kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG zur Kreuzdebatte: Wer zählt als Christ? 12. Februar 2014

Filed under: Christenverfolgung,Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:08

Der Streit um das Kreuz in einer Volksschule in Wien Neubau zieht sich bald ein Jahr hin – und er könnte bald weitere Kreise ziehen.

 

 

Denn inzwischen geht es auch um die grundsätzliche Frage, wer eigentlich aller ein Christ ist. So lautet zumindest – grob gesagt – die Anfrage, die der Wiener Stadtschulrat an das Unterrichtsministerium gerichtet hat.

Denn das entsprechende Gesetz sieht vor, dass an Pflichtschulen, in denen die Mehrheit der Schüler christlichen Religionsgemeinschaften angehört, in allen Klassenzimmern Kreuze anzubringen sind. Man wolle sich absichern, heißt es aus dem Wiener Stadtschulrat – und sich ministeriell bestätigen lassen, was alles christlich im Sinne dieses Gesetzes ist. Zählen die Mormonen dazu? Die Zeugen Jehovas? Diverse staatlich anerkannte Freikirchen, die sich häufig auch auf das Christentum beziehen?

Erst mit der Antwort auf diese Frage kann die eigentliche Kernfrage beantwortet werden: Was tun, wenn an einer Schule weniger als die 50 Prozent der Schüler Christen sind? Im Gesetz steht dazu nichts. Bisher ging man im Stadtschulrat davon aus, dass das Kreuz zwar kein Muss sei – aber möglich. Kritiker bezweifeln das und argumentieren mit dem sogenannten Legalitätsprinzip: Der Staat darf nur das, was auch gesetzlich geregelt ist.

 

Kreuze in acht Räumen

Das Ministerium scheint sich jedenfalls Zeit zu lassen, die Anfrage ist über zwei Monate her. In der Schule gibt es derzeit eine Art Provisorium: In acht Räumen finden sich Kreuze, in den übrigen nicht. Den Anstoß für den Streit gab im Mai des Vorjahres eine konfessionslose Mutter, die von der Initiative „Religion ist Privatsache“ unterstützt wird. Auch unter den Eltern ist die Kreuzdebatte umstritten: Der Elternverein der Schule will mit dem Thema nichts zu tun haben.

{Quelle: diepresse.com}

 

 

Lehrerin entfernt Kruzifix und ordnet Moscheebesuch der Klasse an

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Was sollen wir an diesem Vorfall mehr kritisieren?

 

a) Die Dreistigkeit der Lehrerin, die ein Corpuskreuz im Klassenzimmer einer Grundschule in einem deutschen und ursprünglich christlich geprägten Land einfach so abhängt  und gleich darauf einen Moscheebesuch anordnet oder

b) das Wegducken der feigen christlichen  Religionslehrerinnen und -lehrer einschließlich des Direktors vor dieser Aktion.

 

 

Da muss dann ein Pfarrer kommen, der dann das Aufhängen eines neutralen Kreuzes anbietet, mit dem dann auch die aufgeklärte Muslima einverstanden ist. welch eine großmütige Tat dieser Frau.

 

 

 

Zu a) Welche Beweggründe mag diese Frau gehabt haben? Die verlogen-taqiyyamäßig behauptete Raumüberdimension dieses Kreuzes ist vorgeschoben. Knallharte Realität ist, dass der Koran den Kreuzestod Jesu einfach leugnet. Muss er auch, sonst wäre Mohammad ja nur ein Prophetenabklatsch im Schatten eines JESUS CHRISTUS geblieben, der am Kreuz gestorben und aufgerstanden ist in göttlicher Manier. Das können Mohammedaner einfach nicht ertragen. bis heute nicht. Wenn sie es nicht ertragen können, dass sollen sie in ein mohammedanisches Land gehen, möglichst dahin, wo Christen, also Anhänger JESU verfolgt werden. Die Gruppe der koptischen Christen weiß davon, nicht nur Lieder zu singen, sondern ganze Arien.

In der Türkei sind Christen auch nicht sehr wohl gelitten, wie die ermordeten Erzbischof Padvese oder die Missionsverlagesangehörigen sowie die Diskriminierungen der subtileren Art gegen das Christentum beweisen.

 

 

Aber eines können wir ihr nicht absprechen: Die muslimische Arroganz und Dreistigkeit so zu handeln. Aber dazu braucht es in dieser nihilistischen Gesellschaft noch nicht einmal mehr Mut. Ein Positives hat es aber: Sie hat Schneid. Sie hat Identität. Sie hat innere Überzeugungskraft, was anderen Lehren  und den meisten Christen“ an dieser Schule offensichtlich fehlt.

