kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Hollande wirbt beim Papst für syrische „Opposition“ bzw. islamische Terroristen 24. Januar 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:20

Die Wahrheit über den armen Waisen Jungen: Die doofe Welt Dank Linke und Gutmenschen lässt sich immer wieder von islamischen Terroristen veräppeln?!?

 

 

 

 

 

 

 

„Heartbreaking“

Syria orphan photo

wasn’t taken in Syria

and not of orphan

 

www.independent.co.uk

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kuckuck … wir sind nicht tot – reingelegt! 

 

 

 

 

 

 

 

 

Papst Franziskus hat den französischen Präsidenten François Hollande am Freitag in Audienz empfangen. Die beiden sprachen unter anderem über die Situation in Syrien

 

Frankreichs Staatspräsident François Hollande hat den Papst besucht.

Bei ihrer ersten persönlichen Begegnung sprachen die beiden über die Situation in Syrien – und ein entsprechendes Anliegen von Hollande.

Papst Franziskus hat am Freitag den französischen Staatspräsidenten François Hollande zu einer gut halbstündigen Privataudienz im Vatikan empfangen. Bei ihrer ersten persönlichen Begegnung als Staatschefs standen internationale Krisen wie der Bürgerkrieg in Syrien sowie Streitpunkte zwischen der katholischen Kirche und dem Sozialisten Hollande im Mittelpunkt. Hollande hat für eine Einladung des Vatikans an Vertreter des wichtigsten syrischen Oppositionsbündnisses geworben. „Ich habe den Wunsch geäußert, dass der Vatikan die Syrische Nationale Koalition empfängt“, sagte Hollande. Es war der erste Vatikan-Besuch des Präsidenten. Mit Blick auf die derzeit laufenden Syrien-Friedensverhandlungen in der Schweiz sagte Hollande, es müsse „alles getan werden, um die Kämpfe zu beenden und humanitäre Hilfe zu liefern“. Hollande hatte den Papst kürzlich als „große moralische Autorität“ gewürdigt, die bei der Suche nach einer politischen Lösung des Syrien-Konflikts eine wichtige Rolle spielen könne.

Katholischer Metropolit, Hilarion Kabougi, verließ Rom und schloss sich der syrischen Delegation, um Baschar zu unterstützen und die Verschwörung gegen Syrien aufzudecken. 

Gespräche auch über den Klimawandel

Wie der Vatikan mitteilte, verliefen die Gespräche herzlich. Dabei sei es auch um den Beitrag der Religion zum Gemeinwohl und die Zusammenarbeit der Kirche mit dem Staat gegangen. Einige aktuelle Fragen zur Familie, Bioethik und zum Respekt religiöser Gemeinschaften seien angesprochen worden. In Frankreich hat die katholische Kirche in ihrem Kampf um den Schutz der traditionellen Ehe eine Niederlage einstecken müssen, jetzt droht ihr dies möglicherweise auch bei der Abtreibung und bei dem Thema Sterbehilfe. Hollande versicherte Franziskus, dass sein Land die Religionsfreiheit überall verteidigen werde. Auch die Sorge um den Klimawandel habe der Papst angesprochen, berichtete Hollande, und dabei gemeint, dass Gott immer vergebe, der Mensch manchmal, eine missachtete Natur aber nie. Hollande macht derzeit in Frankreich vor allem wegen einer angeblichen Liebesaffäre Schlagzeilen. Der unverheiratete Präsident erschien ohne Lebenspartnerin Valérie Trierweiler. Seine Lebensgefährtin gab unterdessen in Paris bekannt, dass sie kommende Woche nach Indien reisen werde. Trierweiler hatte sich am 10. Januar, einen Tag nach dem Bericht eines Boulevardmagazins über eine angebliche Affäre Hollandes mit einer Schauspielerin, in ein Krankenhaus begeben. Hollande räumte daraufhin öffentlich ein, dass es „schmerzliche Momente“ in seiner Beziehung gebe. Bis zu seiner US-Reise am 11. Februar werde er seine privaten Angelegenheiten geregelt haben, kündigte er an.

