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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Frankreichs Juden fliehen vor dem wachsenden Hass 11. Januar 2014

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 14:23

Über Jerusalem darf man nicht mit Moslems verhandeln!

Es wandern so viele französische Juden nach Israel aus wie noch nie – aus Angst. Denn in Frankreich steigen die antisemitischen Gewalttaten, mehr als die Hälfte der Juden fühlen sich bedroht.

Nun schaltet sich der Innenminister ein: mit Verboten.

 

 

 

Antisemitismus

 

 

 

Die Zahlen sind eindeutig: 3120 französische Juden wanderten im vergangenen Jahr von Frankreich nach Israel aus. Damit stieg die Migration ins gelobte Land um 63 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Jahrelang mäanderten die Auswanderer-Zahlen zwischen 1000 und 2000, nun dieser sprunghafte Anstieg. Die Statistik des Israelischen Einwanderungsministeriums platzt mitten in eine schwelende Debatte um wachsenden Antisemitismus in Frankreich. Warum flüchten derzeit so viele französische Juden nach Israel? Eine Studie der Europäischen Agentur für Grundrechte (FRA) zeigt: 88 Prozent der französischen Juden beobachten eine zunehmende Feindseligkeit gegenüber ihrer Religion in den vergangenen fünf Jahren. 46 Prozent erwägen eine Auswanderung. Höher liegen diese Werte nur noch in Ungarn, wo die rechtsextreme Jobbik-Partei, immerhin drittstärkste Kraft im Parlament, massiv gegen Juden hetzt. Der Präsident des Dachverbandes jüdischer Einrichtungen (Crif), Roger Cukierman, sieht neben der düsteren Wirtschaftslage in Frankreich die „schlechte allgemeine Stimmung“ unter den Juden – auch infolge des Antisemitismus – als Hauptgrund für die Auswanderung. Tatsächlich nahm die Zahl antisemitisch motivierter Taten in Frankreich im Jahr 2012 laut eines Berichts der jüdischen Organisation SPCJ um 58 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu. Der Dachverband Crif beobachtet gar eine „Explosion“ bei antisemitischen Taten seit dem Jahr 2000. Als er im Mai seinen Posten antrat, hat Cukierman den Kampf gegen den Antisemitismus deshalb zum zentralen Anliegen gemacht. Genauso wie Präsident Francois Hollande.

dr_kedar

Islam vs. The West, A Community Lecture by Dr. Mordechai Kedar

Attentat von Toulouse war „Schock“ und „Wendepunkt“

 

 

Vor allem sind viele Juden seit den Attentaten des Islamisten Mohamed Merah traumatisiert, der im März 2012 vor einer jüdischen Schule im südfranzösischen Toulouse drei Schüler und einen Lehrer erschoss. Dies war für viele Juden in Frankreich ein Schock und ein „Wendepunkt“, wie es der israelische Präsident Shimon Peres ausdrückte. „Das war ein Dammbruch, der nicht repariert werden konnte“, sagt Deidre Berger, Direktorin des American Jewish Committee in Berlin, gegenüber FOCUS Online. Diese Tat hat eine hohe Zahl weiterer Vorfälle ausgelöst. Die Studie des FRA zeigt auch, dass 60 Prozent der Juden in Frankreich Angst vor körperlichen Angriffen haben. Das ist der höchste Anteil in ganz Europa. Die vielen Auswanderungen nach Israel seien vor allem dem Antisemitismus geschuldet, sagt Berger. „Junge Juden fühlen sich nicht wohl, es existiert eine nicht greifbare Gefahr.“ Dazu kämen allerdings auch die wirtschaftlichen Probleme Frankreichs, die den Schritt der Auswanderung sicher beschleunigten.

