kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Historische Nachweisbarkeit von Mohammed, Aisha und wer weiß von wem? 12. Januar 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:47

Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen

(Johannes 8:32)

Wie Sie alle wissen, ist Mohammed der Prophet des Islams. Das Wort „Prophet“ kommt aus dem Griechischen und in Griechisch bedeutet das Wort ‚Prophet‘ im Ursprung ‚Sprecher‘. Der Islam lehrt, so lernen wir, dass Mohammed der Sprecher Allahs war, und dass er im Jahr 632 in Medina starb, einer Stadt, die in dem geographischen Gebiet angesiedelt ist, das heute Teil des modernen Saudi-Arabien ist. Der Islam befiehlt den Muslimen Mohammeds Beispiel bis ins kleinste Detail zu befolgen. Diese Pflicht Mohammed nachzueifern macht es für die Muslime so wichtig, dass sie wissen, wie genau Mohammed sich verhalten hat und welche Handlungen und Taten er vollbracht, empfohlen, befohlen oder toleriert hat. Darüber hinaus war das was er getan hat ein legaler Präzedenzfall. Er war schließlich Allahs Sprecher. Über Mohammeds Lebensführung bietet der Islam eine Anzahl von Geschichten für den Interessierten an. Abgesehen von diesen Geschichten, werden die Gläubigen mit dem Besitz einer umfangreichen und sogar heilig gesprochenen Sammlung seiner Worte gesegnet. Wir sollen glauben, dass diese Worte und diese Geschichten Mohammeds Leben verkörpern. Das kann wahr sein, oder auch nicht.

Es wäre eine Rückversicherung, wenn wir archäologische Beweise hätten, die die offizielle muslimische Version einiger Begebenheiten und erzählten Geschichten unterstützen würden, oder einen Querverweis bieten würden – aber es gibt keinen solchen Beweis. Das bedeutet jedoch nicht, dass solche Beweise nicht existieren. Sie können immer noch im Sand Arabiens begraben liegen. Nichtsdestotrotz ist das Fehlen archäologischer Beweise erstaunlich, aber noch erstaunlicher ist es, dass die Völker und Kulturen, mit denen die Armeen des Islams in der ersten Hälfte des siebten Jahrhundert nach unserem Kalender in Kontakt kamen, Mohammed in ihren Schriften nicht erwähnen. Sogar die Worte ‚Islam‘ und ‚Muslim‘ sind bis zu einem relativ späten Datum unbekannt gewesen. Bitte beachten Sie, dass diese Kulturen weit fortgeschritten und gebildet waren. Wir sprechen hier über die Juden, die Armenier, die Griechen, Syrer und die Perser. Keine dieser Kulturen hat irgendetwas produziert, das auch nur in die Nähe eines verlässlichen Zeugnisses über Mohammed käme, dass aus der Periode datiert, in der Mohammed angeblich gelebt haben soll, oder aus einer Periode, die einigermaßen nahe daran ist. Auch hier muss man feststellen, dass ein solches Zeugnis theoretisch in der Zukunft gefunden werden kann.

Es mag sich verrückt anhören, aber es ist nicht so verrückt wie es sich anhört, eine Anzahl an Gelehrten vermutet daher konsequenterweise, dass Mohammed keine historische Figur sei, sondern eine literarische Gestalt, die von den antiken Geschichtenerzählern wahrscheinlich im achten Jahrhundert unserer Zeitrechnung erfunden wurde. Wenn diese Gelehrten recht haben, kann es emotional und intellektuell noch viel schwieriger werden die Geschichten von Mohammeds Taten als Hintergrund eines absoluten, authoritativen Beispiels des wahren islamischen Verhaltens anzusehen, wie die Muslime dies tun sollen. Es versteht sich doch von selbst, dass in den Augen des wahren Gläubigen die Autorität eines menschlichen Geschichtenerzählers niemals die göttliche Autorität eines Gottesboten erreichen kann. Man kann ziemlich perfekt den Standpunkt verteidigen, dass die Geschichten und Predigten über Mohammeds Taten einfach deshalb erfunden wurden, um menschengemachten Regeln eine heilige Billigung zu geben, die diese Geschichten verkörpern. Diese Geschichten erfreuen sich einer religiösen Autorität, aber nichtsdestoweniger haben sie wahrscheinlich wenig oder gar keine Basis in der historischen Realität. Sie sind belehrend, sie mögen auch weise und gut sein, wie die Geschichte vom guten Samariter im Neuen Testament, aber sind sie Geschichte? Moderne Ungläubige werden deshalb keine schlaflosen Nächte haben, aber wahre Gläubige würden sich definitiv belogen vorkommen, wenn die kanonischen Geschichten über Mohammed reine Erfindung wären und keinerlei historischen Hintergrund besäßen.

