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KoG: Minderjährige Ehefrau erschießt sich in der Türkei nach Fehlgeburt 18. Januar 2014

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 11:11

Bildung für Frauen

In der Türkei werden jedes Jahr Zehntausende Mädchen in religiösen Zeremonien verheiratet.

Die Praxis ist illegal, allerdings kommen Recht und Gesetz gegen Traditionen oft nicht an.

Nun erschüttert der Fall einer minderjährigen Mutter und Ehefrau das Land. Mit 13 verheiratet – mit 16 tot.

 

 

 

 

Der gewaltsame Tod einer Kinderbraut und Mutter rüttelt die Türkei auf. Seit das an einer Schussverletzung gestorbene Mädchen im Südosten des Landes gefunden wurde, diskutieren Politiker und Medien, was unternommen werden muss, um Kinder besser zu schützen. „Was für ein Schicksal.

Mit 12 verheiratet, mit 13 Mutter, mit 14 tot„,

schreibt die türkische Tageszeitung „Hürriyet“. 

Etwa 130.000 Mädchen sollen in den vergangenen drei Jahren in der Türkei verheiratet worden sein, bevor sie volljährig wurden. Wobei ein Verbot im türkischen Familienrecht unterlaufen wird, indem es nur eine religiöse Zeremonie gibt. Etwa ein Drittel der Frauen in der Türkei heirate minderjährig, erklären türkische Menschenrechtsaktivisten. Im gesellschaftlich rückständigen Südosten des Landes soll der Anteil regional noch höher sein.

 

 

 

 

 

Kinderbraut-in-den-tuerkischen-Zeitungen

 

 

Suizid nach Fehlgeburt

 

 

Die Leiche des Mädchens Kader („Schicksal“), dessen Geschichte die Türkei bewegt, wurde vergangene Woche gefunden. Nach einer Fehlgeburt bei ihrer zweiten Schwangerschaft habe sich die junge Frau mit einer Jagdflinte umgebracht, hat die Familie ihres Mannes der Polizei gesagt. Der Ehemann wurde kürzlich zum Wehrdienst eingezogen, ist also selbst noch jung.  Der Vater der Braut zweifelt an der Version einer Selbsttötung. Zudem sagte er, seine Tochter sei inzwischen 16 Jahre alt gewesen und im Alter von 13 als Teil eines Brauttausches („Berdel“) verheiratet worden. Dabei gehen Söhne und Töchter wechselseitig die Ehe ein, wobei die Eltern sich Hochzeitskosten wie den Brautpreis sparen. „Meine Tochter mochte den Jungen. Und wir haben eine Braut von dort bekommen“, sagte der Vater der Toten vor Journalisten.  Die Verheiratung von Minderjährigen sei sexuelle Nötigung, warnte die neue türkische Familienministerin Aysenur Islam. Sie forderte einen Dialog über falsche Traditionen. „Das kann nicht nur mit Recht und Gesetz gelöst werden“, sagte sie. Allerdings sind in den vergangenen Jahren immer wieder Fälle von Kinderbräuten bekannt geworden, ohne dass der islamisch-konservativen Regierung eine Abkehr von archaischen Praktiken gelungen ist.

Türkisches Recht: Heirat erst mit 17 legal

 

 

