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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Afghanischer Asylsuchender in Belgien – 4 Monate eine Kirche in Brüssel besetzt 19. Januar 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:10

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Belgium’s Afghan asylum seekers fear being sent home

www.bbc.co.uk

 

 

Mehr als 350 asylsuchende Afghanen und ihre Unterstützer haben in der westbelgischen Stadt Mons ein Lager errichtet und fordern die lokalen Behörden auf, ein Treffen mit dem belgischen Ministerpräsidenten Elio Di Rupo zu arrangieren, mit dem sie über Aufenthaltsgenehmigungen sprechen wollen.

 

 

 

 

 

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Die Behörden der Stadt setzten einen »Notfallplan« in Kraft, nachdem sich einige Hundert Afghanen vor dem Büro des Bürgermeisters versammelt hatten. Trotz heftigen Regens und sturmartiger Winde waren die Demonstranten innerhalb von drei Tagen die etwa 70 Kilometer von Brüssel nach Mons marschiert, um dort den Ministerpräsidenten zu treffen, der zugleich auch Bürgermeister der Stadt ist. Als sie schließlich erschöpft am Sonntagnachmittag in Mons eintrafen, sagte man ihnen, Di Rupo befinde sich zurzeit auf einer Reise und komme erst am Montag zurück. Hunderte der Afghanen entschieden sich, trotz der widrigen, kühlen Witterungsverhältnisse so lange auf dem zentralen Platz der Stadt auszuharren, bis es endlich zum Treffen mit dem Ministerpräsidenten komme. Zuvor hatte Di Rupo erklärt, die einzelnen Fälle derjenigen Afghanen, die eine Aufenthaltsgenehmigung beantragt hätten, würde rasch bearbeitet, berichteten lokale Medien. Aber seine Antwort stellte die asylsuchenden Afghanen nicht zufrieden, die eine eindeutige Entscheidung in dieser Frage von der Regierung und die Zusicherung forderten, dass es nicht zu Abschiebungen kommen werde.

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Der Ministerpräsident hat zwar zumindest die Überprüfung ihrer Fälle zugesagt, aber seine Staatssekretärin für Asyl, Einwanderung und soziale Integration, Maggie De Block, erklärte, die Anträge der Afghanen würden wie alle anderen auch behandelt. »Das ist nicht richtig; die Afghanen sind mit zwei unterschiedlichen Aussagen konfrontiert: Der Außenminister sagt, sie sollten nicht in ihre vom Krieg zerstörte Heimat abgeschoben werden, während Maggie De Block das Gegenteil behauptet«, sagte einer der Organisatoren der Demonstration, Oscar Floreffe, gegenüber dem französischsprachigen öffentlich-rechtlichen belgischen Rundfunk- und Fernsehsender RTBF. »Wir sind bis nach Mons marschiert, um den Ministerpräsidenten zu treffen und der Regierung deutlich zu machen, dass es nicht so leicht ist, nach Afghanistan zurückzukehren«, meinte der Sprecher der Demonstranten Samir Hamrad im belgischen Radio. »Sie haben Angst vor der Abschiebung in die Heimat. Wir sind hierher gekommen, um einen Ausweg zu finden«. Die Demonstranten haben das Angebot der lokalen Behörden abgelehnt, ihnen eine geheizte Unterkunft zu besorgen. »Die Polizei und auch medizinisches Personal befinden sich in Bereitschaft. Gegenwärtig geht es vor allem darum, sie mit Zelten und Nahrungsmitteln zu versorgen«, sagte eine Sprecherin der Stadtverwaltung, Juliette Picry, gegenüber der belgischen Tageszeitung La Libre.

Zahlreiche Belgier hatten sich dem Marsch als Ausdruck ihrer Unterstützung angeschlossen. »Für einige derjenigen, mit denen ich gesprochen habe, bedeutet die Abschiebung in die Heimat, in den Tod geschickt oder aber mindestens sehr, sehr schwierigen Verhältnissen ausgesetzt zu werden. Schon von Afghanistan hierher zu kommen, war alles andere als einfach. Oft mussten sie fast ihr ganzes Vermögen dafür ausgeben. Hier sind sie auf die Solidarität der anderen angewiesen«, meinte einer der Unterstützer der Proteste.

 

Die Afghanen hatten zuvor vier Monate lang eine Kirche in der belgischen Hauptstadt Brüssel besetzt,

um sich für ein Bleiberecht einzusetzen,

das ihnen den legalen Aufenthalt in Belgien ermöglichte.

