kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Hoffnungszeichen für Menschen in Ägypten 5. März 2014

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 11:30

Zum ersten Mal in der Geschichte Ägyptens seit der arabischen Eroberung: 8 Moslems wurden in Naag Hamadi zum Tode durch Erhängen verurteilt, weil sie zwei Kopten (Vater 64 und sein Sohn 24) ermordet haben, nachdem sie ablehnten, Erpressungsgelder zu zahlen. Allein in Naag Haadi hat diese muslimische Bande, die selbstverständlich nur Kopten entführt und erpresst, 63 Christen entführt.

 

 

 

 

ENDLICH!

Nach einem langjährige Kampf und Flucht von Stadt zur Stadt

Mario und Andro bekamen ihren Personalausweis, auf dem steht, dass sie CHRISTEN sind!

 

 

Ihr Vater trat zum Islam über, und wie es im islamischen Ägypten kinderleicht für Moslems ist, ließ der Skrupellose neue Geburtsurkunden für die Zwillinge ausstellen, worauf stand, dass sie MOSLEMS seien. Die couragierte Mutter kämpfte um den Glauben ihrer Söhne und wurden von rechtgläubigen Moslems von Stadt zur Stadt gejagt. Das waren die Beamten des Sicherheitsdienstes, welcher um jeden Preis die Islamisierung durchsetzen will. Der demokratische Staat erzwang die Zwillinge sogar, islamischen Religionsunterricht zu besuchen und Prüfung zu schreiben. Die tapferen Jungs (inzwischen Erwachsene) lehnten dies vehement ab.

Hoffentlich erhalten die ähnlichen Fälle, die unter Umständen zum Übertritt zum Islam gezwungen wurden, auch ihre koptische Identität zurück. Ihre Zahlen betragen 160.000.

Dasselbe wünschen wir den Konvertiten, deren Zahlen über 5 Millionen betragen!

 

 

 

 

 

2007 – Bei einer Sendung antworten Mario und Andro auf die Frage, was habt ihr bei der Islam-Prüfung gemacht:

„Wir haben geschrieben: WIR SIND CHRISTEN„!

 

 

Ahlen: „Wasserströme in der Wüste“ lautet das Thema des Weltgebetstages 2014 – einer der Höhepunkte im Veriensleben der meisten kfd-Gruppen und der Evangelischen Frauenhilfe. Am Freitag, 7. März, ist es wieder soweit. In diesem Jahr steht Ägypten im Mittelpunkt – ein Land, das seit dem Sturz seines damaligen präsidenten Mubarak vor rund drei Jahren nicht zur Ruhe kommt. Ägyptische Christinnen haben den Gottesdiesnt verfasst, der am ersten Freitag im März in rund 170 Ländern der Erde ökumenisch gefeiert wird. Wasser ist eine gefährdetet Ressource in Ägypten, einem der wasserärmsten Länder überhaupt. Es ist auch ein Symbol der Hofnung für Ägyptens rund zehn Prozent christliche Bevölkerung. Immer wieder sind sie Ziel von gewaltvollen Übergriffen radikaler islamistischer Kräfte. Doch nicht nur die Hoffnungen der christlichen Minderheit sind der Ernüchterung gewichen. Auch die junge Generation, die 2011 mutig für Freiheit und soziale Gerechtigkeit auf die Straße ging, sieht sich mit unverändert hoher Arbeitslosigkeit konfrontiert. Mit Blick auf die damalige Aufbruchsstimmung fragt der Weltgebetstag 2014 nach der heutigen Lage und nimmt vor allem die Situation der ägyptischen Frauen in den Blick. Mit den Kollekten werden unter anderem zwei ägpytische Partnerorganisationen unterstützt, die sich für Mächenbildung und die Mitbestimmung von Frauen einsetzen. Auch ihre Arbeit setzt Hoffnungszeichen für Ägyptens Zukunft.

 

Die Termine am Freitag, 7. März in den Ahlener Kirchen:

15 Uhr – St. Elisabeth-Kirche mit St. Marien, Pauluskirche, evangelisch-freikirchlicher, syrisch- und griechisch-orthodoxer Gemeinden, anschließend Kaffeetringekn im Barthelhof

15 Uhr – St. Barthologmäus-Kirche mit St. Ludgeri und Christuskirche, anschließend Kaffeetrinken im Barthelhof

15:oo Uhr – St. Gottfried-Kirche mit Neustadtkirche, Paul-Gerhardt-Kirche und St. Josef, anschließen Kaffeetrinken im Pfarrheim.

