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Hasserfüllte Palästinenser beschießen Scharons Grab – Israelische Vergeltung folgt prompt 13. Januar 2014

Filed under: Aktuelle Nachrichten,Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 22:09

Niederträchtiger geht es nicht: Wie am 11. September 2001 verteilten die Palästinenser Süßigkeit als Jubel über Scharons Tod?!?

 

 

 

 

Letzte Ehre: Israels Premierminister Netanjahu verneigt sich am Grab seines...

 

 

 

 

 

Kurz nach Scharon-Beerdigung schlagen Raketen ein

Nur wenige Meter

entfernt vom Ort der Beerdigung des ehemaligen Ministerpräsidenten Scharon mit hochrangigen politischen Gästen,

schlugen kurz nach der Beisetzung zwei Raketen aus dem Gazastreifen ein.

Die Israelische Armee reagierte mit einem Luftangriff.

 

 

 

 

Scharon-Beisetzung: Erdbeben und zwei Raketen aus Gaza

 

Kurz nach der Beisetzung des früheren israelischen Ministerpräsidenten Ariel Scharon mit Gästen wie US-Vizepräsidente Joe Biden, Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) und anderen hohen Gästen sind nur wenig entfernt zwei Raketen aus dem Gazastreifen eingeschlagen – ohne allerdings Schaden anzurichten. Wie die israelische Armee mitteilte, landeten die beiden Projektile in der Nähe des Grenzzauns auf offenem Feld. Die Polizei ergänzte, der Beschuss sei in Richtung Sderot erfolgt. Die israelische Armee beschoss daraufhin Ziele im Gazastreifen. Nach Angaben der dort herrschenden Hamas-Behörden wurden ein Trainingslager der militanten Palästinenserorganisation Islamischer Dschihad im Süden des Küstenstreifens sowie ein Stützpunkt nahe der Stadt Gaza getroffen. Es gebe keine Opfer. Israels Armee bestätigte den Luftangriff.

US-Vizepräsident Joe Biden würdigte den früheren israelischen...

US-Vizepräsident Joe Biden würdigte den früheren israelischen Ministerpräsidenten als außergewöhnlich starke Persönlichkeit. Die Sicherheit des Staates Israel und des jüdischen Volkes seien der Stern gewesen, der ihm den Weg gewiesen habe, sagte Biden vor dem Parlament in Jerusalem.

 

Islamistische Milizen im Gazastreifen

Das Anwesen der Familie des am Samstag verstorbenen Ex-Ministerpräsidenten Scharon, der dort am Montag mit militärischen Ehren beigesetzt wurde, liegt rund zehn Kilometer von der Grenze zu Gaza entfernt; die Kleinstadt Sderot liegt auf halber Strecke dazwischen. Der Gazastreifen wird seit 2007 von der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas kontrolliert. Zudem operieren in dem isolierten Gebiet islamistische Milizen, die häufig hinter dem Beschuss Israels mit Raketen und Granaten stehen. {Quelle: www.focus.de}

 

 

 

Die Feierlichkeiten fanden unter strengen Sicherheitsvorkehrungen statt. Im...

Die Feierlichkeiten fanden unter strengen Sicherheitsvorkehrungen statt. Im Vorfeld warnte Israel die radikalislamische Hamas eindringlich vor Angriffen während der Beisetzung des früheren Ministerpräsidenten. Der Tag der Beerdigung sei ein denkbar schlechtes Datum, um die israelische Geduld auf die Probe zu stellen.

www.spiegel.de 

SPIEGEL ONLINE

 

 

 

 

 

Staatsbegräbnis für Ariel Scharon

Palästinenser feiern seinen Tod

 

