kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Videos: Flashmobs in München, Essen und Köln, Gifhorn und Nürnberg 13. Januar 2014

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 10:31

 

 

Flashmob Essen:

 

Flashmob Köln:

Flashmob Gifhorn:

Flashmob Nürnberg:

 

 

Nicht nur in Stuttgart, auch in München und vielen anderen deutschen Städten (siehe Videos unten) fanden am Samstag Flashmobs gegen Christenverfolgung statt. In München hatten gestern im Rahmen der landesweiten Aktion von Open Doors rund 100 mutige Christen Gesicht gezeigt.

 

Auf dem Marienplatz, in der Fußgängerzone und auf dem Stachus wurde für die in islamischen Ländern verfolgte Christen und zu Tode gekommenen Brüder und Schwestern das Vaterunser gebetet. Überall dort, wo die Scharia Einzug hält, werden Christen mit Verfolgung, Demütigungen,  Folter  und Tod konfrontiert. Diese insbesondere von den Massenmedien totgeschwiegene Situation ist unerträglich.

Das Ausmaß der Christenverfolgung spiegelt sich im gerade erst von Open Doors veröffentlichten Weltverfolgungsindex wieder. Die Rangliste: 1. Nordkorea, 2. Somalia, 3. Syrien, 4. Irak, 5. Afghanistan, 6. Saudi-Arabien, 7. Malediven, 8.  Pakistan, 9. Iran, 10. Jemen. Desweiteren Sudan, Eritrea, Libyen, Nigeria, Usbekistan, Zentralafrikanische Republik, Äthiopien, Vietnam, Katar und Turkmenistan. Syrien ist im Ranking gerade vom Platz 11 auf Platz 3 gerückt.  Der Weltverfolgungsindex 2014 zeigt auch: Es handelt sich überwiegend um Länder, aus denen “munter” “friedlicher” Islam nach Deutschland importiert wird.

Open Doors ist in mehr als 50 Ländern mit stark eingeschränkter Glaubensfreiheit tätig, um verfolgte Christen geistlich und materiell zu unterstützen. Das Vaterunser  von vorübergehenden Passanten mit islamischem Hintergrund in der Münchner Fußgängerzone wurde teilweise mit “Allahu Akbar”-Rufen erwidert. Die gleiche Toleranz beobachtete PI München nur ein paar Meter entfernt bei dem allabendlichen Rosenkranzgebet auf dem Marienplatz an der Mariensäule. Diese Münchner Christen mussten sich auch gestern Abend von islamischen Mitbürgern und Passanten, während sie im Gebet standen, provokative “Allahu Akbar”-Zurufe gefallen lassen.

Seit 40 Jahren wird auf dem Marienplatz, täglich um 19 Uhr vor der Mariensäule der Rosenkranz gebetet. Als Zeichen christlicher Verbundenheit und Gottesmutter Maria als Patronin von Bayern. Das Verhalten und die Geisteshaltung vorübergehender Passanten islamischer Herkunft gegenüber den hier lebenden Christen zeigt, dass die öffentliche Diskriminierung gegenüber Christen von islamischen Zuwanderern mehr als hemungslos stattfindet.

Von media-watch – www.pi-news.net

 

 

 

4 Responses to “Videos: Flashmobs in München, Essen und Köln, Gifhorn und Nürnberg”

  1. Kreationist74 Says:

    Preis dem Herrn für solche Aktionen.

  2. schwebchen Says:

    Gute Aktionen – müsst es noch in viel mehr Städten geben!

  3. Bernhardine Says:

    12.01.14
    BERLIN-Mitte
    GRIECHISCH-Orthodoxe feiern große Wasserweihe an der Spree
    http://www.morgenpost.de/bezirke/mitte/article123793882/Orthodoxe-feiern-grosse-Wasserweihe-an-der-Spree.html

    +++

    Aktionen | 12.01.2014 – Berlin/Köln/Frankfurt

    Mehr als 1.000 Menschen haben sich in 25 deutschen Städten an einem „Flashmob“ gegen die Verfolgung von Christen weltweit beteiligt. Dies wurde der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in Berlin aus dem Kreis der privaten Initiatoren, unterstützt vom überkonfessionellen Hilfswerk „Open Doors“, am Samstagabend mitgeteilt…
    http://www.katholisch.de/de/katholisch/themen/news/page_news.php?id=26159

    +++

    22 Geistliche und Kirchenleute, die weltweit in 2013 ermordet wurden
    Zahl der Opfer im Vergleich zu 2012 fast verdoppelt.

    Vatikan (kathnews/CF/Fidesdienst). Wie aus Informationen hervorgeht, die dem Fidesdienst vorliegen, wurden im Jahr 2013 weltweit insgesamt 22 kirchliche Mitarbeiter der katholischen Kirche ermordet (größtenteils handelt es sich dabei um Priester). Im Vergleich zum Vorjahr 2012, als 13 Pastoralarbeiter gewaltsam ums Leben kamen, hat sich die Zahl fast verdoppelt. In der Nacht vom 31. Dezember 2013 auf den 1. Januar 2014 kam wurde zudem in Eureka (Kalifornien) Pfarrer Eric Freed ermordet: die Polizei ermittelt derzeit in diesem Mordfall, um die Gründe und den Hergang des Mordes aufzuklären. Im fünften aufeinander folgenden Jahr kamen die meisten kirchlichen Mitarbeiter in Lateinamerika gewaltsam ums Leben, wo an erster Stelle Kolumbien steht.

    Im Jahr 2013 wurden insgesamt 19 Priester, eine Ordensschwester und zwei Laien ermordet. Nach Kontinenten aufgeschlüsselt entsteht folgendes Bild: 15 Priester wurden in Lateinamerika ermordet (7 in Kolumbien; 4 in Mexiko; 1 in Brasilien; 1 in Venezuela; 1 Panama; 1 in Haiti); in Afrika wurden ein Priester in Tansania, eine Ordensschwester in Madagaskar und eine Laiin in Nigeria ermordet; in Asien kamen jeweils ein Priester in Indien und Syrien; ein Laie in den Philippinen und ein Priester in Italien gewaltsam ums Leben. Sorge bereitet weiterhin das Schicksal vieler kirchlicher Mitarbeiter, die verschleppt wurden oder vermisst werden, darunter drei kongolesische Augustinermönche, die im Oktober 2012 in der kongolesischen Provinz Nordkivu entführt wurden und ein kolumbianischer Priester, der seit Monaten vermisst wird. Auch der verheerende Bürgerkrieg, der seit drei Jahren in Syrien herrscht, hat Christen nicht verschont: …
    http://www.kathnews.de/22-geistliche-und-kirchenleute-die-weltweit-in-2013-ermordet-wurden


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s