kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Frau – ob einheimisch oder ausländisch – in islamischen Ländern 23. Januar 2014

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 13:46

Wienerin in Dubai – Vergewaltigter Studentin droht Zwangsheirat

Eine 29-jährige Österreicherin ist in Dubai vergewaltigt worden.

Nach der Anzeige bei der Polizei musste sie ihren Pass abgeben und könnte ins Gefängnis kommen, wenn sie ihren Peiniger nicht ehelicht.

Es soll am Nationalfeiertag der Vereinigten Arabischen Emirate passiert sein. Die junge Frau war mit Freunden nach Dubai gekommen, sie wollten dem österreichischen Winter entfliehen, ein bisschen feiern. Sie gingen in eine Hotelbar, lernten eine andere Gruppe kennen. Ein Mann, der sich als Emirati vorstellte, schlug vor, auf eine Afterparty zu gehen. Der jungen Frau bot er an, sie in seinem Auto hinzufahren. Sobald sie beide drin saßen, habe er die Türen versperrt. So schildern die „Gulf News“ den Beginn jener Nacht Anfang Dezember, die für eine 29 Jahre alte Studentin aus Wien in einer Katastrophe endete. Sie habe um Hilfe gerufen, heißt es in dem Bericht, vergeblich – die Fenster seien verschlossen gewesen, das Auto in der Garage des Hotels. Als es ihr gelungen sei, sich zu befreien und wegzulaufen, habe sie eine Gruppe von Menschen getroffen und ihnen erzählt, dass sie vergewaltigt worden sei. Diese alarmierten laut Angaben von „Gulf News“ die Polizei. Auf der Wache begann jedoch der zweite Teil des Albtraums: Der mutmaßliche Täter, bei dem es sich um einen Jemeniten handeln soll, stritt die Vorwürfe ab – und behauptete zur Verteidigung, er habe mit der Studentin Sex gegen Bezahlung vereinbart. Die Ermittler hätten der Österreicherin daraufhin geraten, den Mann zu heiraten, um juristischer Verfolgung zu entgehen. Die österreichische Zeitung „Kurier“ berichtete sogar, die Polizei hätte die Studentin wegen außerehelichen Sexes und Alkoholkonsums drei Tage lang inhaftiert.

 

 

 

Haftstrafe droht, wenn Vergewaltigung nicht beweisbar

Das Außenministerium in Wien hat inzwischen bestätigt, dass eine österreichische Touristin Vergewaltigungsvorwürfe erhoben habe, nennt aber – offenbar auf Wunsch der Familie der Betroffenen keine Namen. Die Frau sei nicht mehr in Haft, habe aber ihren Reisepass abgeben müssen, sagte Ministeriumssprecher Martin Weiss der Nachrichtenagentur Apa. Als Tatzeitpunkt nannte er den 1. Dezember, also den Tag vor dem Nationalfeiertag. Was genau passiert sei, werde momentan untersucht, die junge Frau sei in Kontakt mit einem „österreichischen Vertrauensanwalt“ gewesen und werde anwaltlich beraten. Sie dürfe Dubai bis zum Ende des Verfahrens nicht verlassen. Weiss rechnet frühestens Ende Februar mit einer erstinstanzlichen Gerichtsentscheidung. Sollte das Gericht zu dem Schluss kommen, dass die Frau vergewaltigt wurde, würde eine Strafe nur den Täter treffen, sagte Weiss. Sollte eine Vergewaltigung nicht zu beweisen sein, drohe der Studentin eine Anklage wegen außerehelichen Geschlechtsverkehrs und damit eine einjährige Haftstrafe. Laut Angaben des „Kuriers“ könnte die Haftstrafe wegen Alkoholisierung um bis zu sechs Monate verlängert werden. Erst im Vorjahr hatte ein ähnlicher Fall internationales Aufsehen erregt. Eine 24 Jahre alte Norwegerin war vor Gericht gestellt worden, nachdem sie ihre Vergewaltigung angezeigt hatte. Sie wurde zu 16 Monaten Haft verurteilt, nach internationalen Protesten jedoch „begnadigt“, was ihr schließlich die Ausreise ermöglichte. Auch die österreichische Regierung müsse nun starken Druck ausüben, sagte Eugen Adelsmayr, ein Intensivmediziner aus Bad Ischl, dem „Kurier“. Adelsmayr, der bis 2011 in einer Dubaier Klinik gearbeitet hatte, war nach dem Tod eines Patienten in Dubai wegen Mordes angeklagt worden. Nachdem sich die österreichische Regierung aufgrund von mehreren entlastenden Gutachten für ihn einsetzte, durfte er ausreisen, wurde jedoch in Abwesenheit zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Den aktuellen Fall findet er besonders besorgniserregend, da es sich bei dem mutmaßlichen Täter offenbar um den Sohn eines jemenitischen Polizisten handelt.

