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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

BYE BYE BRITAIN – Manchester: Islam wächst am schnellsten 11. Januar 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 12:44

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Der Islam ist offiziell die am schnellsten wachsende Religion in der Region Manchester, er wächst doppelt so schnell wie das Christentum. Die Universität von Manchester hatte Daten analysiert, die beweisen, dass das Wachstum des Islams jede andere Religion übertrifft. Mancunian Matters hatte diese Daten zusammengetragen und schreibt nun, dass laut dieser Daten, 12,5% derjenigen, die in der Befragung im Jahr 2011 als Muslime identifiziert wurden im Alter zwischen 0-4 Jahren alt waren. Das ist mehr als doppelt so viele Christen in demselben Alter (5,6%) und ebenfalls mehr als diejenigen ohne Religion (6,8%). „Migranten, sind üblicherweise junge Erwachsene, die sofort Kinder bekommen, aber noch nicht das Alter erreicht haben, in dem sie in gleichem Maße in entsprechender Anzahl sterben,“ sagt Ludi Simpson von der Universität Manchester.

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Muslime ermorden Buddhisten in Burma

 

 

GB: Wohlfahrtskommission schafft es nicht extremistische Organisationen zu verbieten

 

Nach einem Bericht des britischen Rechnungsprüfungsamtes ist es der Wohlfahrtskommission nicht gelungen Wohlfahrtsorganisationen effektiv zu regulieren und Maßnahmen wirksam durchzusetzen. Die Kommission erkennt zwar das Problem, dass einige Wohlfahrtsorganisationen möglicherweise terroristischen Zwecken dienen, aber sie greift nicht ein. Das Gatestone Institut schreibt, dass die Kommission beklage, dass ihre Mittel solche verdächtigen Organisationen zu schließen, begrenzt seien. Die steht im starken Gegensatz zur Aussage des Kommissionsvorsitzenden, der im September 2013 erklärt hatte, dass der Missbrauch von Wohlfahrtsorganisationen einen abscheulichen Missbrauch darstellen würde, und dass man dies ohne Nachsicht verfolgen würde. Der Bericht des Rechnungsprüfungsamtes zeigt allerdings auf, wie wirkungslos die Kommission tatsächlich ist, die Ankündigung den Missbrauch extremistischer und terroristischer Gruppen zu stoppen ist nicht mehr als ein Säbelrasseln gewesen.

Alahu Akhbar Ruf vom Dach einer orthodoxen Kirche in Russland

Immer schon sicherer Hafen für Herrscher im Exil

Immer wieder hilft Großbritannien internationalen Herrschern, die sich im Exil befinden, oder abgesetzt wurden, sowie deren Familien, wenn sie in Not sind. Eine Studie zu diesem Thema zeigt dies auf. The News International hat die Namen zusammengetragen, seien es Iskander Mirza, Nawaz Sharif oder die verstorbene Benazir Bhutto, der ehemalige pakistanische Präsident Pervez Musharraf, Augusto Pinochet aus Chile, der erste republikanische Präsident Frankreichs Napoleon III (nicht zu verwechseln mit Napoleon Bonaparte) und König Zog aus Albanien. Aber das ist nur eine Handvoll jener abgesetzten Staatsoberhäupter, die in Großbritannien eine Heimat gefunden haben, tatsächlich ist die Liste noch sehr viel länger. Verschiedene Monarchen fanden nach dem Zweiten Weltkrieg eine neue Heimat, sowie die Exilregierungen von Charles de Gaulle und Eduard Benes. Saif Al-Islam Gaddafi, der zweitgeborene Sohn des ermordeten libyschen Führers Muammar Gaddafi war in den Schlagzeilen, nachdem er umgerechnet etwa 12 Millionen Euro an die London School of Economics gespendet hatte, nachdem er dort seinen Abschluss gemacht hatte. Auch die Familie des gestürzten ägyptischen Diktators Hosni Mobarak hat eine enge Verbindung zu Großbritannien.

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GB: Beinahe die Hälfte aller Schwarzer und Pakistaner ist arbeitslos

Einige Einwanderergruppen sind doppelt so häufig arbeitslos als andere ethnische Gruppen, zeigen offizielle Zahlen, die am Mittwoch veröffentlicht wurden. Das Arbeitsministerium hat herausgefunden, dass die Arbeitslosenrate für Weiße zwischen 16-24 Jahren im September bei 19% lag. Bei jungen Pakistanern und Bangladeshis und bei Schwarzen lag die Zahl bei 46% bzw 45%. Alle ethnischen Minderheiten hatten eine höhere Arbeitslosenrate als Weiße, insbesondere in der Gruppe unter 25. Die Zahlen zeigen, dass sich die Situation verschlechtert und dass sie auch vom Stellenboom im öffentlichen Sektor nicht profitieren konnten. In den 12 Monaten bis September 2013 stieg die durchschnittliche Arbeitslosenrate für alle Jugendlichen aller ethnischen Minderheiten von 33% auf 37%. Schwarze und asiatische Arbeiter sind im Sektor Gesundheit und Sozialarbeit überrepräsentiert.

Die Zahlen stammen aus der britischen Zeitung Guardian und wurden von Cheradenine Zakalwe auf Islam versus Europe veröffentlicht.

 

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