Staatsrat verbietet Auftritt von antisemitischem Kabarettisten

Aktuell spaltet die Diskussion um den Komiker Dieudonné M’Bala M’Bala das Land. Die Auftritte des Kabarettisten, der schon des Öfteren durch antisemitische Äußerungen aufgefallen ist, sind bei so manchem Franzosen beliebt. Doch nun wurden sie von höchster Stelle verboten. Zunächst durfte Dieudonné in der französischen Stadt Nantes nicht auftreten, nun wurde auch seine Veranstaltung in Tours verboten. Innenminister Manuel Valls sieht in den Auftritten des 47-Jährigen keine humoristischen Veranstaltungen, sondern politische Versammlungen, bei denen er antisemitische und rassistische Parolen verbreitet. Für Marine Le Pen, Chefin des rechtsextremen Front National, ist das Verbot von Dieudonnés Auftritten „enorm beängstigend“. Sie setzt als Parteivorsitzende den judenfeindlichen Kurs ihres Vaters Jean-Marie Le Pen fort. „Das ist Zensur, ein Umsturz der juristischen Ordnung“, sagte sie am Freitag dem Fernsehsender „I Télé“. Es werde eine hysterische Debatte geführt, organisiert von Innenminister Valls, der den Kern verdichte auf: Entweder man sei für die Verbote von Dieudonnés Auftritten oder Antisemit. Nachdem das Verwaltungsgericht in Nantes ein Verbot kurzfristig untersagt hatte – mit der Begründung, die Veranstaltung habe nicht „hauptsächlich“ zum Ziel, „die Menschenwürde zu verletzen“ – zog Innenminister Valls vor den Staatsrat, das höchste juristische Gremium des Landes. Und er bekam Recht. Anschließend sprach er von einem „Sieg für die Republik“, der „Kampf gegen diese widerliche Person“ werde weitergehen.

Ist es wirklich ein Sieg?

 

Doch ist es wirklich ein Sieg? Crif-Präsident Cukierman räumt ein, dass der französische Staat seine Hausaufgaben in puncto Sicherheit der jüdischen Gemeinde zwar mache. Aber: „Man kann nicht einen Polizisten oder Stacheldraht vor jede Synagoge, jede koschere Fleischerei stellen.“ Nötig sei ein Umdenken in der Gesellschaft – „Erziehungsarbeit“, nannte das Cukierman zu seinem Amtsantritt. So sieht es auch Deidre Berger vom American Jewish Committee im Gespräch mit FOCUS Online: „Der Antisemitismus sitzt im Herzen der französischen Gesellschaft.“ Innenminister Valls habe viel riskiert, um gegen diesen Antisemitismus vorzugehen. Seine Entschlossenheit sei ein gutes Zeichen. Ein juristischer Erfolg beseitige allerdings noch lange nicht die Ressentiments gegen die Juden. Auch in Deutschland ist man wachsam. Dieter Graumann, Vorsitzender des Zentralrats der Juden, sagt zu dem Thema: „In Deutschland können Juden sicher leben. Doch wir beobachten die Entwicklung in Europa sehr aufmerksam.“ Gerade in einem vereinten Europa gehöre es nun auch dazu, in Deutschlands Nachbarländer zu schauen, laut und deutlich menschenverachtende Tendenzen in Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft zu benennen und Konsequenzen zu fordern. In der Zwischenzeit nutzt Israel die Unsicherheit und Unzufriedenheit französischer Juden und wirbt offensiv um Zuwanderer. „Kommen Sie nach Israel“, rief Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bei seinem Frankreichbesuch Ende Oktober aus – und handelte sich damit öffentlich Widerworte von Frankreichs Präsident Hollande: „Der Platz für die französischen Juden ist in Frankreich“.

Anelka

Fußballprofi Anelka sorgt für Antisemitismus-Skandal

 

