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Kanadischer Schüler: „Wir werden die Juden verbrennen“ – Scharon hat Übermenschliches geleistet 12. Januar 2014

Filed under: Islamischer Terror,Reportagen — Knecht Christi @ 21:44

Der brasilianischer Söldner Latuff verkauft seine Begabung an Moslems und vergiftet damit die Köpfe der muslimischen Jugendlichen weltweit – Palästina zahlt ihn für seinen Israel-Hass und Verachtung der Kirche anscheinend sehr gut! Wer zieht solche zur Verantwortung?

 

In einem Fall von Körperverletzung zum Nachteil eines jüdischen Mädchens, erregt das unglaublich milde Urteil und die Urteilsbegründung eines kanadischen Richter die Gemüter. Während des Unterricht in einer Realschule in Winnipeg, hatte ein Mitschüler die Haare eines jungen jüdischen Mädchen angezündet. Nach der Aussage des Anwalt des 15-jährigen Mädchen, trat der Mitschüler (17) während des Unterrichts an das Mädchen heran, zog ein Feuerzeug aus der Tasche und setzte damit die Haare des Mädchen in Brand. Dann ergriff er ihren Kopf, hielt ihn fest und schrie: Wir sollten die Juden verbrennen„! Bei dem Angriff sind ein Teil ihrer Haare in Flammen aufgegangen. Das Mädchen hat keine schweren Verbrennungen an der Haut erlitten, leidet aber seither an depressiven Angstzuständen, berichte der Anwalt. Trotz dieses offenbar antisemitisch motivierten Angriffs, überraschte der Richter am Amtsgericht in Winnipeg die im Gerichtssaal Anwesenden mit einem milden Urteil für den Täter. Er verurteilte den 17-jährigen, der schon wegen bewaffnetem Überfall vorbestraft ist, zu 18 Monaten Haft mit Bewährung, 75 Stunden Sozialdienst und der Auflage, sich schriftlich bei dem Mädchen zu entschuldigen. Ein rassistisch motiviertes Tatmotiv sah der Richter jedoch nicht, sondern sagte in seiner Urteilsbegründung: “Es steht kein Hassgedanke hinter der Handlung des Angeklagten, auch wenn das Opfer Jüdin ist war dies nicht der Grund für die Tat. Der Täter ist lediglich ein Idiot und ein Tyrann”. {Quelle: www.02elf.net – Von Bruno Huet}

Scharon hat Übermenschliches geleistet

Nach acht Jahren im Wachkoma ist der Soldat, ehemalige General und Ministerpräsident Israels Ariel „Arik“ Scharon am 11.  Januar 2014 gestorben. Ohne moderne medizinische Geräte im High-Tech-Land Israel wäre sein Nachruf bereits vor acht Jahren erfolgt.

 

 

 

 

 

Scharon hat Übermenschliches für sein Land Israel geleistet. Ohne seinen Einsatz wäre die Geschichte im Nahen Osten anders und für Juden schlechter verlaufen. Israel stand 1973 im Jom-Kippur-Krieg am Rande einer Niederlage, was für die jüdische Bevölkerung einer Katastrophe gleich gekommen wäre. Unter Ariel Scharon wurde der Krieg gegen Ägypten bravourös militärisch gewonnen, was – wie im Nachhinein bekannt wurde – der Welt einen Dritten Weltkrieg ersparte. Die israelische Regierung war nahe daran, Atomwaffen gegen Ägypten und Syrien einzusetzen. Dank Scharons militärisches Können war deren Einsatz nicht notwendig. Scharon war überzeugt, dass Judäa und Samaria, außerhalb Israels bekannt unter dem Namen „Westbank“, jüdisches Land war.  Er ermunterte und unterstützte den Bau von Ortschaften, außerhalb Israels bekannt unter dem Namen „Siedlungen“, in denen Juden leben sollten. Diese jüdischen Ortschaften sollten zusätzlich allein durch ihre Anwesenheit das israelische Kernland schützen. Mit dieser Einstellung machte er sich nicht nur außerhalb Israels viele Feinde. Er glaubte nicht an einen Frieden durch Verhandlungen mit den palästinensischen Arabern, dafür kannte er die Mentalitäten und Denkweisen aller Bevölkerungsgruppen im Nahen Osten allzu gut.