 

 

Zu b) Welche Feigheit und welche Identitätslosigkeit und welchen Glauben vermitteln diese „Religionslehrer“ eigentlich? Die haben ihren Job offensichtlich verfehlt, wenn ihnen das eigenmächtige Abhängen eines Corpuskreuzes in Ihnen nichts, nicht einmal ein kleines Unbehagen, auslöst. Es dürfte Ihnen klar sein: Erst werden Schulkreuze abgehängt, dann folgen auf Dauer Kirchenkreuze, meine Damen und Herren! Wehret also auch hier den Anfängen!. Kein Wunder, das der christliche Glaube hier maßlos auf dem absteigenden Ast ist. Diesen Lehrern sei gesagt: Wechseln Sie das Fach, damit Sie weiter ihr religiös-konturloses Leben weiterführen können. 

 

 

Jetzt wird diese Lehrerin eine konfliktbeladene Diskussion eben nicht mehr vermeiden können! Es ist erstaunlich, dass wir uns hier von einigen Mohammedaneren vorführen lassen müssen, jetzt schon, ohne Not.

 

 

Was, werte Frau Yeliz Aytekin, stört Sie an einem Corpuskreuz?

Alle katholischen Christen wurden in Anwesenheit dieses Kreuzabbildes zu Menschen heranerzogen, die durchaus keine psychischen Störungen davongetragen haben, weil es nicht nur da an der Wand hing, sondern weil sich um dieses Abbild des Kreuzes  durch den Religionsunterricht die Liebe unseres DREIEINIGEN GOTTES wie edle Rosen rankten und durch die christliche Religion zu einem eindeutig positiven Gottesbild der Liebe fügte.  

 

Können Sie es als Muslima nicht ertragen, durch dieses Kreuz vor Augen gehalten zu bekommen, dass viele Christen genau diesen Todesweg gehen müssen, denen einige Muslime ihnen aufgrund der menschenverachtenden Regeln des Koran im Auftrag Ihres Gottes aufoktryiert haben? Können Sie es nicht ertragen, in diesem Kreuz die Wahrheit des  irdischen Lebens in Diskriminierung und Verfolgung anschauen zu müssen. Kommunsten, Sozialisten und Muslime sind heute diejenigen, diese Kreuze für Christen aufstellen.

 

 

An Ihrem Verhalten wird mehr als deutlich, dass JESUS der Eckstein ist, an dem sich die Menschen, so auch Sie sich stören, an DEM sich aber auch die Feigheit ihrer Lehrerkollegen ablesen lässt.

 

 

Sie können stolz darauf sein, wenn JESUS sagt: …ja es kommt die Stunde, in der jeder, der euch tötet, meint, Gott einen heiligen Dienst zu leisten“ Und glauben Sie uns, werte Frau Aytekin, das Töten ist hier nicht nur als die verbrecherischen Handlung an Jesus anzusehen, die auch, aber das Ansinnen des Tötens beginnt im Kopf.

 

Und Ausgrenzung kann der erste Schritt hin zur Verfolgungstat, zur Diskriminierungstat sein werden, wie Ihr Heimatland, die Türkei, dies noch heute so schön vormacht. Das Abhängen dieses Kreuzes ist Ihre persönliche Botschaft der Ausgrenzung Jesu aus dem Klassenraum und der von Ihnen angeordnete Moscheebesuch dient der persönlichen islamischen Indoktrination von Kindern, die vom Kreuz, also von Jesus selbst entfernt werden sollen. Ihr Verhalten  ist der erste Schritt zur Abgrenzung von Christen, die nach der Vorstellung Ihrer Religion zu den Ungläubigen zählen. In dieser Form ist Jesus Ihr persönlicher Feind, weil er die Konkurrenz zu Ihrem Willkürtyrannengott darstellt. Das ist Ihre Botschaft durch diese Handlungem. Und die, insbesondere das Abhängen des Kreuzes, ist ausgrenzend, sowohl in der Türkei als auch hier.

 

Den Jesus des Koran oder Ihrer Religion können Sie getrost in die Tonne kloppen. Der Islam gibt ein verfälschtes Bild des Isa ab, wenn überhaupt mit diesem „Isa“ derjenige des Neuen Testaments gemeint sein kann. Können Sie, werte Frau Yeliz Aytekin, der Lebenswahrheit und der selbstlosen und der solidarischen Liebe GOTTES nicht einmal in der Form eines Corpuskreuzes  im Klassenzimmer ins Angesicht schauen?