Zweifacher Bombenalarm in Rom

Während die Begrüßung in der Bibliothek des Apostolischen Palastes sehr formell wirkte, verabschiedeten sich Franziskus und Hollande nach der Audienz dann bedeutend lockerer. Gleich zweifachen Bombenalarm hatte es in Rom fast zeitgleich mit dem Besuch Hollandes im Vatikan gegeben. In der Nacht explodierte in der Nähe einer Stiftung, die mit der Pariser Botschaft beim Heiligen Stuhl verbunden ist, ein selbst gebastelter Sprengkörper. Er habe im Zentrum mindestens fünf Autos beschädigt, wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtete. Nach einer anonymen Bombendrohung wurden am Freitag die Kolonnaden des Petersplatzes von Fachleuten nach Sprengkörpern abgesucht. Es wurden keine Bomben gefunden, wurde danach mitgeteilt.

{Quelle: www.welt.de}

 

15 Responses to “Hollande wirbt beim Papst für syrische „Opposition“ bzw. islamische Terroristen”

  1. Emanuel Says:

    Matthäus – Kapitel 23

    Warnung vor den Schriftgelehrten und Pharisäern

    1 Dann redete Jesus zu den Volksmengen und zu seinen Jüngern 2 und sprach: Die Schriftgelehrten und die Pharisäer haben sich auf Moses‘ Stuhl gesetzt. 3 Alles nun, was irgend sie euch sagen, tut und haltet; aber tut nicht nach ihren Werken, denn sie sagen es und tun’s nicht. (Maleachi 2.7-8) (Römer 2.21-23) 4 Sie binden aber schwere und schwer zu tragende Lasten und legen sie auf die Schultern der Menschen, aber sie wollen sie nicht mit ihrem Finger bewegen. (Matthäus 11.28-30) (Apostelgeschichte 15.10) (Apostelgeschichte 15.28) 5 Alle ihre Werke aber tun sie, um sich vor den Menschen sehen zu lassen; denn sie machen ihre Denkzettel breit und die Quasten groß. (2. Mose 13.9) (4. Mose 15.38-39) (Matthäus 6.1) 6 Sie lieben aber den ersten Platz bei den Gastmählern und die ersten Sitze in den Synagogen (Lukas 14.7) 7 und die Begrüßungen auf den Märkten und von den Menschen Rabbi, Rabbi! genannt zu werden. 8 Ihr aber, laßt ihr euch nicht Rabbi nennen; denn einer ist euer Lehrer, ihr alle aber seid Brüder. 9 Ihr sollt auch nicht jemand auf der Erde euren Vater nennen; denn einer ist euer Vater, der in den Himmeln ist. 10 Laßt euch auch nicht Meister nennen; denn einer ist euer Meister, der Christus. 11 Der Größte aber unter euch soll euer Diener sein. (Matthäus 20.26-27) 12 Wer irgend aber sich selbst erhöhen wird, wird erniedrigt werden; und wer irgend sich selbst erniedrigen wird, wird erhöht werden. (Hiob 22.29) (Sprüche 29.23) (Hesekiel 21.31) (Lukas 18.14) (1. Petrus 5.5)
    Weherufe gegen die Schriftgelehrten und Pharisäer
    13 Wehe aber euch, Schriftgelehrten und Pharisäer, Heuchler! denn ihr verschließet das Reich der Himmel vor den Menschen; denn ihr gehet nicht hinein, noch laßt ihr die Hineingehenden eingehen. 14 – (Hesekiel 22.25) 15 Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! denn ihr durchziehet das Meer und das Trockene, um einen Proselyten zu machen; und wenn er es geworden ist, so machet ihr ihn zu einem Sohne der Hölle, zwiefältig mehr als ihr. 16 Wehe euch, blinde Leiter! die ihr saget: Wer irgend bei dem Tempel schwören wird, das ist nichts; wer aber irgend bei dem Golde des Tempels schwören wird, ist schuldig. (Matthäus 5.34-37) (Matthäus 15.4) 17 Narren und Blinde! denn was ist größer, das Gold, oder der Tempel, der das Gold heiligt? 