kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der Führer und “sein” Prophet 31. Januar 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 11:36

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Zum 80. Jahrestag von Adolf Hitlers Machtergreifung ist an die Kooperation zwischen Nationalsozialismus und „radikalem“ Islam zu erinnern.

 

 

 

Heute vor 81 Jahren ergriff Adolf Hitler die Macht in Deutschland; kein anderer deutscher Staatschef erwies sich als größerer Islam-Befürworter als er. Das Christentum ist so etwas Fades”, verachtete Hitler die seiner Ansicht nach „gutmenschelnden“ Protestanten und Katholiken. Sein Alternativwunsch: Hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel“! Und Heinrich Himmler ergänzte zustimmend, der Islam sei der Weltanschauung des Nationalsozialismus „sehr ähnlich“. Auch auf Seiten des Islams war man teils angetan vom neuen pompösem deutschen Führer: „Die Freundschaft und die Zusammenarbeit zwischen Muslimen und Deutschen sind nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten viel stärker geworden, weil der Nationalsozialismus in vieler Hinsicht parallel zur islamischen Weltanschauung läuft.“ Diese Lobpreisung stammt vom Großmufti Amim e-Husseini, als dieser im Jahr 1943 bei seiner Rede in Babelsberg ein Fazit zog.

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Dem engen Freund Himmlers hat der Autor Zvonimir Bernwald in seinem aktuellen Buch Muslime in der Waffen-SS ein langes Kapitel gewidmet. Zahlreiche Reden e-Husseinis werden dort dokumentiert, von denen schon Auszüge die ideologische Nähe von politischem Islam und Nationalsozialismus zeigen: {Deutschland bekämpft das Judentum, den Erbfeind des Islam. In der Bekämpfung des Judentums näherten sich Islam und Nationalsozialismus sehr einander. Der Kampf gegen die Feinde des Islams, die sich an den Muslimen vergingen und die das Weltjudentum in Marsch setzten, ist für jeden Muslim Pflicht. Die Muslime, die schwere Angriffe und Unterdrückungen durch ihre Feinde zu erleiden haben, werden niemals einen besseren Verbündeten als das Großdeutsche Reich haben. Aber auch das nationalsozialistische Deutschland wird unter allen seinen Freunden niemals einen besseren und treueren Partner für die Zusammenarbeit finden als die Muslime“}.

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Hitlers Machtergreifung bedeutete ungeheuerlichen Aufwind für die blutrünstigen Strömungen innerhalb des Islams. Deren Antisemitismus leiteten sie damals wie heute aus dem Koran ab. Der Prophet Mohammed forderte darin alle Muslime auf, sich vor den Juden in Acht zu nehmen und sie je nach Situation auch gnadenlos zu bekämpfen. Womit wir beim Schlagwort „Kampf“ sind, ebenfalls ein Schlüsselbegriff sowohl im Nationalsozialismus wie auch in Teilen des Korans. Bernwald stellt in seinem Buch fest, „dass Heinrich Himmler eine schwärmerischer Schwäche für die Treue und Tapferkeit der bosnischen Muselmanen in der Armee des Ersten Weltkrieges hatte“. Unter Verweis auf diverse Koranstellen, unter anderem Sure 2, Verse 154 und 216, kam auch Großmufti e-Husseinis zu einer unmissverständlichen Feststellung: {Der Kampf ist eines der Hauptgebote des Islams. Jeder Moslem betrachtet den Kampf als die Krönung seiner Taten für seinen Glauben. Zahlreiche Verse des Korans fordern die Muslime zum Kampf und zur Aufopferung von Gut und Blut für ihre Ideen auf. Für den Kampf in diesem Sinne sind keine Grenzen des Alters und des Geschlechtes gezogen.  Jeder, der die Kraft und die Möglichkeit besitzt, muss kämpfen. Diese Ausführungen sollen in großen Zügen die Berührungspunkte zwischen dem Islam und dem Nationalsozialismus hervorheben und dazu beitragen, den religiösen Geist der Muslime dem deutschen Volk näherzubringen“}.