 

 

 

 

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Der Erzbischof von Mechelen-Brüssel, André-Joseph Léonard, unterstützte die Afghanen und erklärte gegenüber RTBF: »Diesen Menschen entgegenzukommen wäre wirklich ein Akt politischer Barmherzigkeit. Ich bin bereit, mich ihrem Marsch anzuschließen. Jemanden nach Afghanistan zu schicken ist extrem gefährlich. Diese Menschen brauchen eine Heimat. Meiner Meinung nach liegt Europa, was die Aufnahme und Unterstützung der Flüchtlinge angeht, hinter anderen Kontinenten zurück. Ich weiß, dass Belgien nicht alle aufnehmen kann, aber auf der Grundlage der Bestimmungen sollten wir unsere Herzen öffnen«. Weltweit haben 2011 nach Angaben der Vereinten Nationen (UN) mehr als 30 000 Afghanen politisches Asyl beantragt; das bedeutet einen Anstieg um 25% gegenüber dem Vorjahr. Man geht davon aus, dass die aktuellen Zahlen sehr viel höher liegen. Laut der UN-Flüchtlingsbehörde stand Afghanistan auch 2012 an der Spitze der Länder, deren Staatsbürger um politisches Asyl nachsuchten (36 600 Anträge gegenüber 36 200 Anträgen im Jahr 2011). An zweiter Stelle folgt Syrien. Der dortige Bürgerkrieg führte dazu, dass das Land von Platz 15 im Jahr 2011 auf den zweiten Platz hinaufkatapultiert wurde. Mehr als 24 800 Syrer beantragten anderswo Asyl, ein Anstieg gegenüber 2011um 191%.

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Hordes of so-called ‘destitute’ Muslim asylum seekers who are are given free homes and generous welfare benefits funded by British taxpayers, were found to have iPads, mobile phones, and flat screen televisions when they broke into the UK illegally.

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2012 beantragten in den 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) insgesamt 332 000 Menschen Asyl. Afghanistan stellt dabei einen Anteil von 8% und ist damit das Land, aus dem die meisten Asylbewerber stammen, wie die europäische Statistikbehörde Eurostat meldet.

 

In den Ländern Deutschland, Frankreich, Schweden, Großbritannien und Belgien leben 70% aller Asylbewerber. 2012 wurde die größte Asylbewerberzahl in Deutschland gemeldet (77 500 Asylbewerber oder 23% der Gesamtzahl), gefolgt von Frankreich (18%), Schweden (13%), Großbritannien (8%) und Belgien (ebenfalls 8%).

{Quelle: info.kopp-verlag.de}

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4 Responses to “Afghanischer Asylsuchender in Belgien – 4 Monate eine Kirche in Brüssel besetzt”

  1. Bernhardine Says:

    Wenn erst die Bundeswehr aus Afghanistan abzieht und ihre 3000 afghanisch-mohammedanischen Helfer, Buhle und Zuträger nebst Familien mitbringt; dann erleben wir wieder „bunte Bereicherung“… Deutlich gesagt: Deutschland wird von den Armen der Welt bis aufs Mark ausgesaugt. Als Gegenleistung bekommen wir Forderungen, Christenhaß, Messerstechereien und Moscheen. Toll!

    • thomas Says:

      Mitnichten sind die alle arm, schon seit Jahrzehnten schicken islamische Familien aus der
      Mittelschicht, ihre Söhne zum kostenlosen studieren nach Deutschland. Als Flüchtlinge
      getarnt,kamen sie schon vor 30 Jahren, angeblich waren sie mittellos. Kurz nach der
      Ankunft wurde dann eine Dummdeutsche aufgebockt und geehelicht ,nun konnte kostenlos
      studiert werden,nebenbei hat die Familie dann Geld überwiesen,womit dann ein kleiner
      Autohandel betrieben wurde, natürlich ohne Gewerbe. Die germanische Braut wurde dann
      noch geschwängert, natürlich kam dann irgendwann die Scheidung,weil einen jugendliche
      islamische Jungfrau angenehmer ist. Zu diesem Zeitpunkt war dann schon das deutsche bleiberecht
      gesichert. Dann wurden noch Familienmitglieder nach Dummdeutschland importiert und von den
      Geschäften ohne Gewerbe, wird das Geld gewinnbringend angelegt. Solche Geschichten,oder ähnliche
      haben sich zu tausenden in Germanien abgespielt.Eine unfassbare Dummheit regiert uns seit dreisig
      Jahren,in Deutschland. Aber in dem Maße wie die gottlosigkeit zunimmt, geht es abwärts mit Europa.
      Großbritanien,war vor hundert Jahren noch Weltmacht, mit einer starken Christenheit, heute ist
      Großbritanien ein gottlosen Land voller Moscheen ,viele Städte sind in einem erschreckenden
      Zustand. In China gibt es circa bis zu 120 Millionen Christen in Untergrund Kirchen und das ist
      der Grund für den Aufschwung von China.In Europa ist bis jetzt keine christliche Erweckung in
      Sicht ,also geht es abwärts ,mit satanischer Dummheit in den Abgrund.

      Maranatha

      Thomas

    • thomas Says:

      Wenn die Dummheit regiert, sollte man sich in Sicherheit bringen.


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