 

Wer so handelt wie Sie, handelt ausgrenzend. handelt verachtend an der christlichen Religion. Wer so handelt wie Sie, kann keine andere Religion neben der Ihren ertragen. Sie handeln als Islamsoldatin somit genauso ausgrenzend, wie der Koran mit Ungläubigen umgeht.

 

 

Wir können uns nur schämen für diese Religionslehrer und Lehrer an dieser Schule und für die Eltern der Schüler, die so etwas kommentarlos zulassen. Oder besteht Ihre Klasse bereits aus 90 % Muslimen, die den Anblick des  Kreuzes nicht ertragen können?  Das Kreuz steht nicht nur für Leiden (Dieses Leiden kommt heute noch millionenfach vor, bildet also die Vefolgungs- und Diskriminierungsrealtiät dieser Welt ab. Ihre Religion, Frau Aytekin,  spielt hier eine ganz besondere Rolle), es steht auch für das Jenseitsleben und das Leben hier auf Erden, weil es Hoffnung bringt für das Jenseitsleben, weil Jesus von den Toten auferstand. Es steht für die Gnade und die  Liebe Gottes, die das Bild von GOTT am Kreuz versinnbildlicht. GOTT liebt uns bis in die menschlichsten Tiefen hinein.

 

Merken Sie sich bitte eines: Ein Kreuz, richtig verstanden, verdüstert nie den Raum, sondern spendet das Licht des Lebens!  Aber eine übereifrige Muslima verdüstert das gesellschaftliche Klima in Bad Saulgau und jetzt auch in Deutschland. Der Islam verdüstert die ganze Welt!!!

 

 

DAS aber kann sich eine Muslima, die in diesem Glaubens-Gehorsams-Herr-Sklavengläubigen-Ding offensichtlich erzogen wurde, einfach nicht vorstellen. Ja, gewöhnen Sie sich an den Gedanken, dass das Gottesbild des Islam dem des DREIEINIGEN GOTTES diametral widerspricht.

 

 

Vor lauter Toleranz vergessen die Menschen hier in Deutschland  ihre Wurzeln, jetzt noch ohne Not. Aber Sie, werte Frau Yeliz Aytekin, werden schon dafür sorgen, dass das Christentum hier türkei-muslim-gemäß diskriminierend marginalisiert werden wird. Den ersten Schritt in diese Richtung haben Sie ja bereits vollzogen. Danke für den kleinen Einblick, der auf uns zukommen wird, wenn diese Gesellschaft muslimisch umgestaltet (verunstaltet) werden wird. GOTT möge dies verhindern. Denn dieses Europa weiß nicht, was es tut.

Mit JESUS am KREUZ sagen wir: „Vater, vergib Ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“.

Dieses Wort gilt für alle Muslime, für alle selbstgefälligen und lau-identitätslosen Christen und offfensichtlich auch für die ganze Welt, die es immer noch nicht geschafft hat, religiöse Ausgrenzungsregeln zu ächten.

 

6 Responses to “KoG zur Kreuzdebatte: Wer zählt als Christ?”

  1. e Says:

    “ Ein Positives hat es aber: Sie hat Schneid. Sie hat Identität. Sie hat innere Überzeugungskraft, was anderen Lehren und den meisten Christen” an dieser Schule offensichtlich fehlt.“

    Werter Knecht .

    Dieser Schneid , dieser Mut der Muslime resultiert aus der Erkenntnis, das sie mit diesem „Schneid“ und mit diesem „Mut“ hier bei uns von allen Seiten „Anerkennung“ bekommen …. Sie werden noch als Helden in der EU und UNO gefeiert .. Das ist kein Mut , sondern intelligentes Durchschauen des pervertierten, von wahhabitischem ÖL abhängigen „Westen“ … Mut bedeutet in sunnitisch – molslemischen Ländern sich zum Christentum zu bekennen … Das bedeutet dann gleichzeitig … das Risiko in Kauf zu nehmen, ermordet und aufgefressen zu werden … Das ist der >Unterschied zwischen Satan/ Teufel und Gott/ Jesus Christus …..

    Da ist kein Mut , diese Moslems riskieren hier gar nichts .. im Gegenteil , sie gewinnen nur … und die Intelligenten unter den Moslems , nutzen das eben aus …
    die Blödheit und Perversität und Abartigkeit des degenrierten „Westens“ … der ausschließlich vom „Großkapital“ (ihr wisst wen ich meine ? ) regiert wird …..