Israel verabschiedet sich von einer seiner größten Führungspersönlichkeiten mit einem Staatsbegräbnis. Ariel Scharon, der am Samstag im Alter von 85 Jahren gestorben ist, wird am Montag an der Seite seiner Ehefrau beerdigt. Bereits heute wird Scharons Sarg vor der Knesset aufgestellt, damit die Bevölkerung Abschied nehmen kann. Während Israel trauert, jubeln die Palästinenser im Gazastreifen und verteilten Süßigkeiten als Zeichen der Freude über Scharons Tod (Foto). Zu den Trauerfeierlichkeiten werden Staatsgäste aus aller Welt in Israel erwartet. Scharon wird morgen seine letzte Ruhestätte auf seiner Farm in der Negev-Wüste finden. Sechs Generäle werden seinen Sarg tragen. Bei der Trauerfeier sprechen Staatspräsident Shimon Peres, Knesset-Sprecher Juli Edelstein, Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, Scharons Söhne Omri und Gilad, US-Vizepräsident Joe Biden und der frühere britische Regierungschef Tony Blair. Israel trauert um eine der letzten großen Persönlichkeiten aus der Zeit der Staatsgründer. Benjamin Netanjahu, der ein politischer Rivale Scharons war und ihn als Vorsitzender der Likud-Partei ablöste, würdigte den früheren General als „eine Schlüsselfigur in Israels Geschichte“. „Ariel Scharon hat von Anfang an eine zentrale Rolle im Kampf um Israels Sicherheit gespielt“, erklärte Netanjahu, „er war ein tapferer Soldat, ein ausgezeichneter Militärführer, einer der größten Kommandeure unserer Streitkräfte“.

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Aus Empörung über die Reaktionen der Moslems weltweit twitterte der koptische Milliardär Sawiris:

„Schadenfreude über den Tod gehört sich nicht, selbst wenn es sich dabei um den schlimmsten Feind gehe“!

Die radikal-islamische Hamas im Gazastreifen bejubelte Scharons Tod hingegen als „den Abschied eines Kriminellen.“ Ein Sprecher sagte, man sei sehr glücklich über Scharons Tod, „an dessen Händen das Blut unseres Volkes und unserer Führer klebt“. Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas schwieg. Ein Sprecher seiner angeblich gemäßigten Fatah-Partei griff jedoch die Vorwürfe der Hamas auf, nannte Scharon einen Kriminellen und machte ihn für den Tod des Palästinenserführers Jassir Arafat verantwortlich. Ariel Scharon war Konflikten nie aus dem Weg gegangen. Über ihn und seiner Politik wurde stets kontrovers diskutiert. Scharon folgte seiner Überzeugung mit allen Konsequenzen, in den Nachrufen der israelischen Medien wird er heute vor allem als „Löwe“ und „Bulldozer“ geschildert. {Quelle: www.israelheute.com}

 

7 Responses to “Hasserfüllte Palästinenser beschießen Scharons Grab – Israelische Vergeltung folgt prompt”

  1. thomas Says:

    Ich glaube das interessiert ihn nicht mehr. Er hatte den Gott JAHWE ,der Tote aufwecken kann.
    Der satanische Götzengott Alah,kann gar nichts .

    • andreas Says:

      wie ist das eigentlich: beteten z.b. die kelten, germanen, indianer u. natur-afrikaner völlig umsonst zu ihrem höchstenGott/Göttern/kosmologischen Überwesen? „allah“ ist ja auch nur so ein ur-„abbild“ wie eben „manitu“ oder „manus-wotan-„thor etc. und wurde vor mohameds inanspruchnahme völlig anders verehrt u. begriffen. haben nicht die meisten religionen ihren „JHWH“- einen All-Höchsten, einen Schöpfer des universums, über den anderen gottheiten stehend?
      zumindest sollte man mohamend und „allah“ nicht gleichsetzen, denn das hat diese altarabische wüstengottheit sowenig verdient wie all die indischen, polynesischen o. afrikanischen „götter“.
      der koran schlingert irgendwie zwischen uralten mythologischen „kult“-religionen und den bibelreligionen, all die drakonischen strafen u. grausamkeiten entsprechen durchaus jenen, welche man auch in anderen altertümlichen „religionen/kulten“ finden kann + dem israelitischen „vorzugs-dogma“ sowie dem (weltweiten) christlichen missionierungsanspruch….
      mohamed musste gar nicht soviel „erdichten“, sondern nur vorhandenes nach eigenem gusto in einen passenden kontext stellen und zu einer totalitären, gewalttätigen pseudoreligion neu miteinander kombinieren. aber das hatte „Allah“ wohl kaum zu verantworten…