Nach dem türkischen Recht ist das vollendete 17. Lebensjahr frühester Zeitpunkt einer Eheschließung. Nur in besonderen Fällen kann ein Richter die Ehe bereits mit 16 Jahren zulassen. Rechtlich ist die Situation damit ähnlich wie in Deutschland, wo die Ehemündigkeit mit 18 Jahren erreicht ist. Minderjährige können vom 16. Lebensjahr an nur in besonderen Fällen heiraten, wenn dafür eine Zustimmung des Familiengerichtes vorliegt.  „Obwohl die Vereinten Nationen 1994 allen Staaten empfohlen haben, das Heiratsalter auf 18 anzuheben, ist in mehr als 50 Staaten die Verheiratung von Mädchen unter 18 Jahren legal“ , erklärte das UN-Kinderhilfswerk Unicef 2012. Auch von den 113 Staaten, die 18 als Mindestalter vorschreiben, sind laut UNICEF in 57 Staaten Kinderehen trotzdem weit verbreitet. „Schickt die Mädchen in die Schule, nicht in die Ehe“, heißt es in einem Aufruf von Aktivisten der Frauenorganisation „Ucan süpürge“ (Fliegender Besen). Das Schicksal der Mädchen in den erzwungenen Ehen, aber auch die Rolle der Männer, haben immer wieder auch türkische Künstler und Intellektuelle beschäftigt. Der 2012 erschienene Film „Lal Gece“ („Stumme Nacht“) des Regisseurs Reis Celik wurde 2012 auf der Berlinale sowie in Brüssel und Tokio gezeigt und ausgezeichnet. {Quelle: www.focus.de}

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 Türkische Medien berichten über den Fall.

Die tragische Geschichte einer Kinderbraut die sich im Alter von 16 Jahren selbst tötete sorgt derzeit für einen Aufschrei im Land.

 

 

Dieser Aufschrei im Land scheint verlogen zu sein! Jeder, der den Koran und auch den „Propheten“ Mohammed  auch nur im Entferntesten kennt und immerhin sind 99 % der Türken Muslime, wissen, dass Kinder, insbesondere Mädchen, laut Koran 3 Monate Schonfrist nach der ersten Regel , zur Ehe freigegeben. werden dürfen gegen ein anständiges Morgengabenentgelt.  Schließlich hat Mohammed doch auch seine Aisha mit 9 Jahren geheiratet. Jeder weiß es und jetzt wird medial nach diesem Fall, der gewiss durch den Selbstmord dieser jungen Frau, so überaus  tragisch endete,  ein Aufschrei geheuchelt.

 

Wo bleibt der Aufschrei in einem türkischen Dorf, wenn eine Imamehe mit 13-Jährigen geschlossen wird?

Wo bleibt der Aufschrei insbesondere der Imame, die diese religiösen Trauungen vornehmen?

Wo bleibt die Bestrafung dieser Imame, die solche Eheschließungen mit ihrem Handeln überhaupt erst ermöglichen? 

 

 

 

 

 

 

Es kann ihn im Grunde nicht geben und es kann auch im Grunde keine Bestrafung geben, weil diese Imame ihren Koran und ihren Propheten so genau kennen. Laut Koran und laut Vita des Propheten ist es legitim, dass Eltern ihre Mädchen nach Regelbeginn verheireten. Selbstverständlich sind auch Jungen davon betroffen. Welcher muslimische Richter würde einen Imam bestrafen, der sich auf den Koran und auf den Siegellpropheten berufen würde. Würde er ihm sagen wollen, dass türkische Gesetze erst die Heirat mit 17 oder 18 erlauben und diese Gesetze über denen stehen, die dieser Prophet erlassen hat? Den Richter wollen wir sehen.

 

 

 

Dieser Aufschrei wäre ehrlicher, wenn Mohammed und sein Koran in dieser Frage heftigst kritisiert werden würden!

Denn die Ursache dieses Übels der Kinderheirat liegt in der Religion des Islams begründet.

Also, liebe Türken, wenn Ihr es ehrlich meint, kritisiert Euren Propheten und den Gott des Islams, der diese Missstände nicht nur zugelassen hat, sondern sogar in den Koran aufgenommen hat. Das wäre ehrlicher und würde die Mädchen und Jungen in Eurem Land besser schützen. Diese Kinderehen sind Zwangsehen, Vergewaltigung mit eingeschlossen.

 

 

2 Responses to “KoG: Minderjährige Ehefrau erschießt sich in der Türkei nach Fehlgeburt”

  1. Bernhardine Says:

    @ KoG

    DAS WAR DOCH KEIN SELBSTMORD
    – DAS KONNTE JEDER VON ANBEGINN DER BERICHTE –
    10 METER GEGEN DEN WIND RIECHEN!!!

