kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Islamisten“ verteilen Koran auf Kirchengrund 28. Januar 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 09:44

Direkt vor der Stadtpfarrkirche Mariae Himmelfahrt in Schongau haben Islamisten Bücher des Korans verschenkt. Eine Aktion, die zunächst einige Fragen offenließ.

 

 

Schongau: „Ich respektiere den Glauben anderer, aber wenn diese Aktion auf Kirchengrund stattfindet und wir vorher nicht gefragt werden, dann ist das mehr als unhöflich“, sagt Stadtpfarrer Norbert Marxer von Mariae Himmelfahrt.  Und gefragt worden ist er definitiv nicht.  Die Betreiber des Standes haben sich bei der Stadt Schongau die Genehmigung für eine „Sondernutzung auf öffentlichem Grund“ ausstellen lassen und dann am Rande des Marienplatzes vor der Stadtpfarrkirche ihren Stand aufgebaut – auf einen Bereich, der laut Auskunft von Günter Schraml, einst langjähriger Kirchenpfleger von Mariae Himmelfahrt in Schongau, der Kirche gehört. Wer sind diese bärtigen Leute, die mitten in Schongau Werbung für den Islam machen und kostenlos Koran-Exemplare verschenken?  „Von uns war es niemand“, erklärte Halit Köklü, Vorsitzender vom Türkisch-Islamischen Verein Schongau (Ditib) auf Anfrage der Heimatzeitung. Auch die ebenfalls in Schongau ansässige türkische Glaubensgemeinschaft Milli Görüs will mit der Aktion nichts zu tun haben, wie ihr Sprecher Erol Mete versichert.

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Muslim jihadists proudly show off the head of the priest

Muslim jihadists proudly show off the head of the priest

 

 

Wer waren die Leute dann?

Extreme Moslems?

Salafisten?

 

 

 

 

 

 

Das Kloster des Hl. Scharobim in Sydnayya

 

 

 

 

 

„Wenn es wirklich eine extreme Gruppe ist und die Stadt ihnen die Genehmigung erteilt hat, dann ist dies auch ein Problem der Stadt“, sagt Pfarrer Norbert Marxer.

Und er fragt sich weiter,

warum sich diese Leute bewusst vor die katholische Stadtpfarrkirche gestellt haben – eine Art Provokation?

 

 

 

 

 

 

Christian girl who was raped, tortured and murdered by Saudi jihadists and others who had come to Syria to help install an Islamic emirate there.

Christian girl who was raped, tortured and murdered by Saudi jihadists and others who had come to Syria to help install an Islamic emirate there.

 

 

 

 

 

Im Schongauer Rathaus hält man sich bedeckt. Martin Keßler vom Ordnungsamt, das die Sondernutzung ausgestellt hat, hüllt sich in Schweigen. Der geschäftsleitende Beamte Bernd Liebermann weiß zwar, dass eine Genehmigung erteilt wurde, aber nicht an wen. Erst eine Anfrage bei Bürgermeister Karl-Heinz Gerbl sorgt für Klarheit. Der Antragsteller, ein Bürger aus Schongau, arbeite für das deutschlandweite Projekt „LIES“, das sich als Ziel die Verteilung des Korans an die Bürger gesetzt habe.  „Die Genehmigung erstreckte sich auf den Marienplatz. Für das Kirchengrundstück haben wir keine Erlaubnis erteilt“, teilt Gerbl mit. Der Genehmigung für einen Stand auf dem Marienplatz, um die deutsche Übersetzung des Korans zu verteilen, stünden keine rechtlichen Gründe entgegen, auch nicht, dass die örtlichen türkischen Gemeinden nicht beteiligt wurden. „Wir haben in Deutschland Religionsfreiheit“, so der Bürgermeister. Ein Blick zurück: Als Salafisten im April 2012 mit der kostenlosen Verteilung des Korans in Bayern starteten, hat der Zentralrat der Muslime diese Gratis-Koran-Aktion als „unangemessen“ kritisiert. Der Koran sei das Wort Gottes und kein PR-Flyer oder Flugblatt, den man als Massenware verteilt, hieß es seitens des Zentralrats.

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Auch der Verfassungsschutz hält die Kampagne „LIES“ für höchst bedenklich:Anzeiger“. „Es geht hier um salafistische Propaganda und die Rekrutierung von Anhängern. Der Koran ist nur ein Vehikel“. Becker betonte gegenüber dem dem Blat außerdem: Salafisten stellen Grundelemente der freiheitlichen Demokratie infrage und haben ein unklares Verhältnis zur Gewalt. Es gelte weiter der Satz des Verfassungsschutzpräsidenten Heinz Fromm aus dem Sommer vergangenen Jahres: „Nicht jeder Salafist ist ein Terrorist; aber jeder uns bekannte Terrorist war irgendwann einmal in salafistischen Zusammenhängen unterwegs“.

