kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Lehrerin entfernt Kruzifix und ordnet Moscheebesuch der Klasse an 12. Februar 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 11:20

Schulleiter Gerhard Röhm

Hört, hört:Das Kreuz habe für sie keine religiöse BedeutungDas abgenommene Kreuz war für sie Anlass, eine Einheit über Christentum und Islam in ihr Unterrichtsprogramm aufgenommen„!?!

 

 

 

Lehrerin hängt Kruzifix im Klassenzimmer ab

Schulleiter stimmt dem Schritt zu

Klassenlehrerin findet Kruzifix nicht schön

Bad Saulgau: Die Diskussion um Kreuze und Kruzifixe in Klassenzimmern hat Bad Saulgau erreicht: Die Lehrerin einer Schule in Bad Saulgau hat mit Zustimmung der Schulleitung im Raum ihrer Klasse das Kruzifix im Zimmer ihrer Klasse abgehängt. Die Klassenlehrerin gehört keiner der christlichen Konfessionen an. Sie wollte das Kruzifix abhängen, weil es für ihren Geschmack zu überdimensioniert war. Es sei nicht schön gewesen, sagt die Lehrerin. Zeitweise, so der Schulleiter der Schule, hätten Kollegen Kruzifixe schon früher abgehängt. Etwa, weil sie beschädigt waren oder weil sie kurzzeitig Platz für die Ausstellung von Werkstücken an der Wand machen sollten. Der Fall aber sei anders. Die Kollegin habe ihn gebeten, das Kreuz abhängen zu dürfen, weil es sie stört. „Ich habe ihr gesagt, dass sie es abnehmen soll, wenn sie gar nicht damit klarkommt“, sagt der betroffene Schulleiter. Alle Betroffenen haben darum gebeten, weder ihre Namen noch den der Schule zu nennen. Vor allem ästhetische Gründe führt die Lehrerin als Grund für ihren Wunsch an, das Kruzifix entfernen zu lassen. „Unser Klassenzimmer ist klein und es war wenig freundlich eingerichtet“, so die Lehrerin. Mit „1,50 Meter“ sei das christliche Symbol mit dem Corpus des leidenden Jesus sehr groß gewesen und habe den Raum zusätzlich verdüstert. Außerdem könne die Darstellung eines sterbenden Menschen in der Grundschule unheimlich auf solche Kinder wirken, die dieses Symbol aus der Familie nicht kennen. Sie selbst gehört einer anderen Religion an. Das Kreuz habe für sie keine religiöse Bedeutung. Eine Rückmeldung von Eltern habe es nicht gegeben.

Brechenmacher-Schule Bad Saulgau

Religion ist für die Kinder wichtig

 

Dennoch: Für Menschen, besonders für Kinder, seien Religionen von großem Wert: „Ich bin überzeugt, dass Religion für Kinder wichtig ist“. Sie vermittle positive ethische Regeln. Das gelte für die christliche Religion genauso wie für den Islam. Die christliche Prägung der Gesellschaft akzeptiert sie, auch im Unterricht. „Ich habe mit den Kindern zu Weihnachten das Klassenzimmer weihnachtlich dekoriert. Einen Adventskalender habe ich selbst gebastelt“. Es sei den katholischen Kindern schon aufgefallen, dass das Kreuz nicht mehr da ist, sagt die Religionslehrerin. Nach ihrer Ansicht sei das Schulrecht in diesem Fall eindeutig. Sobald sich jemand an einem Kreuz störe, müsse es entfernt werden. Die Klassenlehrerin habe sie gefragt, ob sie das Kreuz brauche. Das habe sie verneint. Das abgenommene Kreuz war für sie Anlass, eine Einheit über Christentum und Islam in ihr Unterrichtsprogramm aufgenommen. Die Einheit wird sie am Mittwoch mit einem Besuch in der Moschee abschließen. Sie nutze andere Symbole für Religionsunterricht: Eine brennende Kerze.

Für Pfarrer Peter Müller ist die Frage des Kruzifixes im Klassenzimmer ein Thema, das die Religionslehrer der Schule klären sollten. Die ästhetische Frage hätte man auch durch ein kleineres schöneres Kreuz regeln können. „Wenn wir das Kreuz an den Schulen hergeben und aufgeben, brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn andere kommen und die Plätze der Religion besetzen“, sagt der Pfarrer. „Es gibt in Baden-Württemberg keine Vorschrift, die das Aufhängen von Kruzifixen untersagt“, schreibt das Kultusministerium in seiner schriftlichen Stellungnahme auf Anfrage der Schwäbischen Zeitung. Es sei allerdings dann abzuhängen, „wenn Schüler oder Eltern aus ernsthaften und einsehbaren Gründen des Glaubens oder der Weltanschauung widersprechen“. Zwar könne sich auch eine Lehrkraft in Zusammenhang mit Kruzifixen im Klassenzimmer „grundsätzlich auf die Glaubens- und Gewissenfreiheit berufen“. Ihr Recht erfahre aber durch die „beamtenrechtliche Gehorsams- und Loyalitätspflicht“ erhebliche Einschränkungen. Eine Bewertung des Einzelfalles möchte das Ministerium aus mangelnder Kenntnis der Einzelheiten nicht abgeben. Eine harte Diskussion um dieses Thema möchte die betroffene Lehrerin vermeiden. Falls die Reaktionen auf ihre Aktion der Schule schaden sollte, „dann hänge ich das Kruzifix lieber wieder auf“. {Quelle: www.schwaebische.de – Von Rudi Multer}

Online-Dienst für die Region von Aalen bis zum Bodensee, von Ulm bis zum Schwarzwald - schwaebische.de

 

 

Welcome

 

 

Kommentar Von L.S.Gabriel

 

 

In einer der beiden Grundschulen im schwäbischen Bad Saulgau ertrug es eine Lehrerin nicht, angesichts eines großen Kreuzes mit Jesusfigur zu unterrichten. Sie traf auf einen „betroffenen“ Direktor, der Verständnis hatte für ihre „Not“ und gestattete, das christliche Symbol des Anstoßes abzuhängen. Die offizielle Begründung der durch Jesus in ihrem Dasein gestörten Lehrerin war, das Kruzifix wäre für den eher kleinen Klassenraum überdimensioniert gewesen und hätte den Raum zusätzlich verdüstert. Die Wahrheit ist aber wohl eine andere.