Auch wenn die deutsche Bundeskanzlerin Scharon würdigte, dass „er einen historischen Schritt auf dem Weg zu einem Ausgleich mit den Palästinensern und zu einer Zwei-Staaten-Lösung getan“ habe, war Scharon gegen einen weiteren unabhängigen Staat zwischen Mittelmeer und Jordan, vor allem  gegen einen feindlichen arabischen Staat, der seiner begründeten Meinung nach zu ewigen Unruhen und Kriegen zwischen Juden und Arabern in der Region führen würde. Bis heute lässt sich deshalb der einseitige Abzug aus dem Gazastreifen im Jahre 2005 nicht logisch nachvollziehen. 10.000 Juden, die bis zu 30 Jahre im Gazastreifen gelebt hatten, mussten ihre Dörfer und Häuser verlassen. Ein politischer oder militärischer Gewinn stellte sich nicht ein, denn die arabischen Bewohner des Gazastreifens begannen bald auf Israel zu schießen. Doch Scharon bekam dies nicht mehr mit, denn ab dem 4. Januar 2006 lag er im Koma als Folge einer Hirnblutung. Während die meisten jüdischen Friedensaktivisten und viele Siedler Israels Ariel Scharon ablehnten, war er in Europa und in der arabischen Welt verhasst. Die Europäer sahen in ihm ein Hindernis zu einem Frieden im Nahen Osten. Die Deutschen konnten und wollten sich trotz ihrer eigenen Geschichte nicht vorstellen, dass es Menschen gab, die keinen Frieden mit Juden wünschten. Ariel Scharon war zuallererst Soldat, kein Diplomat. Er sprach meist das aus, was er dachte, was ihm weltweit kaum Freunde bescherte.

Politisch beging er zwei grobe Fehler. Ende 2000 besuchte der zukünftige Ministerpräsident mit großer Begleitung den Tempelberg in Jerusalem, um den jüdischen Anspruch zu verdeutlichen. Das wurde von palästinensischer Seite als offizieller Beginn der Zweiten Intifada festgesetzt, die drei Jahre dauern sollte. Durch Selbstmordanschläge, Schussüberfälle und Qassam-Raketen wurden mehr als tausend Israelis getötet und mehr als 7.000 verletzt, zumeist wehrlose Zivilisten. Allein die Hälfte aller Toten und Verletzten gingen auf das Konto arabischer Selbstmordanschläge. Auf arabischer Seite starben 3.500 Menschen, die in ihrer Mehrzahl bewaffnet waren. Den anderen groben Fehler beging Scharon 1982 als Verteidigungsminister. Israel hatte Teile Libanons besetzt, worauf christliche libanesische Milizen während des libanesischen Bürgerkrieges die Bewohner der palästinensischen Flüchtlingslager Sabra und Schatila umbrachten.

Die Zahl der Toten bewegte sich zwischen 800 und 2000. Die israelische Armee griff in das Geschehen nicht ein. Die UNO erklärte das Massaker zum bisher einzigem Genozid, welcher an Arabern begangen wurde. Täter wurden nicht bestimmt, was die Welt jedoch nicht abhielt, Israel bis zum heutigen Tag die ganze Schuld unterzuschieben. Scharon wurde in einem israelischen Verfahren als politisch indirekt mitschuldig verurteilt und als Verteidigungsminister zum Rücktritt gezwungen. Nachtrag: Als drei Jahre später die arabisch-schiitische Amal-Miliz dieselben Flüchtlingslager überfiel und eine unbekannte Anzahl von Palästinensern tötete und verstümmelte, hielt es die Weltgemeinschaft nicht mehr für angebracht, das Massaker zu verurteilen oder als Genozid zu verdammen. Auf Wunsch des Verstorbenen wird Arik Scharon auf seiner Ranch „Shikmim“ mit Blick auf den Gazastreifen neben seiner Ehefrau beerdigt werden. Auf Grund der Raketen-Nähe zum Gazastreifen werden ausländische Gäste der Beerdigung fernbleiben. {Quelle: www.huffingtonpost.de}

germany

 

7 Responses to “Kanadischer Schüler: „Wir werden die Juden verbrennen“ – Scharon hat Übermenschliches geleistet”

  1. andreas Says:

    soweit ich weiß, stammt Latuff aus libanon, wie die meisten „orientalen“ in südamerika..

