kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Israel tötet die wenigsten Unschuldigen, bekommt aber den meisten Ärger! 16. Januar 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:33

Ben-Dror Yemeni, i24 news, 9. Januar 2014: Professor Richard Falk ist ein UNO-Topbeamter. Vor kurzem erklärte er, Israel veranstalte Gemetzel an den Palästinenser und hege, was er „völkermörderische Absichten“ nennt. Wenn wir die Beziehung zwischen der Lügenindustrie und dem Diskurs zu Menschenrechten verstehen wollen, könnten wir Schlimmeres tun als den Fall dieses schlechten Menschen, vielleicht eines Juden, zu untersuchen, der eine Verkörperung dieser Verbindung ist. Lassen Sie uns den Völkermord-Vorwurfe beurteilen. 2013 wurden nach Angaben der Menschenrechtsorganisation B‘Tselem 36 Palästinenser getötet. Mindestens 30 davon waren entweder an Zusammenstößen mit IDF-Soldaten beteiligt oder waren Mitglieder von Terrororganisationen. Nur einige wenige Unschuldige wurden getötet. Der Tod jedes einzelnen davon muss zutiefst bedauert werden. Doch man sollte hinzufügen, dass es keinen anderen Konflikt in der Welt gibt, wo die Todesrate unter Zivilisten so niedrig liegt wie im israelische-palästinensischen Konflikt. In anderen Konflikten wird geschätzt, dass 60 bis 90% der Todesfälle Unschuldige sind. Im israelisch-palästinensischen Konflikt sind sie eine Minderheit.

Fakt ist: Die jährliche Totenzählung im israelisch-palästinensischen Konflikt fällt niedriger aus als die tägliche Terror-Blutzoll im Irak, Somalia, Syrien, dem Jemen oder anderen Ländern, in denen 1.153 Menschen als Ergebnis von Terroranschlägen starben. Dabei sind die täglichen Toten des vom syrischen Regime begangenen Massakers noch nicht mitgezählt. Die meisten der Opfer sind Muslime, die von radikalen Muslimen getötet werden. Allein in Pakistan wurden im Verlauf des letzten Jahres 5.366 Menschen durch Terroranschläge getötet. Fast 3.000 davon waren Zivilisten. Im Irak wurden allein 2013 8.868 bei Terroranschlägen getötet, darunter 7.818 Zivilisten. Der von den Koalitionskräften geführte Krieg gegen den Terror forderte zwischen 227 und 300.000 Leben im Irak und Afghanistan, die meisten davon Unschuldige. Selbst wenn die Zahl der Todesfälle bei israelischen Operationen zehn- bis zwanzigmal höher wäre, würde dies immer noch keinen Völkermord darstellen. Eine breite historische Untersuchung stützt diese Ansicht. Seit 1967 sind weniger als 10.000 Palästinenser getötet worden. Die meisten davon waren Terroristen. Das kann man vieles nennen, aber es ist kein Völkermord.

Doch in all den anderen Konflikten gibt es keinen Professor Falk, der im Hintergrund schwebt und Blutschuld-Lügen verbreitet, keinen UN-Menschenrechtsrat, der zahllose Resolutionen verabschiedet, keine Rechtsorganisationen, die am laufenden Band feindselige und einseitige Veröffentlichungen produzieren und keine Millionen-Subventionen aus Europa, um NGOs zu finanzieren, deren Ziel es ist Lügengeschichten von Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschheit zu spinnen. Als einziges wird Israel herausgegriffen, das weniger Menschen tötet als jede andere an einem Konflikt beteiligte Partei, sowohl in absoluten wie auch in relativen Zahlen. Und es muss mit Organisationen wie dem Islamischen Jihad und der Hamas klarkommen, die unverfroren erklären, dass ihr Ziel die Vernichtung Israels und die Auslöschung der Juden sowie die Tötung von Christen und Kommunisten „bis zum letzten“ ist. Aber Gruppen, die Lügen verbreiten – manchmal werden sie auch Menschenrechtsorganisationen genannt – werden weiter Lügen verbreiten. Und solange jemand wie Richard Falk ein hochrangiger Berater des Menschenrechtsrats ist und solange Menschenrechtsorganisationen mit diesem Gremium und seinem antisemitischen Berater zusammenarbeiten, sind sie am Verbrechen mitschuldig.

Um richtig verstanden zu werden: Menschenrechte und Menschenrechtsorganisationen sind eine unverzichtbare und wichtige Komponente einer jeden demokratischen Gesellschaft. Aber diejenigen, die obsessiv bei Verschwörungen gegen nur einen einzigen Staat mitwirken, verdienen es Rassisten genannt zu werden – nicht Menschenrechtsverfechter.

