kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Deutsche Schulen bringen das Schaf zum Schlächter 16. Februar 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 15:59

Grundschüler lernen den Islam kennen

Muslimische Besucher bringen Kindern der Falkenbergschule ihren Glauben nahe

 

 

 

Wir wollen muslimischen Kindern vermitteln, dass sie willkommen sind“, sagte Hans-Peter Fokuhl am Donnerstag im Rahmen des Muslimischen Tages an der Falkenbergschule. Dem Schulleiter, an dessen Grundschule von 210 Schülern 30 muslimischen Glaubens sind, ist die Verständigung und Akzeptanz zwischen den Religionen wichtig. „Vor allem geht es darum, Hemmschwellen und Vorurteile abzubauen“, sagte er. „Im Religionsunterricht haben wir den Islam bereits als Thema durchgenommen, aber ich trotzdem noch viel dazugelernt“, sagte die neunjährige Jonne nach dem Vortrag von Ramazan Kapusuzoglu, dem Sprecher der muslimischen Gemeinde Norderstraße. Er informierte die Erst- bis Viertklässler über die Grundlagen der Religion. Dabei hob Fokuhl den Wert der Authentizität hervor: Es ist etwas anderes, den Islam von einem echten Muslim erklärt zu bekommen als von einem Religionslehrer“,sagte er. Kapusuzoglu ging vor allem auf die fünf Säulen des Islam ein: das Glaubensbekenntnis, das rituelle Gebet mit seinem speziellen Ablauf, das Fasten im Ramadan, die Spenden an Bedürftige und die Wallfahrt zur Kaaba in Mekka. Dieses würfelförmige Gebäude fand Connor (9) besonders spannend.

Der Gemeindesprecher betonte, dass der Glaube und alle mit ihm verbundenen religiösen Handlungen freiwillig seien. Außerdem ging er auf die künstlerischen Seiten des Islam ein und zeigte den Schülern Bilder von verschiedenen Moscheen und kalligraphischen Schriften. Am Ende des Vortrags durften die Kinder Fragen stellen; dabei zeigten sie aufmerksames Interesse. Vor allem interessierten sie sich für die Rolle der Kinder, das Tragen von Kopftüchern, Einzelheiten des Fastens und das Pilgern nach Mekka. Ein Höhepunkt der Informationsstunde war ein vorgetragenes muslimisches Gebet. Das Ritual wurde gesanglich von Ali Dede eingeleitet und abgeschlossen. Hüsnü Akcay, ein Imam (Vorbeter) aus Kiel, rezitierte aus dem Koran. Die ebenfalls neunjährige Karolina beeindruckte besonders, dass Akcay die 602 Seiten lange Heilige Schrift des Islam auswendig kennt. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch türkisches Essen. Serviert wurden Spezialitäten wie der Joghurtdrink Ayran sowie Börek, eine mit Schafskäse und Petersilie gefüllte Teigtasche.

Die Falkenbergschule bietet Religionsunterricht nach Konfessionszugehörigkeit an. Zur Wahl stehen katholischer, evangelischer und ethischer Unterricht. Der Islam sowie andere Religionen werden im Unterricht der 4. Klasse unter dem Überthema „Weltreligionen“ behandelt. Am Ende sprach der Imam aus Flensburg noch eine herzliche Einladung in die Moschee aus. Fokuhl geht davon aus, dass die Religionslehrer der Schule der Einladung auch folgen werden. Erklärte Schulziele seien eine praktizierte Integration und Andersdenkende ernst zu nehmen. {Quelle: www.shz.de}

shz

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Ob wohl auch der Extremismus im Islam zur Sprache kam?

 

Ob wohl auch zur Sprache kam, dass Islam Frieden anstatt Unterwerfung oder Hingabe bedeute, obwohl dies nicht wahr ist.

Ob wohl auch das Blut beim Schächten ohne Betäubung zur Sprache kam?

Ob wohl auch zur Sprache, kam, dass der Sinn des Ramadan der Dank der Herabsendung des Koran ist, des Koran, der die Welt in Gläubige und bekämpfenswerte Ungläubige, aus dem die ausgrenzende Scharia resultiert, einteilt?

Ob wohl auch zur Sprache kam, dass der Gott des Islam mehrfach befiehlt, dass sich Muslime keine Juden und Christen als Freunde nehmen dürfen?

Ob wohl auch zur Sprache kam, dass das Gebet ein Pflichtgebet sei, ohne das die Hölle vorgesehen ist im Islam?

