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Femen feiern Bomber-Harris! – Aussteigerin packt aus 16. Februar 2014

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 14:52

Femen feiern Bomber-Harris! Das hat Dresden gerade noch gefehlt...

Das hat Dresden gerade noch gefehlt…

Femen-Aktivistin Debbie Anderson (22, li.) mit einer Sympathisantin aus Dresden. Sie sagt: „Lieber antideutsch als pronational„!

Dresden; Die Neonazis hat Dresden vergrault. Das Gedenken am 13. Februar lief ohne ihre Kundgebung. Dafür feierten die Nackedei-Protestmädels von Femen Bomber-Harris.

Am Donnerstag stellten sie ein Foto in den Onlinedienst Twitter: Zwei junge Frauen ziehen blank und stehen oben ohne vor der Altstadtkulisse. Die Gesichter maskiert, Hände zur Faust geballt und in die Luft gereckt.

Femen solidarisiert sich mit dem antifaschistischen Protest in Dresden“, schrieben sie dazu auf Englisch. Ihre Frauen-Protestbewegung ist berühmt für solche Fotos. Nackte Aktivistinnen mit Parolen auf dem Oberkörper sollen provozieren.

Femen vor der Semperoper

Auch vor der Semperoper protestieren die Damen oben ohne

Doch fatal: Eine der jungen Damen hat sich auf ihre Brüste „Thanks Bomber Harris“ gepinselt – „Danke, Bomber Harris“. Für viele Dresdner eine unerträgliche Parole. Denn der englische Luftwaffen-General hatte 1945 die Bombardierung der Stadt befohlen. Rund 25 000 Menschen starben im Feuersturm – größtenteils Zivilisten!

BILD sprach mit Debbie Anderson (22), einer der beiden Nackten. Die Rezeptionistin aus Berlin erklärt: Wir wollten uns mit der antifaschistischen Aktion solidarisieren. Sie hat den Nazi-Aufmarsch verhindert“.

Ihre Kollegin mit dem Bomber-Harris-Spruch auf der Brust sei nur eine Sympathisantin aus Dresden. „Eine antideutsche Aktivistin von der Antifa. Der Spruch ist kontrovers, aber Femen verbietet so etwas nicht“. Nach ihrer Aktion waren die jungen Frauen noch beim „Mahngang Täterspuren“ – aber angezogen. Im Rathaus sieht man den Protest gelassen. Stadtsprecher Kai Schulz (39) sagt nur: „Schöne Brüste, aber leider eine dumme Botschaft“. {Quelle: www.bild.de – Von CHRISTIAN FISCHER}

 

 

 

 

Das war der englische General

Sir Arthur Travers Harris, genannt Bomber-Harris (1892–1984), war während des Zweiten Weltkrieges der Oberbefehlshaber des „Royal Air Force Bomber Command“. Er unterstützte die Entwicklung des Feuersturms („Historischer Stadtkern brennt gut“). Dabei wurden erst mit Luftminen Dächer und Fenster zerstört, um dann mit Brandbomben einen tödlichen Kamineffekt zu erzeugen.

 

 

 

 

 

 

 

Voller Körpereinsatz bei einer Protestaktion vor der Ägyptischen Botschaft in Berlin – eine Ex-Femen-Frau beklagt, das Training sei noch brutaler gewesen

Voller Körpereinsatz bei einer Protestaktion vor der Ägyptischen Botschaft in Berlin – eine Ex-Femen-Frau beklagt,

das Training sei noch brutaler gewesen.

 

 

 

 

 

Femen-Frau Josephine Witt wird von Kirchenangehörigen durch den Ganz im Kölner Dom geschleppt

Femen-Frau Josephine Witt wird von Kirchenangehörigen durch den Ganz im Kölner Dom geschleppt.

 

 

 

 

Aussteigerin packt aus Quält Femen die Nackt-Demonstrantinnen?

 

 

Schockierende Aussagen einer ehemaligen Femen-Aktivistin!