      • andreas Says:

        die frömmigkeit und persönliche zwiesprache der muslime richtet sich (möglicherweise aufrichtig-demütig) an Allah/Gott, ihre tägliche glaubenspraxis, ihr moral-u. rechtsempfinden hingegen ist mohamedanisch verordnet. dieser „ethische“ spagat, im inneren die stimme Gottes zu vernehmen, äusserlich aber mohameds (angeblich göttliche) forderungen penibel einzuhalten zerreisst nicht nur die moslems, sondern bald die ganze welt?!

      • e Says:

        Das ist ein sehr wichtiger Gedanke, den du hier äusserst. Das innere Bild, das jeder von Gott hat und das jeder , der gläubig ist, auch in seinem persönlichen Inneren anspricht, weicht ja heute fast immer und in jeder Religion (???) von dem „äusserenGlaubensverhalten“ ab- Oder besser gesagt, das äussere Verhalten eines Menschn , spiegelt kaum noch seinen inneren Glauben an Gott wieder ! Niemand versucht ernsthaft, allein die Gebote des Herrn einzuhalten – Es sind zusammengerafft „nur“ 10 ! Wer hält sie konsequent und ständig ein ???? Wohl kein Einziger ! Dieses ist ein unglaublich widersrüchliches Verhalten aller „Gläubigen“ und macht im Grunde alle „Gläubigen“ vollkommen unglaubwürdig !

        Deshalb ist jeder Glaube – wenn er ohne das wesentliche Gebot des Herrn – nämlich den Nächsten zu lieben wie sich selbst – ausgeübt wird – ein Irrglaube der nur in Richtung HÖLLE geht !

        (HÖLLE = das Böse und Falsche )

        Das ist auch der wesentliche geistige Inhalt unserer Heiligen Schriften ……..

  2. andreas Says:

    STIMME RUSSLANDS: christlicher kannibalismus
    >> Ein Mann aus der Zentralafrikanischen Republik, der einen Akt des Kannibalismus begangen hatte, erklärte, er habe sich für die Tötung an seinen Familienangehörigen gerächt.
    Der Mann, der sich einen „tollwütigen Hund“ nannte, befand sich in der Menge von Christen, die in der Landeshauptstadt Bangui einen Muslim überfielen.
    Ihm zufolge ist er darüber wütend, dass die Muslime seine schwangere Frau sowie eine nahe Verwandte und ihr Baby getötet haben sollen.
    Als er anfing, den Toten zu essen, mischte sich niemand aus der Menschenmenge ein. Im Gegenteil, Menschen in der Nähe kamen auf ihn zu, klopften ihm auf die Schultern und lobten ihn. Der Mord geschah vor Friedenstruppen aus Burundi, die ebenfalls nicht in die Geschehnisse eingriffen. Einer der Soldaten erbrach sich.<<

    • andreas Says:

      eine neue dimension religiöser kämpfe bahnt sich an: man isst jetzt seine glaubensgegner?!

    • e Says:

      das ist eine weitere Bestätigung , das es keinen Glauben gibt, der losgelöst ist von dem wichtigsten Gebot des Herr, den Nächsten zu lieben wie sich selbst.

      Wenn ein „Christ“ einen Menschen frißt, ist dieser „Christ“ auf ewig verloren und trifft sich in der Hölle mit den anderen Kannibalen wieder …. Ein „Christ“ wird für seine Sünden, die er nicht ablegen wird , sogar noch viel härter bestraft , als ein Heide , der das Wort Gottes nicht kennt ……


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