kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kommentare von KoG zu Hartz IV und Betteln 27. Januar 2014

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 11:40

Debatte um Armutseinwanderung: Schlange stehen für Arbeitslosengeld II können auch EU-Bürger wie Rumänen und Bulgaren.

www.faz.net

Wir erleben hier in Deutschland, aber auch in Europa, unseres Erachtens  eine unzulässig-verlogene Stellvertreterdebatte für die Zeit nach dem 01.01.2014. Wir schlagen hier neuerdings verbal auf rumänische und bulgarische Menschen (hier sind nicht Sinti oder Roma gemeint)  ein und belasten diese beiden Einwanderergruppen mit einer unwürdigen Einwandererdebatte. Wie der Artikel zeigt, ist die Mehrheit dieser Einwanderungsgruppe zumindest zu arbeiten bereit, sogar zu Löhnen, die eines Menschen unwürdig sind. Offensichtlich sind die Menschen aus diesen Ländern nichts Gutes gewohnt.  Weitere Einwanderer aus diesen Ländern suchen, die in der Mehrheit möglicherweise gut ausgebildet, tatsächlich hier Arbeit und bessere Bezahlung,  ohne sich hier in der sozialen Hängematte einzunisten zu wollen und dies legitimerweise völlig zu Recht,weil die EU-Einwanderungsgesetze, aber auch die deutschen Einwanderungsgesetze dies erlauben. Somit wird den Menschen Unrecht getan, diese zu kritisieren, wenn sie menschlich verständlich nach besseren Lebenbedingungen suchen und in der Einwanderung in reicheren Staaten ihr Heil, zur Arbeit bereit, suchen. 

 

 

Wir sind der Überzeugung, dass diese Armutseinwanderungsstellvertreterdebatte – wir können auch sagen Pseudodebatte – möglicherweise Menschen gilt und auch gelten sollte, die aus einem muslimischen Kulturkreis stammen und hier Parallelgesellschaften bilden, die im Grunde feindlich gesinnte Gegengesellschaften bilden, zumindest aber in einen Konkurrenzkampf mit der Aufnahmegesellschaft treten wollen, indem sie versuchen,   ihre eigenen islamisch-schariarechtlichen Kultur- und kriminelle Clanstrukturen diesem Lande und Kontinent zu implantieren und aufzuoktroyieren. Denn im  libanesisch-arabischen Bereich sind genau diejenigen Arbeits- und Integrationsverweigerer zu finden, die mit dieser unwürdigen Stellvertreterdebatte gemeint sein sollten. Und Deutschlands Eliten sind wieder einmal zu feige, das Kind bzw. die Kinder beim Namen zu nennen, weil sie Gewalt befürchten müssten von einigen Gläubigen, die der  „Religion des Friedens“ anhängen. Z. B. haben wir von Salafisten noch nie vernommen, dass diese einer regelmäßigen  versicherungspflichtigen Arbeit nachgehen, bei dem Äußeren (Bart und Kleid) würde sie wohl kaum jemand einstellen. . Lieber sitzen sie in ihrer Moschee, trinken Tee und denken sich weitere Dinge aus, wie sie Ungläubigen schaden können, leben aber gern von deren Wirtschaftskraft und Solidargedanken.

 

 

Auch in Großbritannien weisen Kommentare von religiösen Radikalführern genau in diese Richtung:

europenews.dk

 

Offensichtlich scheinen Statistiken diese Behauptungen zu bestätigen:

europenews.dk

 

 

Auch über das Hartz IV-Recht lässt sich Polygamie gut ausleben:

Polygamie in der Migranten Parallelgesellschaft

www.welt.de

 

 

Bulgaren und Rumänen beweisen immerhin in der Mehrheit, dass sie auch für wenig Lohn bereit sind, zu arbeiten. Bei ihnen zeigen wir „Mut“ und führen gegen sie Armutsflüchtlingsdebatten. Bei Muslimen, die ihre Integration zum Teil dauerhaft demonstrativ verweigern und den Sozialstaat jedoch ungehemmt ausnutzen (und nur solche sind hier gemeint!!!), wird eine solch massive Debatte nicht geführt, obwohl diese gerade hier dringend erforderlich wäre. 

 

 

Wir würden unserer Gesellschaft eine ehrlichere Einwanderungs-und Integrationsdebatte wünschen und „schwarze Schafe“, egal aus welchem Kulturkreis oder Land mit freundlichen Grüßen in ihre Heimat zurückschicken, wenn sie schwer kriminell oder aber dauerhaft integrationsunwillig und arbeitsscheu sind. Das trifft – wohlgemerkt – sowohl auf auf die meisten Muslime als auch auf die meisten Ausländer nicht zu.

 

 

Die Verweigerung dieser Debatte im Sinne von gutmenschlicher PC führt auf Dauer zu Fremdenfeindlichkeit und zur Radikalisierung. Das haben weder Muslime, die sich hier zu integrieren versuchen und alle Ausländer, die hier sich vernünftig verhalten und dieses Land mit ihren Steuerzahlungen fördern, aber auch alle Menschen, die sich redlich mühen, ob Muslime, Ausländer oder nicht, nicht verdient.

