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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Nach Tumult durch Störer wird Sarrazin-Lesung abgebrochen 3. März 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 12:58

Der umstrittene Buchautor Thilo Sarrazin wollte am Sonntagvormittag aus seinem neuen Buch „Der neue Tugendterror“ vorlesen. 100 Demonstranten und mehrere Störer verhinderten das.

 

 

 

 

Rund 100 Demonstranten waren am Sonntag vor das Berliner Ensemble gekommen...

 

 

 

Tumultartige Szenen am Sonntagvormittag im Berliner Ensemble: Bei einer geplanten Lesung des ehemaligen Berliner Senators Thilo Sarrazin verzögerten Störer lautstark den Beginn der Veranstaltung. Schließlich wurde die Lesung abgebrochen. Demonstranten hatten im Vorfeld zu Kundgebungen gegen den umstrittenen Buchautor aufgerufen. Rund 100 Menschen waren den Aufrufen gefolgt und vor das Berliner Ensemble gekommen. Sie demonstrierten gegen Sarrazins Buch „Der neue Tugendterror“. Einige von ihnen hielten Schilder hoch mit Mittelfingern aus Pappe. Zehn Sarrazin-Gegner verschafften sich Zutritt zum Foyer des Berliner Ensembles, in dem Sarrazin aus seinem Buch lesen wollte. Als Sarrazin die Bühne betrat, hielten die Demonstranten Schilder in die Höhe mit Slogans wie „Wir sind die Gebährmaschinen“ oder „Wir sind die Gemüsehändler“ und riefen „Hau ab!“. Es kam zu zunächst verbalen Auseinandersetzungen zwischen Sarrazin-Gegnern und -befürwortern. Sie schrien einander an und warfen sich gegenseitig Rassismus und „Tugendterror“ vor. Bei Twitter posteten Nutzer Fotos aus dem Foyer, auf denen Menschen mit Anti-Sarrazin-Plakaten zu sehen sind.

... um gegen die Lesung von Thilo Sarrazin zu protestieren. Sie kritisierten auch das Berliner Ensemble für die Veranstaltung.

Die BE-Geschäftsleitung gewährte einer Demonstrantin Rederecht

Die Leitung des Berliner Ensembles hat dann zur Beruhigung der Lage einer Demonstrantin ein Rederecht eingeräumt. BE-Direktorin Jutta Ferbers holte die Demonstrantin auf die Bühne und ließ sie sprechen. In der Hoffnung, anschließend mit der Veranstaltung beginnen zu können. Nachdem die Aktivistin öffentlich ihre Meinung kundtun konnte, haben sich die Störer aber dennoch geweigert, das Gebäude zu verlassen. Die Geschäftsleitung des Berliner Ensembles entschied daraufhin, die Veranstaltung für eine halbe Stunde zu unterbrechen. Man wollte zunächst beratschlagen, ob die Veranstaltung trotz der Störer stattfinden kann oder ob das Ensemble von seinem Hausrecht Gebrauch macht und die lautstarken Demonstranten von der Polizei aus dem Gebäude führen lässt. Während dieser Pause eskalierte die Situation aber. Es kam zu Rangeleien zwischen Störern und Besuchern.

Ein Mann hält am Berliner Ensemble ein Anti-Sarrazin-Plakat hoch.

„Wir beugen uns dem Meinungsterror“

Daraufhin brach die Geschäftsleitung die Veranstaltung ab. „Wir beugen uns dem Meinungsterror der Demonstranten“, sagte BE-Direktorin Jutta Ferbers. „Wir wollen aber nicht, dass irgendein Mensch mit Polizeigewalt aus dem Berliner Ensemble geschafft wird.“ Sarrazin saß die ganze Zeit regungs- und sprachlos auf der Bühne. Bei Twitter reagierte der Berliner SPD-Landeschef auf die Proteste bei der Lesung. Er schrieb, das Berliner Ensemble solle Sarrazin „nicht auch noch eine Bühne öffnen“ – „wenn wir ihn schon nicht loswerden können“. Damit spielte Stöß auf den gescheiterten Versuch an, den ehemaligen Berliner Senator aus der SPD auszuschließen. Daraufhin meldete sich der Piraten-Abgeordnete Martin Delius zu Wort. „Ja Mist. Was ist da fehlerhaft? Satzung? Grundsatzurteile der Schiedsgerichte? Wir haben da auch nachbessern müssen“, schrieb er. Stöß schrieb zurück, es habe „zwei – leider erfolglose – Verfahren“ gegeben. {Quelle: www.morgenpost.de – Von Jens Anker, Andreas Gandzior und Sebastian Geisler}