Nicht provozieren

 

UPDATE: Wie wir nach einem Telefongespräch mit der Schule heute Nachmittag erfuhren, wird morgen (Mittwoch) wohl wieder ein Kreuz – wenn auch kleiner und ohne Corpus – im Klassenzimmer aufgehängt. Es sei auf Anregung des katholischen Pfarrers geschehen. Ein Lehrer sagte, man sei jetzt sensibilisiert worden…

 

Um möglichst ihrem Wunsch Nachdruck zu verleihen, gab sie sich auch noch äußerst besorgt um das Wohl und Wehe ihrer kleinen Schützlinge, denn so eine Darstellung eines sterbenden Menschen wirke unheimlich auf Kinder, vor allem auf jene, die diese Symbol aus der Familie nicht kennen würden.

Da weiß man dann doch gleich woher der Wind die Abscheu vor dem Kruzifix getragen hat. Selbstverständlich akzeptiere sie die christliche Prägung der Gesellschaft  auch im Unterricht.

Die Scheinheiligkeit wird hier ja eigentlich nur noch von der Schamlosigkeit übertroffen, mit der diese moslemische Umerziehungsfachkraft denkt, alle für dumm verkaufen zu können. Sie akzeptiert die christliche Prägung unserer Gesellschaft, von wegen. Täte sie das, würde das Kreuz noch an seinem Platz sein.

Aber so:

Kreuz runter, Islamunterricht, dann einen Besuch in der Moschee.

 

Und weil man ganz genau weiß, dass die Menschen in diesem Land nicht durchwegs mit Dummheit geschlagen sind, haben „alle Betroffenen darum gebeten, weder ihre Namen noch den der Schule zu nennen“.

Aber was wissen wir?

Es handelt sich um eine Grundschule in Bad Saulgau, die von einem Mann geleitet wird. Auf der Internetseite der Gemeinde Bad Saulgau findet man Einträge für insgesamt 12 Schulen drei davon sind Grundschulen, aber nur eine hat mit Gerhard Röhm (Foto oben l.) einen männlichen Schulleiter, es kann also mit großer Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, dass es sich um die „Brechenmacher-Schule“ handelt. Auf dem Internetauftritt der Schule findet man dann eine „Frau Aytekin“, Lehrerin.

 

Die kruzifixscheue Lehrerin wolle aber eine harte Diskussion um dieses Thema vermeiden und wäre im Falle bereit, das Kreuz wieder aufzuhängen. {Für Pfarrer Peter Müller ist die Frage des Kruzifixes im Klassenzimmer ein Thema, das die Religionslehrer der Schule klären sollten. Die ästhetische Frage hätte man auch durch ein kleineres schöneres Kreuz regeln können. „Wenn wir das Kreuz an den Schulen hergeben und aufgeben, brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn andere kommen und die Plätze der Religion besetzen“, sagt der Pfarrer}.

Recht hat er, deshalb wäre es besser, man vermeidet die Diskussion um diese Angelegenheit nicht.

 

Kontakt:

Brechenmacher-Schule Schützenstraße – 28 88348 Bad Saulgau – Schulleiter: Gerhard Röhm

Tel.: 07581/1505 – Fax.: 07581/526918 – E-Mail: rektor@brechenmacher-schule.de

 

3 Responses to “Lehrerin entfernt Kruzifix und ordnet Moscheebesuch der Klasse an”

  1. Man könnte grad mit Eisenbahnschienen reinschlagen, was die sich in Deutschland mittlerweile erlauben!

  2. Johannes Says:

    Diese Lehrerin und ihr Vorgesetzter gehören sofort entlassen und abgeschoben in die Türkei oder besser noch nach Saudi Arabien, um die wahre „Religion“ kennenzulernen!

  3. Das macht mich echt brechen, einfach unfassbar wie verblödet und korrumpiert die GEW – gestählten LehrerInnen sein können. Gott ist ihnen sch…egal, aber es ist wohl cool zu dem Mondgötzen zu wallfahrten, der nur blutrünstigen Scheiß aus dem Mittelalter zur Norm erheben und uns alle massakrieren will, Cool bleiben heißt die SchülerInnenzeitung (passt doch!) und auf der Aktuelles – Seite der HP findet man NICHTS. Lieber Schulleiter, lade mal Michael Stürzenberger, Michael Mannheimer, Herrn Kleine – Hartlage, Herrn Dr. Ulfkotte, Herrn Prof. Dr. Schachtschneider und vor allem ein paar gebildete Migranten ein, die vor dem ganzen Scheiß geflohen sind, den sie hier wieder aufgedrückt bekommen sollen im Zuge des flexiblen Dauerjihads. Wir, die geneigten Leser des Portals, und gewiss keine blutlüsternen Dummköpfe, erwarten das Konterfei des Täters als Brustbild, wo der Kopf mit drauf ist, seine volle Adresse, die Relegation von jedweder Schule und lebenslange Haft bei Wasser und Brot und Arbeit im Steinbruch ohne handy und Besuch außer dem Pastor zur täglichen Beichte.


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