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Kanadas Premierminister Harper zu Besuch in Israel 21. Januar 2014

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 21:59

 

Der kanadische Premierminister ist am Sonntag gemeinsam mit seiner Frau Laureen zu einem viertägigen Besuch in Israel gelandet. Begleitet wird er von einer Delegation aus Ministern – darunter Außenminister John Baird –, Parlamentsabgeordneten und Wirtschaftsvertretern. Es ist Harpers erster Besuch im Land.

 

 

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu begrüßte den kanadischen Regierungschef herzlich und sagte zunächst: „Stephen, Sie sind zweifellos ein großer Freund Israels und des jüdischen Volkes. In einer oft zynischen und heuchlerischen Welt haben Sie hohe moralische Führungskraft bewiesen.“ Dies gelte sowohl beim kompromisslosen Kampf gegen den Terrorismus, als auch gegen den Antisemitismus, fuhr Netanyahu fort. „Wenn es um Antisemitismus geht, standen Sie immer unerschrocken an der Seite Israels und des ganzen jüdischen Volkes, und ich denke, Sie stehen für Anstand und Fairness gegenüber allen Menschen ein, ob Juden oder Nicht-Juden.“ Der Ministerpräsident betonte, Harper habe auch bei der Frage des iranischen Atomprogramms, den Friedensverhandlungen mit den Palästinensern und vielen anderen Punkten immer Mut, Klarheit und Überzeugung bewiesen. Am heutigen Montag wird Harper als erster kanadischer Premierminister der Geschichte vor dem israelischen Parlament sprechen. Für Dienstag sind ein Gespräch Harpers mit Präsident Shimon Peres, sowie umfangreiche Regierungskonsultationen auf verschiedenen ministerialen Ebenen geplant. Zudem wird der kanadische Premier die Gedenk- und Bildungsstätte Yad Vashem und touristische Ziele im Norden des Landes besuchen. Am Mittwoch wird ihm die Universität Tel Aviv die Ehrendoktorwürde verleihen.

 

 

 

 Kanadas Premierminister Harper zu Besuch in Israel

Außenministerium des Staates Israel, 20.01.14 – Foto: Ministerpräsident Netanyahu begrüßt Premierminister Stephen Harper und dessen Frau Laureen (Foto: GPO)

haolam.de

 

 

 

 

 

 

Kanadischer Ex-Minister schockiert über Diskriminierung auf Tempelberg

 

 

Während seines Aufenthalts in der israelischen Hauptstadt Jerusalem hat sich der frühere kanadische Minister Stockwell Day bei einem Besuch des Tempelbergs schockiert über die dort praktizierte Diskriminierung der Juden geäußert.

Das Apartheidregiment der islamistischen Verwaltung der Al-Aqsa-Moschee verbietet Juden den Zugang zum Tempelberg und das sie dort beten.

Auch das mitführen einer Bibel ist den Besuchern strikt verboten. Der frühere Minister für öffentliche Sicherheit hatte sich zum Besuch des Tempelbergs nach einem zufälligen Zusammentreffens mit einem Jerusalemer entschieden, der ihm von der Diskriminierung auf dem Tempelberg berichtete.

haolam.de

 

 

 

 

 

Sometimes, body language IS everything:

 

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U.S. President Obama greets Canada's Prime Minister Stephen Harper at the Nuclear Security Summit in Washington

 

 

 

 

4 Responses to “Kanadas Premierminister Harper zu Besuch in Israel”

  1. andreas Says:

