kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Ist Gott noch Mitglied der evangelischen Kirche? 23. Februar 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:45

Papst Franziskus

Papst Franziskus kürt 19 Kardinäle

 

 

 

Papst Franziskus (li.) begrüßt Benedikt XVI. im Petersdom

 

 

 

 

Feierliche Zeremonie im Petersdom

 

 

 

 

Die evangelische Kirche scheut das klare Wort, vor allem wenn es um Glaubensinhalte geht.

Doch wer niemanden erschrecken will, hat es auch schwer zu überzeugen. 

Weiterlesen unter www.zeit.de

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Wir veröffentlichen diesen Text, nicht,

weil wir die evangelische Kirche angreifen wollen, sondern, weil dieser Inhaltsgeist, der in diesem Artikel sehr gut erklärt und erläutert wird, leider in vielen Kirchen Einzug gehalten hat, nicht nur in der der evangelischen.

Dieser Geist des Gottversteckens nach außen hin, kann nur in einer Zeit geschehen, in der die Selbstgerechtigkeit, die Maßlosigkeit und die Gottvergessenheit der Menschen so exorbitant zugenommen hat,  dass selbst theologisch geschulte Pfarrer von allem sozial-pädagogisch Wertvollem erzählen, sich in  sozialen Projekten engagieren, Hauptsache, sie brauchen nicht anzuecken, wenn sie über ihren Glauben an JESUS CHRISTUS sprechen müssen und dann der Rückständigkeit bezichtigt werden. Sie verstecken sich dann lieber hinter sozialem Engagement, hinter Sozialprojekten, hinter der großen sozialen Frage, um nur nicht vor Nichtchristen über den Glauben sprechen zu müssen, obwohl sie beste theologische Qualifikation hätten, darüber sprechen zu können.

 

 

 

Was aber vertieft diese unsagbare Situation?

Die Leichtlebigkeit der heutigen Zeit, die Spaß- und Fungesellschaft, die TV- und PC-Spielesucht, die unfassbare Geschichtsvergessenheit, das Sichselbstgenugsein, die Lethargie und Gleichgültigkeit gegenüber dem Nächsten und erst recht Gott gegenüber. Das Leben geht angenehm weiter, eben auch OHNE Gott. Gott spielt keine Rolle mehr, wenn der Mensch technische Errungenschaften benutzen kann, um sich von Gott zu befreien, wie es bewusst Atheisten tun oder aber um sich selbstgefällig zurückzuziehen auf das Niveau eines Tierlebens. Vielen Menschen reicht es offenbar aus, einen Platz zum Schlafen zu finden, die Nahrung zu erhalten, sexuellen Spaß zu haben, ansonsten ein oberflächliches Leben führen zu dürfen ohne geistigen Tiefgang, möglichst ohne lästige Verpflichtungen. Ein Leben ohne Gott und ohne JESUS, der doch so unbequeme Forderungen an den Menschen stellt, den Menschen einengt. Das kann der heutige Mensch nicht ertragen.

 

 

Die Kirche traut sich nicht mehr, das Böse, Satan, in den Mund zu nehmen wie es der jetzige Papst auffällig häufig tut.

Aber ist die Erwähnung des Bösen wirklich eine Kleinhaltung der Kirche, um Gläubige zu diszuplinieren?

Ja, die Zeiten hat es gegeben, als die Kirche weltliche Macht hatte. Diese ist missbraucht worden, wie es heute auch im Islam missbraucht wird. Das war eine der größten Sünde der Kirche damals und des Islams heute.

Um diesen Fehler nicht zu wiederholen, leisten sich die Kirchen jewede Möglichkeiten, die Erwähnung und die intensive Warnung Jesu vor dem, der Leib und Seele töten kann, nämlich Satan und dem Höllenfeuer einfach nicht  mehr zu erwähnen, wenn das Evangelium ihnen nicht immer im Weg stehen würde.

 

 

 

Zur Klarstellung:

Wer auch nur ansatzweise versucht, in Umkehr sich immer wieder zu JESUS hin aufzuraffen, ist nie verloren. Aber wollte JESUS seine Jünger auch nur kleinhalten, damit JESUS Macht über sie ausüben konnte? Haben Kirche und Gläubie wirklich diesen Eindruck von JESUS? Nein und nochmals nein.