    Das ist nicht „links“ .. Diese linken Schweine sind die allergrößten Verräter …. das ist auch nicht „rechts“ … die sind ebenfalls nicht besser …. das ist einfach
    wahrer Mensch oder wahrer Christ , was dasselbe ist ……….

    • e Says:

      Wenn es hier „normal“ zu gehen würde , hätte Frau Aytekin sofort die Kündigung bekommen müssen und ein Verbot , sich der Schule bis auf 500 m zu nähern …
      das wäre „normal“ … nicht diese pervertierte , abnorme Reaktion der „Verantwortlichen“ .. Ist diese Schule ein Zweig von Fettulah Gülen ? Fragen wir mal Frau Süssmuth , die im Vorstand der Gülen-Bewegung sitzt ???? (Rita Süssmuth – CDU )

  2. e Says:

    „Frau Yeliz Aytekin,“

    Solche „Wesen“ würden in Saudi-Arabien vollkommen vermummt im Sand herumkriechen ……….

  3. Bazillus Says:

    Werter eSagt:

    Also, ich denke, dass Knecht Christi recht hat. Besser, so meine ich, kann der Gegensatz zwischen der Glaubens- und Gedankenwelt der Frau Aytekin h im Gegensatz zu unseren Lehrern, die sich das einfach so gefallen lassen, nicht ausgedrückt werden in einem Satz. . Sie steht zu ihrem Glauben, während wir Christen sich schon in die Hose machen, in der Öffentlichkeit im Lokal vor dem Essen ein Kreuzzeichen zu machen. .Die gesellschaftliche gutmenschliche Pseudehofierung durch Politik und Medienvertreter für solche Muslime mag, da haben Sie selbstverständlich recht, den „Mut“ auf ein Minimum reduzieren.

    Aber hier war es zunächst eine private Diskussion, so nehme ich an, in einer Schule in Bad SAulgau. Bevor sie ihre Aktion durchgezogen hat, wird sie sich erst mit dem Direktor oder auch mit dem Schulkollegium abgesprochen haben. Und da liegt zunächst einmal die Krux. Da liegt die persönliche Feigheit und der „Mut“ dieser Frau, nicht in der öffenlcihen gesellschaftlichen Sichtweise. Hier haben die Kollegen, die sich Religionslehrer nennen, zunächst einmal versagt. An dieser Stelle hätten sie auch nur einen Ansatz von Mut und Bekenntnis zeigen müssen. Das aber ist nicht geschehen. Und das hat der Knecht auf den Punkt bringen wollen, so meine ich. Und da hat er recht. Treffen wir uns also in der Mitte! Sie haben Recht auf gesellschaftlicher Ebene, der Knecht hat Recht in diesem Artikel mit der eher „privat“ beschriebenen Ebene. Hätten die Gesicht gezeigt, würde es heute hier nicht diskutiert werden.

    • Bazillus Says:

      Kleiner Nachtrag:
      Ein Satz vor Ihrem Zitatsatz heißt es:

      Aber eines können wir ihr nicht absprechen: Die muslimische Arroganz und Dreistigkeit so zu handeln. Aber dazu braucht es in dieser nihilistischen Gesellschaft noch nicht einmal mehr Mut.

      Da hat der Knecht geschrieben: Aber dazu braucht es in dieser nihilistischen Gesellschaft noch nicht einmal mehr Mut.

      Also selbst das hat er berücksichtigt. Somit geht, sorry, Ihre Kritik etwas ins Leere.

      • e Says:

        Lieber Bazillus,

        das sollte eher als Ergänzung gedacht gewesen sein – als Kritik hatte ich den kleinen Beitrag gar nicht gedacht …. aber trotzdem, danke für den Hinweis – ist nicht eindeutig gewesen, mein Beitrag.

        Ich wollte nur die Tatsache hervorheben, das diese Moslems hier gar nichts riskieren – eben im Gegenteil, belohnt werden – von den Islamisten um sie herum und von den schweigenden Lämmern, die wir so darstellen.

        In Deutschland kommt einfach keine starke Bewegung gegen Satan und seine Gefolgsleute auf, obwohl fast alle Menschen gegen diese politische-gesellschaftliche Umwälzung eingestellt sind — Jugendliche, Studenten, Polizisten , Rentner, kleine Unternehmer, aus allen Schichten höre ich nur Ablehnung –

        Nehmen sie das neueste Beispiel, diesen gen-mutierten Mais … Das ist doch nicht mehr zu ertragen …
        Die große Mehrheit sogar der Staaten lehnt ihn ab … und die „Verantwortlichen“ führen ihn ein ……

        So etwas kann man doch nicht mehr stillschweigend mit machen ……


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