Kürzlich sorgte das sportliche Enfant Terrible Frankreichs, Fußballstar Nicolas Anelka, für einen Skandal in Frankreich. Bei einem Ligaspiel seines Klubs West Bromwich Albion macht er den „Quenelle“-Gruß, eine Mischung aus dem Hitlergruß und einer beleidigenden französischen Geste, die so viel bedeutet wie „Leck mich am Allerwertesten“. Hinterher bestritt Anelka, dass seine Geste einen antisemitischen Hintergrund habe, vielmehr sei es ihm um Kritik am System gegangen. Die Geste, eine Hand auf einem ausgestreckten Arm, nutzt insbesondere Komiker Dieudonné immer wieder. So sprang er Anelka direkt bei und gratulierte diesem zu der Geste. Nicht ohne darauf zu verweisen, dass sie nicht antisemitisch sei. Dem widerspricht allerdings der Rechtsextremismus-Experte Jean-Yves Camus. „Die Geste ist ein Identifizierungscode und gewinnt unter jungen Menschen immer größere Popularität. Allerdings ist nicht sicher, ob jeder um die Bedeutung weiß“, sagte Camus der Zeitung „Libération“. Die Anhängerschaft von Dieudonné sei vielschichtig und gegen das System eingestellt. „Die gemeinsame Basis bildet aber der Antisemitismus“. {Quelle: www.focus.de}

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Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Ein Artikel, der zwar das Anitsemitismusproblem in Frankreich benennt, aber bis auf den dezenten Hinweis auf den Fall „Merah“ nichts zu bieten hat über die Tätergruppe, die diesen Antisemitismus verursacht.  Wäre es Marie Le Pen und ihre Anhängerschaft hätte kein Autor dieser Welt gezögert, die Täter zu benennen.

Da war der Spiegelartikel vom 21.03.2012

 Immer mehr Juden fliehen aus Frankreich nach Israel

www.spiegel.de

 

 

 

French-Jews-protest-against-brutal-antisemitic-attack-4.6.2012

 

 

in einem Absatz deutlicher:

 

Im Jahr 2006 erreichte diese Angst einen Höhepunkt, nachdem der 24 Jahre alte Ilan Halimi von einer Gruppe mit antisemitischem und arabischem Hintergrund drei Wochen lang festgehalten, gefoltert und schließlich ermordet wurde. Die Einwanderungszahlen aus Frankreich schwollen damals um rund 50% an.

Der Knesset-Abgeordnete Daniel Ben Simon hat das Phänomen jüdischer Auswanderung in seinem Buch „Französischer Biss“ untersucht: „Juden in Frankreich haben Angst vor dem Tag, an dem die Muslime zu einem bestimmenden Faktor der französischen Innenpolitik werden. Sie fürchten, dass das Land dann nicht mehr sicher für sie sein wird“, sagte Ben Simon SPIEGEL ONLINE.

Schon jetzt komme es jedes Jahr zu „Hunderten antisemitischer Zwischenfälle“, hauptsächlich von Seiten arabischer Einwanderer, sagt Zana: „Das löst großen Druck aus. Wie lange können jüdische Gemeinden sich vor Übergriffen mit Überwachungskameras schützen?

 

 

Wie lange soll in Europa noch geduldet werden, dass muslimische Einwanderer nach dem Holocaust sich erdreisten, gegen Juden so wirkmächtig vorgehen zu dürfen, dass Juden wieder einmal auf der Flucht sind und damit der Welt beweisen, dass die Gründung eines israelischen Staates unbedingt notwendig war, um Zuflucht nehmen zu können, auch wenn dieser Staat ebenfalls von islamischem Antisemitismus der Nachbarn, die die völlig Vernichtung des Staates Israel zuweilen sogar in ihre Verfassung geschrieben haben wie die Hamas-Terror-Truppe im Gaza-Streifen.

 

 

french-police-kill-jihadi-who-attacked-jewish-market-7.10.20121

 

 

 

 

Das Ganze erinnert an den deutschen Kampf gegen Rechts, der aber ausschließlich den Personen gilt, die abweichende Meinungen gegen Homolobby und Genderpolitik kritisieren und der NPD angehören, nicht aber dem muslimischen Antisemitismus, der auch in Deutschland mit zunehmender Einwanderung aus muslimischen Ländern auf dem Vormarsch ist.