Niemand wird es bis zur Stunde wagen aufrechtzuerhalten, dass wir dazu gezwungen sind die Historizität des Propheten des Islams zurückzuweisen, aber Zweifel ist angebracht und es ist schwierig zu verstehen warum die Muslime keine Forschungsprojekte ins Leben rufen um wenigsten einige Aspekte dieser Historizitätsfrage zu klären. Es kann doch nicht sein, dass sie Angst vor dem haben was sie herausfinden werden. Oder doch? Natürlich könnten noch so viele Gelehrte die Frage nicht beantworten ob Mohammed wirklich der Bote Gottes war, aber die Archäologen könnten uns einige Dinge sagen über das antike Arabien, das wir gerne wissen würden und dass das offizielle islamische Bild dieser Zeit entweder bestätigen oder widerlegen würde. Es wäre etwas zu gewagt,  die Historizität Mohammeds und Aishas und sonstwem auf der Basis nicht-existierender Beweise zu widerlegen. Trotzdem kann man nicht leugnen, dass es oft offensichtlich ist, dass die Geschichtenerzähler des frühen Islams sich nicht wie richtige Historiker anhören. Es ist ihr Ziel ihr Publikum von politischen, rechtlichen und religiösen Werten zu überzeugen. Sie versuchen nicht über die Vergangenheit zu berichten an die sie sich erinnern, obwohl es manchmal so aussieht als ob sie dies tun.

Beispielsweise Koran 4:34 befiehlt den Männern ihre Frauen zu schlagen, wa-Drbuuhunna. Das ist natürlich verstörend. Das Schlagen von Frauen ist nicht gerade eine mutige Angelegenheit. Wenn also die Geschichtenerzähler Mohammeds letzten Auftritt vor seinem Tod in der Öffentlichkeit beschreiben, dann lassen sie ihn sagen, dass Männer ihre Frauen nur leicht schlagen sollen. Ihre Geschichte mag das historische Gedächtnis darstellen, aber auf der anderen Seite ist es sehr viel wahrscheinlicher, dass es einem anderen Ziel dient: das heilige Buch des Islams davon zu befreien, dass es Gewalt gegen unbewaffnete Frauen predigt. Die Geschichtenerzähler beabsichtigen ihr Publikum davon zu überzeugen, dass Mohammed tatsächlich ein Prophet Gottes war. Um das zu tun, versichern sie ihrem Publikum, dass schon die Christen, sogar die Mönche, ihn als solchen anerkannt hatten. Sie hatten von diesem Ereignis zwar keine richtige Erinnerung mehr, aber sie wollten ihr Publikum überzeugen, dass die Anerkennung Mohammeds als Prophet Gottes eine gute Sache war. Wenn eine neutrale, christliche Autorität Mohammed schon anerkannt hatte, so werden sie argumentiert haben, wie viel mehr sollten es dann die anderen tun!

In diesem Fall konnten die Geschichtenerzähler ihre Botschaft nur dann herüber bringen, wenn sie einen Hintergrund erschufen, auf dem Mohammed tatsächlich einen Mönch getroffen haben konnte. Also erzählen sie verschiedene Geschichten wie Mohammed als Kind zusammen mit seinen Onkeln nach Syrien zog. Dort traf er seinen Mönch und der Mönch erkannte ihn. Die vielen Geschichten über Mohammeds Reisen nach Syrien sind nicht das Produkt einer realen Erinnerung, obwohl sie sehr vage sind, sondern eine Erfindung die erforderlich wurde durch das theologische Bedürfnis Mohammed als Propheten von den Christen anerkannt zu bekommen, am besten durch einen Mönch. Die Geschichte von dem Treffen Mohammeds mit dem Mönch ist unwahrscheinlich, sie taucht in vielen sich widersprechenden Versionen auf, aber sie erfüllten ihren Zweck. Aus demselben Grund übermitteln die Geschichtenerzähler Geschichten über ein Reise nach Äthiopien, die die frühen Muslime unternommen haben. Diese Geschichten enthalten keine Einzelheiten, aber wenn sie es tun, dann sind die Details widersprüchlich, ein Anzeichen dafür, dass sie wahrscheinlich erfunden worden sind – mindestens zum Teil, oder vielleicht ganz. Es ist schwer das zu beurteilen. Männer, die predigten, dass Mohammed Gottes Bote gewesen war, erschufen eine Gruppe von Geschichten über Mohammeds Leben und einige dieser Geschichten könnten wahr sein. Aber welche? Für manche Geschehnisse gibt es drei oder vier Versionen. Sollten Gelehrte versuchen herauszufinden welche der vier Versionen die ‚wahre‘ sein könnte? Oder vielleicht die einzig Wahre, Version fünf, ist vielleicht einfach vergessen worden? Wir wissen nichts darüber und werden es auch nie erfahren, Aber, die Möglichkeit dass eine der Versionen die sie kannten, die Wahre gewesen sein könnte, motivierte die Gelehrten des frühen Islams sehr stark, jede Geschichte die sie finden konnten, aufzubewahren. Dies führte zu dem chaotischen Status der Sammlung.