Sie nennt sich „Alice“ und sie lässt kein gutes Haar an der Frauenrechtsorganisation, deren Markenkern der blanke Busen ist. „Brandwunden, die bleiben, brutale Stürze, gezerrte Muskeln …“, erzählt Femen-Aussteigerin „Alice“ jetzt der französischen Zeitung „Le Figaro“. „Unser Drill war gewalttätiger als unsere Aktionen!“

Die junge Frau, die demnach 18 Monate Mitglied von Femen war und der Organisation jetzt die kalte, nackte Schulter zeigt, ist desillusioniert und distanziert sich entschieden von den Methoden der Gruppe.

Es ist nicht erste Mal, dass Femen deshalb kritisiert wird. Doch erstmals dringen aus dem innersten Zirkel solche kritischen Details, bezeugt eine Ex-Aktivistin offenkundige Missstände.

In dem Gespräch mit der Zeitung berichtet die laut Darstellung 30-jährige Französin von ihrer „Enttäuschung“, von „Desorganisation“ und schlimmer, spricht sogar von „Diskriminierung“ innerhalb der Gruppe. „Feministische Ansprüche“ fänden dort keinen Niederschlag, plaudert „Alice“, die in Paris arbeite, aus dem innersten Nähkästchen.

Femen-Trainingslager in den früheren Räumen in Paris – zu brutal?

Femen-Trainingslager in den früheren Räumen in Paris – zu brutal?

 

Die abtrünnige „Sextremistin“ (Femen-Eigenbezeichnung) unterstellt der – ohnehin nicht unumstrittenen – Organisation gar sektenähnliche Züge: „Femen verwandelt deinen Körper und deinen Geist“, erzählt sie dem „Figaro“. Die Frauen würden „nicht mehr als Individuum existieren, du denkst nicht mehr selbst, sondern durch die Gruppe“.

Bei den Treffen, bei denen eine Trainerin die Mädchen (freiwillig) auf die nächsten Aktionen vorbereitet, werde ihnen das Wesen von Femen eingetrichtert: „Immer und immer wieder die fundamentalen Prinzipien wiederholen … bis sie mechanisch kommen … bis man sie auswendig kennt“.

Dazu gehöre, berichtet „Alice“ weiter, 15 Minuten lang Gesicht an Gesicht eine andere Aktivistin anzubrüllen … „jeden Samstag schreit der Körper vor Schmerzen, verbrennt sich an dem Synthetikboden im „QG“, dem Hauptquartier, der so schneidet wie Glas“.

Bei Merkel-Besuch:Femen-Eklat auf dem Roten Teppich

Bei Merkel-Besuch – Femen-Eklat auf dem Roten Teppich

Das „Quartier Général“, das europäische Hauptquartier von Femen, befand sich zuletzt in einem Alternativ-Theater im Nordosten von Paris, wo vor allem Einwanderer aus Nordafrika wohnen. Vergangenen Juli zerstörte ein Feuer Teile des Trainingscamps. Die Brandursache blieb ungeklärt. Im Dezember zog die Gruppe unter Führung von Inna Schewtschenko (23) in ihr neues Quartier außerhalb der Stadt in den Norden nach Clichy.

Anfragen von BILD.de zur Zukunft der Organisation lässt die Pariser „Femen“-Chefin, die im April 2013 in Frankreich politisches Asyl erhielt, seit Monaten unbeantwortet.

„Femen“, schreibt der Autor Omri Ezrati, „respektiert nicht die Frauen. Die Chefs behandeln ihre Rekruten wie Kanonenfutter“.

„Alice“ sieht das genauso: Man müsse 24 Stunden, sieben Tage die Woche, Gewehr bei Fuß stehen, sich beim Training „für die Kameras“ sogar einheitlich kleiden: „Du akzeptierst langsam eine Unterwerfung (der Frauen), während du das Patriarchat außen ablehnst“, resümiert sie.

Femen-Chefin Inna Schewtschenko am 10. Februar bei der Berlinale-Gala „Cinema for Peace“

Femen-Chefin Inna Schewtschenko am 10. Februar bei der Berlinale-Gala „Cinema for Peace“

Die Frauenrechtsgruppe Femen lehnt sich seit Jahren gegen Sexismus und religiös motivierte Bevormundung auf – stets oben ohne, zumeist mit bunten Blumenkränzen im Haar und auf die Körper geschriebenen Slogans.