18 Und: Wer irgend bei dem Altar schwören wird, das ist nichts; wer aber irgend bei der Gabe schwören wird, die auf ihm ist, ist schuldig. 19 [Narren und] Blinde! denn was ist größer, die Gabe oder der Altar, der die Gabe heiligt? (2. Mose 29.37) 20 Wer nun bei dem Altar schwört, schwört bei demselben und bei allem, was auf ihm ist. 21 Und wer bei dem Tempel schwört, schwört bei demselben und bei dem, der ihn bewohnt. 22 Und wer bei dem Himmel schwört, schwört bei dem Throne Gottes und bei dem, der darauf sitzt. 23 Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! denn ihr verzehntet die Krausemünze und den Anis und den Kümmel, und habt die wichtigeren Dinge des Gesetzes beiseite gelassen: das Gericht und die Barmherzigkeit und den Glauben; diese hättet ihr tun und jene nicht lassen sollen. (3. Mose 27.30) (Micha 6.8) (Lukas 18.12) 24 Blinde Leiter, die ihr die Mücke seihet, das Kamel aber verschlucket! 25 Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! denn ihr reiniget das Äußere des Bechers und der Schüssel, inwendig aber sind sie voll von Raub und Unenthaltsamkeit. (Markus 7.4) (Markus 7.8) 26 Blinder Pharisäer! reinige zuerst das Inwendige des Bechers und der Schüssel, auf daß auch das Auswendige derselben rein werde. (Johannes 9.40) (Titus 1.15) 27 Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! denn ihr gleichet übertünchten Gräbern, die von außen zwar schön scheinen, inwendig aber voll von Totengebeinen und aller Unreinigkeit sind. 28 Also scheinet auch ihr von außen zwar gerecht vor den Menschen, von innen aber seid ihr voll Heuchelei und Gesetzlosigkeit. 29 Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! denn ihr bauet die Gräber der Propheten und schmücket die Grabmäler der Gerechten 30 und saget: Wären wir in den Tagen unserer Väter gewesen, so würden wir nicht ihre Teilhaber an dem Blute der Propheten gewesen sein. 31 Also gebet ihr euch selbst Zeugnis, daß ihr Söhne derer seid, welche die Propheten ermordet haben; (Matthäus 5.12) (Apostelgeschichte 7.52) 32 und ihr, machet voll das Maß eurer Väter! 33 Schlangen! Otternbrut! wie solltet ihr dem Gericht der Hölle entfliehen? 34 Deswegen siehe, ich sende zu euch Propheten und Weise und Schriftgelehrte; und etliche von ihnen werdet ihr töten und kreuzigen, und etliche von ihnen werdet ihr in euren Synagogen geißeln und werdet sie verfolgen von Stadt zu Stadt; 35 damit über euch komme alles gerechte Blut, das auf der Erde vergossen wurde, von dem Blute Abels, des Gerechten, bis zu dem Blute Zacharias‘, des Sohnes Barachias‘, den ihr zwischen dem Tempel und dem Altar ermordet habt. (1. Mose 4.8) (2. Chronik 24.20-21) 36 Wahrlich, ich sage euch, dies alles wird über dieses Geschlecht kommen.
    Klage über Jerusalem
    37 Jerusalem, Jerusalem, die da tötet die Propheten und steinigt, die zu ihr gesandt sind! Wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Küchlein versammelt unter ihre Flügel, und ihr habt nicht gewollt! 38 Siehe, euer Haus wird euch öde gelassen; (1. Könige 9.7-8) 39 denn ich sage euch: Ihr werdet mich von jetzt an nicht sehen, bis ihr sprechet: „Gepriesen sei, der da kommt im Namen des Herrn!“ (Matthäus 21.9) (Matthäus 26.64)