Es ist nicht nur das Fehlen der archäologischen Bestätigung und der seltsame literarische Charakter der islamischen offiziellen Version der Frühgeschichte des Islams, die beunruhigende Fragen aufwerfen. Sogar die Namen einiger der Hauptcharaktere sind suspekt. Kann es ein Zufall sein, dass die Namen der bekanntesten Frauen Mohammeds Khadija und Aisha Bedeutungen haben , die sich gegenseitig widersprechen? Das arabische Wort khadiiga bedeutet ‚Fehlgeburt‘ und daher ‚tot‘, wohingegen das Arabische aaisha ‚lebend‘ bedeutet ‚am Leben sein‘. Ähnliche Vermutungen bei weniger wichtigen Namen sind reichlich vorhanden. Und dann, zum Schluss, das heikelste Problem: Die Chronologie. Die Chronologie der Frühgeschichte des Islams ist unsicher, schon allein deswegen, weil die Menschen zu dieser Zeit keinen Kalender und keine Notizbücher hatten. Ernsthaft, nicht lange nach Mohammeds Tod änderte der Islam die Art der Zählung von Jahren und Monaten von Grund auf. Beide, sowohl der Koran als auch die Sammlungen der Erzählungen erzählen ausführlich von der Reform des Kalenders.

Die Geschichtenerzähler jedoch datieren oft ihre Geschichten in einen Monat des gegenwärtigen muslimischen Mondjahres, aber nicht einmal in einen der ‚Schaltmonate‘ des vorangegangenen Systems. Waren Mohammed und die frühen Muslime während solch eines übersprungenen Monats komplett inaktiv gewesen? Das kann man sich nur schwer vorstellen. Es gibt nur eine mögliche Schlussfolgerung: Die Geschichtenerzähler scheinen diese gut belegte Reform des Kalenders nicht bedacht zu haben. Warum muss man sich darum Sorgen machen? Bei dieser Reform im Jahr 631 wurden die Schaltmonate des früheren Systems abgeschafft. Noch nicht einmal die Namen der ursprünglichen Schaltmonate wurden erhalten. Das Fehlen der Schaltmonate in den Geschichten weist sehr stark darauf hin, dass die Geschichten in ihrer gegenwärtigen Form aus einer Periode datieren, in der der frühere Schaltmonat-Kalender vergessen wurde. Dies bedeutet, dass die Geschichten in ihrer gegenwärtigen Form später gewesen sein könnten. Wir müssen mit weiteren Zufällen leben. Die Symmetrie der Chronologie der frühen Version der Frühgeschichte des Islams ist absolut erstaunlich. Mohammed hat zehn Jahre als Prediger in Mekka gelebt, danach folgten zehn Jahre als Staatsmann in Medina. Zehn Jahre vor Troja, zehn Jahre Rückreise nach Ithaka. Es ist nicht unmöglich, aber wahrscheinlich ist es nicht.