    DIESES phänomen ist in der tat BEFREMDLICH im sinne von nicht verständlich: was hätten die juden zu verlieren, wenn sich ihr erwarteter menschen?-Messias als Gottessohn-Messias namens Jesu zeigte?
    eine völlige geistig-geistliche wandlung alles bestehenden fände in jedem falle statt, nach christlicher „lesart“ vielleicht noch weit umfassender, göttlicher und „revolutionärer“, als sich dies viele juden zu träumen wagen? hätten sie schaden davon?…haben die juden davor angst, das Gott sich verstellen und ausgerechnet in dem Messias präsentierten könnte, den sie seit altersher der „ketzerei“ bezichtigen? kein heutiger jude haftet für die anschaungen/taten vorangegangener generationen, von daher würde ich mir als gläubiger/traditioneller jude durchaus erlauben, die „wenn es nun doch wahr ist“-frage zu stellen und mich mit Jesus eingehender beschäftigen. ob mich das zwingend zu einem (konfessions-) christen machen würde, kann ich naturgemäss nicht beantworten. vieleicht bliebe ich jude und würde den „zwischenfall“ mit Jesus neu bewerten und Ihn ebenso als Gottessohn annehmen u. preisen…
    ich glaub, das ist wohl auch der spagat, den die israelisch-messianischen christen leisten müssen – eine jüdisch umformte identität werden sie gar nicht verleugnen wollen. das fordert jede linientreue orthodoxie natürlich enorm heraus – sie muss sich geradezu schroff abgrenzen, darf sich solchen „planspielen“ gar nicht hingeben, ohne ins andere lager hinüberzurutschen. es ist so eine art perspektivischer „kampf“ zwischen juden-u. christentum: ähnlich der streitfrage, ob die erde eine scheibe oder eine kugel sei.
    die juden hassen o. verachten nicht Jesus – sie haben (immernoch) ANGST davor, dass Er WAHR sein könnte?!

    • andreas Says:

      aber: wie auch immer heuitige(!) juden Jesus bewerten oder sehen – hat sich das christentum im laufe seiner 2000jährigen geschichte stes als dem Herrn würdig erwiesen, haben wir Jesus Lehre so repräsentiert, wie Er es sich wohl gewünscht hätte – jeder einzelne, jedes volk, jede nation zu allen zeiten?
      nicht an Jesus glauben zu können oder zu wollen hat auch sehr viel damit zu tun, die tatsächlich PRAKTIZIERTE christentums-geschichte in vergangenheit u. gegenwart mit dem Jesu-glauben zu IDENTIFIZIEREN. und da waren wir nicht immer vorbildliche helden, zumal schon immer nur minderheiten ein wirklich „koscheres“ leben führten. das christentum wird an seinen spezifischen moralischen höchstvorgaben mehr als jede andere religion gemessen, und ausgerechnet wilde babarenvölker bar jeglicher höheren kultur übernahmen die zarte orientalische blüte und pflanzten sie in heimischer erde ein. aus einem babarischen christentum, das noch kämpferisch orientiert war, hat sich erst nach vielen fehl-u. rückschlägen über alle epochen das eigentliche, versöhnliche, sanfte u. tolerante christentum entwickeln können – sogesehen war das christentum noch nie auch für andere religionen so attraktiv wie heute, selbst für hartnäckige atheisten öffnen sich diverse „abstrakte“ hintertürchen und schleichwege dank modernster wissenschaftlicher erkenntnisse …
      – je christlicher wir selbst sind oder werden, desto eher werden sich andersgläubige, die ebenso die wahrheitsliebe in sich tragen, angezogen fühlen – die feindseligkeiten aller anderen können wir an uns abprallen lassen, ebenso die missgunst in unseren eigenen reihen.
      die spreu wird sich vom weizen trennen – quer durch alle religionen…

  2. Lifebringer Says:

    Werter Andreas, auch alle hier Lesenden,
    wie unser foruminterner (!) Rundbrief an diesen öffentlichen Ort gelangen konnte, ist uns schleierhaft. WordPress hat an diesem Punkt Nachholbedarf an Datensicherheit!
    Ich denke, du hattest dich bei uns angemeldet? Jedenfalls hat unser Mitgliederinternum nichts zu suchen in diesem Thread, und es ist erforderlich, dass WordPress hier technische Schranken installiert.
    Wer unseren internen Rundbrief hier gepostet hat, soll ihn wieder entfernen.


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