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So verwundert es nicht, dass sich während des Zweiten Weltkrieges unzählige Mohammedaner freiwillig (!) zur Waffen-SS meldeten. Während Himmler in Konzentrationslagern unschuldige Juden zu Tode quälen ließ, sorgte er zeitgleich dafür, dass möglichst viele Muslime in blutrünstige Positionen gelangten. Ganze südosteuropäische Divisionen bestanden größtenteils aus Muslimen, die Hitler ähnlich wie Allah anhimmelten. Bernwald selbst war als Dolmetscher im „Handzar“-Divisionsstab tätig, in welchem 15.000 bosnische Muslime bereitwillig ihren blutrünstigen Dienst verrichteten. Bei seinen Besuchen dieser Division platzte dem Großmufti vor Freude fast der Kopf: {Ich habe bei Eurer Division drei sehr schöne Tage verlebt, die mich an mein eigenes Soldatenleben im vorherigen Weltkrieg erinnerten. Ich fand bei Euch jenes Leben der Männlichkeit, des Kampfgeistes und der Opfermutes, wie es dem Islam von allen verlang. Eure soldatische Ausbildung war ebenso wohlgeordnet wie die Gebetsvorrichtungen. Die Grundsätze des Islams werden Euch, solange Ihr sie befolgt, zu den besten Vorkämpfern für Eure Heimat, Religion und überhaupt Eure Existenz machen. Eure Pflicht ist nicht nur, Eure Kameraden im Beten und in der Religion zu führen, sondern auch jene moralische Haltung in ihnen zu stärken, die der Islam von den Muslimen fordert und sie zu tapferen Soldaten macht, die den Tod verachten, um ein freies Leben zu erringen“}.

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81 Jahre nach der Machtergreifung Hitlers

gilt es zu mahnen

Anlässlich des heutigen Datums sollten wir uns an die unsägliche Kooperation zwischen Nationalsozialismus und Teilen des Islams erinnern. Denn damals wie heute begreifen viele Muslime ihre Religion nicht nur als spirituelles Glaubenswerk, sondern als imperative politische Ideologie. Und genau in dieser Auslegung weist der Islam ähnlich totalitäre und antisemitische Elemente auf wie der Nationalsozialismus. Leider wird dieses auch bei den aktuellen Gedenkveranstaltungen wieder politisch korrekt unter den Teppich gekehrt. Dabei ist die Verbundenheit mancher Muslime mit Adolf Hitler gerade heutzutage unübersehbar. Im vergangenen Sommer besuchte ich meinen guten Bekannten Frank Berghaus, langjähriger Betreiber von wissenbloggt, in seiner Wahlheimat Tunesien. Tagein tagaus spürte ich dort die fortwährende Verbundenheit vieler Muslime mit dem wohl größten Kriegsverbrecher der Neuzeit. „Heil Hitler“, begrüßten mich manche Taxifahrer beim Einsteigen, nachdem sie mich zu ihrer Freude als Deutschen identifiziert hatten. Dieses war mir derart unangenehm, dass ich nach einer Woche begann mich fälschlicherweise als Niederländer auszugeben.

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Doch ich muss keinesfalls nur persönliche Erfahrungen heranziehen, auch repräsentative Studien belegen den fortwährenden Antisemitismus unter Muslimen, sogar auf Deutschland bezogen. Man denke nur an die Ergebnisse der Studie Deutsch-Türkische Lebens- und WerteweltenWie zu Beginn der 1930er Jahre durch die Nationalsozialisten, sind Juden heutzutage auf offener Straße durch radikale Muslime bedroht. Unter dem Titel „Judenklatschen unter deutschen Muslimen“ habe ich dieses anhand von Beispielen sowie aussagekräftigen Statistiken dargelegt. Und ähnlich wie einst der Nationalsozialismus, hat auch der Islamismus längst seine Fürsprecher in der Mitte der deutschen Gesellschaft gefunden. Namentlich habe ich im besagten Artikel vor dem Kölner Lehrer (!) Walter Herrmann gewarnt, der für sein gefährliches Engagement erschreckenderweise sogar mit dem Aachener Friedenspreis ausgezeichnet worden war. An Herrmanns israelfeindlicher Klagemauer erfreuen sich regelmäßig radikale arabischstämmige Passanten. Auch den einen oder anderen Hitlergruß habe ich auf deren Seite bereits wahrgenommen.