 

 

 

Zentralrat der Juden warnt vor Antisemitismus bei muslimen

www.spiegel.de

 

 

Antisemitismus unter Muslimen

www.cicero.de

Bereits heute ist in muslimischen Jugendkreisen auf dem Schulhof der Begriff „Du Jude“ ein Schimpfwort. Aus dem letzten Link: „…Nach einer Studie des Innenministeriums aus dem Jahr 2007 ist antisemitisches Gedankengut unter muslimischen Schülern fast drei mal so häufig verbreitet wie in der nicht-muslimischen Vergleichsgruppe. Entsprechend tendierten muslimische Schüler überdurchschnittlich stark zu antisemitischen Vorurteilen. Von 500 Befragten jungen, in Deutschland aufgewachsenen Muslimen stimmten 15,7%t dem Satz zu „Menschen jüdischen Glaubens sind überheblich und geldgierig““.

Warum fällt es den Autoren der Mainstreampresse so schwer, die Tätergruppe beim Antisemitismus beim Islam auszumachen, deren Lehrbuch, der Koran bereits von Antisemitismus gegen Juden (und Christen) geprägt und durchsetzt ist, obwohl der Islam Vieles von dem jüdischen Glauben übernommen hat. Es ist leicht und immer wieder möglich den Holocaust im TV zu thematisieren, was auch ok ist. Aber der muslimsiche Anitsemitismus gegen Juden findet vergleichsweise wenig den Eingang in die Berichte und Reportagen der Mainstreampresse, insbesondere der Bezug zum Koran.

 

 

 

 

Die Antwort – so denken wir – ist leicht zu geben. Die Feigheit und die Neigung, unangenehme Wahrheiten nicht anerkennen zu wollen. Die Feigheit, Muslime als Tätergruppe überhaupt zu erkennen, da dies durchaus mit persönlichen Hassattacken begleitet werden kann und dies scheint dann auch die Ursache zu sein, sich nicht – wie bei anderen Religionen mit deren Gründern üblich – wahrheitsgemäß objektiv mit der Person Mohammeds oder dem Gottesbild des Islam auseinandersetzen zu wollen.

Wer sich weiterhin standhaft weigert, die dunkle Seite – auch die des religiösen, nicht nur des politischen – Islam als Ursache für viele Konflikte in dieser Welt ausmachen zu wollen, der wird auch immer falsche politische und religiöse Schlüsse ziehen.

 

 

 

 

 

In diesem Zusammenhang ist das Wort Jesu, welches er am Kreuz hängend unter Vergebung der Taten all seiner Feinde zu irdischen Lebzeiten gesprochen hat: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“ sowas von hell,  licht und klar, dass es dem Leser die Sprache verschlagen sollte, wenn er das Ausmaß dieses Wortes auch nur annähernd angemessen zu würdigen wüsste. Den Lesern dieses blogs trauen wir das zu.

 

12 Responses to “KoG: Frankreichs Juden fliehen vor dem wachsenden Hass”

  1. Bazillus Says:

    Ja, und der Bericht stammt aus 2012: Ob und inwieweit diese Entwicklung in 2 Jahren fortgeschritten ist, bleibt der Phantasie des Lesers überlassen. Aber die EU-Kommissare wollen all dies und niemand muckt auf!!!!

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/europa-soll-mal-wieder-judenfrei-werden.html
    19.07.2012

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    Europa soll mal wieder judenfrei werden
    Udo Ulfkotte

    Norwegen ist in wenigen Wochen »judenfrei«. Die letzten 819 in Norwegen lebenden Juden verlassen derzeit wegen des wachsenden Antisemitismus das Land. Damit wird Norwegen das erste europäische Land, in dem nicht ein Jude mehr leben wird. Die gleiche Entwicklung gibt es in allen europäischen Staaten.

    Wer jetzt in den Nachrichten Berichte über den Terroranschlag auf Juden in Bulgarien hört, der erfährt nicht, dass Juden in Europa jeden Tag Angriffen ausgesetzt sind. Im Februar 2012 berichtete die norwegische Zeitung Aftenposten über den Auszug der Juden aus dem Land. Anne Sender, Vorsitzende der jüdischen Glaubensgemeinschaft in Norwegen, sagte damals über die Gründe: »Viele Zuwanderer bringen den Antisemitismus aus ihren Heimatländern mit. Das Beschämende

    aber ist, dass ihnen hierzulande niemand entgegentritt.« Es ist die muslimische Einwanderungswelle, die Europa den Antisemitismus zurückbringt. Eine ähnliche Entwicklung wie in Norwegen zeichnet sich im Nachbarland Schweden ab – und in allen EU-Staaten. Es sind Muslime, welche überall die Juden vertreiben. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet als einer von wenigen ganz offen über das Thema.