BERLINER MORGENPOST ONLINE

 

 

 

 

 

 

Polizisten und Demonstranten vor dem Berliner Ensemble.

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Das ist der Mob der Straße.

Dieser Mob hätte gern Zensur, was geschrieben, gesagt und getan werden darf.

Diese 100 linken Lobbyisten – wir können auch sagen:

Meinungsterroristen –  sind offensichtlich nicht in der Lage, vernünftige Argumente auszutauschen.

 

 

 

Rund 100 Demonstranten waren Protestaufrufen gefolgt und am Berliner Ensemble erschienen.

 

 

Wenn ein Autor nicht genehm ist, wird er niedergeschrieen. Diesen Leuten möchten wir keine Regierungsverantwortung anvertrauen.   Was haben diese Menschen eine Achtung für die Meinungsfreiheit? Welches Demokratieverständnis haben diese Demokratiefeinde? Keinerlei mehr. Sie lassen nur noch Monologe, keine Diskussionen mit kontroversen Themen  zu.

 

Sie würden jeden ihnen nicht genehmen Autor strafrechtlich verfolgen lassen, wenn sie dürften und könnten. Das sind die Menschen, die den real existierenden Sozialismus mit den GULAGS einführen und durch ihre Strategie der Zensur von der von ihnen geimpften Justiz meinungsklassenkämpferisch durchsetzen würden. Dann gäbe es wieder die „Dissidenten“, die politischen Gefangenen des real existierenden Sozialismus.

 

 

 

Sie hielten Plakate hoch.

 

 

Was erreichen sie mit ihren Aktionen?

Der geneigte Leser schüttelt nur noch mit dem Kopf und kauft sich das Buch, deren Autor offensichtlich keinen öffentlichen Auftritt mehr bekommen kann, zumindest nicht in Berlin. Es zeigt sich immer mehr, wie dringend erforderlich es ist, den Gegnern der Meinungsfreiheit die Stirn zu bieten.

  

Mit Anstandsappellen und mit Aufrufen zur Mäßigung ist es hier nicht mehr getan. Dazu sind schon zu viele Worte geschrieben und gesagt worden. Wer jedoch die Meinungsfreiheit politisch so aushöhlen lässt, kann nicht mehr in der Lage sein, eine Landeshauptstadt zu führen, in der Meinungsfreiheit so mit Füßen getreten wird.

  

Und eine Presse, die nichts weiter tut als den Ablauf zu berichten, jedoch sich nicht dazu aufraffen kann, eine  Stellungnahme für die Meinungsfreiheit zu veröffentlichen, kommt sie auch ungelegen.

  

Berlin, eine weltoffene Stadt? 

Berlin ist eine Reise wert?

Weder weltoffen noch eine Reise wert,

wenn solche Aktionen Schule machen.

 

2 Responses to “KoG: Nach Tumult durch Störer wird Sarrazin-Lesung abgebrochen”

  1. Wolf Says:

    Wieder mal ein Beweis für fehlende Toleranz und mangelndes Demokratieverständnis vom rot/grünen Mob. Aber wehe, dieses rot/grüne Gesindel stört jemand bei ihren Aktionen, die Reaktionen kennt man…Steinewwürfe, Brandsatzwerfer, Vandalismus…das ist die Sprache der Linksfaschisten, der sogenannten „Antifa“, die man getrost als rot/grüne SA bezeichnen kann. Von denen geht die Gefahr für uns und unser Land aus, nicht von vernünftig denkenden menschen wie Thilo Sarrazin.

  2. thomas Says:

    Das ist schon der Bodesatz ,für Unruhen in Deutschland.


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