Die frühesten Geschichtenerzähler haben wahrscheinlich betont, dass Aisha jung war als Mohammed starb. Die nächste Generation Geschichtenerzähler hat die Geschichte wahrscheinlich verbessert. Wenn sie jung war als Mohammed starb, dann war sie vielleicht erst 18 Jahre alt im Jahr 632, dem Jahr in dem Mohammed starb. Aber dann war sie erst neun Jahre als Mohammed im Jahr 623 zum ersten Mal mit ihr schlief! Andere Geschichtenerzähler haben vielleicht noch einen weiteren Punkt hinzugefügt: Schauen Sie sich die wundervolle Symmetrie an die hier entsteht: Die Anzahl der Jahre, die sie zusammen mit Mohammed als ihrem Mann gelebt hat nach ihrer Hochzeit ist gleich der Anzahl der Jahre die sie vorher ohne ihn gelebt hat. Die islamische Standardversion der Geschichte des frühen Islams ist mit vielen solcher Zufälle gesegnet. Das kann zu dieser Zeit den Gläubigen geholfen haben zu glauben, was eine gute Sache war, aber die modernen Skeptiker finden keinen Gefallen an solchen Zufällen, sie sind nur verdächtig. Wir können leicht erkennen, dass einige Geschichten Fortsetzungen haben, indem man sie einfach sorgfältig liest. Andere Geschichten haben sogar Vorläufer. Dies ist erstaunlich und es macht unser Misstrauen einfach nur größer.

Wenn die Chronologie nicht stimmt, dann ist es konsequenterweise höchst unwahrscheinlich dass Aisha tatsächlich 9 Jahre alt war als Mohammed begann mit ihr zu schlafen, wie es die muslimischen Quellen berichten. Dies hat rechtliche Konsequenzen. Wenn die Chronologie solcher Berichte in Zweifel gezogen werden kann, ist es dann sinnvoll sie als rechtliche Präzedenzfälle zu behandeln? Können Spezialisten in muslimischem Recht die Heirat sehr junger Mädchen mit alten Männern damit rechtfertigen, dass dies in Übereinstimmung mit Berichten aus dem Leben Mohammeds geschieht? Dieser Fall sieht extrem zweifelhaft aus. Wir wissen beispielsweise eine Menge über die römischen Kaiser und dies aus vielen verschiedenen Quellen. Wir wissen fast gar nichts über die frühen Muslime. Wir wissen ganz sicher wenig über die Chronologie des ersten Jahrhunderts des Islams. Die Geschichten, die wir glauben sollen zeigen ein Maß an Symmetrie das gefällt, aber die reale Welt ist nur selten so symmetrisch.

Mohammed war, wie Sie alle wissen, der Prophet des Islams.

Aber wir wissen nicht viel mehr als das,

was auch immer die religiösen Würdenträger des Islams in dieser Sache behaupten.

 

 

 Von Hans Jansen (engl. PDF mit Fußnoten hier)

Rede vor der dänischen Gesellschaft für Pressefreiheit, Kopenhagen Übersetzung von Liz/EuropeNews – europenews.dk

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Was wäre die Konsequenz, wenn historisch oder archäologisch bewiesen werden würde, dass weder Mohammed noch Jesus gelebt hätten, sonderen nur dieren Lehre die Zeit überdauert hätte. Beide, Christen und Muslime wären zutiefst enttäuscht.

 

 

Vergleich zwischen Mohammed und Jesus, wenn bewiesen werden würde, dass beide nicht gelebt hätten:

 

Polygamie:

Mohammed: Er hat Polygamie gelebt. In islamischen Gesellschaften ist Polygamie Usus. Folge: Hohes Bevölkerungswachstum, Armut, Bildungsnotstand, usw. Folge: Noch heute hat dies schlechte gesellschaftliche Auswirkungen.

Jesus: War nicht verheiratet. Er hat die radikale Einehe gepredigt

 

Kinderehe:

Mohammed: Er ist eine Kinderehe eingegangen. Folge: Unzulässige Manipulation von Kindern, Pädophilie und weiterer Grund für hohes Bevölkerungswachstum mit schädlichen Auswirkungen auf die Gesellschaft, insbesondere für Mädchen.

Jesus: War nicht verheiratet. Er hat Jungfräulichkeit um des Himmelreiches willen gepredigt und harte Worte gegen den Scheidungsbrief einer Ehe gefunden. Dies tat er zum Schutz der damals rechtlich schlecht gestellten Frauen. Nebenbei hat er mit dieser Lehre die Verbreitung von Geschlechtskrankheiten verhindert, wenn nach seiner Lehre gelebt würde.