    In Frankreich fing es an. Kein Tag vergeht dort ohne Angriffe von Muslimen auf Juden. Die Zeitungen berichten kaum noch darüber, es sind zu viele Fälle. Allein in den ersten fünf Monaten des Jahres 2012 gab es in Frankreich 268 Angriffe auf Juden. Frankreich ist jetzt ein zutiefst antisemitisches Land. Die sozialistische Regierung unternimmt unter Präsident Hollande nichts, um die Juden zu schützen – im Gegenteil. Die vielen Muslime sind eine wichtige Wählergruppe. Und sie stehen unter dem Schutz der Sozialisten. Am 5. Juli 2012 wurde ein 17 Jahre alter Jude nahe Toulouse von zwei muslimischen Nordafrikanern in einem Zug fast zu Tode getreten, weil an seiner Halskette ein Davidstern hing. Die Polizei mochte nicht einmal die Strafanzeige aufnehmen. Juden werden in Frankreich jetzt ganz offen dazu ermuntert, das Land zu verlassen.

    Nicht anders ist es in Italien. Wer jüdischen Glaubens ist, der muss ständig um sein Leben fürchten und in einer Art Hochsicherheitstrakt leben. Seit sechs Jahren berichten auch britische Medien über den Auszug der Juden aus Großbritannien. An dem Trend hat sich nichts geändert. Gab es 1990 noch 340.000 Juden in Großbritannien, so sind es heute weniger als 240.000. Muslimische Zuwanderer machen ihnen das Leben zur Hölle und vertreiben sie. Auch aus dem belgischen Antwerpen wurden die Juden vertrieben. In den Niederlanden haben führende Politiker den Juden ganz offen dazu geraten, das Land möglichst bald zu verlassen. Der frühere EU-Kommissar Frits Bolkestein sagte, die Niederländer marokkanischer Herkunft seien antisemitisch und es sei besser, wenn die Juden freiwillig gingen. Sie könnten in die USA oder nach Israel auswandern. Niederländische Politiker aus den Reihen der Sozialdemokraten marschierten sogar gemeinsam mit Muslimen, die öffentlich zum Vergasen von Juden aufriefen. Im deutschsprachigen Raum wird von den Medien nicht darüber berichtet. Schließlich sind Muslime aus der Sicht deutscher Journalisten aufrechte Menschen, die nichts mit Rechtsextremisten gemein haben. Deutsche Journalisten leisten mit dieser Einstellung Beihilfe zur Vertreibung der Juden aus Europa. Denn den Albtraum der islamischen Zuwanderung verdrängen sie.

    • e Says:

      Lieber Bazillus ,

      die Verfolgung der Juden vorwiegend durch Islamisten ist das Eine, die Bedrohung und Verfolgung von uns Christen durch dieselben Kräfte ist das Andere – Für mich sind unsere Glaubensbrüder zunächst wichtiger – wenn die Bedrohung durch den Islam auch Juden und Christen gleichermassen betrifft ….

      Allerdings ist mir nicht ein einziger Fall aus der letzten Zeit bekannt, in dem Islamisten gezielt und bewusst Juden ermordet haben oder deren Kirchen/Tempel geschändet haben – Wenn so etwas geschehen wäre, wäre es mit Sicherheit in allen Medien nachzulesen – Darüber bin ich sehr erstaunt — Natürlich gibt es die Angriffe der Palästinenser auf Israel und auf die Juden dort … aber das ist ncht vergleichbar mit der massenweise Ermordung von Christen , die wir zur Zeit weltweit beobachten können …
      Hiergegen giebt es keinen Aufschrei – auch keinen Aufschrei der Juden …… ! Deshalb, bei aller Wertschätzung der Juden , denken wir mal bitte im Augenblick verstärkt an die Verfolgung der Christen weltweit und fordern wir das Ende dieser Teufelei ….