    ES WAR WOHL MORD!!!

    KINDERBRAUT KADER

    „“ERSCHOSSEN
    18. Januar 2014 14:11; Akt: 18.01.2014 14:45 Print
    Tote Kinderbraut Kader wühlt Türkei auf
    Als Elfjährige wird sie verheiratet, als Zwölfjährige kriegt sie ihr erstes, mit 13 ihr zweites Kind. Eines der wenigen Fotos, das von Kader existiert, kennt nun das ganze Land.

    Kurz darauf wurde auch Kaders Leiche gefunden: Sie starb im Haus ihrer Schwiegereltern im Dorf Siirt, im äussersten Osten der Türkei. Die Gerichtsmedizin stiess bei der Obduktion der Leiche auf 14 SCHROTKUGELN.

    DIE VERLOGENE MOSLEM-SIPPE

    Fünf Stunden lang wurden Kaders Angehörige befragt. Sie gaben an, das Mädchen habe sich das Leben genommen, weil sie den Tod ihres Kindes nicht verkraftet habe, sagen diese. Etwas anders tönt die Geschichte des 20-jährigen Ehemanns: Seine junge Frau sei beim Reinigen der Waffe umgekommen. Es sei ein Unfall gewesen.

    Die BEHÖRDEN ermitteln nun wegen MORDES. Gegen die Familie war bereits nach der Geburt des zweiten Kindes eine Untersuchung eingeleitet worden. Kader hatte im Spital ihren Ausweis vorgelegt, auf dem als Geburtsjahr das Jahr 2000 angegeben ist. Die Schwiegereltern behaupteten jedoch, das Mädchen sei bereits 16 Jahre alt.

    Die Ärzte wurden misstrauisch und machten ein Foto von Kader, wie die türkische Zeitung «Gazeteport» schreibt. Es ist eines der wenigen Fotos, das von Kader Erten überhaupt gemacht wurde. Anhand dieser Aufnahme und einer Knochenanalyse sollte Kaders exaktes Alter bestimmt werden. Jetzt aber, da die türkischen Medien dieses Foto abdrucken, kennt es das ganze Land…
    In parlamentarischen Anfragen(HEUCHELEI) soll geklärt werden, wieso ein moderner(ISLAMISCHER) Staat das Problem der Kinderhochzeiten(ISLAM WILL SIE) nicht in den Griff bekommt.““
    http://www.20min.ch/ausland/news/story/Tote-Kinderbraut-Kader-wuehlt-Tuerkei-auf-20597136

    • Bazillus Says:

      Werte Bernhardine,
      was macht das letztlich für einen Unterschied aus? Ob sie in den Selbstmord getrieben oder „ehrenmörderisch“ erschossen wurde? Ich denke, dass KoG nicht über kriminalistische Fähigkeiten verfügen. Was hinterher aus dem Fall „gemacht“ wird oder auch an „Tatsachen“ ans Licht kommen wird, wird nur die Polizei der Türkei ausfindig machen, aber selbst alles Muslime. Es wird möglicherweise einen Schauprozess geben und das war es dann wie immer. Die Wurzel allen Übels, nämlich der Koran,die Kulturation des Islam in Sachen Kinderbräute, die von vielen Muslimen leider getragen wird (ist für Männer und Pädophile ja auch viel bequemer) wird auch nach diesem (Mord-Selbmord-Un)Fall nicht kritisiert und hinterfragt werden. Das ist das Übel an der ganzen Geschichte. Es hat nicht nur Kader getroffen, sondern es trifft selbst in der so islamischen „mo(r)de(r)nen“ Türkei immer noch zu viele Kinder!!!!!!

      Wir dürfen für Kader beten. Aber diese Familie, die sie in diese Situation gebracht hat, der Imam, der die Kleine verheiratet hat und die Dorfgemeinschaft, die mal wieder rechtgläubig weggesehen hat, ist nach dem Islam kulturiert worden und „konnten mal wieder nicht anders handeln“.


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