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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Mitarbeiter von Ägyptens Botschaft in Libyen entführt 25. Januar 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:33

Der islamische Terrorist Abu Obeida (Schabaan Hadyaa) wurde in Alexandria verhaftet.

Ein Skandal: Nizar Kawaan, ein Mitglied der libyschen Regierung rechtfertigt die Entführung des ägyptischen Diplomaten und zwei weiteren Mitarbeiter …

In der libyschen Hauptstadt Tripolis ist ein Mitarbeiter der ägyptischen Botschaft entführt worden. Wie aus dem libyschen Außenamt verlautete, war er am vergangenen Freitag, dem 24. Januar, von einer Gruppe bewaffneter Männer aus seinem Haus weggeführt worden. Keine der radikalen Gruppierungen, die in Libyen aktiv sind, bekannte sich bis jetzt zu der Tat, es wurden keine Bedingungen für seine Freilassung gestellt. Wie ein Insider in den libyschen Sicherheitskräften jedoch mitteilte, könnte die Entführung des Ägypters als Antwort auf die Festnahme des Anführers einer einflussreichen libyschen Extremistengruppierung gelten, der am Freitag in Alexandria verhaftet worden war.

{Quelle: german.ruvr.ru}

Der islamische Terroranschlag in Ain Schams – Kairo 

Bewaffnete Demonstranten legen Ölterminal Hariga in Libyen lahm

 

 

 

Vom staatlichen Ölterminal Hariga im Osten von Libyen wird derzeit nichts exportiert. Bewaffnete Gruppen in der Umgebung stellten eine Bedrohung für die Tankschiffe dar, teilte ein Vertreter des Ölhafens mit.

„Vor der Hafeneinfahrt liegen Boote mit Bewaffneten an Bord und auch an Land halten sich Männer mit Schusswaffen auf“, begründete Abdel-Wahab Salem Mohammed in einem Telefongespräch die Stilllegung des Ölhafens am 20. Januar. Eine Person mit einer Panzerfaust kann den gesamten Ölhafen stillegen, wie er weiter sagte.

Bereits im letzten Jahr waren Ölhäfen und Förderanlagen in Libyen immer wieder von Demonstranten lahm gelegt worden. Das Land war vor den Fall des Diktators Muammar Al Ghaddafi der drittgrößte Rohöllieferant Europas. Die wieder aufgenommene Ölproduktion des Landes kann durch Probleme an den libyschen Ölhäfen nicht in vollem Umfang exportiert werden.

Der Hafen Hariga könne täglich 110.000 Barrel auf den Weltmarkt exportieren und würde bei voller Leistung den Ölpreis rechnerisch um etwa einen Dollar senken, sagte Analyst Abhishek Deshpande von der Natixis SA in London laut einer aktuellen Studie. Derzeit sei die Regierung bei den Verhandlungen mit Demonstranten allerdings wenig erfolgreich.

„Die Erwartung einer schnellen Normalisierung der libyschen Ölproduktion ist einer realistischeren Einschätzung der Lage gewichen“, hieß es von den Commerzbank– Rohstoffanalysten Eugen Weinberg und Carsten Fritsch aus Frankfurt in einer Studie. {Quelle: www.welt.de – Von Mariam Sami – 24. Januar (Bloomberg)}

 

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