{Quelle: www.merkur-online.de}

merkur-online

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar Von L.S.Gabriel

 

Wie dreist Moslems die Religionsfreiheit in Deutschland ausnutzen und mit welcher Impertinenz sie die Dawa, oft mit Unterstützung der Politik, vorantreiben, durfte Norbert Marxer, Pfarrer der Stadtpfarrkirche Mariae Himmelfahrt im oberbayerischen Schongau erfahren. Er staunte nicht schlecht, als langbärtige Moslems am Grundstück der Katholischen Kirche einen Stand aufbauten, um im Rahmen der Salafisten-Aktion „Lies“ den Koran unter die Leute zu bringen.

 

Mit einer Genehmigung der Stadt Schongau für „Sondernutzung auf öffentlichem Grund“  machten sich die Salafisten auf christlich geweihtem Boden breit.

Es gäbe keine rechtlichen Bedenken, die deutsche Übersetzung des Korans zu verteilen, denn „wir haben in Deutschland Religionsfreiheit“, teilte der Bürgermeister mit.

Dass es sich beim Initiator des Verteilungsspektakels um Ibrahim Abu-Nagie, einen Hassprediger und von der Staatsanwaltschaft verfolgten Betrüger handelt, und dass die Aktion „Lies“ unter Beobachtung des Verfassungsschutzes steht, stört Bürgermeister Gerbl (SPD, kleines Bild) offenbar nicht.

Dabei braucht Schongau eigentlich keine Salafisten mehr, ist die Gemeinde doch ohnehin schon mit Ditib und Milli Görüs bereichert. Die „DITIB und IGMG-Schongau“ war vor einigen Jahren in den Schlagzeilen, weil ein Jugendlicher in seinem Mitgliederprofil ein Bild, das Hisbollah-Terroristen mit dem Hitlergruß zeigte, hochgeladen hatte.

Da hätte Gerbl doch eigentlich schon genug mit Verfassungsfeinden aus der Islamszene zu tun gehabt, um sich zumindest über diese Antragsteller zu informieren. Aber möglicherweise ist ihm all das auch einfach schon egal, da er ja angekündigt hat, im März nicht mehr zur Wahl anzutreten und ab 1. Mai 2014 „neue Schwerpunkte“ in seinem Leben setzen zu wollen.

Den islambereicherten Schongauern bleibt zu wünschen, dass sie bei der Wahl im März ein glücklicheres Händchen haben und einen Bürgermeister bekommen, der im Sinne seiner (noch) zum Großteil christlichen Gemeinde agiert.

ChristiansintheMiddleEast

Mit Papst Schenudas Bild auf dem Hl. Berg von Maalola

 

4 Responses to “„Islamisten“ verteilen Koran auf Kirchengrund”

  1. thomas Says:

    Eine absolute Frechheit,vor einer Kirche den Koran zu verteilen. Wird es hier in einigen Jahren
    mexicanische Verhältnisse geben ,mit dem Islam garniert?

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/amerika/drogenkrieg-in-mexiko-bewaffnete-buergerwehren-jetzt-ganz-legal-12772843.html

  2. Klotho Says:

    Diese Islamisten äffen vor allem die evangelisch-lutherische Kirche nach, denn es war die Idee des Martin Luthers die Bibel aus dem Lateinischen in die deutsche Sprache zu übersetzen und möglichst viele Exemplare davon an das einfache Volk zu verbreiten. Denn die Protestanten haben es als Erfüllung des Evangeliums angesehen so wie es Jesus Christus es geboten hat, Sein Wort in alle Welt zu tragen bis in das letzte Winkel auf diesen Planeten.

    Da sind die Islamisten zu spät und glorreich neu ist diese Idee nicht.

    Aber der Anfang ist Jesus Christus und das Ende wird Jesus Christus sein, das werden auch noch die Islamisten noch merken.

    Keiner kommt zum Vater als durch Jesus Christus, Jesus Christus ist der Weg, die Erlösung und das Ewige Leben. Wer nicht auf Ihn hört wird das Letzte was er noch besitzt verlieren.

    SO MAG DER ANTICHRIST LAUT LÄRMEN, ABER AM ENDE ERWARTET IHN DIE EWIGE VERDAMMNIS.

    Das ENDE der Welt wird sein wenn die Geier sich um den Kadaver scharen.
    Da aber sich viele Geier in Syrien zusammenscharen.

    Doch am Ende wird das Wort, das Jesus Christus gesprochen hat, alle richten.

    Amen.

  3. andreas Says:

    man kann links zu videos oder zurückgesetzte fotos im KONTEXT eines artikels reinstellen, alles andere ist auf dauer unzumutbar – wie leider auch viele „orientalischen“ karrikaturen, die im „stürmer“-stil daherkommen (latuff etc.).
    m.f.g.

  4. ThomasD Says:

    Daß dieser kranke Dreck (Islam/Koran) überhaupt verbreitet/verteilt werden darf ist EINE Sache. Eine vollkommen andere Qualität ist es aber, daß irgend ein naiver Depp diesen Mondgötzenanbetern erlaubt haben muß, ihren heidnischen Mist auf dem Grundstück einer christlichen Kirche zu verteilen. Das ist das eigentlich UNGEHEUERLICHE!


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