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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Profil“ verunglimpft die Orthodoxe Kirche als „Popenparadies“ 17. Januar 2014

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 20:16

Übles Christen-Bashing wurde zum Ziel von Medien in ganz Europa

 

 

Wien (OTS/fpd): Das Wochenmagazin „Profil“ hat in seiner aktuellen Ausgabe einen hetzerischen und mit Klischees durchdrungenen Artikel mit dem provokanten Titel „Das Popenparadies“ veröffentlicht. Dieser Bericht stellt einen Versuch dar, die Orthodoxe Kirche in ihrer Gesamtheit als politischen Machtfaktor darzustellen, wobei die Verbundenheit mit der Politik angeblich bis in die Zeit des Kommunismus zurückreicht. „Diese Behauptungen stehen aber in krassem Widerspruch zur Geschichte“, ärgert sich Konstantin Dobrilovic, Präsident der Christlich Freiheitlichen Plattform (CFP), „denn wie keine andere Institution wurde die Orthodoxe Kirche in allen vormals kommunistischen Staaten extrem verfolgt und mit Verboten belegt. Tausende von Bischöfen, Priestern und Mönchen wurden in Straflager verbannt und getötet. Hier von einer direkten Verbindung zwischen Staat und Kirche zu sprechen grenzt an böswillige Verharmlosung der kommunistischen Menschenrechtsverletzungen“.

Ausgerechnet die selbsternannten Schützer der Rechte von Minderheiten und Asylwerbern scheinen kein Problem damit zu haben, hunderttausende orthodoxe Christen in Österreich und Millionen von ihnen in ganz Europa mit Vorurteilen, Klischees und Halbwahrheiten zu beleidigen. Dobrilovic: Die Kriminalisierung der Orthodoxen Kirche und die Diffamierung von orthodoxen Geistlichen scheint der linksliberalen Presse offenes Ziel zu sein, insbesondere da sich die Orthodoxe Kirche für die Bewahrung der Familienwerte einsetzt„. Die CFP verurteilt jegliche Pauschalisierung und unbewiesene Anschuldigung gegen die Orthodoxe Kirche. „Leider gehören mediale Anfeindungen gegen das Christentum in ganz Europa mittlerweile zum Tagesgeschäft vieler Journalisten. Die CFP weist darauf hin, dass der Trend der europäischen Eliten, die De-Christianisierung mit allen Mitteln voranzutreiben, gestoppt werden muss. Für Dobrilovic steht fest: „Die christliche Entwurzelung Europas und des orthodoxen Ostens würde den Verlust von wichtigen Werten, aber auch der gesamten kulturellen und nationalen Identität bedeuten“. {Quelle: www.ots.at}

 

3 Responses to “„Profil“ verunglimpft die Orthodoxe Kirche als „Popenparadies“”

  1. thomas Says:

    Der Satan und sein Handlanger, haben das Christentum in Europa sogut wie lahmgelegt.
    Die EKD ist eine religiöse Lachnummer und peinlich für Christen. Hier ist auch der Grund
    für den europäischen Niedergang zu sehen, denn gottlosigkeit führt in Dekadenz und
    Untergang. Nun möchte Satan und seine sodomitischen Begleiter,natürlich verhindern ,das
    Europa wieder christlich wird. Da sind ihm die Orthodoxen Kirchen und Evangelikalen Werke
    natürlich ,wie ein Messer im Rücken. Nun müßen die Orthdoxen natürlich aufpassen,das ihnen
    der westliche Materialismus ,die Vergnügungssucht und die entartete Sexualität nicht zum Fallstrick
    wird, mit dieser Verführung wurde der größte Teil der westlichen Christenheit ruhig gestellt. Diese
    Taktik war erfolgreicher als alle Christenverfolgungen.

  2. Klotho Says:

    Kommunisten schaffen sich ihre eigenen Märchen und Mythen, vor allem das Märchen insbesondere bei den Linken in Mitteleuropa sehr verbreiteten Einstellung Kommunisten wären Pazifisten und würden das Militär abschaffen. Nur der kapitalistische Imperialismus würde Kriege führen. Dabei haben alle kommunistischen Staaten doch einen recht grossen Militärapparat geschaffen und auch unterhalten.
    Ich bin der Ansicht, ein starker Staat braucht auch einen guten Militärapparat sonst setzen könnten sich Milizen oder bewaffnete Terrorgruppen bzw. politische Extremisten durchsetzen. Der syrische Staat führt derzeit einen Krieg gegen vom Westen bewaffnete islamische Extremisten, die alles andere im Sinn haben als einen demokratischen Staat aufzubauen. Daher gibt es keine nennenswerte syrische demokratische Opposition. Da ist nämlich Assad demokratischer als diese islamistischen Terrorgruppen. Ich frage mich warum der Westen diese Gruppierungen unterstützt und sie als demokratisch gesinnt darstellt, sogar die staatlichen Sender in Deutschland versuchen krampfhaft diese Terrormilizen als eine demokratische Neuerung hinzustellen, obwohl sie nur einen Shariastaat aufstellen werden und wenn diese Extrémisten an die Macht kommen wird es erstmals Kämpfe untereinander geben in der dann sozusagen ausgehandelt wird wer der nächste Kalif bzw. der nächste Tyrann oder Diktator wird.

    • thomas Says:

      In diesem sodomitischem Europa,sollte dich gar nichts mehr wundern. Leider ist es in dieser
      sündigen gefallenen Welt von Nöten, das sich ein Staat verteidigen muß, selbst wenn eine
      Nation alles Militär abschaffen würde und in Frieden leben will , hätte dies eine Eroberung
      zur Folge. Die Bibel lehrt uns, das es Kriege gibt bis Jesus wiederkommt.


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