 

 

 

Cousinenehe:

Mohammed: Bei Mohammed ist eine Cousinenehe bekannt. Darum kommt es in islamischen Gesellschaften häufiger zu Behinderungen, da Inzuchterscheinungen, der 3. Grund für Schädlichkeit dieses Vorbildes in der Gesellschaft der islamsichen Menschenfamilie.

Jesus: Er war nicht verheiratet.

 

 

 

Sklaven und Sklavinnen:

Mohammed: Hatte sowohl Sklaven als auch Sklavinnen, die ihm zu Diensten waren. Kriegssklavinnen konnten vergewaltigt, verkauft oder in eigene Dienste gestellt werden. Folge: In islamsichen Gesellschaften hat sich die Sklaverei besonders lange gehalten und in Teilen der welt hält sie sich noch im islamischen Machtbereich.

Jesus: Hatte keine Sklaven, er diente selbst und sagte seinen Anhängern: „Wer von Euch der Größte sein will, sei der Diener aller“.

 

 

Schlagen von Frauen/Familie:

Mohammed: Er erlaubte dies im Auftrag seines Gottes: Folge: Gewalt in der Familie ist üblich, kommt zwar nicht überall vor, ist aber auch gerechtfertigt durch den Koran.

Folge: Die Gewalt in der Ehe, in der Familie ist in islamischen Gesellschaften – allein schon im Ehrsinne – häufiger, weil gerechtfertigt. Gewalt in Sprache und Tat prägt insbesondere männliche muslimisch geprägte Jugendliche und Erwachsene islamisch-kulturell.

Jesus: Er äußerte sich nicht explizit zur Gewalt in der Familie untereinander. Brauchte er auch nicht. Seine Lehre über  die Nächstenliebe, die selbst dem entfernt Stehenden halt, kann mit Fug und Recht erst recht auf die eigenen Angehörigen ausgeweitet werden. Sein Wort, dass er nicht gekommen sei, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert, ist im Kontext seiner übrigen Lehre als Unterscheidung des Schwertwortes für oder gegen IHN zu werten. Allerdings ist hier durchaus anzuführen, dass sich dieses Jesuswort – jedoch theologisch völlig unbegründet –  vom  mittelalterlichen Christentum missverstanden worden ist, indem es wörtlich genommen wurde und zur Verteidigungs- aber leider auch zur Angriffsgewalt benutzt wurde, völlig unzulässig.

 

 

 

Frauenrechte:

Mohammed: Der Islam billigt den Frauen in keinster Weise gleiche Rechte zu. Männer dürfen Ehefrauen benutzen nach ihrem Gutdünken. Frauen werden mit Äckern verglichen, die jederzeit von Männern betretbar sind. Äußeres Zeichen dieser Unterdrückung: Kleiderordnung für Frauen bis hin zur Vollverdeckung.  Folge für die Gesellschaft: Frauenunterdrückung, übersteigertes Patriarchat, damit verbunden Überbevölkerung und Armut.

Jesus: Hat sich nicht explizit zu Frauenrechten geäußert. Prangerte aber die Todesstrafe für Ehebrecherinnen psychologisch geschickt an. Er stellte Menschlichkeit, Barmherzigkeit und Liebe über das Gesetz. Er sprach u. a. auch mit Frauen, selbst mit Frauen von der nichtjüdischen Gemeinschaften, was den damaligen jüdischen Männern verboten war.

 

 

 

Frauenrechte in der Religion:

Mohammed: Er sah die Mehrheit der Frauen aufgrund ihrer „mangelnden Intelligenz“ und infolge der Unreinheitsgebote mehrheitlich in der Hölle. Er verglich Frauen mit Tieren, die wie Frauen das Gebet der männlichen Gläubigen ungültig machten und machen.

Jesus: Er hat duch sein Erlösungswerk sowohl Männern als auch Frauen den gleichwertigen Weg in das himmliches Jenseits bereitet.

Mohammed: Versprach seinen Kämpfern den Himmel mit 72 Jungfrauen für die Ewigkeit, Frauen bekommen ihren alten irdischen Mann zugesellt und gucken in die Röhre. Folge: Ist noch heute Antriebsgrund für Terroranschläge.

Jesus: Sprach von Wohnungen im Hause seines Vaters, sprach davon, dass nicht geheiratet wird, von 72 Jungfrauen im Paradies wurde nicht gesprochen. Er hatte vom Paradies wohl eine ethisch höheres Wissen und hat den Sex nicht als „Himmelsbelohnung“ erwähnt.

