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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Pax Christi gegen Waffenlieferungen an Saudis und Israel 7. Februar 2014

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 09:09

Die Organisation Pax Christi hat Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD), wegen Waffenlieferungen an Saudi Arabien und Israel scharf kritisiert.

Die Bundesvorsitzende Wiltrud Rösch-Metzler findet die geplanten Rüstungsgeschäfte “angesichts der Menschenrechtslage in Saudi Arabien empörend”. Die Lieferung treibe “die Rüstungsspirale im Nahen und Mittleren Osten weiter an”, kritisierte Rösch-Metzler. Gemeinsam mit anderen Initiativen forderte Pax Christi die Bundesregierung auf, Waffenlieferungen in Spannungsgebiete generell zu unterbinden. Das betreffe auch die zuletzt diskutierte Lieferung von Schnellbooten an die israelische Marine. “Deutsche Waffenexporte liegen weltweit an dritter Stelle. Sie machen Krieg führbar und verhindern, dass Empfänger-Staaten ihr Geld für andere Bereiche einsetzen. Auch ein Platz vier oder fünf auf der Liste der Hauptexporteure wäre nicht wirklich zufriedenstellend”, sagte Rösch-Metzler der Neuen Osnabrücker Zeitung. {Quelle: www.israel-nachrichten.org}

Israel stellt fünftes U-Boot der Dolphin-Klasse in Dienst

In Anwesenheit von israelischen und deutschen Beamten, hat Israel sein fünftes U-Boot der Dolphin-Klasse, die INS Rahav in Dienst gestellt.

 

 

 

Wie die israelische Armee mitteilt, fand am Montag in der deutschen Hafenstadt Kiel eine Zeremonie zur Übergabe des U-Bootes an die israelische Marine statt. An der Ehud (Udi) Shani, offizieller des Verteidigungsministerium und Israels Marinekommandant Admiral Ram Rutberg sowie deutsche Beamte teilnahmen. Die israelische Marine betreibt bereits vier U-Boote der Dolphin-Klasse. Die Rahav soll noch in diesem Jahr nach Israel überführt werden, heißt es in einer Erklärung der israelische Armee. Die U-Boote der Dolphin-Klasse gelten als eine der am meisten fortgeschrittenen Waffen in der Welt, ein Außenluftunabhängiges Antriebs-System ermöglicht dem Boot eine größere Reichweite und Aktionsradius, berichtet Defensenews.com. Das U-Boot wurde nach einem umfangreichen Entwicklungs und Beschaffungsprozess durch das israelische Verteidigungsministerium und die israelische Marine erworben, berichtet die Armee. In einem im vergangenen Jahr geschloßenen Vertrag übernimmt Berlin einen Teil der Kosten für das U-Boot, dass von ThyssenKrupp Marine Systeme auf der deutschen Werft gebaut wurde. {Quelle: www.israel-nachrichten.org}

 

2 Responses to “Pax Christi gegen Waffenlieferungen an Saudis und Israel”

  1. thomas Says:

    Ist bald die Meinungsfreiheit im Internet vorbei? Wie viele Kämpfer für die Meinungsfreiheit vorhergesagt
    haben, wird das Internet immer mehr zensiert. Der wahre Grund ist natürlich,der wachsende Widerstand
    gegen die“ Finanzelite“ und die Politikerkaste. Nur Massenmedien,die dem Finanzkapital gehören, können
    auch das Volk verblöden.

    Vor zwei Wochen haben wir berichtet: EU und USA wollen das Internet verkaufen ( Deutsche Wirtschafts
    Nachrichten)
    Das Internet steht vor massiven Einschnitten: In den USA und auch bald in der EU können sich die großen
    Konzerne künftig schnellere Datenleitungen reservieren lassen. Damit werden künftig jene Unternehmen
    dominieren, die den Leuten etwas verkaufen wollen – seien es Produkte oder Meinungen. Eine Petition
    versucht verzweifelt, diese dramatische Einschränkung zu verhindern.
    Offenbar geht dieser Weg nicht schnell genug, um unliebsame Kritiker zum Schweigen zu bringen. Und wie
    verwunderlich; Nun kommt eine Initiative aus Österreich, die hier massiv eingreift:
    Verwertungsgesellschaft will Geld für eingebettete Videos ( futurezone.at/netzpolitik/)
    Die österreichische AKM spricht sich dafür aus, dass für in Websites eingebettete Inhalte, wie etwa Online-
    Videos, die Erlaubnis der Rechteinhaber eingeholt werden muss.
    Die österreichische Verwertungsgesellschaft AKM, die die Urheberrechte von rund 20.000 Komponisten
    und Autoren vertritt, macht sich im Rahmen einer öffentlichen Konsultation der EU-Kommission zum Urheberrecht
    für eine Vergütungspflicht für Hyperlinks stark, mit denen etwa Online-Videos in Websites eingebunden
    werden.
    Das geht aus einem von der Rechtsabteilung der AKM vorausgefüllten Fragebogen der EU-Kommission
    hervor, der am 28. Jänner gemeinsam mit einem Schreiben der Verwertungsgesellschaft an ihre Mitglieder
    übermittelt wurde. Darin wird den Mitgliedern empfohlen, sich dafür auszusprechen, dass für Links zu geschützten
    Werken unter bestimmten Voraussetzungen die Erlaubnis der Rechteinhaber einzuholen sei.
    Was bedeutet das für uns und ähnliche Websites? Zwar heißt es seitens der AKM „Für Hyperlinks, die lediglich
    auf andere Websites verweisen, auf denen es möglich ist, urheberrechtlich geschützte Inhalte zu nutzen,
    sei dies hingegen nicht der Fall.“ Somit wären wir „aus dem Schneider“. Doch einem findigen Rechtsverdreher
    wird es bei einer derartigen Formulierung leicht gemacht, in Sinnen seines Mandanten (also der AKM)
    zu argumentieren. Was die Printmedien betrifft lassen wir uns tatsächliche keine grauen Haare wachsen.
    Doch wie sieht es bei Videos aus? Alle unsere Videos sind in Playlists verlinkt. Und es war Mitbruder, der
    uns auf diesen Umstand bei YouTube aufmerksam gemacht hat. „Warum hast du unsere Videos hochgeladen?“
    Haben wir gar nicht. Er ist hier auf eine Täuschung hereingefallen, die auch wir schon bemerkt ha –
    ben, auf die wir aber keinen Einfluss haben. Sie werden sicher schon bemerkt haben: Wenn Sie ein Video
    aufrufen, dann sehen Sie oben deutlich den Titel der Liste, z.B. „Endzeit“ oder „Gott oder Evolution“, u.s-w.
    Im Video selbst steht oben deutlich unsere Kanal-Name, also „jtvmediaministries“. Daraus entsteht der
    Eindruck, dass dieses Video von uns produziert worden wäre. Der eigentliche Urheber steht unter dem Video.
    Doch diese Stelle wird meist durch den Player verdeckt. Hier kann ein ein Paragraphenreiter einklicken.
    Es ist also abzuarten, wie sich das entwickelt. Und so wie wir den Lobbiisten-Verein EU einschätzen,
    wird er im Sinne der AKM entscheiden.

    http://www.jtv-media-ministries.at/literatur/

  2. Johannes Says:

    Viele Gutmenschen verstehen noch immer nicht, dass gerade auch Israel ein Vorposten der Freiheit ist und damit auch unsere freiheitlich-demokratische Ordnung verteidigt. Wir sollten dankbar sein und Israel in jeder Weise unterstützen!


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