Muslimische Verbände sollten sich gerade zum Jahrestag von Hitlers Machtergreifung deutlich von nationalsozialistischem Gedankengut distanzieren. Natürlich sind nicht alle Strömungen des Islams mit dem Nationalsozialismus verbunden gewesen, aber genauso waren ja auch nicht alle Deutschen Nazis. Wenn wir Deutschen uns also – wie auch in diesen Tagen – wieder einmal kollektiv von Hitler distanzieren, dann sollten Muslime dieses ebenfalls tun. Doch leider zeigen letztere nur unzureichend Bereitschaft hierzu. Stattdessen versuchen manche muslimischen Vertreter wieder auf perfide Weise, einen Gedenktag wie den heutigen für irreführende Zwecke zu instrumentalisieren, etwa um uns Deutschen ein schlechtes Gewissen wegen unserer vermeintlichen „Islamophobie“ zu machen. Es gibt viele Dinge, vor denen man angesichts des 80. Jahrestages von Hitlers Machtergreifung warnen sollte. Jeder kann sich in diesen Tagen selbst ein Urteil darüber bilden, ob unsere politisch korrekte Elite die Prioritäten richtig setzt. {Quelle: www.citizentimes.eu – Dr. Daniel Krause}

Citizen Times

 

11 Responses to “Der Führer und “sein” Prophet”

  1. Kreationist74 Says:

    Vor etwa 81 Jahren wurde Hitler Reichskanzler, nicht 80.

  2. thomas Says:

    Da beide Idiologien,dämonischen Ursprungs sind, braucht man sich nicht zu wundern. Satanische
    Idiologien wollen die Menschen knechten und vernichten.Auch der Komunismus gehört zu den
    satanischen Idiologien,sie haben alle eins gemeinsam, anders Denkende werden gefoltert und
    vernichtet und durch massive Gewalt , wird die Diktatur aufrecht erhalten. Grundsätzlich werden
    von diesen Idiologien auch Christen verfolgt, man will diesen Glauben sogar ausrotten.

    http://www.horst-koch.de/deutschland-519/antisemitismus-der-nsdap.html#_Toc248041668

    http://diepresse.com/home/spectrum/zeichenderzeit/715515/print.do

    http://www.zeitenschrift.com/artikel/hitler-besessen-von-wille-und-wahn

    http://www.zeitenschrift.com/artikel/deutschland-in-den-faengen-dunkler-maechte

    http://derdrachekommt.de/pdf/Der_Herold_des_Antichristen.pdf

    Alle Gründer dieser Menschen verachtenden Idiologien betrieben in irgend einer weise Olkutismus
    und glaubten von höhrerer Kraft berufen zu sein. Es sind alles Abbilder des noch kommenden,
    letzten Weltherrschers.(Offenbarung13) Mohamed,Hitler, Stalin usw. waren dämonisiert.

    Maranatha

    Thomas

    • andreas Says:

      himmler war ein praktizierender okkultist, während hitler später die sog. „thulegesellschaft“ gemieden und verächtlich gemacht hat. so hat er sich auch von den okkultisten seiner wiener zeit bald wieder distanziert – schwer zu sagen, ob u. woran er konkret geglaubt hat, dass hätte viel zur aufklärung seiner rätselhaft-diabolischen persönlichkeit beigetragen…
      ich denke eher, er war fanatisch-politisch-antireligiös, sein rassismus nur tarnkappe, um über den tiefsitzenden antijudaismus zur macht gelangen zu können. wir dürfen nicht vergessen: für nazideutschland ging es ersteinmal um „nur“ rd. 600.000 „reichsjuden“, deren man sich entledigen wollte.
      man wollte sie ursprünglich zur ausreise drängen oder in lagern absondern, die systematische ausrottung wurde erst jahre später in betracht gezogen – und dann überwiegend im heimatfernen.osteuropa vollzogen. ca. 250.000-300.000 deutsche juden wurden ermordet, der rest konnte sich rechtzeitig absetzen. der große massenmord betraf überwiegend das judentum polens, der ukraine, litauens und ostpreussens, dort konnte man ebenfalls mit der stillschweigenden unterstützung weiter bevölkerungskreise rechnen- tödliche progrome gegen juden gab es z.b. in polen selbst nach dem krieg!(wiki)…
      der judenhass/antisemitismus ist beileibe keine erfindung nur der deutschen o. österreicher – ohne der aktiven mithilfe sämtlicher nazi-bündnisstaaten u. der ortsansässigen „zubringer“ hätte dieser genozid nie solche ausmaße annehmen können, aber das soll die deutschösterreichische hauptschuld nicht relativieren…