 

Jesus hielt nur die Wahrheit den Jüngern vor Augen, die jenseitige Wahrheit. Er war ganz und gar Seelsorger. Er sprach nicht von der Hölle, weil er die Jünger angstbeladen gläubig halten wollte. Nein, er wollte seinen Jüngern vor Augen halten, was den Menschen passieren kann, wenn sie sich dem Weg Gottes verschließen, wenn sie IHM ihre Nachfolge verweigern. Er hat genug bewiesen, wie sehr er Sünden und Sündern verzeihen kann und auch verzeiht.

ER war der Letzte, der die Menschen in Angst halten wollte. Trotzdem hat er Wahrheiten nicht verschwiegen, sie benannt und damit in Kauf genommen, dass sich hier und da Angstgefühle breit machen. Die Warnung JESU waren so eindringlich, dass er den Menschen sogar riet, sich Gliedmaßen und Augen auszureißen, um nicht der Hölle anheim zu fallen. Diese Überspitzung JESU hat er gemacht, damit die Menschen aufmerksam werden sollen auf SEINE LIEBE, die er ihnen und uns seit Anbeginn selbstlos schenkt. Wir brauchen nur auf seine schenkende Liebe einzugehen.

 

 

Darum können wir die Verkündigung der alten Kirche nicht in Bausch und Bogen verdammen.  Es kommt immer auf den Zweck einer Predigt an, die der Seele die Hölle zuspricht. Dient sie dem Zweck, die Menschen kleinzuhalten und die eigene Macht zu stärken, ist sie völlig fehl am Platze und zutiefst sündhaft.

Ist das Vorhalten der Höllenwahrheit jedoch individuell und nicht pauschal an eine bestimmte Seele, die abgeirrt ist, gerichtet, so ist diese Verkündigung auch im Sinne JESU legal und sogar förderlich. Er hat diese Warnung uns allen vorgelebt und verkündet. Das können wir nicht einfach ignorieren. Wenn Jesus in Matthäus 10, 28 sagt: „Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können, sondern fürchtet euch vor dem, der Seele und Leib ins Verderben der Hölle stürzen kann“, so haben wir diese Liebeswarnung JESU ernst zu nehmen.

Nach dem Versagen der mittelalterlichen und auch neueren Kirche, die Höllenpredigt allgemein über die Gläubigen auszuschütten und immer wieder auszuschütten, ein Irrweg gewesen. Sie war die Variante eins unseres Statements und zutiefst sündhaft. Sie darf nicht wieder in das Gemeindeleben Einlass finden.

 

 

Aber da, wo es angebracht ist, darf und muss sogar aus seelsorgerischer Liebe von der Möglichkeit gesprochen werden, der Hölle und den Fängen Satans anheim zu fallen, wenn sich der Lebensweg Einzelner von Gott weg gestaltet. Dieses Höllenvoraugenhalten muss aber immer in Verbindung mit dem ständigen und treuen Angebot GOTTES einhergehen, jederzeit, aber auch wirklich jederzeit umkehren zu können. Die Barmherzigkeit und Liebe GOTTES steht immer über allem. Das Risiko und die fatale Konsequenz eines gottfernen Lebenszustandes im Diesseits ist jeder Seele  auch im Hinblick auf das Jenseits ist der Seele immer dann vor Augen zu halten, wenn sie sich gravierend und total von Gott entfernt.

 

 

Ja, das kann der letzte Liebesdienst eines Christen sein, eine Seele vor der Hölle zu retten. Christen haben diese gottferne Seele nach besten Kräften zu begleiten und nicht die Hoffnung aufzugeben.

Dieses ist ein Voraugenhalten, aus tiefstem Herzen kommende Liebeswarnung, sich vor den Anfechtungen Satans in Sicherheit zu bringen, indem wir IHN, JESUS CHRISTUS,  in unser Herz lassen. Wenn wir das tun, brauchen wir keine Angst vor Satan oder Hölle zu haben. Dann sind wir geborgen, dann ist unser Los leicht, unser Bürde leicht, weil wir IHN auf unserer Seite haben.

 

 

JA, wir machen uns Sorgen um die vielen Menschen, die von JESUS weggegangen sind und die ohne Not ungläubig geworden sind. Wir dürfen die Wahrheit um das  Geheimnis des Bösen sagen, jedoch nie in angstmachender Weise. Dies tun wir nie, wenn wir auf das Beispiel unseres Herrn JESUS CHRISTUS zeigen und auch nur im Ansatz versuchen, ihm nachzufolgen.

Die Achtsamkeit der Liebe zum Nächsten, geboren aus der Liebe zu JESUS CHRISTUS ist der beste Garant für ein Jenseits, auch wenn wir immer wieder bei diesem Versuch fallen.