16:30 Uhr – St. Pankratius-Kirche mit der Nikolaikirche, danach Treffen im Pfarrzentrum

18:00 Uhr Eangelisches Gemeindezentrum Dolberg mit St. Lambertus

 

Nach allen Veranstaltungen bietet der „Eine-Welt-Laden“ Proukte aus Ägypten an. 

www.kfd-trier.de

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Wir finden es wirklich enorm wichtig, dass die Kirchen konfessionsübergreifend diesen Weltgebetstag gestalten und initiieren. Damit vergessen sie die Nöte der verfolgten Christen nicht. Hoffen wir, dass dieser Weltgebetstag rege Anteilnahme finden wird. Wir haben jetzt nur einen Artikel zu diesem Anlass – diesmal aus Ahlen, einer Kleinstadt aus Westfalen/Münsterland – herausgegriffen und vorgestellt. Die Leser können sich ja in ihrer jeweiligen Stadt informieren, in welcher Kirche dieses Gebet stattfindet.

Wir möchten dies mittels des obigen Artikels dem Leser dringend ans Herz legen.

  

Wir wissen, dass ein Tag im Jahr das Weltgebet für verfolgte Christen schon eine Leistung ist, die nicht unterschätzt werden und kleingeschrieben werden darf, zumal mit diesem Gebet gemeinsam  die sonst stark trennenden Mauern der Konfessionen niedergerissen werden, eine Chance, die nicht vertan werden sollte.

  

Aber angesichts des islamischen Terrors in aller Welt und angesichts der Bestrebungen der Radikalmuslime,  die ja  ihren Glauben zu Recht aus demselben Koran beziehen können wie die mehrheitlich friedlichen Muslime, aus jedem Land zunehmend einen islamischen Gottesstaat errichten zu wollen ohne Rücksicht auf Menschenleben, muss das Gebet für den Frieden, für verfolgte Minderheiten und Christen viel häufiger und bewusster stattfinden.

 

Wir wünschen uns eine rege Beteiligung und ein gutes und inniges gemeinsames Gebet. Bitten auch wir unseren Herrn JESUS CHRISTUS, den VATER und den HEILIGEN GEIST, dass er den Opfern gute Helfer senden und den Tätern einen Sinneswandel schenken möge.

 

 

Seien wir jedoch dankbar, dass auf der ganzen Erde dieser Weltgebetstag in diesem Jahr den Menschen Ägyptens gewidmet wird.

 

5 Responses to “Hoffnungszeichen für Menschen in Ägypten”

  1. Ibrahim Says:

    Gott sei Dank!

  2. Ibrahim Says:

    Betet, Betet, Betet, Betet und Fastet!

  3. Ibrahim Says:

    Betet und verneigt Euch vor dem Altar des Herrn! Amen!

    Betet! Für Ägypten und die Christen dort! DANKE!

    Betet für den Frieden im Nahen Osten!

  4. Ibrahim Says:

    Gute Zeichen! Gott sei Dank!

    Quelle: http://www.radio-vatikan.de/
    Home > Religion und Dialog > Artikel von 2014-03-12 13:01:55

    Ägypten: Staat beaufsichtigt Moscheen und Imame

    Ägypten stellt alle Moscheen und sonstige islamischen Gebetsstätten unter staatliche Aufsicht. Künftig unterliegen nicht nur die Freitagspredigten, sondern auch Ernennungen von Imamen der Aufsicht des Ministeriums für religiöse Stiftungen, gab dessen Leiter Mohamed Mokhtar Gomaa laut der ägyptischen Zeitung „Ahram Online“ bekannt. In Kürze werde ein Plan zur personellen Neuorganisation in allen Moscheen erarbeitet. Spendensammlungen durch Nichtregierungsorganisationen sind außerhalb des gesetzlichen Rahmens in Moscheen in Zukunft verboten. Auch Imame als Moscheeverantwortliche dürfen nach dem neuen Erlass ohne schriftliche Genehmigung der Behörde keine Prediger zu Vorträgen oder Seminaren einladen. Seit dem Sturz des islamistischen Ministerpräsidenten Mohammed Mursi im Juli und den folgenden Unruhen verhängte die ägyptische Übergangsregierung mehrere Maßnahmen gegen Muslimbrüder. Bereits im September erließ Gomaa ein Predigtverbot für 55.000 Geistliche, um den Einfluss von Islamisten auf die Gesellschaft zurückzudrängen.

    (kna 12.03.2014 gs)

    Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2014/03/12/%C3%A4gypten:_staat_beaufsichtigt_moscheen_und_imame/ted-780799
    des Internetauftritts von Radio Vatikan


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