      • thomas Says:

        Vom Olkutismus ,satanismus, kann man sich nicht einfach so lösen , auch viele Menschen,
        die direkten Kontakt zu Hitler hatten, stellten oft eine eigenartige unkontrollierte Handlungs-
        weise, bei ihm fest. Auch in vielen seiner Reden,wirkt Hitler mit Sicherheit nicht wie ein normaler
        Mensch.

        Ich meine schon, das hier klar die Dämonie zum Ausdruck kommt. Der letzte Weltherrscher,
        von manchen Christen auch Antichrist genannt,wird ähnlich vorgehen ,nur noch ausgefeilter,
        mit der heutigen Technik. Auch Gott wird mit ins Spiel gebracht, um die Namenschristen zu
        befriedigen,wie im unteren Video.

    • e Says:

      PS: …und der Joschka Fischer (!) – kann sich noch jemand erinnern ? .. der hat sogat den „Leo- Baeck-Preis“ bekommen …

      Wofür wohl ????

      Für 2004: Joschka Fischer für seine Verdienste im Nahost-Konflikt als Vermittlungspartner zwischen Palästinensern und Israelis.

      Echt der Hammer … hab ich niemals etwas vorher davon gehört ……

  3. andreas Says:

    araber, syrer, palästinenser, libanesen, jordanier, jemeniten, iraker (babylonier), z.t. ostafrikaner – sie ALLE sind SEMITEN – „die juden“ sind so deutsch, polnisch, österreichisch, französisch u. russisch wie ebendiese europäischen völker längst „semitisches blut“ in sich tragen!!
    warum wohl haben die meisten (v.a. internat.) juden deutsche o. russische namen, warum gibt es soviele europäisch-anmutende juden in israel (z.b. netanjahu)? wir sind längst zu einer „semit-arischen“ mischrasse verschmolzen – diesseits u. jenseits des mittelmeeres…
    das dürfte wohl nicht ganz zufällig passiert sein – es war Gottes vorausschauender plan, warum er die nordischen orientalisiert u. die israeliten europäisiert hat, warum juden-u. christentum untrennbar miteinander GEISTES-u. BLUTSVERWANDT wurden.
    hinter dem holocaust liegt ein tiefes geheimnis verborgen, dass mit dem wiedererblühen des staates israel seine „erfüllung“ gefunden hat – die nazis, ihre rassetheoretiker, finanziers, juristen, organisatoren, ihre ideologen und chefplaner waren so arisch wie sie jüdischer herkunft waren, fast ohne ausnahme!!
    wer das nicht glauben mag/kann, möge einmal die jüdischen kz-namenslisten oder die deutsch-jüdischen namen des habsburgerreiches oder polens u. der ukraine studieren – auch ein hit(t)ler findet sich dort mehrfach…schickel ist ein jüdischdeutscher. name, gruber ebenfalls, zusammengesetzt eben schickelgruber, der mütterliche geburtsname. die väterliche nachweislinie ist bekanntlich noch umstritten…vor zwei jahren in der internat. presse: sämtliche noch lebenden verwandten hitlers (rd. 35!) haben nachweislich berber-semitische gene – und eben germanisch/keltisch/slawische.
    wie das kommt? seit dem frühen mittelalter mischen sich deutsche u. juden, seit der aufklärung waren mischehen en vogue und mit der verordnung, deutsche nachnamen zu tragen, wollte man den assimilierungsprozess vorantreiben. es dürfte heutzutage kaum eine deutsche (o. österr, franz., polnische etc) familie geben, die nicht irgendwann in den letzten 500 jahren einen juden, eine jüdin zugeheiratet hätte. man schaue sich nur mal die familie habsburg an….

