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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamische Terroristen verscherbeln syrische Kirchenschätze 12. Januar 2014

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 13:51

سوق لبيع النساء

Keine Filmszene: So werden die syrischen Frauen der „Feinde“ auf einem Markt verkauft – Da wundert es keinen, dass sie kein Respekt vor Menschen (die laufend enthauptet werden) oder Religionen haben.

 

Älteste Kirche der Welt:

Christliches Diebesgut aus Maalula im Internet aufgetaucht

Islamisten wollen mit gestohlenem Diebesgut aus Kirchen des berühmten syrischen Wallfahrtsortes Maalula lukrative Geschäfte machen. Auf diesen kaum beachteten Aspekt des Syrien-Krieges hat die libanesische Tageszeitung „Al Akbar“ kürzlich hingewiesen. Die Jihadisten, die das historische christliche Bergstädtchen Maalula besetzt halten, verkaufen im Internet kostbare Kreuze, Ikonen und Reliquienschreine, die sie aus den dortigen Kirchen geraubt haben. Beauftragte der radikalen Islamisten-Gruppe Jabhat al-Nusra suchen nach interessierten westlichen Käufern für christliche Kunstgegenstände, berichtete die libanesische Zeitung. Seit Beginn des Syrien-Krieges vor fast drei Jahren wurden laufend Ikonen, Kreuze und Altargerät aus christlichen Kirchen geraubt und auf dem internationalen Kunst- und Antiquitätenmarkt angeboten. Museen in aller Welt haben mittlerweile eine „rote Liste“ von geraubten christlichen Kunstwerken aus Syrien erstellt, berichtet die Ökumenische Stiftung Pro Oriente. Im September war die Generaldirektorin der UNESCO, Irina Bokova, an den UN-Sonderbeauftragten für Syrien, Lakhdar Brahimi, herangetreten, um Maßnahmen zur Unterbindung des Handels mit geraubten Kunstgegenständen aus Syrien zu erreichen.

Die sogenannten Islamisten, welche keine Angst vor dem Tod haben, greifen zu Taqqia und verkleiden sich als Weiber: Die aktuellsten Bilder aus Syrien und dem Irak. In Ägypten griffen die Moslembrüder öfters zu diesem Trick, um wie die Ratten zu fliehen.

 

 

Jesuit: Auslands-Jihadisten radikalisierten Syrien-Krieg

Kirchliche Kreise sehen zunehmend ausländische Islamisten hinter der Radikalisierung im Syrien-Krieg. Diese Jihadisten aus dem Ausland hätten eine radikale Form des Islam ins Land gebracht, die auch den Charakter des Krieges verändert, bedauerte der Jesuitenpater Ghassan Sahoui im Gespräch mit „Radio Vatikan“: „Auch wir Christen sind davon betroffen… das ist kein Bürgerkrieg unter Syrern, sondern ein internationaler Krieg. Es gibt so viele Länder, die bei uns ihre Interessen verfolgen“. Pater Sahoui leitet in der syrischen Stadt Homs ein Jugendbildungszentrum für 700 Kinder. Das Jugendzentrum arbeitet mit etwa hundert Mitarbeitern. Man kümmere sich um alle Kinder, ungeachtet ihres Religionsbekenntnisses. „Es gibt eine Solidarität unter uns. Wir wollen den Krieg nicht.“ Das Zentrum sei so etwas wie eine Brücke: „Hier können die Angehörigen der verschiedenen Religionen, die draußen gegeneinander kämpfen, einander begegnen, wir sind eine Brücke vor allem zwischen Sunniten und Aleviten, die normalerweise Feinde sind“. {Quelle: www.oe24.at}

مدرسات روسيات

Als Dankbarkeit für die Solidarität des russischen Staats entschied sich Syrien dafür, die russische Sprache in den Schulen zu unterrichten. Vor wenigen Tagen wurde dieses Bild verbreitet: „Das sind einige der russischen Lehrerinnen, welche  Russisch unterrichten werden“! Lustig reagieren die syrischen Jugendlichen: „Da wollen wir alle doch Russisch lernen – Ist doch klar“!

 

One Response to “Islamische Terroristen verscherbeln syrische Kirchenschätze”

  1. Kreationist74 Says:

    Herr, erbarme dich und greife da ein! Und du wirst da eingreifen.


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