Behörden ohne Skrupel vor Fälschung von Papieren

„Die Jemeniten stellen die obersten Führungskader der Polizei in Dubai“, sagte Adelsmayr der Zeitung. Sein eigener Fall habe außerdem gezeigt, dass die Behörden nicht davor zurückschrecken würden, sogar Papiere zu fälschen. Von Reisen nach Dubai rät Adelsmayr inzwischen überhaupt ab. „Die Leute sehen nur das Disneyland“, sagte er dem „Kurier“. „Passieren kann überall etwas, aber dort sind Monarchien und Diktaturen, die nehmen Einfluss auf Prozesse“.

{Quelle: www.welt.de}

Kommentare von „Kopten ohne Grenzen

Fremde Länder, fremde Sitten.

Vergewaltigung ist nicht gleich Vergewaltigung.

 

Vergewaltigte Opfer können in Dubai somit recht schnell zu Täterinnen werden. Ein Traum von „Disneyland“ für diese Österreicherin scheint zerplatzt zu sein. Aber: Sie kann den Vergewaltiger ehelichen. Offensichtlich eine gute Partie. Das europäische Recht ist halt nicht das Recht, welches 1 zu 1 auf Jemen übertragbar ist. Wenn auch nur ein Hauch von Wissen für islamische Rechtsordnungen existieren würde,  wüssten so einige Damen, die sich akademisch weiterbilden wollen und sich Studentin nennen, die sich so mutig in fremde Kulturen, insbesondere in die islamische Kultur wagen, dass das Wort eines Mannes laut Koran doppelt so viel mehr zählt als die Aussage einer Frau. Sie wird spüren, dass für den Nachweis einer Vergewaltigung laut Koran 4 Zeugen notwendig sind. Sie wird lernen, dass die Zwangsheirat, die die Ehe mit dem Vergewaltiger vorsieht, den Schaden gutmachen kann, weil sexueller Verkehr vor der Ehe ebenfalls strafrechtlich verfolgt wird.

Was sind Frauen, die in islamische Länder reisen, unbedarft und werden auch weiterhin unbedarft sein, weil sie wie die meisten Menschen erkenntnisblind und erkenntnisresistent sind, wenn es um islamische Verhaltensregeln und Gesetzlichkeiten geht. Dubai ist kein Freizeitpark, auch wenn die Werbung mitunter darauf schließen ließe.

 

Im Übrigen: Rückhalt bekommt sie auch nicht von den islamischen Frauen, denn die sind von Kleinauf auf das islamische Recht getrimmt. Die Freizügigkeit gilt wohl nur für Männer der islamischen Art, nicht für Frauen, weder für Frauen, die Musliminnen sind, geschweige denn für Frauen, die als ungläuibige Frauen auf der letzten Stufe der islamischen Menschenwertigkeitsskala stehen. Aber vielleicht wird sie in Dubai noch zum  Islam übertreten und diese Religion als einen unschätzbaren Schatz in ihre Seele einlassen. Auszuschließen ist das nicht. Es scheint sich noch immer nicht herumgesprochen zu haben, dass in islamischen Ländern die Frau korangemäß weniger Rechte hat.

 

 

 

 

 

Marokko:

Sie musste ihren Vergewaltiger heiraten

Und sah nur noch im Suizid einen Ausweg!

 

 

 

Die 16-jährige Amina Filali wurde vergewaltigt, geschlagen und gezwungen, ihren Peiniger zu heiraten. Dann brachte sie sich um — der einzige Weg, sich den Fängen ihres Vergewaltigers und des marokkanischen Rechts zu entziehen. Zusammen mit marokkanischen Aktivisten setzen wir uns seit Jahren gegen diese Gesetzesvorschrift ein und nun ist der Sieg zum Greifen nah. Noch diese Woche könnte eine Abstimmung endlich dafür sorgen. Durch Artikel 475 des marokkanischen Strafrechts können Vergewaltiger Anklagen und lange Haftstrafen vermeiden, indem sie ihr Opfer heiraten, sofern es minderjährig ist. Für die Opfer ist dies ein Alptraum und für Amina wurde er wahr. Hunderttausende von uns haben Druck auf das Parlament ausgeübt und nun ist eine Abstimmung zur Aufhebung der Heirats-Vorschrift in Sicht. Insider sagen, dass sie mit Sicherheit gekippt werden würde, sollte die Abstimmung stattfinden. Mit einem letzten Anstoß können wir genau dafür sorgen. Zur Zeit berichten die Medien kaum über das Thema und die Politiker werden nicht zur Vernunft gedrängt. Wenn wir 1 Million Stimmen erreichen, schalten wir Anzeigen in den Zeitungen, die die Abgeordneten lesen. Dann versammeln wir uns gemeinsam mit marokkanischen Aktivisten und einem Meer pinker Luftballons um das Parlament, als Symbol für die massive globale Resonanz. Erweisen wir Amina diese Ehre und sorgen dafür, dass solche Tragödien sich nicht wiederholen.