Ob wohl auch zur Sprache kam, dass das islamische Glaubensbekenntnis gleichzeitig die Totalablehnung der Hl. Dreieinigkeit ist?

Ob wohl auch zur Sprache kam, dass der die Spenden in erster Linie für Muslime eingesetzt werden?

Ob wohl auch zur Sprache kam, dass ein Austreten aus dem Islam die Hölle nach sich zieht und ein Austritt nicht möglich ist.

Ob wohl auch zur Sprache kam, dass das Gebet eines männlichen Gläubigen durch Hunde, Frauen und Pferde ungültig gemacht werden kann?

 

 

Aus dem Aritkel ergab sich wieder einmal die Freiwilligkeit des Gebets und des Glaubens, eine übliche Täuschungsmasche von Musliminen. Jeder halbwegs informierte Mensch weiß, was Apostasie im Islam bedeutet. Und so nehmen wir an, dass den Kindern wieder viel Wahres unter Verschweigen des Unrechts, welches der Koran als Handlungsmaxime für Muslime zu bieten hat, erzählt worden ist und sie ein einseitig integratives Täuschungsbild des Islam aufgezeigt bekommen haben.

 

 

Wer den Islam so integrierend vorgestellt bekommt, ohne die ausgrenzenden Schwierigkeiten zur Ungläubigenschaft erklären zu müssen, die mit dieser Religion überall auf der Welt verbunden sind, vermag  sich bei gutgläubigen Kindern auf den Erfolg einer solchen Taqiyya-Veranstaltung einstellen. Uns täuschen diese Menschen nicht mehr. Dazu ist zuviel passiert und es passiert vor unser aller Augen in aller Welt zuviel Blutvergießen an Ungläubigen, zu denen auch die Muslime der jeweils anderen Konfession gehören.

  

Wir hoffen für die muslimischen Kinder, dass sie auch in eine evangelische oder kahtolische Kirche gehen werden, wo sie einen Grundkurs für die christliche Religion erhalten werden. Wir erfahren hier immer nur von Einbahnstraßen, nämlich die die Kinder in Moscheen führen, aber die muslimischen Kinder nicht in Kirchen geführt werden und deren Aufbau und den Sinn der christlichen Religion dort in Erfahrung bringen dürfen.

 

 

Von den Lehrern hören wir nie die Begeisterung, die sie aufbringen sollten, wenn sie mal durch eine Kirche geführt werden sollten. Aber die Moschee, der Ort, in dem der Siegelprophet u. a. seine Überfälle geplant hat, seinerzeit Waffen gelagert wurden, ist natürlich ein begehrenswertes Ausflugsziel. Wir hoffen für die Lehrerschaft, dass die Moschee, die sie besuchen,  den entsprechenden Namen eines Ungläubigen- oder Christenschlächters z. B. Fathih-Moschee oder Selim-Moschee, von denen es in Deutschland bereits so viele gibt,  trägt.

 

 

Das macht dann die Missionsarbeit der Imame noch blutig pikanter und stellt das bewusst und gewollte Unwissen der Lehrerschaft mit eingebauter Gutmenschenindoktrination umso mehr heraus.

Kommentar Von L.S.Gabriel

 

Flensburg: Koran-Rezitation für Grundschüler

 

 

Und wieder wurden Grundschulkinder unter dem Deckmantel der „Akzeptanz der Vielfalt“ von einem Islammissionar heimgesucht. In der Falkenbergschule in Flensburg durfte der Sprecher der örtlichen Moslemgemeinde, Ramazan Kapusuzoglu, die sechs bis zehnjährigen Schüler im Rahmen eines „Muslimischen Tages“ auf den Islam einschwören.

 

Kapusuzoglu ist offenbar sehr umtriebig. Denn auf der Internetseite der Frauenunion der CDU-Flensburg findet sich ebenfalls ein Eintrag für einen Vortrag von ihm zum Thema: „Grundlagen des Islam / Zur Alltagssituation muslimischer Frauen in Flensburg“. Aber effektiver ist es natürlich, schon bei den ganz Kleinen anzufangen und in Schulleiter Hans-Peter Fokuhl (kleines Foto) hat er einen willigen Gehilfen zur Verbreitung seiner Islam-Lehre gefunden: „Vor allem geht es darum, Hemmschwellen und Vorurteile abzubauen“, sagt Fokuhl.