    • e Says:

      vermutlich hast du vollkommen recht … !. du stellst die Realität dar .. und das stimmt .. vermutlich … ich weiß es nicht genau …

      aber die Frage ist … ist das , was du beschreibst …………….. Teufel oder Gott ………………..

      Verstehst du – Freund – ???? Teufel -Satan ? Oder Gott unser Herr ??

      Werde dir klar – bitte Gott, den Herrn , Jesus Christus – um Antwort ..

      Wenn du es schaffst, die Frage ernsthaft und wahrhaft zu stellen , wird Jesus Christus dir antworten ..

      Wenn du dir unsicher bist , wirst du mehr dem GEGENSPIELER glauben … um dich .. lieber Freund …täte es mir sehr leid….

      vielleicht war ich nur wegen dir auf dieser Seite .. wer weiß.. ???

      • andreas Says:

        (- und vermutlich auch umgekehrt- wer weiß??..)

        ich sags mal knapp a la goethe: vielleicht bedient sich Gott manchmal böser mächte (oder lässt sie walten), um das weltenschicksal in eine bestimmte richtung zu lenken – egal wie zynisch einem das auf den ersten blick vielleicht vorkommen mag. möglicherweise wäre die unter größten opfern, not u. pein erzwungene rückkehr vieler juden nach israel nicht vonstatten gegangen, der erfüllungsplan biblischer prophezeiungen nicht mehr möglich gewesen? denken wir z.b. an die übervölkerung gerade auch palästinas heute, da wäre eine rücksiedelung für die (angestammten) juden wohl überhaupt nie mehr in frage gekommen?!…
        – Gott war nicht gnadenlos: der begründer des zionismus hertzl (u.a.) hatte schon um 1900 detailierte umsiedlungspläne sowohl den europäischen regierungen sowie den jüdischen verbänden nahegelegt und überall um finanzierung u. realisierung dieses riesenprojektes geworben. überdies warnte er eindringlich vor dem kommenden zusammenprall der europäischen völker mit dem empordrängenden judentum, schon aufgrund demographischer zahlenspiele – die sog. „judenfrage“ war zwar nicht seine formulierung, aber er stellte sie indirekt am dringlichsten!!
        trotz des immer aggressiveren antisemitismus konnte sich hertzl kaum durchsetzen, ja gerade die (oft verbürgerlichten) juden wollten seine warnungen/auswanderungspläne nicht ernstnehmen, zumal sie sich längst als deutsche fühlten und in jeder hinsicht gebunden waren. nicht zu vergessen: es wäre eine äusserst umständliche, teure reise ins völlig ungewisse geworden – israel war damals eine unwirtliche, kaum zivilisierte halbwüste – ohne städte, unterkünfte oder arbeit. das wäre wohl für die meisten, gerade auch älteren nur unter härtesten bedingungen möglich gewesen…
        dennoch – ÜBERRASCHEND und aus heiterem himmel kam der ausrottungsfeldzug der nazis nicht: es gab einen zeitkorridor von rd. 30-40 jahren, in dem eine gutorganisierte, geordnete auswanderung (zumindest der deutschen juden!) hätte stattfinden können, wenn alle europäischen staaten u. jüdischen organisationen dies auch gewollt u. finanziert hätten…
        – hitler wollte v.a. krieg gegen das slawentum, gegen den bolschewismus, gegen russland/stalin, der vertreibungs u. vernichtungskrieg gegen das judentum war ein „nebenkriegsschauplatz“.
        oftmals wird das andersrum interpretiert, aber auch ohne der „jüdischen marxistenrasse“ wäre es wohl zum großen duell der faschistoid-sozialistischen ideologien gekommen?!
        am ende haben beide verloren, israel wurde prosperierende realität und das modern-humanistisch-demokratische zeitalter konnte global durchstarten – trotz millionenfacher opfer kam das gegenteil von dem zustande, was sich satanische mächte ausgebrütet hatten.