 

Wieder einmal zur Klarstellung, damit niemand auf die Idee kommt, dass wir ein rechtsradikaler Blog seien: Alle Menschen, die Sozialleistungen beziehen und diese ohne eigenes Verschulden beziehen wie Firmenpleite, Krankheit oder andere Dinge, die der Einzelne nicht beeinflussen kann, sind hier ausdrücklich NICHT gemeint. Da hat die Solidargemeinschaft einzutreten und sie tut dies auch gern.

 

 

Dieser ist es aber nicht zuzumuten, Menschen durchzufüttern, die Ungläubige als minderwertig oder höllenwürdig ansehen, die meinen hier kriminell werden zu müssen oder sich auf die faule Haut legen zu können.

 

 

Kinder ausgesetzt, weil sie nicht betteln wollten

Wien: Dieser Tage beschloss ein Bulgare, dass er seine drei Söhne (9-13  Jahre) nicht mehr brauchen kann und setzte sie kurzerhand an einem  Wiener Bahnhof aus. Die Methode ist nicht neu, aber der Fall dann doch  erschütternd herzlos und roh. Sie wollten nicht mehr durch Europa  tingeln und für den Vater betteln.

Da sie nun in einem Alter waren, wo sie sich gegen die väterliche  Versklavung zur Bettelei wehren konnten, waren sie eben nutzlos und so  schrieb der „Vater“ auf die Geburtsurkunden der Kinder: „sind gesund und zur Adoption freigegeben“,  drückte sie ihnen in die Hand und überließ sie ihrem Schicksal. Nun  kümmert sich eine Wiener Jugendorganisation um die Jungs. Spätestens  wenn sie es mit Hilfe Fremder und dem österreichischen Steuerzahler  vielleicht zu einem halbwegs normalen Leben gebracht haben, wird der  Erzeuger bestimmt wieder auftauchen, um zu sehen, was es so zu holen  gibt.

 

 

 

 

 

Buben wollten nicht betteln: In Wien ausgesetzt (Bild: Zwefo, Privat)

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Im Grunde das Beste, was diesen Kindern passieren konnte. Von der Mutter ist in dem Bericht –  Buben wollten nicht betteln: In Wien ausgesetzt – Frei zur Adoption: www.krone.at  – nichts zu lesen. Wir denken, dass das die einzig menschliche Tat war, die dieser Vater für seine Söhne übrig hatte, nachdem er sie für seine primitiven materialistischen Zwecke ausgenutzt hatte. So herzlos, kalt und zynisch können Menschen sein, die sich „Vater“ nennen.  Jetzt können sie schulisch und beruflich weiterkommen und können sich mit Hilfe anderer, die es gut mit ihnen meinen, so normal und natürlich weiter entwickeln, wie es in einer solchen Situation für die Kinder überhaupt noch möglich ist. Vielleicht erleben sie jetzt das erste Mal in ihrem Leben, von jemandem, der nicht Mutter oder Vater ist, geliebt zu werden.  Das Steuergeld für diese Jungs ist besser angelegt als für so manchen Intensivtäter, der das Rauben nicht lassen will und dem Steuerzahler noch immer auf der Tasche liegt. Wir gratulieren diesen Jungen, von einem solchen Rabenvater auf diese Weise losgekommen zu sein.

 

Wir hoffen, dass diese Kinder ihrem Vater eines Tages verzeihen können und dass dieser Vater irgendwann so etwas wie Reue empfindet. Letzteres lässt uns jedoch mächtig zweifeln. Aber wir wissen nicht, wie kalt und herzlos dieser Vater aufgewachsen ist. Wir wollen den Stab über ihn nicht vollends brechen. Beten wir für alle Beteiligten und danken, dass es Organisationen gibt, die den Jungen ein Heim und möglichweise einen sinnvollen Lebensinhalt bieten können.

 

2 Responses to “Kommentare von KoG zu Hartz IV und Betteln”

  1. e Says:

    Zu dem >Problem „Libanesen“ . Nach meinen Kenntnissen kamen und kommen immer noch (?) viele Ausländer aus dem arabischen Raum OHNE AUSWEISPAPIERE hier an. Diese behaupten dann rundweg sie seien „Libanesen“ – Jedenfalls höre ich oft von Libanesen, sie seien wirkliche Libanesen mit Papieren aus dem Libanon. Diese Libanesen arbeiten auch meistens ,haben teilweise qualifizierte Jobs oder sind „Selbständig“ .

  2. Ibrahim Says:

    Deutschland und Europa sind Einwanderungsländer!

    DiePolitiker besonders von CSU lügen doch! Sie kennen die Probleme

    und stellen es so da als wenn sie dagagen sind. Um die Rechten Wähler

    abzuschöpfen!

    Hier die Seite: http://www.zuwanderung.de

    Das Rümänien und Bulgarien sehr viele Sinti und Roma haben weiß

    jeder der Bücher über diese Länder ließt!


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