kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kirche schützt Moslems in ZAR – UNO spricht von Massaker an Moslems?!? 27. Januar 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:56

Wer hat die Christen vor den islamischen Terroristen aus dem Sudan und Tschad beschützt? Sie mussten sich selber – wie auf den Philippinen – schützen. Das ist ja der Unterschied zwischen Christen und Moslems!

 

 

 

«Wir lassen nicht zu, dass die „christliche Miliz“ sie umbringt»

 

Ein Priester in der Zentralafrikanischen Republik schützt Moslems. In Xavier Fagbas Kirche finden inzwischen 700 Muslime Schutz vor der «christlichen» Anti-Balaka Miliz. «Ich werde nicht zulassen, dass in meiner Kirche irgendjemandem etwas angetan wird», so der Geistliche. Im blutigen Bürgerkrieg zwischen Muslimen und Christen setzt er damit ein Zeichen der Hoffnung. Das katholische Gotteshaus in Boali, einer Kleinstadt im Nordwesten der Hauptstadt Bangui gerät durch die vielen Flüchtlinge an seine Grenzen, vor allem in sanitären Bereich. Trotzdem will Priester Fagba die hilfesuchenden Muslime nicht an einen anderen Ort bringen: «Wir würden gesicherte Lastwagen brauchen, um die Menschen zu evakuieren. Wer als Moslem versucht, zu Fuss zu fliehen, wird auf offener Straße hingerichtet.» Viele der Flüchtlinge in Fagbas Kirche waren bereits auf dem Weg in die Hauptstadt, als sie von den «Anti-Balaka»-Rebellen beschossen wurden. Die Kirchenmauern waren ihr einziger Zufluchtsort.

Am Sonntagmorgen müssen die Gottesdienstbesucher seitdem zusammenrücken. Der Priester setzt sich aktiv dafür ein, dass sich die Flüchtlinge in der Kirche willkommen fühlen. «Begrüßt unsere muslimischen Gäste mit einem ‚Friedenskuss‘. Wir müssen endlich aufhören, anderen Menschen leid anzutun». Derzeit bewachen französische Truppen Xavier Fabgas Kirche, in der hauptsächlich Frauen und Kinder Zuflucht suchen. Seit Beginn des brutalen Bürgerkriegs in der Zentralafrikanischen Republik sind mehr als tausend Menschen ums Leben gekommen. Etwa eine halbe Million Bürger sind auf der Flucht. Von einer Gesamtbevölkerung von 4,23 Millionen Menschen im Land sind nur etwa 15 Prozent Muslime. Im Jahr 2013 gab es immer wieder Übergriffe der islamischen Rebellen «Séléka» («Allianz») auf Christen mit Plünderungen, Vergewaltigungen und Morden. Als Reaktion darauf formierten sich sogenannte «christliche Rebellen», die «AntiBalakaGegen Macheten», um gegen die muslimische Miliz vorzugehen. {Quelle: www.jesus.ch – Livenet / Christian Post – von  Miriam Hinrichs}

"Anti-Balaka"-Milizionäre in Bangui: "Mobs haben randaliert"

 

 

 

 

 

Uno berichtet von Massakern an Muslimen in Zentralafrika

Christliche Milizen machen in der Zentralafrikanischen Republik Jagd auf Muslime.

Sie plündern Geschäfte, brennen Wohnhäuser und Moscheen nieder.

Jeder vierte Bürger des Landes ist auf der Flucht.

Die Uno warnt: „Viele Leben stehen auf dem Spiel“.

 

 

 

 

 

 

 

Bangui – Die Lage der muslimischen Minderheit in der Zentralafrikanischen Republik wird immer bedrohlicher. Etwa eine Million Menschen – ein Viertel der Bevölkerung – sind auf der Flucht, teilte die Uno-Hochkommissarin für Menschenrechte, Navi Pillay, am Montag mit. Unter ihnen sind auch Hunderttausende Kinder. Die Gewaltserie in dem Land begann im vergangenen März, als die muslimischen Seleka-Rebellen die Macht in Bangui übernahmen. Daraufhin griffen christliche Selbstverteidigungsgruppen, die sogenannten „Anti-Balaka“ zu den Waffen. Sie haben den muslimischen Präsidenten Michel Djotodia inzwischen aus dem Land gejagt. Nun richtet sich ihr Zorn gegen andere Muslime. Seit vergangenem Dienstag sei die Gewalt eskaliert, berichtete Pillay. „Mobs haben randaliert, Geschäfte geplündert sowie Häuser und Moscheen in muslimischen Wohngegenden niedergebrannt. Viele sind auf der Flucht, meistens in Richtung der Grenze zum Tschad.“ Allein in der Stadt Baoro sollen christliche Milizionäre am vergangenen Mittwoch 80 Menschen getötet und Hunderte weitere verletzt haben. Fast 4000 Häuser seien niedergebrannt worden.