 

6 Responses to “KoG: Ist Gott noch Mitglied der evangelischen Kirche?”

  1. thomas Says:

    Nein Jesus ist aus dieser Kirche ausgetreten, aber es gibt dort wiedergeborene Christen.
    Diese sollten diese Kirche aber verlassen,um nicht an ihren Sünden teilzunehmen.

  2. thomas Says:

    „Wenn ihr von der Welt wäret, würde die Welt das Ihre lieben; weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt“ (Joh 15,19).

  3. thomas Says:

    Theologische Qualifikation, sind ja oft gerade das Problem. Die Bibel lehrt uns keine Herrschaft,
    der Theologen, mit dem Schlüssel zur Wahrheit,aus irgend einem Studium begründet. Gerade
    die Theologen und die studierte Priesterschaft waren und sind gerade das Problem der Kirche.
    Die Bibel kennt keine auf Universitäten ausgebildete Priesterschaft, die über angebliche Laien,
    auf den Kirchenbänken herrscht.Genau das hat Jahrhunderte lang das Christentum gelähmt.
    Wieviele einfache, wiedergeborene Christen ,sind über die Jahrhunderte zu Laien verdammt worden
    und von allen Kirchämtern ausgeschlossen worden, weil sie gar keine Möglichkeit hatten in den Klerus ,
    auf zurücken. Wieviel Schaden ist im Christentum angerichtet worden, weil das einfache Volk von
    allen Kirchenämtern ausgeschlossen war,stattdessen ,wurden die oft gut dotierten Jobs in der
    Kirche,an Personen aus der Mittel und Oberschicht weitergegeben,egal ob diese Menschen die in
    der Bibel genannten Ansprüche erfüllten. Der Schaden, der von diesen Theologen angerichtet wurde
    ist unermesslich. Die Bibel kennt nur eine Gemeinschaft von Gläubigen,die Älteste und Diakone auswählen,
    die nachweislich, ein christliches Leben geführt haben,eine theologische Hochschule ist hierfür nicht
    erforderlich und absolut schädlich. Jesus Christus hat keine theologischen Hochschulen gegründet,
    gerade diese waren zur seiner Zeit das Hauptproblem im Judentum und sind es auch einige Jahrhunderte
    später bis heute,auch wieder geworden.

    Maranatha

    Thomas

  4. Ja, und es gibt SEHR viele wiedergeborene Christen, die sich an Gottes Wort gebunden halten und deshalb für altmodisch, verstaubt, nicht ganz dicht und kindisch gehalten werden. In den Medien fragt keiner nach ihnen. ERF ist ein stinklangweiliger Sender, aber gut, daß es ihn wenigstens gibt. 900 Seiten brauchte Herr Bloch, um das Prinzip Hoffnung zu entwerfen und doch daneben zu treffen. Einen Augenblick brauchte der einfache Fischer am See Genezareth und zu kapieren: es gibt eine LEBENDIGE HOFFNUNG! Und der folgte IHM nach. Nur so gehts, gestern, heute und in Ewigkeit. No other way given.

    • thomas Says:

      Versuch es mal mit Bibel TV,oder TBN. Die sich erfüllende Prophetie ,ist geradezu neumodische.
      Weltweit wächst eine Christenheit außerhalb der Großkirchen heran,nur Europa und gerade
      Deutschland ist ein absolutes Sorgenkind. Lass dich nicht von den Wissenschaftsgläubigen
      beeindrucken. Zum Thema Film und christliches Fernsehen,muß ich natürlich die USA,bzw.
      die evangelikalen Christen loben. Dort gibt es jede Menge christliche Radio und Fernsehsender.
      Auch gibt es christliche Fimproduzenten,die wunderbare Filme produziern. Deutsche Christen
      haben das alle verpennt und sind zu geizig,erst vor einigen Jahren wurde Bibel TV gegründet.

      http://www.tbn.org/ http://www.bibeltv.de/

    • thomas Says:

      Im übrigen waren diese Fischer Selbstständige,mit eigenem Fischerboot. Der Fisch mußte gefangen,
      transportiert und verkauft werden.Dies Boote und Netze mußten instand gehalten werden. Von den
      Einkünften lebte die ganze Familie. Also nix dumme Fischer. Jesus hätte wohl kaum die letzten Proleten
      erwählt ,die mußten schon was auf dem Kasten haben,um ihre Aufgabe zu erfüllen.


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