    Aus Matth. Kap. 22 …

    Die Frage nach dem größten Gebot

    34 Als aber die Pharisäer hörten, daß er die Sadducäer zum Schweigen gebracht hatte, versammelten sie sich miteinander. 35 Und es fragte einer aus ihnen, ein Gesetzgelehrter, und versuchte ihn und sprach: 36 Lehrer, welches ist das große Gebot in dem Gesetz? 37 Er aber sprach zu ihm: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstande“. 38 Dieses ist das große und erste Gebot. 39 Das zweite aber, ihm gleiche, ist: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“. 40 An diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten. (Römer 13.9-10)
    Die Frage nach dem Christus
    41 Als aber die Pharisäer versammelt waren, fragte sie Jesus 42 und sagte: Was dünkt euch von dem Christus? Wessen Sohn ist er? Sie sagen zu ihm: Davids. (Jesaja 11.1) (Johannes 7.42) 43 Er spricht zu ihnen: Wie nennt David ihn denn im Geiste Herr, indem er sagt: 44 „Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde lege unter deine Füße“? (Matthäus 26.64) 45 Wenn nun David ihn Herr nennt, wie ist er sein Sohn? 46 Und niemand konnte ihm ein Wort antworten, noch wagte jemand von dem Tage an, ihn ferner zu befragen.

    Liebe Brüder und Schwestern !

    Das ist alles , was wahre Christen wissen und lieben müssen … dann werden wir in das Himmelreich kommen .. und wer möchte, kann die Hölle von „oben“ betrachten …

    nicht in Schadenfreude … sondern aus der Erkenntnis des Herrn ….

    • andreas Says:

      wie oft bringst du noch diesen AUSZUG, ohne den gesamtkontext zu schildern??
      du pisst die juden/israelis an, wo du eine gelegenheit findest – der HERR wirds dir vergelten, warts nur ab!! deine bibelexegese knüpft an der willkür der protestanten, speziell luther an. da solltest du wissen, das quasi alle protestantischen fundamental-„bibelkonformen“ „theologen“ auch „jüdisches blut“ in den adern hatten – wo es streng zur sache geht, sind die mosaischen immer dabei, sowohl religiös, kulturell o. politisch!! – ein grundsätzlicher merksatz ganz ohne wertung…(- wie lautet eigentlich dein nachname, nur mal so zur selbstrecherche? jedenfalls kommst du recht „altbiblisch“ rüber…)

      • e Says:

        9 Ihr sollt auch nicht jemand auf der Erde euren Vater nennen; denn einer ist euer Vater, der in den Himmeln ist. 10 Laßt euch auch nicht Meister nennen; denn einer ist euer Meister, der Christus

        Das zum Beispiel ist ja mehr an die heutigen „Katholiken“ gerichtet, die jemand anderen als den Herrn „Papa“ nennen … oder ???

        Durch Swedenborg habe ich gelernt, das Wort ganz genau zu nehmen … jden Jota genau zu inspizieren … na ja – versuche ich jedenfalls … erst dann ergibt sich nach und nach die Heiligkeit unserer Schrift …. „Den Becher von innen reinigen“ bedeutet so viel wie, du sollst erst mal sehen , das du dich mit Hilfe des Herrn in Ordnung bringst, eh du anfängst , andere zu verbessern – Auch, das dein Äußeres gegenüber deinem Inneren nicht die erste Stelle einnehmen darf … Also: Lasst die Schauspielerei , werdet ihr selbst , riskiert es mal und ihr werdet sehen, die Verbindung kommt dann von selber …..

      • thomas Says:

        Ich glaube nicht ,das dieser Mann einem Christen ein Vorbild sein kann. Viele seiner Handlungen,
        stehen klar im Widerspruch zur Heiligen Schrift. Olkutismus ist klar satanisch und ist laut Bibel
        eine schwere Sünde.

        http://freimaurer-wiki.de/index.php/Emanuel_Swedenborg

      • e Says:

        „Demgegenüber steht eindeutig fest, daß weder Swedenborg selbst noch der engere Kreis seiner Gläubigen jemals irgend etwas mit Freimaurerei zu tun hatten.“

        Danke für den Hinweis … aus dem wiki. index

    • e Says:

      Lieber Andreas !