 

 

 

Kriegs- und Eroberungsverse:

Mohammed: Islam ist noch heute dabei, Gebiete, die islamisch im doppelten Sinne des Wortes „eingeengt“  werden sollen, durch demographische friedliche Mittel, die Zeit brauchen, aber auch in Kämpfen  wie in Nigeria, Syrien, Irak usw., ganz nach dem Eroberungswillen Mohammeds oder des Gottes des Islam: Folge: Unfrieden auf Erden, und zwar permanent, indem islamische REchte in nichtislamischen Ländern mit Nachdurck gefordert werden, aber diegleichen geforderten Rechte den Minderheiten in islamischen Ländern nicht gewährt werden. Äußert sich durch Terrorakte überall auf der Welt, damit diese islamischen Forderungen Nachdruck verliehen wird im Sinne von „Schrecken in die Herzen tragen“. Mohammed predigte seine Religion und setzte sie mittels politischer und militärischer Maßnahmen durch. Damit degardierte er den Islam zu einer Politreligion und Gott zu einer willkürlichen immer zu besänftigenden treulosen Rachemaschine.

Jesus: Lehnte Gewalt unter Trennung der Religion  und Politik vollends ab. Bis auf Selbstverteidigungsmaßnahmen ist seine Lehre gewaltfrei und ruft im Gegenteil zur Feindesliebe auf im persönlichen Bereich. Keine Legitimationspredigt für politische Führer, sich des Angriffskrieges zu bedienen.

 

 

 

Rache- und Hass- und Feindbildlegitimation:

Mohammed: Rache und Hasstötungen und -handlungen wurden von ihm im Auftrag seines Gottes legitmiert. Folge: Noch heute gehören Juden und Christen, Andersgläubige und Atheisten zu den Feindbildern, die noch heute bekämpft werden müssen im Auftrag Mohammeds. Er selbst ließ tötetn (Grabenkrieg) und tötete selbst. Folgen: Krieg und Terror, Selbstjustiz, da Recht auf Rache, Verfolgung und Diskriminierung von Nichtmuslimen und Minderheiten im Machtbereich des Islam

Jesus: Rief zur Feindesliebe, zur Nächstenliebe, zur Einhaltung der 10 Gebote auf. Sprach die Seligpreisungen aus. Hier wurden seine Anhänger angesprochen, nicht die große Politik.

 

 

 

Religionsregeln:

Mohammed: Alle rituellen Gebete und Verrichtungen sind minutiös auszuführen, sonst droht die Hölle. Folge: Knechtischer Religionsgehorsam bis zum Tode.

Jesus: Er stellt das Beten frei. Er sagte, als er seinen Jüngern das Beten lehrte: „…Wenn ihr betet, betet so: Vater unser …“ Er sagte, dass Geplappere beim Beten ein Greuel sei. Er forderte, dass auf Worte auch liebevolles Handeln folge um SEINETWILLEN, der in jedem Menschen in Not bittet.

 

sowie weitere Vergleichsmöglichkeiten.

 

 

 

 

 

Fazit: Die islamisch-politisch-religiöse Lehre mit all ihren gefährlich-tödlichen Nachteilen würde im Falle der Nichtexistenz Mohammeds basieren auf echten Luftnummern, auf Schimären. Sie bringt noch heute Millionen von Menschen, insbesondere den eigenen Gläubigen Schaden, weil sie keine erlöste, sondern eine sklavische Religion mit einem nichtexistenten Propheten mit Akribie bedienen.

Wenn dieser Mohammed existiert haben sollte und diesen Koran tatsächlich verkündet haben sollte, ist dieser Gott nicht ernstzunehmen, weil er einem rachsüchtigen menschlich-männlich-sexistischem Kriegsherrn mit den Charaktereigenschaften eines römischen Kaisers der Tyrannei gleichen würde.

 

Die jesuanische Lehre,  würde sie richtig angewandt, auch wenn sie erfunden wäre, vorwiegend Gutes auch für nichtreligiöse Gesellschaften bringen, weil sie höchste Wertmaßsstäbe  setze und Freiwilligkeit in Liebe voraussetzt und jegliches Sklaventum in religiösen und weltlichen Dingen verachtete. ER, JESUS CHRISTUS,  fand Religionsregeln nur dann als gut, wenn sie freiwillig in Liebe zu Gott ausgeführt werden. Teilen in Liebe wäre selbstverständlich.