Mit ihren schrillen barbusigen Schreiaktionen produzieren sie stets provokante Bilder und Schlagzeilen. Zuletzt machte „Femen“ mit Auftritten gegen die Vergabe der Olympischen Spiele nach Sotschi auf sich aufmerksam.

Im Dezember sprang „Femen“-Aktivistin Josephine Witt (20) bei der Weihnachtsmesse im Kölner Dom oben ohne auf den Altar, auf ihrem Oberkörper die Worte: I am God – Ich bin Gott„.

Während die Organisation „Femen“ selbst ihre Zukunft rosig sieht, mehren sich kritische Stimmen. Viele Feministinnen lehnen solche Nacktproteste ab, weil der weibliche Körper als Sex-Objekt präsentiert würde.

Die Kernfrage: Muss frau sich denn unbedingt ausziehen, um für ihre Rechte einzutreten? Femen sagt ja, weil frau ansonsten nicht auffiele! Doch nutzen sich deren Kreisch-Auftritte mit nackten Brüste im Überfluss nicht ab, fragen andere?

Femen-Proteste gegen Prostitution. In Berlin ketteten sich Aktivistinnen vor dem Bordell Artemis an

Femen-Proteste gegen Prostitution. In Berlin ketteten sich Aktivistinnen vor dem Bordell Artemis an.

Im vergangenen Herbst stellte der Femen-Ableger in Belgien nach kurzer Existenz den Protest in Form blanker Busen ein, weil man sich über die internationale Ausrichtung uneins war. Auch überwarf sich ‚Femen’ mit Amina Sboui (19), ihrer „arabischen Ikone“ im Kampf gegen die Rolle der Frau im Islam. Die Tunesierin warf Femen vor, „islamfeindlich“ zu sein und nicht die Finanzierung offenzulegen.

Sogar Sexismus-Vorwürfe gab es schon. Demnach würden Aktivistinnen nach körperlichen Vorzügen ausgewählt – was Femen vehement bestreitet. Derzeit muss sich Femen in Paris vor Gericht verantworten: Aktivistinnen hatten vor einem Jahr in der Kathedrale Notre Dame blank gezogen, um Papst Benedikt XVI. mit unheiligen Worten („Pope no more“) in den Ruhestand zu verabschieden.

Femen sieht sich der „Blasphemie“ angeklagt, beschimpft deren Leitung als „Hexenverfolger“. Das Verfahren soll am 19. Februar fortgesetzt werden. „Femen hat Frauen in der ganzen Welt inspiriert“, meint Schewtschenko.

Alice“ hat da offenbar eine andere Sichtweise: Sie will über ihre – sehr negativen – Erfahrungen ein Buch schreiben …

www.bild.de  – Von Dirk Müller-Thederan (Paris)

Nachrichten Bild.de

 

2 Responses to “Femen feiern Bomber-Harris! – Aussteigerin packt aus”

  1. thomas Says:

    Geisteskranke Schlampen ,wollen uns jetzt ihre Moralvorstellungen aufzwingen. Sodomiter erobern
    Dummdeutschland. Die Antifa und Schlampen ist genau die richtige Mischung ,für den Untergang.
    Desweiteren sind bei der Bombadierung Dresdens,ein vielfaches mehr an Menschen ,zu Tode
    gekommen. Die Siegermächte haben die Zahlen verfälscht, um sich in ein besseres Licht zu rücken.

    http://www.bombenkrieg.net/in_dresden_1945.htm

    Es bleibt weiterhin festzustellen das die durch Brandbomben augelösten Brände, einen Feuersturm
    auslösen,der Temperaturen über 1000 Grad verursachen kann, da bleibt von Mensch oder Tier nichts
    mehr übrig. Desweiteren war Dresden überfüllt mit Flüchtlingen, von denen mit sicherheit viele nicht
    registriert waren. Mit absoluter Sicherheit,befanden sich somit mehrere hunderttausend Menschen
    in Dresden. Die Menge an abgeworfen Bomben inerhalb von zwei Tagen ,gerade auch die Menge
    an Brandbomben, lassen nur den Schluß zu, das mit Sicherheit um ein vielfaches mehr als 25000
    Menschen ums Leben gekommen sein müßen.


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