      Ich liebe den Matthäus einfach, ich weiß auch nicht warum – er liegt mir eben .. und es geht nicht wirklich um die Juden , sondern nur um das , was diejenigen darstellen, die nur im Äusseren sind … das ist das , was ich sagen will … Putzt den Becher von innen (!!!) blitzeblank … dann erst von außen ….

      lg
      Emanuel

  2. Emanuel Says:

    „Schlangen! Otternbrut! wie solltet ihr dem Gericht der Hölle entfliehen? 34 Deswegen siehe, ich sende zu euch Propheten und Weise und Schriftgelehrte; und etliche von ihnen werdet ihr töten und kreuzigen, und etliche von ihnen werdet ihr in euren Synagogen geißeln und werdet sie verfolgen von Stadt zu Stadt; 35 damit über euch komme alles gerechte Blut, das auf der Erde vergossen wurde, von dem Blute Abels, des Gerechten, bis zu dem Blute Zacharias’, des Sohnes Barachias’, den ihr zwischen dem Tempel und dem Altar ermordet habt. (1. Mose 4.8) (2. Chronik 24.20-21) 36 Wahrlich, ich sage euch, dies alles wird über dieses Geschlecht kommen.“

    Unsere HEILIGE SCHRIFT Alle Antworten auf jede Frage bereits enthalten ……………..

    • Emanuel Says:

      “Schlangen! Otternbrut! wie solltet ihr dem Gericht der Hölle entfliehen?

      DEM GERICHT DER HÖLLE !!!!!!!!!!!!!!!!!! Der Hölle !!! Nicht dem Gericht des Herrn!!!! Versteht das jemand hier ????

      DER HERR RICHTET NICHT !!!

      DIE HÖLLISCHEN RICHTEN SICH SELBER UND ZWAR EWIG OHNE JEDE RETTUNG …………….

      • andreas Says:

        gilt wohl für jeden, also auch für dich?!..bleib auf dem boden, lieber emanuel – wir sind alle keine heiligen.. bist eh ein cooler typ, aber muss es immer so dramatisch sein? l.g. derweil

      • thomas Says:

        Gar nicht werden sie der Hölle entfliehen !!!!!!!!!! Jesus richtet jeden,nach der Heiligen Schrift.
        Die damaligen Theologen hatten kein neues Testament ,die Heutigen haben die ganze Bibel.
        Mach dich nicht verückt , JAHWE hält die Welt in seiner Hand. Es muß sich alles Erfüllen was,
        in der Bibel prophezeit wurde, auch die Endzeit. Vertraue Jesus Christus.

        Der Anfang der Wehen

        3Und als er auf dem Ölberg saß gegenüber dem Tempel, fragten ihn Petrus und Jakobus und Johannes und Andreas, als sie allein waren:

        4Sage uns, wann wird das geschehen? Und was wird das Zeichen sein, wenn das alles vollendet werden soll?

        5Jesus fing an und sagte zu ihnen: Seht zu, dass euch nicht jemand verführe!

        6Es werden viele kommen unter meinem Namen und sagen: Ich bin’s, und werden viele verführen.

        7Wenn ihr aber hören werdet von Kriegen und Kriegsgeschrei, so fürchtet euch nicht. Es muss so geschehen. Aber das Ende ist noch nicht da.

        8Denn es wird sich ein Volk gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere. Es werden Erdbeben geschehen hier und dort, es werden Hungersnöte sein. Das ist der Anfang der Wehen.

        9Ihr aber seht euch vor! Denn sie werden euch den Gerichten überantworten, und in den Synagogen werdet ihr gegeißelt werden, und vor Statthalter und Könige werdet ihr geführt werden um meinetwillen, ihnen zum Zeugnis.

        10Und das Evangelium muss zuvor gepredigt werden unter allen Völkern.

