kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Entchristliche gottlose Systeme – Demo am 1.2.14 in Stuttgart! 28. Januar 2014

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 09:08

Vor allem aber ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr auslöschen könnt alle feurigen Pfeile des Bösen, und nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches ist das Wort Gottes„.

(Epheser 6: 16-17)

 

Entchristliche gottlose Systeme müssen, an die Stelle Gottes und des Glaubens, eigene, menschengemachte Ideale, auch als Ideologien bezeichnet, setzen und verabsolutieren. Die Ideologie wird so zur Ersatzreligion. Ich bin in der DDR zu Schule gegangen und dort wollte man den „sozialistischen Menschen“ erziehen. Der „sozialistische Mensch“, wäre ein Mensch, der von Natur, aus eigenem Antrieb, sozialistisch denkt und empfindet. Alle diese Weltverbesserungslehren, wozu auch der Nazismus mit dem Arier und der Herrenrasse gehören, müssen aber immer an der Wirklichkeit scheitern, weil die Natur des Menschen unveränderbar ist. Die neue Ideologie, die jetzt im Anmarsch ist, ist die Genderideologie, die zum Angriff auf die bisherige Familie als „Stereotype“ bläst und uns gleichzeitig weismachen will, dass die Heterosexualität auch nur eine, jederzeit austauschbare Spielart sexueller Vielfalt ist, für die man den Begriff der sexuellen Orientierung erfunden hat. Nach der Irrlehre des Genderismus gibt es zwischen Männer und Frauen keine wirklichen Unterschiede.

Es gibt Leute, besonders aus einem bestimmten politischen Lager, die ihr Faible für „anal Lustbetonte“ und andere Menschen mit psychosexuellen Fehlentwicklungen entdeckt haben und hier unglaubliche Aktivitäten entwickeln. Dazu finden jetzt allenthalben Zusammenkünfte „zur Förderung der Toleranz und Akzeptanz“ statt. Tatsächlich geht es dabei um „Umerziehung„. Denn „Toleranz und Akzeptanz“ sind in dem Sinne, in dem sie gemeint sind, erst dann erreicht, wenn der Begriff „Homosexualität“ oder der Anblick knutschender Männer beim normal empfindenden Menschen kein instinktives Missbehagen mehr auslöst. Da sich solche natürlichen Reaktionen nicht vermeiden lassen, kann man diesbezügliche Äußerungen nur sanktionieren, so wie zu DDR-Zeiten, wo alles was nur den Hauch einer Kritik am Sozialismus hatte, zu Problemen führte. Wir haben schon jetzt die indirekt vorgeschriebene Meinung des politisch korrekten, gegen die zu verstoßen zu Diffamierungen und Verleumdungskampagnen führt. Das erfährt jetzt eine weitere Steigerung dadurch, dass die Genderideologie alle Bereiche des Lebens durchsetzen – oder besser „zersetzen“ – soll.

Und wir haben hierzu bereits die weitgehend gleichgeschalteten Medien, die, wie zu DDR-Zeiten, pflichtgemäß das Bejubeln, was systemkonform ist und als Meinung der Mehrheit hinstellen. Ich denke dabei an die „Begeisterung“ in Sachen des sich outenden Fußballers Hitzlsperger. Lassen wir uns hier nicht betrügen. Nicht nur im grün-rot regierten Baden-Württemberg, sondern auch im sozialistisch regierten Frankreich wird in dieser Richtung agiert. Wir müssen davon ausgehen, das man auf der Schiene des Genderwahns weitefährt und dabei noch auf die unsinnigsten und irrsinnigsten Ideen kommt. Es ist immer wieder erstaunlich, zu welchen dekadenten, hirnrissigen und selbstzerstörerischen Ideen die Macht der Finsternis die Menschen verführt. Zwar wird auch der Genderismus keine Zukunft haben; bis es aber möglicherweise zur Einsicht und Umkehr kommt, können irreparable Schäden entstanden sein. Um dem entgegenzuwirken sind die Christen Salz und Licht der Welt, die der Fäulnis entgegenwirken und das Licht zur Erkenntnis der Wahrheit in die Welt bringen. Dieser Aufgabe müssen sich die Christen stellen, wenn sie nicht als taubes Salz unter die Leute geworfen und zertreten werden wollen.

Wir müssen dem Bösen und der Lüge widerstehen.

Der Regenbogen, als Zeichen des Noahbundes,

darf nicht zum Zeichen eines widergöttlichen Ungeistes werden.

Jörgen Bauer

 

 

 

Hier gehts zur Petition:

 

 

Es wird aber der Tag des Herrn kommen wie ein Dieb; da werden die Himmel mit Krachen vergehen, die Elemente aber vor Hitze sich auflösen und die Erde und die Werke darauf verbrennen„.

(2Petr 3,10)

 

 

 

 

In der Pressemitteilung des Veranstalters heißt es:

 

Wir finden, dass dem Thema „sexuelle Vielfalt“ als Leitprinzip im grün-roten Bildungsplan 2015 zu viel Raum gegeben wird, zumal die Toleranz der LSBTTIQ-Lebensstile bereits im aktuellen Bildungsplan enthalten ist.

Wir empfinden es als eine massive Zwangsindoktrination, wenn den Kindern bereits in der Grundschule „die verschiedenen Formen des Zusammenlebens von/mit LSBTTI-Menschen“  nahegelegt werden.

Wir finden es falsch, wenn unsere Kinder die klassische Familie nur noch als eine von vielen Familienformen kennenlernen.

Wir fordern, dass Aufklärung wieder Elternsache wird und protestieren gegen die in diesem Zusammenhang an Eltern verhängten Haftstrafen.

Die Demonstration richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger, unabhängig von Religion und politischer oder sozialer Herkunft.

Gerne können eigene Transparente mitgebracht werden.

Start ist um 14 h am Schlossplatz Stuttgart, zusammen ziehen wir zum Staatstheater. Eine Anmeldung der Teilnehmerzahl kann an die E-Mail-Adresse besorgte_eltern_bw@gmx.de erfolgen.

 

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