Klicken Sie unten, um mitzumachen:

www.avaaz.org 

Nachdem Amina brutal vergewaltigt wurde, hat ihre Familie den Behörden in ihrem Heimatort Larache den Fall gemeldet. Doch anstatt den Vergewaltiger zu verklagen, hat das Gericht ihm angeboten, sein Opfer zu heiraten — und Aminas Familie hat zugestimmt. Nach ihrem Selbstmord haben Avaaz-Mitglieder den trauernden Eltern zur Seite gestanden, gemeinsam mit marokkanischen Aktivisten fast 800.000 Reformaufrufe überreicht und für internationale Schlagzeilen gesorgt. Die Regierung versprach Veränderungen, doch nichts geschah — bis jetzt. Artikel 475 ist nicht das einzige Hindernis für Frauenrechte in Marokko. Doch er ist zu einem starken Symbol für die Problemlage geworden. Die Regierung verspricht schon seit 2006, umfassende Gesetze gegen Gewalt an Frauen zu verabschieden und Artikel 475 zu kippen. Doch es tat sich nichts und unterdessen wurden die Leben weiterer Mädchen zerstört. Endlich wendet sich die Sache zum Guten — der Justizausschuss hat den problematischsten Teil des Artikels gestrichen und den Gesetzesentwurf zur Abstimmung ans Unterhaus weitergeleitet. Wenn das Thema behandelt wird, ist es sehr wahrscheinlich, dass in Marokko ein neues Gesetz in Kraft tritt und Amina endlich eine Form der Gerechtigkeit erfährt. Diese Abstimmung ist der erste, wichtige Schritt hin zu echten Reformen, für die Frauenrechtsgruppen in Marokko schon so lange kämpfen.

Besiegeln wir den Deal zum Artikel 475, um zu fordern, dass Gesetze die Rechte von Frauen nicht untergraben, sondern beschützen:

www.avaaz.org 

Sei es in Afghanistan, Indien, Japan oder Kenia — zusammen mit Menschen aus aller Welt kämpfen Avaaz-Mitglieder mit vereinten Kräften für Frauenrechte.

Setzen wir uns heute gemeinsam für Amina Filali ein und dafür, dass aus ihrer Geschichte ein Hoffnungsschimmer entspringt.

{Quelle: haolam.de}

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Die sogenannte „Ehre“ der Familie lässt sogar die Familienmitglieder der Heirat mit diesem Monster zustimmen, wenn der Vergewaltiger ihrer Tochter genau diese vergewaltigte Tochter, die gnadenlos ein Opfer dieses Kerls wurde. Wie pervers muss islamische Kulturation sein, dass Eltern hier auch nur einen Moment lang wegen eingeimpfter Ehre überlegen, die vergewaltigte Tochter diesem Kerl auszuliefern, nur damit der nicht in den Knast kommt und die eigene Ehre bewahrt wird? Auf eine Ehre auf dieser Basis kann getrost verzichtet werden. Wie groß muss die islamische Perversion sein, dass sie daran denkt und dies viele Jahrhunderte wohl zuließ und sogar bestimmte, rechtlich so zu handeln? Wie pervers muss die islamische Kulturation sein, dass ein Mädchen in einer solchen Gesellschaft ausgegrenzt und nur deshalb keinen Mann heiraten kann, weil sie völlig schuldlos vergewaltigt wurde und aufgrund einer an ihr begangenen Straftat keine Jungfrau mehr sein kann.

 

 

Es ist gut und äußerst unterstützenswert, dass solche Vorschriften aus den islamischen Gesetzbüchern und damit aus den Köpfen von Muslimen verschwinden, die vor lauter „Ehre“ und „Schande“ nicht mehr geradeausgehen können.

 

Was für ein widerlicher und dekadenter Ehrbegriff hat sich in islamischen Gesellschaften eingeschlichen?

Nur durch die Eliminierung solcher Gesetze, die die Rechte  der Frauen bis zur Selbstaufgabe torpedieren, kann wieder die Grundlage geschaffen werden, dass in diesen Gesetzbüchern wieder Unrecht als Unrecht angesehen wird, kann wieder echtes Recht gesprochen werden gegen Kerle, die die Persönlichkeit von Frauen mit Füßen treten. Wir möchten nicht wissen, wie viele Selbstmorde von Frauen solche Gesetzesvorschriften hervorgerufen haben. Aber alle islamischen Frauenrechtlerinnen sollten bei all ihrem Tun bedenken, dass solche Gesetze sich innerhalb einer Religion entwickeln  konnte, die seither Frauenrechte mit Füßen trat.

