kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Es waren keine Nazis, sondern Moslems: Atatürk eröffnet wieder! 19. Januar 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 15:14

Anti-Mosque-Racism-Protest-08-06-2013-SS-5-930x530

Hast du je davon was gehört? www.meinbezirk.at – Ich nicht, obwohl das ja ganz in der Nähe des Paltramplatzes ist.

 

 

 

Und jetzt weiß ich auch, warum:

Der Anschlag war nämlich NICHT harmlos und er wurde auch NICHT von „Rechten“ verübt – in diesem Fall würden ja jetzt noch, 1 Jahr danach, Kerzerlumzüge stattfinden,

sondern brutal und massiv von Moslems ausgeführt,

denen die Türken im Atatürk-Zentrum zu wenig religiös und zu integrationsfreudig waren !!!

Das hab ich gestern in Wien erfahren von einer Wienerin,

die dort ehrenamtlich gearbeitet hat (in der Bibliothek und als Nachhilfelehrerin für türkische Kinder). 

Was wär da von den Grünen aus los gewesen,

wenn Österreicher dort auch nur ein Küberl Farbe draufgespritzt hätten?

Nicht auszudenken.

Aber so – Schweigen im Blätterwald …

 

 

 

 

 

Anti-Mosque-Protest-18-01-2013-SS-9-930x530

Mehr als eineinhalb Monate nach dem Brandanschlag

geht das „Atatürk-Zentrum“ wieder in Betrieb.

 

 

Ende Jänner stand das „Atatürk-Zentrum“ am Antonsplatz in Flammen. Unbekannte Täter hatten Fensterscheiben eingeschlagen und Brandansätze gezündet. Neben Tausenden Büchern und Zeitschriften im Hauptraum wurde auch die Küche komplett zerstört. Derzeit sieht das Klubzentrum wieder wie neu aus – zumindest der Eingangsbereich, wo Dutzende Maler die Spuren des Feuers beseitigt haben. „Wir wollen am 10. März wieder eröffnen“, sagt Generalsekretär Asian Dogan. Zur Feier findet am selben Tag im Theater Akzent um 17 Uhr eine Komödie statt, um die traurigen Jännertage vergessen zu machen. In den hinteren Räumen, wo sich unter anderen Büro und Küche befinden, wird es wohl noch eine Weile dauern, bis alles renoviert ist. Dort prägen noch die Spuren der Rauchgase das Bild. Dogan: „Hauptsache, im Hauptraum ist wieder etwas los. Im Büro und in der Küche müssen wir auch noch alle zerstörten Geräte austauschen.“ Das Zentrum will bald auch wieder Schülern Nachhilfe in Deutsch, Mathematik und anderen Fächern anbieten.

{Quelle: www.meinbezirk.at}

Brandanschlag: Hintergründe unklar

 

 

Nach dem Brandanschlag auf ein türkisches Kulturzentrum in Favoriten laufen die Ermittlungen, die Hintergründe sind aber noch unklar. Hinweise auf einen Zusammenhang mit anderen Anschlägen gibt es noch nicht.

Gegen 3.30 Uhr kam es am Mittwoch am Antonsplatz in Wien-Favoriten zu der Explosion. Die bisher unbekannten Täter hatten zwei Fensterscheiben des „Atatürk-Kulturzentrums“ eingeschlagen und mehrere Brandsätze gezündet.

 

 

 

 

Glasscheiben eingeschlagen

 

Die Bücherei mit 4.000 Büchern und Zeitschriften sei komplett zerstört, auch Einrichtungen und elektrische Geräte seien kaputt, sagte Vereinsobmann Murat Barlan gegenüber der Tageszeitung „Kurier“. Verletzt wurde niemand. „Gott sei Dank war die Feuerwehr sofort da und hat den Brand schnell gelöscht. Ich tröste mich auch mit der Tatsache, dass niemandem etwas passiert ist“, so Barlan.

Die Hintergründe sind auch für ihn unklar: „Ich habe absolut keine Ahnung, wer da dahinter stecken könnte. Wir bieten hauptsächlich Kultur- und Bildungsaktivitäten an. Und wir unterscheiden überhaupt nicht bezüglich ethnischer Herkunft oder Religionsbekenntnis, wir sind offen für alle, es wird kein Mensch bei uns gefragt, ob er Türke, Kurde oder Österreicher ist. Ich bin strengstens gegen diese Einteilungen. Deswegen ist dieser Anschlag sehr verwunderlich. Aber wahrscheinlich wollte jemand provozieren“.

 

Vereinsleiter: „Werden uns nicht einschüchtern lassen“

Bereits 2007 war der türkische Kulturverein am Antonsplatz Ziel eines Anschlags. Auch damals wurden in der Nacht Fensterscheiben eingeschlagen und Brandsätze geworfen. „Es ist aber nicht so viel zerstört worden wie dieses Mal“, meinte Barlan.

Er betonte, man werde sich von den Vorfällen nicht einschüchtern lassen und das Zentrum wieder aufbauen. Am kommenden Sonntag wolle man dies im Rahmen einer großen Veranstaltung kundtun. Er habe jedoch Verständnis für alle Eltern, die bisher ihre Kinder ins Kulturzentrum geschickt hatten und nun „verständlicherweise große Angst haben“.

Brandanschlag auf Atatürk-Kulturzentrum

Zusammenhang zwischen Anschlägen unklar

 

Bereits in der Nacht auf den 16. Jänner war laut „Kurier“ die Auslage eines türkischen Buchgeschäftes in der Wielandgasse in Favoriten von Unbekannten mit einem Molotowcocktail eingeschlagen worden. In der Nacht zum 12. Jänner war die Glastüre eines kurdischen Vereins in Wien-Rudolfsheim-Fünfhaus mit einer Metallstange eingeschlagen worden.

Alle drei Anschläge ereigneten sich nach der Ermordung von drei kurdischen Politikerinnen Anfang Jänner in Paris. Derzeit ist aber noch völlig unklar, ob zwischen den Anschlägen irgendein Zusammenhang besteht und ob sie etwas mit der Ermordung der kurdischen Politikerinnen zu tun haben. Das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung hat die Ermittlungen aufgenommen. {Quelle: wien.orf.at – Publiziert am 25.01.2013}

Links:

„Kurier“-Artikel

„Krone“-Artikel

 

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