kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kriegsspiele im Kaukasus 29. Januar 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 22:29

Sochi-Olympics

Wenn es nach den Islamisten ginge, würden die olympischen Winterspiele im Flammenmeer versinken. Wer sind diese Hassprediger und was sind ihre Ziele?

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Die Wurzel des russischen Islamismus liegt in der Unabhängigkeitsbestrebung der russischen Provinz Tschetschenien Anfang der 1990er Jahren. Daraus resultierten zwei Kriege um die Zukunft des Landes. Als sich Tschetschenien unter seinem Präsidenten Dschobar Dudajew bereits 1991 für unabhängig erklärte, erfolgte eine radikale Tschetschenisierung der Bevölkerung, bei der zahlreiche russisch-​stämmige Tschetschenen die Provinz verließen.

Der erste Tschetschenien-​Krieg

 

Nachdem keine Lösung für den Konflikt gefunden wurde, marschierte im Dezember 1994 die russische Armee in Tschetschenien ein. Dies markiert den Beginn eines zweijährigen blutigen Guerillakrieges, der mit dem Abzug der russischen Armee aus Tschetschenien endete. Wurde dieser Sezessionskrieg anfangs noch von einer nationalistischer Intention getragen, wurde diese nach und nach zugunsten des Islamismus verdrängt.

Dies vor allem deshalb, weil immer mehr Mudschaheddin in die Krisenregion kamen. Die Geldgeber dafür saßen im Nahen Osten. Letztendlich gab der tschetschenische Präsident nach und ließ die Scharia als neue Rechtsordnung gelten. Nun galt es nicht mehr die Unabhängigkeit Tschetscheniens durchzusetzen, sondern im sogenannte „Kauskasus-​Emirat“ im Nordkaukasus die Rechtsordnung der Scharia zu manifestieren.

Jeff Koterba cartoon for December 31, 2013 "Russia Olympics"

Der zweite Tschetschenien-​Krieg

 

Nachdem der saudi-​arabische Mudschaheddin Ibn al-​Chattab zusammen mit Schamil Bassajew im August 1999 in die Republik Dagestan einmarschierte und es einen Monat später zu einer Anschlagsserie auf Wohnhäuser in Moskau mit mehr als 300 Toten kam, gab der neue russische Präsident Putin den Befehl zum Einmarsch der russischen Truppen in Tschetschenien. Dieser Krieg ging als zweiter Tschetschenien-​Krieg in die Geschichtsbücher ein. Bereits ein Jahr später war Tschetschenien vollständig erobert.

Tens of thousands of Muslim headbangers in the streets of Moscow

Die Terrorwelle

 

Seitdem kommt es immer wieder zu blutigen Anschlägen in Tschetschenien, seinen Nachbarrepubliken und im russischen Kernland. Vor allem die Besetzung des Bolschoi-​Theaters im Oktober 2002 mit mehr als 150 Toten sowie die Geiselnahme in einer Schule in Beslan im September 2004 mit 368 Toten brannten sich in das Gedächtnis der Russen ein. Die letzten Anschläge der selbsternannten Gotteskrieger trafen die geschichtsträchtige Stadt Wolgograd: Bei drei Attentaten im Nahverkehr und dem Bahnhof der Stadt im Dezember 2013 starben 40 Menschen.

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Das Problem des Islamismus wird den russischen Staat und vor allem den Nordkaukasus noch einige Jahre beschäftigen. Während in Tschetschenien selbst die Lage durch den Präsidenten Ramsan Kadyrow stabilisiert wurde, griffen Anhänger des Islamismus nun gezielt die Nachbarrepubliken an und veranstalteten dort Massaker an Ordnungshütern und Zivilisten. Letztendlich, so Wladimir Putin, kann die Strategie des Terrorismus nicht von einem Land besiegt werden. Denn, so der russische Präsident, nur „wenn wir unsere Kräfte vereinen, werden wir solche Anschläge nicht zulassen und keine derartigen Verluste mehr erleiden müssen“.

{Quelle: www.blauenarzisse.de – von Frank Marten}

 

3 Responses to “Kriegsspiele im Kaukasus”

  1. e Says:

    Saudi-Arabien und die Freunde dieses Landes sind die wahren Satane dieser Erde … sie stecken hinter allen Mord-Attacken großen Ausmasses …

    • andreas Says:

      die freunde dieses landes sind zb. deutschland, frankreich, italien, china, östterreich, england u. skandinavien, venezuela u. die opec-staaten usw.. israel hat notgedrungenerweise beziehungen mit seinem potentesten nachbarstaat – und weiß Gott nicht alle israelis sind daran interessiert…
      warum regierungsverantwortliche im „heiligen land“ die christen/aleviten in syrien verraten (falls!! sie mit den rebellen gemeinsame sache machen), ist/wäre mir allerdings höchstgradig rätselhaft – das kann/könnte ich mir höchstens mit den zurückliegenden mehrfachen kriegen u. anti-israel-stimmungen der syrer unter assads vater erklären, da war syrien das, was iran danach für israel wurde – ein erklärter todfeind des judenstaates im orient. warum wohl grüssen sich die hamasleute wie die iraner mit hitlergruß? vermeintlich großarische fantasien? mein ehm. aleviten (kurden-)-kneipier k. verflucht die araber u. türken, bekennt sich aber ohne jede scham zum gröfaz. das der gar nicht so „arisch“ war, hat mir kürzlich ewiges hausverbot eingebracht! sagt mir einiges – und dir?…

      • e Says:

        .. mit meinem alevitischen Freund … schon enger Freund- ist auch Schluss ! Ich habe bewusst zwei mal den Islam als Teufels-Lehre bezeichnet … prompt fing er einen heftigen Streit mit aggressivem Unterton an … Er lieferte mir somit den Beweis, das der Islam eine teuflische Lehre ist – da dieser irrsinnige Glaube über die „Freundschaft“ gestellt wird … ich hab noch versucht , ihm das zu erklären .. ging nicht … jetzt habe ich 20 Jahre „Freundschaft“ beendet ….

        Mit Islamisten / Mohammedanern können Menschen (!) nicht wirklich befreundet sein … im besten Fall akzeptiert man den anderen .. das war es dann …

        Es gibt keine Einheit zwischen Lüge und Wahrheit ! Es gibt keine Einheit zwischen Hass und Liebe …. entweder oder …..

        LG


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