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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Libysche Giftgasbestände zerstört – Stämme bekempfen sich 3. Februar 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 22:46

Er ist weder Christ noch Schiit, sondern ein Libyer wie sie. Jedoch wie in Syrien ein Feind, obwohl er ihr Landesmann ist?!? Schauen Sie an, wie sie ihn quellen …

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Chemiewaffenexperten entfernen in Libyen Giftstoffe aus einer SA-2-Rakete.

Die letzten Überreste des Chemiewaffenarsenals in Libyen sind zerstört.

Sie können Terroristen nicht mehr in die Hände fallen.

 

 

 

Die USA und die libysche Regierung haben in den vergangenen drei Monaten in Zusammenarbeit mit Partnerländern in einer verdeckten Operation in der Wüste die letzten Überreste des libyschen Chemiewaffenprogramms zerstört, wie die «New York Times» am Montag berichtete. Die Operation sei in der vergangenen Woche abgeschlossen worden. Laut dem Bericht stellten die beteiligten Länder – neben den USA auch Kanada, Schweden und Deutschland – nicht nur die libysche Anlage zur Vernichtung der Senfgasbestände wieder her, sondern zerstörten mit einem speziell entwickelten Ofen auch Hunderte von Artilleriegeschossen und Bomben, die bereits mit Senfgas gefüllt und einsatzfähig waren.

Einsatzbereite Granaten

 

Libyen hatte 2004 sein Chemiewaffenprogramm öffentlich gemacht und sich mit dem Beitritt zur Chemiewaffenkonvention zur Zerstörung der Bestände an Vorprodukten und fertigen Kampfstoffen verpflichtet, zusammen knapp 25 Tonnen. 2011, als rund die Hälfte der Kampfstoffe und Vorprodukte zerstört waren, fiel die Vernichtungsanlage rund 650 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Tripolis wegen einer technischen Panne mitten in den Bürgerkriegswirren aus. Im November 2011 und im Februar 2012 gab die libysche Übergangsregierung bekannt, sie habe in zwei versteckten Lagern fast zwei Tonnen weiterer Chemiewaffen gefunden, die vorher nicht deklariert worden seien. Es handelte sich dabei laut der «New York Times» um Artilleriegranaten, Container für Raketen und Bomben.

Zur Zerstörung der einsatzbereiten Munition entwickelte eine schwedische Firma einen mobilen Ofen, der die USA dazu inspiriert haben soll, auch zur Vernichtung des syrischen Chemiewaffenarsenals – mit 1300 Tonnen ungleich grösser – eine mobile Anlage auf einem Schiff zu bauen. Während die USA und Kanada die Operation mit grösseren Beträgen finanzierten, waren Deutschland und Schweden an der Ausbildung libyscher Spezialisten für die Zerstörung beteiligt. Berlin soll zudem den Lufttransport des Personals in die libysche Wüste übernommen haben.

Unsichere Weltgegend

Die geheime Aktion fand vor dem Hintergrund der äusserst labilen Sicherheitslage in dem nordafrikanischen Land statt. Die unzugänglichen Wüstenregionen im gesamten Sahel sind zu einem Biotop für Gruppen geworden, die im Schattenbereich zwischen Kriminalität und Terrorismus operieren. Die Gefahr drohte, dass libysche Kampfstoffe solchen Gruppen in die Hände fallen. {Quelle: www.nzz.ch}

 

One Response to “Libysche Giftgasbestände zerstört – Stämme bekempfen sich”

  1. thomas Says:

    Danke USA.


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