  2. e Says:

    … nochmals – für alle – speziell für solche , die sich „Johannes“ nennen ….

    Semiten

    Als Semiten werden (historische) Völker bezeichnet, die eine semitische Sprache sprechen.

    Der deutsche Historiker August Ludwig von Schlözer prägte 1781 den Begriff mit Bezug auf die Völkertafel der Genesis – siehe dazu Semitismus. Nach einem biblischen Mythos führte Abraham seine Abstammung auf Sem, den ältesten Sohn Noachs zurück.

    In Anlehnung daran bezeichnete man in biblischer Zeit alle Völker des Nahen Ostens, die sich als Nachkommen Abrahams betrachteten, als „Söhne des Sem“.

    Demnach gehören zu den Semiten

    die Äthiopier,

    Araber,

    Hyksos,

    Malteser,

    Minäer,

    Sabäer,

    Ostsemiten,

    Amoriter,

    Ammoniter,

    Akkader/Babylonier/Assyrer/Aramäer,

    Hebräer,

    Kanaaniter,

    Moabiter,

    Nabatäer,

    Phönizier

    und Samaritaner.

    Die Semiten im sprachwissenschaftlichen Sinne sind mit den Nachkommen Sems der Bibel nicht völlig identisch. So sprachen die Kanaaniter zwar eine semitische Sprache, der biblische Stammvater Kanaan wird jedoch als Sohn des Noach-Sohnes Ham beschrieben.

    Heutige semitisch-sprachige Völker sind z. B.

    Araber,

    Israelis,

    Aramäer

    und Malteser.

    Der Sammelbegriff „Semiten“ wird aber eher in Bezug auf die historischen Völker verwendet.

    ALSO : WAS SOLL DAS ALSO HEISSEN ??????? ANTISEMITISCH ??????

    WIE KANN MAN NUR SO HIRNLOS SEIN UND MIT DERARTIGEN BEGRIFFEN ARBEITEN DIE VOLLKOMMEN SINNLOS SIND ??????????

    • andreas Says:

      stimmt: noch dämlicher sind all die nichtssagenden „zionismus“- u. „rothschild“-begriffe, die nicht auf die semiten, aber ausdrücklich die jüdisch-gläubigen/israelis diskreditieren sollen!!

      • e Says:

        Stimmt ! Auch zu mal „Zion“ heilig ist und so viel wie „Himmel“ bedeutet ……

      • e Says:

        Noch einmal zurück zu „Zion“.

        Zion und die Tochter Zions meint geistig die Himmlische Kirche … Zion bezeichnet das Himmlische Reich des Herrn während man geistig unter „Jerusalem“
        das Geistige Reich des Herrn und die Geisitge Kirche verstehen soll ….

        Der Berg Zion und sein Hügel, oder Jerusalem, bezeichnen die Himmlische Kirche und die Geistige Kirche …..

        Deshalb darf dieser „Ort“ niemals entweiht werden …..

  3. e Says:

    Noch mal zum verstärken der Wahrheit … bitte konzentriert auf den Text anhören ….

    • e Says:

      …… an diesem Beispiel können Menschen, die noch frei nach Gottes Willen denken können, erkennen, das alle Begriffe in unserer Heiligen Schrift immer

      ZWEI GEGENSÄTZLICHE BEDEUTUNGEN haben …. ZION im himmlischen Sinne ist absolut heilig und unantastbar … es ist die Kirche des Herrn !!!!

      „Zion“ im teuflischen Sinne ist die Kirche Satans …………….


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