Im Elternbrief hieß es: {Am Donnerstag, den 13.02.2014 freuen wir uns in der Falkenbergschule Gäste der muslimischen Gemeinde begrüßen zu können. Ihr Öffentlichkeitsarbeiter, Herr Kapusuzoglu, schrieb uns dazu folgenden Text: „In einer Gesellschaft der Vielfalt, wo so viele Menschen nebeneinander leben, ist es wichtig etwas über den Anderen zu erfahren, damit aus dem Nebeneinander ein Miteinander wird. Wir wollen ihren Kindern Einblicke und Eindrücke in den Islam ermöglichen, damit ihre Kinder etwas über ihre muslimischen Mitschülerinnen und Mitschüler erfahren. Ihre Kinder werden einen echten Imam sehen (Vorbeter einer Moschee), einen Vortrag über den Islam bekommen sowie einige Rezitationen aus dem Koran hören. Mit einer leckeren türkischen Mahlzeit wird das Programm abgerundet. Unser Ziel ist es, durch diese Veranstaltung Hemmschwellen und Vorurteile abzubauen, um dadurch Verständnis und Akzeptanz füreinander zu fördern“. Als Kostenbeitrag für die Essensangebote geben Sie bitte Ihrem Kind 2,00 € bis zum 24.01.2014 mit in die Schule. Der Förderverein wird diese Unternehmung mit 2,00 € pro Kind unterstützen}.

Und so kam es dann auch. Die eifrige Islamindoktrinationsfachkraft durfte den kleinen Kindern die fünf Säulen des Islams ebenso offenbaren, wie die Wichtigkeit des korrekten Ablaufes eines rituellen Gebets. Kapusuzoglu sprach über das Fasten im Ramadan und gab den Grundschülern von der ersten bis zur vierten Klasse Unterricht im islamischen Glaubensbekenntnis. Zuguterletzt durfte er auch noch seinen rituellen Singsang darbringen. Aber Kapusuzoglu war nicht allein gekommen, sondern hatte zur Verstärkung einen Imam mit dabei.

Das Flensburger Tagblatt schreibt: {Ein Höhepunkt der Informationsstunde war ein vorgetragenes muslimisches Gebet. Das Ritual wurde gesanglich von Ali Dede eingeleitet und abgeschlossen. Hüsnü Akcay, ein Imam (Vorbeter) aus Kiel, rezitierte aus dem Koran}.

Direktor Hans-Peter Fokuhl freute sich ob der Authentizität dieser unsäglichen Veranstaltung.Es ist etwas anderes, den Islam von einem echten Muslim erklärt zu bekommen als von einem Religionslehrer“, sagte er.

 

 

Ja, das ist es!

Ein Imam weiß sehr genau, was er wie zu sagen hat, um die größtmögliche Wirkung bei den deutschen Kartoffeln zu erzielen. {Am Ende sprach der Imam aus Flensburg noch eine herzliche Einladung in die Moschee aus. Fokuhl geht davon aus, dass die Religionslehrer der Schule der Einladung auch folgen werden. Erklärte Schulziele seien eine praktizierte Integration und Andersdenkende ernst zu nehmen}.

Die Kinder wurden nun also vorbereitet und werden demnächst nicht nur unter den Augen, sondern mit Unterstützung der für sie in der Schule verantwortlichen Personen in die nächste Moschee gekarrt, um sie dem Islam noch ein Stück mehr auszuliefern.

 

 

 

 

Hier wurde wieder völlig unreflektiert zugelassen, dass ausgebildete Islamverbreiter die bösartigste Ideologie, die es derzeit auf der Welt gibt, kleinen Kindern als etwas Erstrebenswertes zu offerieren. Das ist mehr als nur Leichtsinn. Dieser Irrsinn ist auch nicht durch Unwissenheit der Verantwortlichen zu entschuldigen. An der Kompetenz des Direktors und der mitwirkenden Lehrkräfte darf stark gezweifelt werden.

 

Kontakt:

Falkenbergschule Schulleiter: Hans-Peter Fokuhl Emil-Nolde-Str. 31 24937 Flensburg

Tel.:  (0461) 85 2548 – Fax.: (0461) 85 1643

E-Mail: falkenbergschule.flensburg@schule.landsh.de

 

One Response to “Deutsche Schulen bringen das Schaf zum Schlächter”

  1. Und was ist, wenn ich mein Kind nicht in den Götzentempel schicke und es anhan der Bibel aufklräe. Was bruacht es sich mit Falschgeld zu befassen, wenn es Echtgeld in der Tasche haben kann????


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