 

Was ist schlimmer: Die Existenz Mohammeds oder dessen Nichtexistenz. Darüber mögen sich die Geister streiten. Schlimm ist jedem Fall, ob er gelebt haben mag oder nicht, sich ihn als ein in allem nachzufolgenden Vorbild zu nehmen.

Denn dieses Vorbild Mohammeds schließt und Kriegsverbrechenlegitimation mit ein, werden diese Todsünden doch für den Gott des Islam von den Gläubigen begangen. 

Aus diesem Grunde, damit diese Erkenntnis die Muslime nicht erreicht, wird das sanktionierte Kritikverbot über die Person Mohammeds in aller Welt verhängt und  angestrebt. Diesen Gefallen können wir Muslimen leider nicht erfüllen.

 

6 Responses to “KoG: Historische Nachweisbarkeit von Mohammed, Aisha und wer weiß von wem?”

  1. e Says:

    „Es gibt nur einen einzigen Gott in dieser Welt und das ist das Geld und Rothschildt ist sein Prophet ……..“ leider nicht von mir …

  2. Klotho Says:

    Nun jener Mohammed ist der vorausgesagte falsche Prophet, der Lügenprophet, der Antichrist und wenn die Wissenschaft das auch belegen kann, denn es wurde öfters schon an der Existenz dieser Person gezweifelt, vor allem weil historische Dokumente dazu nicht existieren und eine solche Person zu eben jener Zeit nicht erwähnt ist. Auch ist der Ort Mekka erst im 5 Jht AD, historisch belegt und der war wohl erst kürzlich gegründet worden.

    Und die Christen hatten schon damals einen Kalender, weil Julius Cäsar den Julianischen Kalender eingeführt hatte indem er den römischen Kalender eben vor über 2000 Jahren mit Hilfe von ägyptischen Gelehrten reformierte. Dabei sind wohl einige Jahre weggefallen, so konnte aber das Datum der Geburt von Christus eingefügt werden und damit mit die Zeitzählung nach Christi Geburt begann. Der Julianische Kalender wurde durch Papst Gregor ersetzt und damit leben wir immer noch nach den gregorianischen Kalender. Die orthodoxen Christen haben immer noch lange den julianischen Kalender benutzt, daher die Monate sich dort verschieben und auch die Daten der christlichen Feste zwischen den orthodoxen und katholischen Christen variieren. In Evangelium nach Lukas ist die Geburtzeit nach den römischen Kaiser Tiberius Augustus festgelegt, damit kann das Jahr der Geburt Christi ziemlich gut ermittelt werden und auch die beiden judäischen Könige sind auch historisch belegt. Der Statthalter Pontius Pilatus ist auch historisch belegt, denn die Römer sind doch recht genau in ihren Erhebungen gewesen.

  3. Klotho Says:

    Danke für den Hinweis für den lunaren Kalender der Wüstenaraber, denn das wäre auch der Hinweis, dass die islamische Zeitrechnung wahrscheinlich überhaupt nicht stimmt, denn sie konnten sich nur auf die julianische Zeitrechnung beziehen, die von Julius Cäsar eingeführt wurde. Der julianische Kalender hat die vorherige römische Zeitrechnung verändert, es sollen sogar einige hunderte von Jahren verschoben worden sein. Die Ägypter beeinflusst von den Hellenen haben sich nach dem grossen Jahr orientiert, das ist die Eklyptik der Sonne die durch die Sternbilder wandert. Im Zeitalter des Widders wurde Re, der Sonnengott als Amun-Re bezeichnet, die Widdersonne, das Zeitalter des Widders, dem Zeitalter des Widders folgt das Zeitalter der Fische, das ist das Zeitalte, das Jesus Christus prägte. Das Fischsymbol welche die frühen Christen verwendet haben, ist kein Zufall sondern bedächtig gewählt und eben das Zeitalter der Fische folgend. Der Frühlingspunkt bestimmt die Wenden der Zeitalter. Dem Zeitalter der Fische folgt das Zeitalter des Wassermanns, welches bald anfängt.