      • thomas Says:

        Die satanischen Mächte haben Gott nichts entgegen zusetzen. Aber die Bibel lehrt uns eben,
        das Gott die satanischen Mächte walten lässt mit Einschränkungen. Auch der Mensch ist nicht
        unschuldig an vielen bösen. Ein großer Teil der Juden ,konnte sich vor Hitler in Sicherheit bringen.
        Wenn man sich Deutschland anschaut ,kann man wohl kaum Gott die Schuld für dieses Sodom und Gomorah geben. Wenn die Nation gottlos wird ,kommen andere Mächte zur Geltung.

        Die Basler Nachrichten berichteten über Auskünfte, die sie von einem „Korrespondenten aus Amerika“ erhalten hatten. Die Zahl der Juden in Europa außerhalb der Sowjetunion betrug im Jahr 1933 gemäß einem Bericht der American Jewish Conference vom 11.01.1945 in der New York Times 5,6 Millionen. Hiervon lebten etwa 1 Million außerhalb der Molotow-Ribbentrop-Linie, die nach dem 21.06.1941 großenteils mit der Roten Armee flüchteten. Offensichtlich konnten nur 5 Millionen Juden in den Machtbereich Hitlers gelangen. (BN 1946)

        Gemäß dem World Almanach 1942 betrug die Zahl der europäischen Juden in den nicht von Hitler eroberten Ländern 413.128 Personen. Somit betrug die Zahl der im Machtbereich Hitlers lebenden Juden etwa 4,5 Millionen. Von diesen Juden gelang vielen die Flucht. Die genaue Zahl der Emigranten ist nicht feststellbar. Nach verschiedenen Quellen, u.a. der jüdischen Zeitung „Aufbau“, kann mit 1,5 Millionen Emigranten gerechnet werden. Die Zahl der nach Sibirien geflüchteten polnischen Juden wird auf 500.000 geschätzt. Somit verringert sich die Zahl der im Machtbereich Hitlers lebenden Juden auf ungefähr 3 Millionen. Die Zahl der nach 1945 in Europa in Europa lebenden Juden wurde auf etwa 1,5 Millionen geschätzt. Aus diesen Überlegungen ist eine Zahl von 1 bis 1,5 Millionen ermordeter Juden anzunehmen. (BN 1946)

        „Der erste Forscher, der diese Frage (nach der Zahl der in Auschwitz ermordeten) gründlich analysierte, war Georges Wellers… Im Ergebnis seiner Untersuchungen gelangte G. Wellers zu dem Schluss, dass man mindestens 1,6 Millionen Menschen ins KZ Auschwitz deportiert hatte, von denen mindestens 1,5 Millionen umgekommen waren. Seine Untersuchungsergebnisse veröffentlichte Wellers Ende 1983 in der Zeitschrift „Le Monde Juif”.(Piper 2004)

        „Die Opferzahl (im Konzentrationslager Auschwitz) hat im Jahre 1990 allerdings eine starke Herabminderung erfahren, sie beträgt nach letzten Meldungen – und nicht weniger furchtbar – heute zwischen 631.000 und 711.000 und scheint sich damit einer realistischen Größenordnung anzunähern. Daß die dokumentarisch verbürgte Zahl von 74.000 nur einen Teil der tatsächlichen Verluste umfassen kann, dürfte im übrigen nicht zu bezweifeln sein.“ (Hoffmann 1996)

        „Ein Schlüsseldokument, das Auskunft gibt über die Kapazität der Krematorien von Auschwitz-Birkenau, ist jetzt aufgefunden worden… Um es vorweg zu nehmen: Eine halbe Million fiel dem Genozid zum Opfer. Zu danken ist dieser Durchbruch Robert-Jan van Pelt, Professor für Architektur an der Universität von Waterloo in Kanada. Er ist hervorgetreten durch sein gemeinsam mit Debórah Dwork verfaßtes, herausragendes Buch ‚Auschwitz – Von 1270 bis heute‘ “ (Meyer: 2002)


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