      Liebe Grüße

      • Bazillus Says:

        Lieber eSagt:
        Es kann aber auch sein, dass es in vielen islamischen Ländern kaum noch Juden gibt.

      • andreas Says:

        schon sehr seltsam: die alternativ-linken (noch weniger rechten) äussern sich weder zu den judenverfolgungen in europa, geschweige den zu den christenverfolgungen weltweit. für die rechte der „palästinenser“ u. syrischen „rebellen“ sind sie hingegen enorm angagiert, und wenn es darum geht, israels souveränität in frage zu stellen, schreien sie am lautesten…
        – aber ich mache mir da nichts vor, auch die israelis/juden haben wenig o. nichts für ihre christlichen nachbarn übrig, auch in europa grenzen sie sich scharf gegenüber bekennenden christen ab – qualitativ bedeuten ihnen Jesus u. mohamed wohl das gleiche: abtrünnige des judentums?!

    • andreas Says:

      ein kommentator: >> Zunächst klärt der Iran seine Probleme mit der USA, um dann direkt im Anschluss die Israelis massiv zu provozieren. Einem Kreislauf zuwischen Angriff und Vergeltung scheinen keine Grenzen gesetzt zu sein, wenn es einmal losgegangen ist. Es könnte aber auch alles etwas „Schaumschlägerei“ sein, wie man es vom Nahen Osten gewöhnt ist, aber darauf darf man als verantwortungsbewußter Außenpolitiker nicht setzen. Der Friedensprozess im NO befindet sich im Krebsgang: drei Schritte vor, zwei zurück…<<

  2. andreas Says:

    aus ria novosti:
    >> Wegen Spaltung in ihren Reihen haben die syrischen Extremisten nach Ansicht eines russischen Außenpolitikers keine Chancen, Präsident Baschar al-Assad zu besiegen.
    „Radikale Islamisten in Syrien kämpfen jetzt gegen die Freie Syrische Armee. Diese endgültige Spaltung hat die Extremisten um jegliche Siegeschancen gebracht“, schrieb der Vorsitzende des Auswärtigen Duma-Ausschusses, Alexej Puschkow, am Samstag im Kurznachrichtendienst Twitter.
    Allein in der vergangenen Woche kamen rund 500 Menschen bei Zusammenstößen zwischen der bewaffneten syrischen Opposition und einer mit dem Terrornetzwerk Al Kaida verbundenen Gruppierung ums Leben. <<

  3. Johannes Says:

    Wer über den alltäglichen Antisemitismus arabischer Horden in Berlin – vor allem in Kreuzberg, Neukölln und Wedding erfahren will, der lese das höchst informative Buch von Arye Sharuz Shalicar „Ein nasser Hund ist besser als ein trockener Jude“ (dtv 24797). Arye´s Eltern sind Juden aus dem Iran, flohen nach Deutschland, wo ihr Sohn zwar in Göttingen geboren wurde, aber dann durch den baldigen Umzug nach Berlin auch dort aufwuchs. Er ging in Berlin zur Schule, machte sein Abi und studierte dort auch anschließend. Er kennt – im Gegensatz zu den Politikern in Berlin – die Situation unter den Mohammedanern bestens und beschreibt kenntnisreich die für Juden (aber auch Biodeutschen) teils lebensgefährlichen Situationenen und Attacken durch Mohammedaner. Eine Pflichtlektüre für alle, die es genauer wissen wollen, was in unserem Lande abgeht, aber von den linken Einheitsmedien und von der Politik von links bis zur linken Mitte („C“DU und „C“SU) abgedeckelt wird.

    Obwohl Arye erst 37 Jahre alt ist, ist er heute Militärsprecher der IDF, der israelischen Armee. Ich hatte den Vorzug, ihn im letzten Frühjahr auf einer Israel-Reise kennen und schätzen zu lernen.