  4. Klotho Says:

    Ich muss meinen vorherigen Kommentar korrigieren, der alte römische lunare Kalender hat sich durch die Einführung des Julianischen Kalenders nicht um hunderte von Jahren verschoben, sondern es waren nur hunderte Tage.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Julianischer_Kalender

  5. Klotho Says:

    Auch was anderes merkwürdiges, das weströmische Reich brach zusammen mit dem alten Rom als Hauptstadt, der von den germanischen Stämmen überrannt wurde, denn die germanischen Stämme waren auf die Römer nicht gut zu sprechen. Dann haben die Weströmer zusammen mit den Germanen ein neues römisches Reich gebildet mit Karl dem Großen, der soll dann Araber zurückgedrängt haben die die iberische Halbinsel erobert hatten. Nun zu dieser Zeit hat aber das oströmische Reich sehr geblüht und floriert mit Konstaninopel als Hauptstadt. Also kann es keinen Islam zu dieser Zeit gegeben haben, sondern die Nordafrikaner waren zu jener Zeit auch Christen und zwar von der orthodoxen Richtung, der oströmischen Richtung, nach den Kreuzzügen hatte das oströmische Reich um 1000 AD herum seine grösste Ausdehnung und beherrschte fast den gesamten Mittelmeerraum. Die Moscheen sind auch im oströmischen Stil erbaut, die grosse Kuppel des Versammlungraumes. Denn die Hagia Sophia in Konstantinopel bzw. Byzanz war damals die grösste Kirche, die je erbaut wurde. Russland wurde von Byzanz christianisiert. Der Papst hatte nach dem Zusammenbruch von Byzanz auch den ehrgeizigen Plan den grössten Dom zu erbauen, um diesen Bau zu finanzieren erfand er die Ablaßsteuer, das die Sünden vergeben werden durch Geldzahlung. Dieser Ablasshandel hat damals einen Mönch sehr erzürnt, einen Mönch Martin Luther. Der Islam ist also damit eine Häresie der oströmischen Kirche und aus politischen Gründen muss in seinen Anfängen irgend ein Reich diese Abspaltung gefördert haben.
    Ich vermute das der Islam gar nicht so alt ist und nicht viel mehr als 1000 Jahre alt ist. Und das der Islam geschaffen wurde aus politischen Gründen, aus einem herätisch oströmischen-christlichen Zweig.
    Damit ist der islam eine Irrlehre, wie es auch in einer apokryphischen Schrift von Jesus Christus prophezeit wurde. Er sagte voraus das unter den Christen ein Streit ausbrechen würde und dabei eine nichtsnutzige Lehre entstehen würde.

    Genauer Wortlaut der Prophezeihung:

    Es wird eine andere Lehre und Streit kommen, und indem sie ihre eigene Ehre wollen und eine nichtsnutzige Lehre hervorbringen, wird dabei ein Ärgernis des Todes eintreten, und sie werden lehren und selbst die, welche an mich glauben werden, von meinen Gebot abwenden und sie aus dem ewigen Leben herausbringen. Wehe aber denen, die dies mein Wort und mein Gebot zum Vorwand benutzen, und auch denen, die auf sie hören, und denen, die sich entfernen vom Leben der Lehre, denen, die sich entfernen vom Gebot des Lebens, sie werden mit ihnen ewiglich gestraft werden

    Aus dem Epistula Apostolorum, Rundschreiben der 11 Apostel an alle Christen, am Ende des Textes.

  6. Klotho Says:

    Zur sogenannten neuarabischen Schrift, die von rechts nach links geschrieben wird. Die neuarabische Schrift leitet sich von der syro-aramäischen Schrift ab und ist verwandt mit der hebräischen Schrift. Nun wurde auch im Nahen Osten immer von links nach rechts geschrieben, die hebräische Schrift wird so geschrieben, die aramäische Schrift auch, die lateinische Schrift immer noch, aber warum wird die neuarabische Schrift immer von rechts nach links geschrieben?. Die arabische Schrift ist eine neuentwickelte Schrift , die wurde wohl erst ca vor 1200 Jahren entwickelt, vermute ich. Denn die übliche Schriften waren im Nahen Osten,die griechische, die aramäische und lateinische Schrift. Möglicherweise hatten die alten Ägypter (koptische Schrift?) eine eigene Schrift und auch die Äthiopier haben eine eigene Schrift. Auf der arabischen Halbinsel wurde die sabäische Schrift verwendet. Es gab im Nahen Osten in der Antike einen Haufen Schriftformen. Ich denke die alte koptische Schrift war wohl damals die übliche Schrift. Ich weiss das die Kopten eine eigene Schrift haben, die sie nicht mehr verwenden, sie verwenden ja die neuarabische Schrift, die verkehrt herum geschrieben wird.


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