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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Halal Expo abgesagt: Zu wenig Interesse an Islam-Produkten – „Skipper Mix“ rassistisch! 28. Januar 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:25

Gummibärchen ohne Schweinegelatine – das ist nur ein Beispiel für islamkonforme Produkte.

 

 

Weitere sollten auf der Halal Expo der Messe Stuttgart im Mai vorgestellt werden.

Nun ist der Termin wegen zu geringer Nachfrage erst einmal auf Eis gelegt.

 

 

 

 

 

Stuttgart: Die in diesem Jahr geplante Stuttgarter Messe für islamkonforme Produkte findet nun doch nicht statt. Wie die Messe Stuttgart am Montag mitteilte, sei die Resonanz bei den Ausstellern nicht groß genug gewesen. Ursprünglich hatten die Organisatoren 80 Aussteller für die sogenannte Halal Expo vom 25. bis 27. Mai gewinnen wollen. Der arabische Begriff „halal“ bedeutet das „Zulässige, das Erlaubte“ und bezieht sich auf die Lebensweise der Muslime und auch auf ihre Ernährung. Ein Beispiel dafür sind Gummibärchen ohne Schweinegelatine. „Das Thema halal ist für uns nach wie vor interessant“, betonte ein Sprecher. Die Messe prüfe daher, ob es möglicherweise in anderer Form untergebracht werden könne.

{Quelle: www.stuttgarter-nachrichten.de}

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die lächerliche Farce um denSkipper Mixvon Haribo

 

 

Vor ein paar Tagen hatte Haribo sich dazu entschlossen, die traditionelle Lakritzmischung „Skipper Mix“ [nur in Skandinavien erhältlich] aus dem Sortiment zu nehmen, nachdem aus einigen Teilen der Gesellschaft Klagen kamen, die Mischung sei ‚rassistisch‘. In den sozialen Medien in Schweden waren insbesondere die afrikanischen Masken kritisiert und als rassistisch bezeichnet worden. Und flugs beugte sich Haribo dem Druck und auch in Dänemark beeilte man sich dem nachzukommen. Die inkriminierten Masken werden aus den Tüten entfernt werden, sagten die Direktoren der schwedischen und dänischen Filialen. Jetzt ging der Sturm der Entrüstung in die entgegengesetzte Richtung los! Pernille Birungi-Kristiansen, eine dunkelhäutige Dänin, schreibt zu dem Thema folgendes auf dem dänischen Nachrichtenblog Den Korte Avis: Sie schreibt, dass sie sich heute zu Wort melden will, sie sei eine Frau, die per Definition genau das Zielobjekt ist, das durch die Lakritzmasken betroffen sei. Aber Precila fühlt sich nicht betroffen. Im Gegenteil, so sagt sie, sei dies eine absurde Behauptung. Sie nütze keinem, schade allerdings in der Debatte um echten Rassismus.

 

 

 

 

 

 

 

Precila Birungi-Kristiansen weiß wovon sie spricht, nicht nur, dass sie selbst seine schwarze Hautfarbe hat, sie ist auch Autorin und Debattenteilnehmerin, wenn es um Kenntnisse in Bezug auf Afrika geht. Die Lakritzmasken von Haribo hätten nichts mit Rassismus zu tun, Im Gegenteil, die Menschen, die wirklichen Rassismus am eigenen Leib erfahren hätten würden sich im Grabe umdrehen, wenn sie sehen würden, was man heutzutage alles als Rassismus bezeichnet, sagt sie. Dann erzählt sie wirklich grausame Dinge, die Ausdruck von Rassismus sind. Früher, so sagt sie, wurden in den USA schwarze Frauen sterilisiert, aus Gründen der Rassenhygiene, das könne man Rassismus nennen. Oder die Juden, die in Deutschland während des Zweiten Weltkriegs in den Gaskammern starben. Oder in Südafrika, als unter dem Apartheidsregime die Menschen nach ihrer Hautfarbe aufgeteilt wurden. Diejenigen, die sich heute über Rassismus aufregen denken in Wirklichkeit nur daran, wie ihr eigenes soziales Milieu dargestellt wird. Preicla Birungi-Kristians meint, dass Kritik an Haribo nach Ärger riecht und nach emotionaler Ausbeutung wichtiger Ereignisse der Geschichte, wenn die Leute das Wort Rassismus in sinnlosen und willkürlichen Debatten gebrauchen.

 

 

 

 

 

 

 

Sie selbst hat eine Tüte ‚Skipper Mix‘ auf dem Tisch liegen und isst gerne alle Masken aus der Tüte. Sie meint, Haribo solle die Lakritz aus seinen beliebten Tüten nicht entfernen. „Ich genieße es sie zu essen, auch wenn einige sie für rassistische „Negerköpfe“ halten. Es ist doch toll, dass man in diesem Jahrhundert Stammesmotive benutzt, das war zur Sklavenzeit undenkbar,“ sagt Precila Birungi-Kristiansen gegenüber Den Korte Avis.

{Quelle: europenews.dk}

 

 

 

One Response to “Halal Expo abgesagt: Zu wenig Interesse an Islam-Produkten – „Skipper Mix“ rassistisch!”

  1. Bazillus Says:

    Afrikanische Masken sind doch Kulturgut. Was also soll daran rassistisch sein? Ich möchte nicht wissen, was eine solche echte afrikanische Maske, die einige Hundert Jahre auf dem Buckel hat, im Anitquariat so kostet. Mit Sicherheit ist sie teurer als eine Tüte Skipper Mix. Diese „Rassisten“, die hier den Mund so vollmundig aufmachen, sind Ideologen, die den Menschen das Leben vermiesen wollen und nur ihre Meinung gelten lassen. Ich findes es mehr als gut, dass sich endlich auch einmal in den nordischen LÄndern Widerstand gegen Meinungsdiktatoren regt, die es – wie immer – auf die PC- Spitze treiben wollen und andere zu Rassisten erklären, die sich an dem Inhalt einer solchen Tüte gütlich tun. In welcher Welt leben wir? .


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