        11Und wenn sie euch hinführen und überantworten werden, so sorgt euch nicht vorher, was ihr reden sollt; sondern was euch in jener Stunde gegeben wird, das redet. Denn ihr seid’s nicht, die da reden, sondern der Heilige Geist.

        12Und es wird ein Bruder den andern dem Tod preisgeben und der Vater den Sohn, und die Kinder werden sich empören gegen die Eltern und werden sie töten helfen.

        13Und ihr werdet gehasst sein von jedermann um meines Namens willen. Wer aber beharrt bis an das Ende, der wird selig.
        Die große Bedrängnis

        14Wenn ihr aber sehen werdet das Gräuelbild der Verwüstung stehen, wo es nicht soll – wer es liest, der merke auf! –, alsdann, wer in Judäa ist, der fliehe auf die Berge.

        15Wer auf dem Dach ist, der steige nicht hinunter und gehe nicht hinein, etwas aus seinem Hause zu holen.

        16Und wer auf dem Feld ist, der wende sich nicht um, seinen Mantel zu holen.

        17Weh aber den Schwangeren und den Stillenden zu jener Zeit!

        18Bittet aber, dass es nicht im Winter geschehe.

        19Denn in diesen Tagen wird eine solche Bedrängnis sein, wie sie nie gewesen ist bis jetzt vom Anfang der Schöpfung, die Gott geschaffen hat, und auch nicht wieder werden wird.

        20Und wenn der Herr diese Tage nicht verkürzt hätte, würde kein Mensch selig; aber um der Auserwählten willen, die er auserwählt hat, hat er diese Tage verkürzt.

        21Wenn dann jemand zu euch sagen wird: Siehe, hier ist der Christus; siehe, da ist er!, so glaubt es nicht.

        22Denn es werden sich erheben falsche Christusse und falsche Propheten, die Zeichen und Wunder tun, sodass sie die Auserwählten verführen würden, wenn es möglich wäre.

        23Ihr aber seht euch vor! Ich habe euch alles zuvor gesagt!
        Das Kommen des Menschensohns

        24Aber zu jener Zeit, nach dieser Bedrängnis, wird die Sonne sich verfinstern und der Mond seinen Schein verlieren,

        25und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen.

        26Und dann werden sie sehen den Menschensohn kommen in den Wolken mit großer Kraft und Herrlichkeit.

        27Und dann wird er die Engel senden und wird seine Auserwählten versammeln von den vier Winden, vom Ende der Erde bis zum Ende des Himmels.
        Mahnung zur Wachsamkeit

        28An dem Feigenbaum aber lernt ein Gleichnis: Wenn jetzt seine Zweige saftig werden und Blätter treiben, so wisst ihr, dass der Sommer nahe ist.

        29Ebenso auch: wenn ihr seht, dass dies geschieht, so wisst, dass er nahe vor der Tür ist.

        30Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschieht.

        31 Himmel und Erde werden vergehen; meine Worte aber werden nicht vergehen.

        32Von dem Tage aber und der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater.

        33Seht euch vor, wachet! Denn ihr wisst nicht, wann die Zeit da ist.

        34Wie bei einem Menschen, der über Land zog und verließ sein Haus und gab seinen Knechten Vollmacht, einem jeden seine Arbeit, und gebot dem Türhüter, er solle wachen:

        35so wacht nun; denn ihr wisst nicht, wann der Herr des Hauses kommt, ob am Abend oder zu Mitternacht oder um den Hahnenschrei oder am Morgen,

        36damit er euch nicht schlafend finde, wenn er plötzlich kommt.

        37Was ich aber euch sage, das sage ich allen: Wachet!

