsklaverei. Globalistische Grosskonzerne, die Wallstreet, Chicago, Londoner City und Brüssel würden die landwirtschaftliche Industrie beherrschen. Lokale und regionale Landwirtschaft wäre de facto beseitigt, nationale Eigenversorgung verunmöglicht. Der alte Genpool des Saatgutes, das bis heute allen gehört (den Vorfahren wie den Nachfahren), wäre zerstört oder enteignet durch die globalistischen Gierkonzerne und anonymen eurokratischen Bonzen. Wir haben Alternativen: regionale traditionelle Landwirtschaft, Klein-und Mittelbauern, Almgenossenschaften, Fibl; Slow-Food,Bio, Permakultur. Und um die Nahrungssicherheit mache ich mir da eigentlich keine Sorgen.

 

Aber selbst da kann und gibt es Alternativen zur Gentechnik: Algenherstellung, Pilze, Insekten,3D Druck zur Nahrungsmittelherstellung,Urbanfarming, vertikales Farming, Containerproduktion(z.B. Organitec), GPS-Farming und vor allem in der Weltraumfahrt auch die Invitromeat-Produktion.  Traditionelle Qualzuchten sind abzulehnen, genauso lehne ich die gentechnischen Qualzuchten ab (z.B. Mäuse mit Ohren, leuchtende Schafe usw.).  Die embryonale Stammzellenforschung gilt es zu untersagen dagegen und die adulte Stammzellenforschung zu fördern (Unter George Bush jr war die embryonale Stammzellenforschung verboten). Das Ziel muss es sein ein Organ aus eigenen (!!!) Zellen herzustellen (was heute schon via 3D Printern bei Nase und Ohren möglich ist. Da muss man keine Embryonen töten).  Gentherapien dürfen nur im christlichen Sinne verwendet werden (keine Menschenzucht).

So wie man die modernen vorgeburtlichen Techniken dazu verwenden muss menschliches Leben zu schützen oder zu retten.  Christlich: Krankheitsbekämpfung nicht Krankenbekämpfung.  Abtreibung nur, wenn das Leben der Mutter in Gefahr ist.(Selbstverteidigungsrecht). Hier braucht es auch gute Adoptionsmöglichkeiten,Kinderkrippen und christliche Lebensgemeinschaften die gerettete Kinder grossziehen.  Die Gentechnik ist ansonsten nur eine beschränkte Hilfstechnologie, mehr nicht.  Wenn man das nicht in die richtigen Bahnen lenken kann, werden wir in einem eugenischen Staat mit Retortenmenschenzucht und aufwachen!!!!

 

 

 

Ganz genau!

Sirius hat das ganze Spektrum kurz beleuchtet, was es an Alternativmethoden gibt, um dem Hunger entgegenzutreten. Er hat den Tierschutzproblematik angerissen und die christlichen Gebote achtenden Alternativen zur Abtreibungsproblematik vollendet wiedergegeben.  Dank von dieser Stelle auch an die anderen Kommentatoren zu diesem Thema.

Dem können wir uns vorbehaltlos anschließen.

 

2 Responses to “KoG: Die Natur schlägt zurück – Pestizid-resistente Insekten kehren zurück”

  1. thomas Says:

    Weder Mensch noch Engel ,werden jemals Gottes Schöpfung,in ihrer Komplexität verstehen,
    sonst wären sie ja Gott.

  2. sirius Says:

    Keine Stimmen für Parteien die das nicht klar haben. Der Genmais ist ein Türöffner für den Freihandel mit den USA. Damit die globokratischen Konzerne völlig unseren unabhängigen Bauernstand versklaven können und jede Nahrungsmittelunabhängigkeit vernichtet wird.


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