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

„Israel veranstaltet ein Gemetzel an den Palästinensern“ und es „hege völkermörderische Absicht“  so sagt er, ein hochrangiger UNO-Mitarbeiter.

 

Dem stellt KoG die Bevölkerungstatistik der Palästinenser entgegen: 

http://pdwb.de/ad07.htm

Wie sich die Bevölkerung in Israel und den Palästinensischen Gebieten zurzeit, das heißt im jährlichen Durchschnitt zwischen 2005 und 2010 entwickelt, zeigt die folgende Tabelle. Zum Vergleich auch die entsprechenden Zahlen für Deutschland.

 

 

Einwohner Mitte 2005 (Tausend)

durchschnittliche jährliche Bewegungen Mitte 2005 bis 2010                                   (Tausend)

Geburten

Sterbefälle

Netto- Migration   

Bevölkerungs- zu- bzw. -abnahme

Israel

6.692

137

38

+ 17

+ 116

= + 1,66 %

Palästinensergebiete   

3.762

146

15

– 2

+ 129

= + 3,18 %

Deutschland   

82.652

675

883

+ 150

– 57

= –  0,07 %

Quelle: UN Population Database auf Basis der World Population Prospects, the 2006 Revision.

Mit rund 1,7 % pro Jahr ist das jährliche Bevölkerungswachstum Israels (Geburtenüberschuss plus Netto-Einwanderung) höher als in den USA mit knapp 1 %. Mehr als dreimal so hoch das (prozentuale) Bevölkerungswachstum der Palästinenser.

Die Geburtenhäufigkeit liegt nach UN-Angaben in Israel zurzeit bei 2,75 und in den Palästinensergebieten bei 5,09 Kindern pro Frau (Deutschland: 1,36).

Die unterschiedliche Geburtenhäufigkeit hat extreme Unterschiede in der Altersstruktur bewirkt:

 

 

Mitte 2010

Altersgruppen (Millionen)

Durchschnitts- Alter

0 bis 14

15 bis 24

25 bis 59

ab 60

alle

Israel

1,999

1,123

3,089

1,061

7,272

29,8 Jahre

= 27,5 %

= 15,4 %

= 42,5 %

= 14,6 %

= 100,0 %

Palästinensische Gebiete

1,962

0,879

1,375

0,194

4,409

17,6 Jahre

= 44,5 %

= 19,9 %

= 31,2 %

= 4,4 %

= 100,0 %

Deutschland

11,103

9,389

40,713

21,160

82,365

44,2 Jahre

= 13,5 %

= 11,4 %

= 49,4 %

= 25,7 %

= 100,0 %

Man beachte insbesondere den extrem hohen Anteil von Kindern und Jugendlichen an der palästinensischen Bevölkerung (Stichwort: „Youth Bulge„).

 

Ja, und da spricht der werte Herr Professor Richard Falk von völkermörderischen Absichten. Eine mehr als bösartige Unterstellung.  Aber das ist eine von vielen Lügen der westlichen Propagandaagendamashinerie der Mainstreammedien und der Opferrollenstatements der Palästinenser. Israel will überhaupt keinen Mord begehen. Aber wir wissen ja, wie einige führende Muslime denken.

 

 

 Hamas-Innenminister: In acht Jahren ist Israel zerstört

koptisch.wordpress.com 

 

 

International brothers, sisters in faith gather at Kandahar Air Field for Eid al-Adha

 

 

 

Genau das nämlich ist der Wunschtraum aller islamischen Beteiligten: Israel muss weg. Wir fragen uns: Wer hier einen Völkermord plant?  Wer ruft ständig nach Judenumbringen in den letzten Tagen des Armaggeddon? In welcher Religion ist der Judenhass so groß, dass selbst Steine und Bäume den Muslimen verraten, dass sich Juden hinter ihnen verstecken, so dass sie leichte Mordbeute für Muslime werden? Von wem also geht die geistige Gewalt aus, Juden zu vernichten? Von Israel?

 

Wir werfen einen Blick auf die Hamas-Charta und beachten dort den Artikel 7

http://usahm.info/Dokumente/Hamasdeu.htm

Artikel 7: Weil Muslime, die die Sache der Hamas verfolgen und für ihren Sieg kämpfen, überall auf der Erde verbreitet sind, ist die Islamistische Widerstandsbewegung eine universelle Bewegung. Hamas ist eines der Glieder in der Kette des Djihad, die sich der zionistischen Invasion entgegenstellt. Dieser Djihad verbindet sich mit dem Impuls des Märtyrers Izz a-din al-Quassam und seinen Brüdern in der Muslimbruderschaft, die den Heiligen Krieg von 1936 führten; er ist darüberhinaus mit dem Djihad der Muslimbrüder während des Kriegs von 1948 verbunden, wie auch mit den Djihad-Operationen der Muslimbrüder von 1968 und danach. Der Prophet – Andacht und Frieden Allahs sei mit ihm, – erklärte: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!