  4. Johannes Says:

    @Andreas: die messianischen Juden suchen sehr wohl den Kontakt zu Christen. Den Kirchen gegenüber sind sie aufgrund der Vergangenheit mißtrauisch, da nicht nur die Kirchenleitungen durchweg antisemitisch eingestellt sind. Das hat etwas mit der seit den ersten Jahrhunderten aufgekommenen Enterbungstheologie zu tun, die nicht mehr und nicht weniger und völlig im Gegensatz zur Bibel behauptet, die Kirche sei das neue Israel. Dazu ist es gut wenigstens einmal zu lesen, was der Apostel Paulus in seinem Brief an die Römer Kapitel 9-11 schreibt. Hierzu siehe aber die ewigen Verheißungen des HERRN unter anderem bei JESAJA, HESEKIEL und SACHARJA, der ganz besonders auf die letzten Zeiten eingeht.
    Der frühere Erzbischof von Paris, der Levit (!) Kardinal Jean-Marie Lustiger, hat es eindeutig gesagt: ANTISEMITISMUS IST GOTTESLÄSTERUNG!

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    Wer über den alltäglichen Antisemitismus arabischer Horden in Berlin – vor allem in Kreuzberg, Neukölln und Wedding erfahren will, der lese das höchst informative Buch von Arye Sharuz Shalicar “Ein nasser Hund ist besser als ein trockener Jude” (dtv 24797). Arye´s Eltern sind Juden aus dem Iran, flohen nach Deutschland, wo ihr Sohn zwar in Göttingen geboren wurde, aber dann durch den baldigen Umzug nach Berlin auch dort aufwuchs. Er ging in Berlin zur Schule, machte sein Abi und studierte dort auch anschließend. Er kennt – im Gegensatz zu den Politikern in Berlin – die Situation unter den Mohammedanern bestens und beschreibt kenntnisreich die für Juden (aber auch Biodeutschen) teils lebensgefährlichen Situationenen und Attacken durch Mohammedaner. Eine Pflichtlektüre für alle, die es genauer wissen wollen, was in unserem Lande abgeht, aber von den linken Einheitsmedien und von der Politik von links bis zur linken Mitte (“C”DU und “C”SU) abgedeckelt wird.

    Obwohl Arye erst 37 Jahre alt ist, ist er heute Militärsprecher der IDF, der israelischen Armee. Ich hatte den Vorzug, ihn im letzten Frühjahr auf einer Israel-Reise kennen und schätzen zu lernen.

    Antwort

    Johannes Sagt:
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    Wer über den alltäglichen Antisemitismus arabischer Horden in Berlin – vor allem in Kreuzberg, Neukölln und Wedding erfahren will, der lese das höchst informative Buch von Arye Sharuz Shalicar “Ein nasser Hund ist besser als ein trockener Jude” (dtv 24797). Arye´s Eltern sind Juden aus dem Iran, flohen nach Deutschland, wo ihr Sohn zwar in Göttingen geboren wurde, aber dann durch den baldigen Umzug nach Berlin auch dort aufwuchs. Er ging in Berlin zur Schule, machte sein Abi und studierte dort auch anschließend. Er kennt – im Gegensatz zu den Politikern in Berlin – die Situation unter den Mohammedanern bestens und beschreibt kenntnisreich die für Juden (aber auch Biodeutschen) teils lebensgefährlichen Situationenen und Attacken durch Mohammedaner. Eine Pflichtlektüre für alle, die es genauer wissen wollen, was in unserem Lande abgeht, aber von den linken Einheitsmedien und von der Politik von links bis zur linken Mitte (“C”DU und “C”SU) abgedeckelt wird.

    Obwohl Arye erst 37 Jahre alt ist, ist er heute Militärsprecher der IDF, der israelischen Armee. Ich hatte den Vorzug, ihn im letzten Frühjahr auf einer Israel-Reise kennen und schätzen zu lernen.

