kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Nicht-Moslems zu entführen und zum Islam zu bekehren ist kein Vergehen 7. Februar 2014

Filed under: Christenverfolgung,Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 21:51

Christen-portestieren-in-Pakistan-gegen-Entführung

16jährige Christin in Pakistan entführt

Lahore: Am Donnerstag protestierte die christliche Familie von Samariya Nadeem vor dem Presseclub. Vor drei Wochen wurde die 16jährige Tochter entführt und wird seither von einem reichen moslemischen Grundbesitzer der Gegend festgehalten. Behörden und Polizei schauen untätig weg. Die Katholische Kirche fordert Gerechtigkeit für die Familie, doch ein islamischer Imam erklärte: „Es ist kein Verbrechen, Nicht-Moslems zu entführen und zum Islam zu bekehren“. Jährlich werden mehrere hundert christliche Mädchen in Pakistan entführt. Der Ablauf ist immer identisch. Wohlhabende Moslems auf der Suche nach einer weiteren Frau, lassen die Mädchen entführen, zwingen sie zum Islam zu konvertieren und heiraten sie. Einmal verheiratet, unterstehen sie islamischem Recht und damit gibt es kein Zurück mehr für sie. So ist es auch der 16 Jahre alten Samariya Nadeem Masih ergangen.

Bereits der Name weist sie als Christin aus. Entführt wurde sie am 15. Januar auf dem Schulweg im Layyah Distrikt für einen reichen Grundbesitzer. Ihre Familie erstattete Anzeige, doch die Polizei blieb bisher untätig, wegen des Einflusses, den der moslemische Entführer in der Gegend ausübt. Die Kirche unterstützt die Familie gegen „die verbreitete Praxis“, junge Christinnen zu entführen und zur Eheschließung mit einem Moslem zu zwingen, um sie dann „im Status der Sklaverei“ zu halten. Laut inoffiziellen Polizeiinformationen wurden die Tatvorgänge von Entführung, Zwangskonversion und Zwangsehebestätigt, doch offiziell wagt sich niemand vorzugehen. Der Entführer ist eine einflussreiche Größe in der islamischen Gemeinschaft. In den Fall ist auch ein örtlicher Imam verwickelt, der gegenüber den Behörden unumwunden und öffentlich erklärte, dass es „keine Straftat ist, Nicht-Moslems zu entführen und zum Islam zu bekehren“. {Quelle: www.katholisches.info – Text: Asianews/Giuseppe Nardi – Bild: Asianews}

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Als in genau dieser Weise leidgeprüfte Religionsgruppierung in Ägypten wissen wir, welches Leid über eine Familie kommen kann, deren Tochter entführt, zwangsverheiratet und zwangskonvertiert wird. Wo bleibt da das Eingreifend er UNO? Dieses System scheint zu funktionieren. Selbstverständlich ist die Zwangskonvertierung, die Zwangsheirat und die Enführung zu diesem Zweck keine Sünde, sondern ein hochwohllöbliches Vorgehen im Auftrag des Gottes des Islam. Niemand macht sich zum  Anwalt für Christen, die in dieser Weise verfolgt, gedemütigt und diskriminiert werden.

 

 

Wir lesen dies. Wir sind bereits von den bekannten Brutalitäten der islamischen Vorgehensweise in gewisser Weise abgestumpft durch die tägliche Beschäftigung mit dieser Verfolgungsproblematik, aber die Welt schaut zu, und zwar ungerührt. Aber die Familien, denen das passiert. Die jungen Frauen und Mädchen, die auf diese Weise entführt, ihres Glaubens beraubt und geistig und körperlich vergewaltigt werden, für die ist es eine grausames Erdulden einer fortgesetzten Verbrechenshandlung, vom Islam gefördert und toleriert.