 

Wer sich für weitere Hass-Orgien gegen Juden interessiert, übrigens auch hinsichtlich der Eroberung der Welt durch den Islam, mag sich hier informieren:

http://usahm.info/Dokumente/Hamasdeu.htm

 

 

Diese Charta oder Verfassung einer Terrororganisation, die sich Hamas nennt, ist der schriftliche Beweis für das völkermörderische Ansinnen dieser Verbrechertruppe, die jedoch von der UNO als Regierungsvertreter im Gaza-Streiben, den übrigens der kürzlich verstorbene israelische MP Scharon durch den Abzug der Israelis angeordnet und durchgeführt in der irrigen Annahme, dass sich der Konflikt dadurch in friedlichere Bahnen lenken ließe, anerkannt und offensichtlich hochgeachtet werden. Die Antwort des israelischen Abzugs waren jahrelange Raketenangriffe aus dem Gazastreifen. 

 

 

 

 Woman Describes Jihad in Burma

 

 

 

Wer sich standhaft weigert, einfache Realitäten anzuerkennen und mental nicht einmal mehr das Böse erkennt und dann auch noch das  Böse zum Guten mutieren lässt und das Gute zum Bösen, der gehört zur  Truppe der ewigen Judenhasser, indem Israel völlig falsch dargestellt wird,  bewusst und vorsätzlich falsch dargestellt wird. Selbstverständlich ist es legitim,  Israel in Einzelentscheidungen zu kritisieren. Aber darf Kritik soweit gehen, den Israelis  „völkermörderische“ Absichten zu unterstellen, wenn dies explizit die Hamas in ihrer „Verfassung“ vorgibt und diese nach dem Vorbild ihres Propheten Kampf gegen Juden bis zum Endsieg festgeschrieben haben? Es fällt also immer mehr  unangenehm auf, wie bei einer solchen Sachlage die Realiäten massiv verdreht werden und dass sich in diesem Konflikt die Hamas, die sich  als legitime Vertreter des Propheten Mohammed  ansieht, mohammedanischen Ursprungskampf der Judenvernichtung in die heutige Zeit transportieren und auch durchzuführen versuchen.

 

 

Wer einfachste Erkenntnisse als Professor einer UNO-Vertretung, einer Oranisation, die immer mehr zu einem islamischen Erfüllungsgehilfen mutiert und verkommt,  verleugnet, wer Erkenntnisse verweigert und sich überhaupt noch ein öffentliches Urteil erlaubt,  welches den faktischen Gegebenheiten so diametral entgegensteht, kann nur als charakterlich verkommen wahrgenommen werden. Israel für Siedlungspolitik zu kritisieren ist die eine Sache, Israel aber  „völkermörderische Absichten“ nach dem Erleben des Holocaust zu unterstellen, ist eine perfide Unverfrorenheit, die schon fast unüberbietbar ist.

 

 die Religion des friedens live: 

Hasserfüllte Palästinenser beschiessen Scharons Grab – Israelische Vergeltung folgt prompt

michael-mannheimer.info 

 

 

Muslime feiern den Tod eines Feindes und schießen Raketen in Richtung Grabstätte gerade des Feindes, der den Abzug aus dem Gazastreifen angeordnet und durchgeführt hat. Offensichtlich ein schwerer Entscheidungsfehler Israels. Der Dank war jahrelange Bombadierung aus dem Gazastreifen auf das Staatsgebiet Israels.  Aber das ist ja alles ok in den Augen der mainstreampresse. Das ist moralisch hochwertiges Verhalten, welches von UNO und dem dekadenten Westen nicht ein Wort der Kritik wert ist. Wir leben offensichtlich in den verlogensten und heuchlerischesten Zeiten, die es je gab.

 

Seit wann wurde in den Palästinensergebieten nicht mehr gewählt?

Hat die Hamas überhaupt seit ihrer Wahl 2006 erneut wählen lassen,? Darum sollte sich Herr Falk einmal kümmern.

 

Bei der Fatah im Westjordanland sieht es nicht besser aus.

Neuwahlen in den palästinensergebieten  

faehrtensuche.wordpress.com

 

 

 

 

 

 

Übrigens: Israel hat gerade wieder 2013 gewählt.