Der Koran ist die Ursache solch einer pervertierten Rechtsstellung von Männern, von denen ihr Gott nicht verlangt, ihre Trieb beherrschen zu lernen, sondern das Bewusstsein schärfte, dass Vergewaltigung von Frauen als minder schwerer Fall angesehen wurde (4-Zeugen-Regelung) und in der Ehe der Mann das Recht hat, die Frau allzeit betreten zu dürfen, wie der Bauer einen Acker betritt. Auch die Vorschrift des Ungültigmachens von männlichen Gebeten bis hin zur „72 Jungfrauen-Belohnung“ im Paradies deutet auf die islamisch-mohammedanische Vormachtstellung des triebhaften Mannes gegenüber der Frauhin. Das sind die Ursachen für solche Gesetzgebungen.

 

 

Was denken sich islamische Rechtsschulen dabei, solche rechtlichen Perversitäten als Recht auszugeben und nicht anzuprangern? Was denken sich islamische Rechtsschulen dabei, Frauen in einer solchen Situation der Vergewaltigung befindlich, rechlich so behandeln zu lassen, nur damit der Triebbefriedigung des Mannes keine Grenzen gesetzt und diese damit auch noch rechtlich aufgewertet wird und Schuldbewusstsein erst garnicht aufkommen kann?

 

Diese ungeistige Ehehaltung, die den Männern in der Ehe sexuell alle Rechte einräumt, erworben durch einen „Geschäftsabschluss“ mit Morgengabe führt zu solchen menschlich pervertierten Verhältnissen in und außerhalb der Ehe. 

 

 

Vergewaltiger in und außerhalb der Ehe sind in den Knast zu befördern.

Alles andere ist Unrecht.

 

7 Responses to “Frau – ob einheimisch oder ausländisch – in islamischen Ländern”

  1. Emanuel Says:

    Fazit

    *, **, *** Tatsache ist, Bank I Mongele redete 25 Minuten (menschenverachtenden Propagandamüll. O-Ton: “please no emotions”) und der Repräsentant des syrischen Volkes, der Edle Walid Muallem, sprach 34 Minuten und 21 Sekunden. Und wenn der Edle Muallem fünf Stunden lang gesprochen hätte, so ginge das weder das Bank I Mongele noch die CIA-pedia etwas an. Jeder hat das Recht, seine Position dar zu legen. Die Menschheit kann sich Kreaturen, die das verhindern möchten, wie das Mongele, den Kerry und die Propagandistenhuren von CIA-pedia nicht mehr leisten, wenn sie überleben will. Und was den Pauschalsatz “He described the opposition as traitors and terrorists…” angeht, natürlich sind das gekaufte Verräter am syrischen Volk und keine “Oppostion”, sondern Feinde des syrischen Volkes, die zehntausende von Menschen abgeschlachtet haben. Und mit diesem verfluchten Gesindel setzt sich der Edle Moallem an einen Tisch. Was für ein braver und starker Mann!
    Und das Mongele, das feige Bündel aus Arschkriecherei und Anmassung, unterbricht ihn mehrfach, um ihn zum Schweigen zu bringen. Wir wollen mit Kreaturen wie Bank I Mongele nichts zu tun haben. Bank I Mongele, du bist eine Schande für den Planeten Erde und für die ganze Menschheit.

  2. Emanuel Says:

    „Die Menschheit kann sich Kreaturen, die das verhindern möchten, wie das Mongele, den Kerry und die Propagandistenhuren von CIA-pedia nicht mehr leisten, wenn sie überleben will.“

    • Emanuel Says:

      Wir wollen mit Kreaturen wie Bank I Mongele nichts zu tun haben. Bank I Mongele, du bist eine Schande für den Planeten Erde und für die ganze Menschheit.

  3. thomas Says:

    Die Satanische Dreieinigkeit= Finanzelite – Materialistische Wissenschaft- Propaganda Massenmedien
    lhr Endprodukt = absolute Gottlosigkeit -hölle auf Erden

    http://www.alternativ.tv/der-wissenschaftswahn-rupert-sheldrake/

    Maranatha

    Thomas

  4. thomas Says:

    mehr christliche Nächstenliebe – als die meisten Namenschristen- wer sind hier die Wilden

    http://www.alternativ.tv/rettung-des-regenwald-ein-kampf-gegen-die-mafia-richard-weixler/


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