    Antwort

    Johannes Sagt:
    Dein Kommentar muss noch freigeschalten werden. 11. Januar 2014 at 22:17
    Wer über den alltäglichen Antisemitismus arabischer Horden in Berlin – vor allem in Kreuzberg, Neukölln und Wedding erfahren will, der lese das höchst informative Buch von Arye Sharuz Shalicar “Ein nasser Hund ist besser als ein trockener Jude” (dtv 24797). Arye´s Eltern sind Juden aus dem Iran, flohen nach Deutschland, wo ihr Sohn zwar in Göttingen geboren wurde, aber dann durch den baldigen Umzug nach Berlin auch dort aufwuchs. Er ging in Berlin zur Schule, machte sein Abi und studierte dort auch anschließend. Er kennt – im Gegensatz zu den Politikern in Berlin – die Situation unter den Mohammedanern bestens und beschreibt kenntnisreich die für Juden (aber auch Biodeutschen) teils lebensgefährlichen Situationenen und Attacken durch Mohammedaner. Eine Pflichtlektüre für alle, die es genauer wissen wollen, was in unserem Lande abgeht, aber von den linken Einheitsmedien und von der Politik von links bis zur linken Mitte (“C”DU und “C”SU) abgedeckelt wird.

    Obwohl Arye erst 37 Jahre alt ist, ist er heute Militärsprecher der IDF, der israelischen Armee. Ich hatte den Vorzug, ihn im letzten Frühjahr auf einer Israel-Reise kennen und schätzen zu lernen.

    Antwort

    Linke und Rechte, rote und braune Sozialisten, sind grunsätzlich antisemitisch eingestellt. In der Sowjetunion und unter der Naziherrschaft in Deutschland sind Millionen von Juden umgekommen. Das „sozialistische“ System duldet keinen GOTT, den Juden und Christen verehren. Der Hass auf das jüdische Volk ist schon in Psalm 83 von Asaf beschrieben: Die Völker hassen GOTT und Seine guten Weisungen für ISRAEL – die aber auch für alle Menschen gelten, damit sie ein gutes Leben haben. Die Menschen wollen jedoch lieber nach ihren eigenen Normen und nach ihrem eigenen Gutdünken leben. Die derzeitige Diskussion um die praktizierte Homosexualität ist dsfür nur ein Beispiel von vielen. Und weil die Menschen gegen GOTT nichts ausrichten können, versuchen sie GOTTES VOLK ISRAEL zu schlagen. Das hat Asaf genau erkannt und beschrieben. Lesen Sie mal!

  5. Johannes Says:

    Leider sind durch einen Bedienfehler die obigen Texte durcheinander geraten:

    Die Antwort an Andreas sollte nach dem Text „Johannes sagt“ folgen. Was dann unter „Antwort“ steht, gehört noch als zweiter Teil zu dem Text an Andreas.
    Vielleicht kann das noch in die richtige Reihenfolge gebracht werden!?

    • andreas Says:

      danke für den kommentar – warum aber der wink mit dem antisemitismus? ich sprach über das allgemeine verhältnis der jüdisch-gläubigen zum christentum, speziell Jesus, nicht über christen in israel, deren israelitische abstammung sie zwar in besondere nähe zum Herrn rückt, aber auch von den „klassischen“ juden entfernt.
      warum bezeichnen sie sich als juden, wo sie doch „messianische christen“ sind? gerade das beharren u. betonen ihres „jüdisch-seins“ entzürnt die orthodoxen/religiösen juden, eine „vermischung“ mit dem christentum lehnen sie strikt ab – wie könnten sie auch anders, ohne das klassische judentum gegen den glauben an Jesus eintauschen zu müssen?…
      p.s.: aber ich nehms ihnen nicht bös-übel, wie man eben auch seinen eltern so manches nachzusehen pflegt, wenn sie nicht den gewandelten geist der modernen zeit erkennen können…
      und was kann ich schon darüber aussagen, in welchem speziellen, ererbten verhältnis sie zu Gott stehen, ob u. wie ihnen das angerechnet wird. dennoch: die sympathie zu israel/dem israelisch-jüdischen volk ist eine recht einseitige – sie wissen, dass wir ihnen sofort Jesus aufschwatzen würden, wenn sie uns allzu lieblich entgegenkommen würden. und damit hätten sie zweifelsfrei recht, oder nicht?…


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