 

 

Sowohl die Täter als auch ein solcher Imam können ungestraft und unbehelligt diese Verbrechen an diesen Mädchen begehen. Das Schweigen der Welt über diese islamische Handhabung ist zumindest genauso eine Verbrechen gegen die Menschlichkeit als die Tat selbst, die ja noch von kompetenter islamscher Seite nicht nur toleriert wird, sondern im Auftrag dieses Blutgottes ja auch noch für straffrei erklärt wird.

 

Wer kann diese tolerierte Arroganz, mit der  muslimische Ungeistliche, Böses zu Gutem und Unrechtes zu Recht erklären noch verstehen. Der muslimische Staat in Pakistan schaut diesem Treiben ungerührt zu. Es ist eine Schande der Weltgemeinschaft, hier zu schweigen. Dieser Fall ist öffentlich geworden. Die Dunkelziffer vermag sich niemand mehr vorzustellen. Der Artikel beschreibt sehr gut, wie islamisches Undenken funktioniert. Da werden Mädchen und Frauen entführt, werden in den Kriegsstatus der Sklaverei, also der Kriegsbeute überführt und somit für vogelfrei erklärt. Menschenverachtender können weder Täter noch der Staat Pakistans sowie die Weltöffentlichkeit handeln.

 

 

Der Islam mutiert zu einem Verbrechensreligion. Wir berichtigen uns: Er war von Anbeginn eine Verbrechensreligion. Ihm wurde nur gestattet, dieses mafiöse Verbrechertum bis in die heutige Zeit weiter zu entwickeln und zu transportieren.

 

 

Der DREIFALTIGE Gott möge die Frau und die vielen entführten, zwangskonvertierten und vergewaltigten Ehefrauen christlichen Ursprungs segnen und ihnen und ihren Familien die Kraft schenken, diese Tortur ertragen zu können.

 

 

Wir möchten nicht wissen, wie viele Suizide dieses Verbrechensverhalten von Muslimien in Legitimation ihres Glaubens handelnd, verursacht. Aber der Welt scheint das Leid dieser Mächen und Frauen  völlig rechts hinten vorbei zu gehen. Wichtiger ist, dass die nächsten Topmodels, die nächsten Popstars und die nächsten Topköche im TV  für dieses Jahr kreiert werden. Das ist die geistige Dekadenz der heutigen Gesellschaft. Wo bleibt die Politik? Die UNO treibt lieber lächerliche Späße mit dem Vatikan, als sich um die entführten Mädchen und Frauen in Ägypten und wie hier in Pakistan zu kümmern. Hier müssten Zeichen der Verurteilung solcher Täter gesetzt werden. Hier müssten weltweite Ächtung dieses Täters, aber auch dieses Imams stattfinden. Hier müssten Christendemos stattfinden angsichts eines solch niederträchtigen Verhaltens muslimischer Arrognaz und Überheblichkeit.

 

 

Stattdessen suhlt sich die hiesige Gesellschaft des Westens in  Selbstgerechtigkeit, in  Mitleidlosigkeit, in Erbarmungslosigkeit, in Gleichmut, in Egoismus und in Menschenverachtung, die in der trägen Lethargie des Nichtstuns und der Feigheit im Angesicht solcher Untaten ihre fahlen und mörderischen Früchte trägt. Ein dekadenteres Verhalten ist kaum mehr möglich. 

 

 

 

 

 

 

Es reicht aber nicht mehr aus, sich nur auf das vollkommene Vorbild eines JESUS von Nazareth z. B. in diesem wunderbaren Lied  zu verlassen. Wir müssen handeln! Warum bleiben so viele Aufrufe ungehört, obwohl JESUS uns zur Tat auffordert.  Wir hören förmlich JESUS selbst, wenn er am Kreuz hängend sagen würde: „Ich habe keine anderen Hände als die Euren“!

Warum tun Christen so wenig, um ihren leidenden Glaubensgeschwistern zu helfen und ihnen beizustehen?

Was muss noch passieren?

 

One Response to “KoG: Nicht-Moslems zu entführen und zum Islam zu bekehren ist kein Vergehen”

  1. ich Says:

    TRAUER!
    Maranatha!!!!!!!


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