        Maranatha

        Thomas

  3. andreas Says:

    warum die medien uns „belügen“:
    >> Nachrichten- und Presseagenturen sind Nachrichten liefernde UNTERNEHMEN (also nicht Gott, der staat oder humanistische vereine!), die Informationen über aktuelle Ereignisse enthalten (von wem auch immer!), als vorgefertigte(!!) Meldungen in Text, Audio- oder Filmmaterial sowie Bilder „“für Massen-medien zur Verwendung““ in Zeitungen, Internetportalen und Nachrichtensendungen bei Radio und Fernsehen. Presse- und Nachrichtenagenturen spielen im weltweiten Nachrichtenfluss eine ZENTRALE Rolle.
    Vor allem vor der Etablierung des Internets war überregionale und internationale Berichterstattung ohne Nachrichtenagenturen kaum möglich. Über 180 Nachrichtenagenturen gibt es zurzeit weltweit; die meisten von ihnen beliefern nur den Pressemarkt ihres eigenen Landes (!!).
    – In Deutschland gibt es aus historischen Gründen überdurchschnittlich viele Presseagenturen.<< (WIKI)

    speziell die internetplattformen der printmedien liefern oft kaum nachrecherchierte 1:1- meldungen internationaler agenturen, die sich wiederum von wenigen info-beschaffern vor ort beliefern lassen.
    gründliche informanten/quellenanalyse im tagesgeschäft kann es so kaum geben, manipulative beeinflussung bis hin zur (ideologischen) bestechung der mitarbeiter vor ort dürften eher die regel als die ausnahme sein, von der eigenen wahrheitsinterpretation der reporter ganz zu schweigen…
    zudem wird in den online-medien hundsmiserabel gezahlt, dementsprechend werden sie von z.t. jüngstjournalisten nur als sprungbretter in die "reale" print-medienwelt betrachtet, schon weil niemand mit +/- 800 euro eine familie ernähren kann. die printmedien/leitmedien wiederum sind immens vom werbekunden-geschäft abhängig, welches selbst von der jeweiligen konjunktur bestimmt wird.
    gute zeiten – "gute"(gründliche) nachrichten, wirds mit dem geld knapp, wird auch die qualität der zeitungen schlechter – jedenfalls im auslandsressort. so müssen die verlage ständig personal straffen und zudem mit der eigenen online-"nachwuchs"-konkurrenz fertigwerden, unbesehen der externen rivalen – unter solchen wirtschaftlichen umständen bleibt die wahrheit zwangsläufig auf der strecke…

  4. thomas Says:

    »Das einzige, was niemand glauben will, ist die Wahrheit.« – George Bernard Shaw

  5. thomas Says:

    Wie dem auch sei,für notorische Lügner ,ist das Reich Gottes gesperrt. Einer der Hauptgründe
    für die arabische Eiszeit ,ist wohl der islamische Bankentrojaner Obahma, denn er hat durch
    seine Militäreinsätze, das ganze Chaos verursacht,zum Vorteil des millitanten Islams. Als Christ
    setze ich mein Vertrauen auf Jesus Christus und sein Wort , die Heilige Schrift ,sonst werde ich
    von jeder Meinung und Veröffentlichung hin und her gerissen. Emanuels Warnungen vor den
    Theologen und Schriftgelehrten, sind heute noch wichtiger als vor zweitausend Jahren. Jesus
    sagte, gerade in den letzten Tagen würden viele unter seinem Namen kommen (also Christen)
    und sagen es ist soweit. Die Empfehlung lautet aber ihnen nicht nachzufolgen, also müßen
    viele dieser Endzeitpropheten falsch liegen. Sie beweisen zwar durch ihre Predigten ,das wir
    in den letzten Tagen leben ,aber ihre Lehre stimmt nicht mit der Bibel überein.Somit muß
    jeder Christ mit der Bibel prüfen welchen Gemeinden er sich anschließt.

    http://endzeitzeichen.blogspot.de/2010/09/ein-kurzlich-veroffentlichter-artikel.html

    Maranatha

    Thomas

  6. Ibrahim Says:

    Ich werbe für die Ägyptische Demokratie!

    Nieder mit den Moslembrüdern!

    Nieder mit den Salafisten!

    Nieder mit Katar! Nieder mit Saudi-Arabien!

    Nieder mit dem Krieg dem Al-Kaida und dem islamischen Terrorismus!

    Nieder mit den westlichen Medien! Und deren pro Islamischen Einstellung!


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