 

Da sollte der Westen, der ja immer so sehr um Demokratie bemüht ist, mal ein Augenmerk drauf haben. Aber sowohl die westliche als auch die islamisch-palästinensische Verlogenheit, dieses Messen mit zweierlei Maß, diese boshafte Einseitigkeit in der Wahrnehmung und der Deutung von Faken kennt ja wohl offensichtlich kaum noch Grenzen.

 

5 Responses to “KoG: Israel tötet die wenigsten Unschuldigen, bekommt aber den meisten Ärger!”

  1. thomas Says:

    Israel ist dem Islam ein Dorn im Fleisch, von Gott bewahrt und Laststein für die ganze Welt.

  2. andreas Says:

    „“Allgemeinbildung““ übers Geld:

    II Moderne Zahlen und Gesetze: Mesopotamisches Banken- und Kreditwesen

    Ab ca. 3000 v Chr. entwickelten sich unter den in Mesopotamien (heutiger Irak. südöstliches Syrien, Südtürkei und Südiran) ansässigen Kulturen der Sumerer, Babylonier, Assyrer etc. auf Silberbarren
    und/oder Getreide basierende Tausch- und Zahlungssysteme sowie ein geregeltes Banken- und Kreditwesen.
    Zunächst waren es religiöse Tempel, die Wertsachen und Güter aufbewahrten und einfache Dienstleistungen wie die Annahme von Spareinlagen oder die Ausgabe von Krediten abwickelten. Später wurden diese Praktiken auch von Privatleuten übernommen. Zinsrechnung war den Mesopotamiern -denen wir unter anderem die Unterteilung der Woche in 7 Tage und der Minute in 60 Sekunden verdanken- ebenfalls bekannt. Bei den Sumerern erfolgte ihre Berechnung anhand der gleichen Formeln wie heute und den Zinseszins miteinbeziehenden Tabellen. Grundlage der Kreditgeschäfte dieser Zeit war meist Getreide. Eine bestimmte Menge von Saatgut wurde verliehen, dann wurde damit gearbeitet, und nach der Ernte wurde die geliehene Menge zuzüglich Zinsen zurückerstattet.

    Mit dem Kreditwesen einhergehende Erscheinungen wie Bonitätsprüfungen, Wucher, Bankrott und gesetzliche Regelungen liessen nicht lange auf sich warten und sorgten für ein erstaunlich modern anmutendes Gesamtbild. Die Zinssätze waren mit mindestens 20% im Vergleich zu heute sehr hoch und man vermutet, dass diese Zahl ein ähnlich hohes Verlustrisiko auf Seiten der Kreditgeber wiederspiegelt. Die ersten gegen Wucherzinse gerichteten Erlasse stammen aus dem Jahre 2380 v. Chr. (König Urukagina). In dem berühmten baylonischen ‘Codex Hammurabi’ (1800 v. Chr.) -der ältesten bekannten Gesetzsammlung überhaupt- finden sich Regelungen zu Hypothekenkrediten, besicherten und unbesicherten Krediten sowie erfolgsbedingten Zahlungen (erst nach der Ernte, bei Missernte sogar erst im nächsten Jahr). Offensichtlich hatte sich das Geschäftsleben hier bereits so verkompliziert, dass Regelungen zu Buchführung und Gewinnaufteilung getroffen werden mussten. Hammurabis Juristen legten unter anderem einen Maximalzinssatz von 33,3 % fest. Auch belegen die Schriften, dass es schon im 2. Jahrtausend v.Chr. Anteilsscheine an Unternehmen gab.

    Dass das Aufkommen der ersten Geldmünzen bis ca. 630 vor Chr. (in Lydien, etwa dem heutigen Anatolien in der Türkei, unter dem heute sprichwörtlichen König Krösus) auf sich warten liess, dürfte u.a. an der Effizienz der mesopotamischen Zahlungsysteme gelegen haben. In der ägyptischen Binnenwirtschaft z.B. funktionierte Getreide als Wertreserve und Zahlungsmittel so gut, dass Gold lange Zeit nur im Aussenhandel verwendet wurde.
    Lydische Münzen waren aus Elektron (Weissgold), einer in Keinasien natürlich vorkommenden Gold/Silber Legierung, und hatten ein modernes Aussehen: Sie waren rund, hatten ein genormtes Gewicht, waren mit einem Siegel (Löwenkopf oder -Klaue) gestempelt und besasssen eine Rifflung, die den Grad ihrer Abnutzung anzeigte. Die Tatasche, dass der Wert von Weissgold ohne Einschmelzung nur schwer bestimmbar ist, dürfte zur Entwicklung und Verfeinerung von Prägetechnikem beigetragen haben. Von Lydien aus verbreitete sich der Gebrauch von Geldmünzen schnell in Richtung Persien und nach Griechenland.


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