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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kinder geben Vandalismus auf Friedhof zu – Grabschändung in Lüssow 11. Januar 2014

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 17:17

Ein acht- und ein neunjähriger Junge haben auf dem Friedhof der Kirchgemeinde Lüssow bei Güstrow (Landkreis Rostock) vier Grabsteine umgestoßen und Ziegelsteine in eine Friedhofsgruft geworfen.

 

 

 

Die Kinder bekamen ein schlechtes Gewissen und erzählten ihren Eltern davon, teilte ein Sprecher der Polizei am Donnerstag mit. Gemeinsam mit ihren Eltern kamen sie auf das Kommissariat und gestanden ihr Verhalten. Die Beamten verhörten beide Kinder, die Eltern waren dabei anwesend. Zuvor hatte die Polizei wegen Störung der Totenruhe ermittelt. Die Kinder sind nicht strafmündig. Die Störung der Totenruhe kann mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren bestraft werden. {Quelle: www.svz.de}

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Vom Sockel gestoßen wurde dieser Grabstein auf dem Lüssower Friedhof

Grabschändung in Lüssow

Anwohner bestürzt über Vandalismus auf Friedhof

Pastorin möchte Empfinden für Gedenkorte stärken

 

 

„Das ist in meinen Augen kein Dumme-Jungen-Streich“, ist die Lüssowerin Sybille Edelberg bestürzt. Unbekannte Täter stießen am vergangenen Wochenende auf dem Friedhof der Kirchgemeinde Lüssow vier Grabsteine um. Außerdem warfen sie mehrere Ziegelsteine in eine Gruft an der Kirche. Die darin befindlichen Särge blieben unversehrt, wie die Polizei in Güstrow gestern mitteilte. Pastorin Ingeborg Bräutigam macht deutlich: „Das ist kein Spaß. Am liebsten würde ich mit den Tätern einmal über den Friedhof gehen, um ihr Empfinden für diesen Ort zu stärken“. Aus dem Küchenfenster heraus haben Sybille Edelberg und ihr Mann Wolfgang einen freien Blick auf den Friedhof. Aufgefallen sei ihnen in den vergangenen Tagen jedoch nichts Verdächtiges. Seit 1977 wohnt das Ehepaar inzwischen in Lüssow – einen solchen Fall habe es ihres Wissens nach hier bislang noch nicht gegeben. Bei der polizeilichen Spurensuche stießen die Beamten auf eine Fußspur an der Kirchentür. Ob diese jedoch im Zusammenhang mit dem Geschehen auf dem Friedhof steht, kann derzeit noch nicht geklärt werden. Das Kriminalkommissariat Güstrow ermittelt nun wegen Störung der Totenruhe – keineswegs ein Kavaliersdelikt: Die Straftat wird mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder einer Geldstrafe geahndet. Hinweise werden beim Polizeihauptrevier Güstrow unter der Telefonnummer 03843 2660 entgegen genommen. {Quelle: www.svz.de}

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Einbrecher kann Opferstock in Briloner Kirche nicht knacken

Einbrecher kann Opferstock in Briloner Kirche nicht knacken

 

 

Brilon: Zwar ist der Sachschaden hoch, aber den eingemauerten Opferstock in einer Briloner Kirche konnte ein Einbrecher nicht knacken. Das Metallgitter hielt und so kam der unbekannte Täter nicht an die Spenden der Gläubigen heran. Mehrere hundert Euro Sachschaden sind am Mittwoch oder Donnerstag in einer evangelischen Kirche an der Kreuziger Mauer in Brilon entstanden. In diesem Zeitraum hat ein bislang unbekannter Täter versucht, einen in die Kirchwand eingemauerten Opferstock aufzubrechen. Dem Täter gelang es zwar nicht, das Metallgehäuse aufzubrechen und so an die Spenden zu gelangen, er richtete aber erheblichen Sachschaden an. Die Kirche war am Mittwoch von 9 bis 15 Uhr und am Donnerstag von 9 bis 15:45 Uhr geöffnet. Hinweise zu dem versuchten Diebstahl erbittet die Polizei Brilon unter der Telefonnummer 02961-90200. {Quelle: www.derwesten.de}

 

3 Responses to “Kinder geben Vandalismus auf Friedhof zu – Grabschändung in Lüssow”

  1. Ja und welches ist das Herkunftsland der beiden süssen Kleinen, abstammungsmäßig, denn vielleicht ist man ja schon Deutscher? Zwei kleine Kinder sollen diese Kraft gehabt haben, ohne Werkzeug? Das glaube mal, wer will, ich nicht!

    Knecht Christi: Es freut mich, dass die Leser entziffern können, was zwischen den Zeilen steht! Sehr gut herausgefunden; Hut ab!

  2. Bernhardine Says:

    OT

    Deutscher Soldat schnappt Türken beim Ehrenmorden:

    „“Mit Stevens Hilfe konnte der 45-jährige Neusser türkischer Abstammung an der Star-Tankstelle am Nikolaus-Knopp-Platz festgenommen werden. Er hatte versucht, seine ebenfalls türkischstämmige Frau zu erstechen…““
    http://www.express.de/duesseldorf/soldat-als-held-von-heerdt-steven–21–schnappte-messerstecher,2858,25842146.html

  3. Johannes Says:

    Werden nun wenigsten die Eltern dieser süßen Kleinen herangezogen, um den entstandenen Schaden wieder gutzumachen?


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