EU will Soldaten nach Bangui schicken

Der Uno-Sicherheitsrat will nach französischen Angaben in Kürze Sanktionen gegen Verantwortliche der Gewalt verhängen. Eine entsprechende Resolution solle am Dienstag beschlossen werden, erklärte ein Sprecher des französischen Außenministeriums am Montag in Paris. „Diese Sanktionen zielen auf Individuen ab, die dem Frieden und der Stabilität schaden und die den Prozess eines politischen Übergangs in Zentralafrika behindern“. Pillay rief die internationale Gemeinschaft auf, mehr Truppen in die Zentralafrikanische Republik zu schicken. „Viele Leben stehen auf dem Spiel“, sagte die Uno-Diplomatin. Derzeit sind 1600 französische und 5000 afrikanische Soldaten in dem Krisenland stationiert. In der vergangenen Woche beschloss die EU, eine militärische Schutztruppe zu entsenden. 500 bis 1000 Soldaten sollen zunächst für ein halbes Jahr den Flughafen der Hauptstadt Bangui sichern.  Deutschland wird sich an der Operation nur logistisch beteiligen. Nach einem klaren Veto der Kanzlerin, die Truppen der Bundeswehr am Boden kategorisch ausschloss, bereitet die Luftwaffe ein Paket vor, das den EU-Einsatz mit Truppen- und Materialtransporten unterstützen soll. {Quelle: www.spiegel.de}

 

3 Responses to “Kirche schützt Moslems in ZAR – UNO spricht von Massaker an Moslems?!?”

  1. thomas Says:

    Verteidigung ist ja in Ordnung ,aber jetzt die islamische Zivilbevölkerung anzugreifen,ist eine
    absolut zu verurteilende Handlungsweise. Dann sind sie selbst nicht besser,als die islamischen
    Banden. Das wird auch in den Medien hochgespielt werden ,nach dem Motto:“ Seht her die
    Christen sind auch nicht besser“ Der Priester handelt absolut christlich ,meine Hochachtung vor
    diesem Christen.

  2. jemeljan Says:

    Das ist ja gerade das Spannende an der Berichterstattung in unseren „westlichen“ Medien: Solange die Seleka-Rebellen im Vorwärtsgang waren, solange „ihr“ Kandidat Michel Djotodie selbsterklärter Präsident Zentralafrikas war, solange hörte man von der Weltpresse keinen Piep. Gewalttaten gegen die mehrheitlich nichtmuslimische Bevölkerung des Landes, Vertreibungen, Kirchenplünderungen und Massaker, blieben unter dem „sanften Mantel der Nichtbeachtung“ verborgen. Erst, als sich die sog. „Anti-Balaka“-Milizen bildeten und dem Treiben der Seleka-Banden entgegentraten, wurden unsere Medien aufmerksam und schienen hier den von ihnen fast schon herbeigewünschten „Religionskrieg“ zu bekommen, der zwar längst da war, aber eben, weil er von den Muslimen ausging, in den Redaktionsstuben von Los Angeles bis Cottbus vorher auf keinerlei Interesse stieß. Merke: Wenn Nichtmuslime sich gegen muslimische Aggression wehren, dann wird die Weltpresse aufmerksam und kann schön „äquidistant“ die „Extremisten“ beider Seiten geisseln.
    Nun will ich keinesfalls Gewaltexzesse von Seiten der „Anti-Balaka“ gutheißen. Es ist schon richtig, dass man sich nicht auf das Niveau der Seleka herabbegeben sollte. Aber das ist natürlich leichter gesagt als getan. Außerdem werden sicher wieder vermeintliche „Exzesse“ von christlichen Milizen in den Medien hochgeputscht, wo vielleicht gar nichts, oder eben nicht annähernd das stattgefunden hat, was uns verkauft wird. Eben dieses „selektive Wahrnehmen“ von Fakten durch unsere Medien macht mich eben so skeptisch, was die Berichte über die Gegengewalt gegen die Seleka und deren Sympathisanten angeht. Kurz: den Medien, die bei brutalster Christenverfolgung wegschauen, aber jeden Muslim, der versehentlich auf der Straße angerempelt wird, zum Opfer systematischer Verfolgung machen, glaube ich fast gar nichts mehr.
    http://gebetskreis.wordpress.com/2013/12/11/ein-kurzer-gedanke-zu-unserer-medienwelt/

  3. Kis Met Says:

    ACHTUNG => Diese UNO-Meldung, wonach es sich bei Anti-Balaka um Christen handelt, ist lt. opendoors falsch. Es handelt sich bei den Anti-Balaka um Nichtmuslime(eher Animisten etc):
    https://www.opendoors.de/od_live/zar_falschmeldung_ueber_zwangsbekehrung_von_muslimen_diffamiert_christen/

    Übrigens ist die UNO nicht christlich…


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