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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der grausame, unbegreifliche Tod einer türkischen Kinderbraut 16. Januar 2014

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 11:24

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Ein Mädchen wurde tot gefunden, nachdem ihr zweites Kind nach der Geburt starb.

War sie 14 oder 18 Jahre alt?

War es Mord oder Selbstmord?

Fest steht: In der Türkei gibt es immer mehr Kinderbräute.

Salafisten-Führer Bourhami rechtfertigt Kinderehe aus Koran 

  29. Dezember 2012 – Einsortiert unter: Islamische Schandtaten — Knecht Christi

koptisch.wordpress.com

 

 

Sie hieß Kader – „Schicksal“. Und sie starb durch eine Schrotflinte. Nun untersuchen die türkischen Behörden ihren Tod, der im Haus ihrer Schwiegereltern eintrat, im äußersten Osten des Landes. Der Fall erschüttert die Öffentlichkeit: Das Mädchen war vielleicht nur 14 Jahre alt, sie hatte gerade ihr zweites Baby zur Welt gebracht. Oder war sie doch schon 17? Auf ihrem Ausweis steht als Geburtsjahr jedenfalls „2000“. Kader Erten war – wenn das Alter auf ihrem Ausweis stimmt – im Alter von elf Jahren von ihrer Familie zwangsverheiratet worden. Frauenrechtler würden wohl eher sagen: An einen Pädophilen zur Vergewaltigung freigegeben, gegen Geld; in der Regel ist in der Türkei ein Brautpreis fällig. Wenn man dazu überhaupt „Heirat“ sagen darf, denn amtlich fand nie eine Hochzeit statt. So läuft das üblicherweise im türkischen Südosten, wenn es um Kinderehe oder Polygamie oder beides zugleich geht. Ein Imam wird gerufen, der aber fast nie ein wirklicher Imam der Religionsbehörde ist. Denen ist es nämlich verboten, solche Ehen abzusegnen. Und wenn sie es doch tun, können sie theoretisch für sechs Monate ins Gefängnis landen. Es kommt also irgendein alter Mann, mit den Familien verwandt oder und/oder von ihnen bezahlt, der ein paar Koranverse vorliest. Und dann wird das Kind seinem Peiniger ausgeliefert.

“Ein Mann kann sexuelles Vergnügen von einem Kind haben, das so jung ist wie ein Baby”

Viele Mädchen haben keine Papiere

Die „Welt“ hatte sich vor ein paar Jahren in dieser Welt der Kinder- und Mehrehen umgesehen. Für Kader Erten dürfte es ähnlich gelaufen sein – ein Deal zwischen den Familien, sie wurde aus ihrem Haus gerissen, vergewaltigt und schwanger. Als das erste Kind geboren wurde, schöpften die Behörden Verdacht: War sie minderjährig? Nein, sagte die Familie, ihre Geburt sei nur sehr spät registriert worden. Das ist ein weiterer Fluch über vielen Mädchen im überwiegend kurdischen Südosten der Türkei. Viele von ihnen haben überhaupt keine Papiere, werden den Behörden nie gemeldet, sie existieren offiziell gar nicht. Insofern kann man mit ihnen machen, was man will. Nach der ersten Geburt wurde angeordnet, das Alter von Kaders Knochen zu bestimmen. Dabei kam – nach Angaben der Familie und türkischer Medien – heraus, dass sie 16 Jahre alt sei. Dann, etwa vor neun Monaten, wurde das Mädchen wieder schwanger. Im siebten Monat wurde ihr Mann zur Armee eingezogen. Sie gebar das zweite Kind allein, bei den Schwiegereltern, und es starb. Und dann starb Kader. Durch die Ladung Schrot aus einer langen Waffe, die sie längere Zeit gegen sich selbst hätte richten müssen, sollte es tatsächlich Selbstmord gewesen sein.

leid der syrischen Flüchtlinge in jordanien

 

Krieg in Syrien verschärft das Problem

„Selbstmord“ sagten die Schwiegereltern, als sie den Fall der Polizei meldeten. Kader sei depressiv geworden nach dem Tod ihres Kindes. Bleibt die Frage: Wie kam das Mädchen an die Waffe? Ihr erstes Kind ist inzwischen 18 Monate alt. Es hat immer noch keine Geburtsurkunde. Medien berichten, dass es nun wohl in ein staatliches Pflegeheim gebracht werden soll. Kader Erten, die am 10. Januar starb, ist bereits begraben. Zuvor wurde eine Autopsie durchgeführt, die auch die Frage beantworten soll, wie alt sie war. So richtig wichtig ist das aber nicht. Nicht mehr. Das Leben einer zum Zeitpunkt ihrer Zwangsehe höchstens 15-Jährigen wurde zerstört, von den eigenen Eltern. Vielen tausend Kindern in der Türkei geht es ähnlich. Polygamie und Kinderehen sind seit Jahren auf dem Vormarsch. Erstens, weil der neue relative Wohlstand in der Türkei es mehr Familien ermöglicht, solche Kinderbräute zu kaufen. Und neuerdings auch deswegen, weil der Bürgerkrieg in Syrien ein Phänomen verstärkt haben dürfte: Es war ohnehin schon weit verbreiteter Brauch im Südosten der Türkei, Bräute aus Syrien zu besorgen – denn die sind billiger. Die rund 600.000 mittellosen syrischen Flüchtlinge in der Türkei bedeuten auch, dass der Verkauf ihrer Töchter manchen Familien einen vorläufigen finanziellen Ausweg aus dem Elend bietet. {Quelle: www.welt.de – Von Boris Kálnoky, Istanbul}

 

6 Responses to “Der grausame, unbegreifliche Tod einer türkischen Kinderbraut”

    • andreas Says:

      ganz u. gar nicht nachvollziehbar – ich dachte, staat u. religion wären ebenso getrennt wie bei uns?
      klingt schwer nach theokratie, um nicht zu sagen religionsrassismus…

    • andreas Says:

      pssst: obama ist mütterlicherseits, seine „frau“ väterlicherseits du weißt schon was…
      kurios, gell? (sisi u. sein vize hochvermutlich auch, sind aber trotzdem stramme moslems…)

  1. thomas Says:

    Die Ursache ist immer die Selbe.


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