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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wollen Grüne und SPD die Schule zum Ort sexueller Vielfalt machen 9. Januar 2014

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 20:49

Wollen Grüne und SPD die Schule zum Ort sexueller Vielfalt machen?

 

 

 

Parteipolitischer Sturmlauf gegen Bürgerpetition – Fulst-Blei (SPD):

„Pädagogisch wie politisch unterste Schublade“

Mehr als 66.000 Bürger unterstützen derzeit eine Petition, die sich dagegen wendet, Schülerinnen und Schüler im Sinne sexueller Vielfalt zu erziehen.

Die Grünen laufen Sturm gegen diese Petition.

 

 

 

 

 

Homophobie und Transphobie?

Einem Bericht des FOCUS zufolge sollen die Grünen erklärt haben, dass viele Kommentare auf der Petitionsseite angeblich auf „ein erschütterndes Maß an Homo- und Transphobie“ schließen lassen. Mit dem Gebrauch der Begriffe „Homophobie“ und „Transphobie“ werden schwerste Geschütze aufgefahren. Denn sie suggerieren, dass Personen, die in Fragen der Sexualität von grün-roten Vorstellungen abweichen, unter krankhaften Ängsten (Phobie) leiden.

 

 

Umtrittener Bildungsplan 

 

Der Landeschef der baden-württembergischen Grünen, Oliver Hildenbrand, sagte laut FOCUS, es „sei wichtig, die Schule zu einem Ort der Vielfalt und Akzeptanz“ zu machen. Oliver Hildenbrand hat dabei offenbar ein entscheidendes Wort ausgelassen, das die Ursache der tatsächlichen Auseinandersetzung ist. Er hätte präziser sagen müssen, dass er die Schule zu einem Ort der „sexuellen“ Vielfalt machen will. Denn die Petition „Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenboges“ wendet sich nicht dagegen, dass Schule ein Ort der Vielfalt ist, sondern dagegen, dass „sexuelle Vielfalt“ zur Maxime allgemeiner Erziehungsziele für Baden-Württembergs Schulen gemacht werden soll. Diese Pläne schießen nach Auffassung der Initiatoren der Petition über das Ziel hinaus.

 

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Es geht den Petenten demnach nicht darum, wie es aus der Überschrift im FOCUS gefolgert werden könnte, Homosexualität nicht in angemessender Weise auch im Unterricht zu behandeln, sondern darum, eine bestimmte Sexualanschauung nicht querschnittlich als dominierende Vorstellung in der gesamten schulischen Bildung zu verankern, wie es vor allem von den Grünen propagiert wird.

 

 

Suche nach dem Beipackzettel über die schädlichen Nebenwirkungen vergeblich

 

Die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Christa Meves, Autorin von mehr als 100 Büchern, gehört zu den Unterstützern der Petition. In ihrem neuesten Rundbrief „Meves aktuell“ hebt sie hervor, die rot-grüne Landesregierung habe bei ihrer Rezeptur für den künftigen Sexualunterricht den Beipackzettel über die schädlichen Nebenwirkungen nicht beigefügt (Textbox links). Immerhin, so Meves zur Petition und ihren Unterstützern, „hat sich eine Widerstandsbewegung gebildet“.

 

 

 

Sexuelle Orientierung und Vielfalt verpflichtendes Querschnittsthema

 

Verständlich werden die Sorgen der Therapeutin und zahlreicher Bürger vor dem Hintergrund der bildungspolitischen Forderungen der Grünen, wie sie vom Landtagsmitglied Brigitte Lösch, Sprecherin für Lesben- und Schwulenpolitik der Grünen, im Mai 2013 erhoben wurden:

„Sexuelle Orientierung und Akzeptanz sexueller Vielfalt müssen verpflichtend in Form von Lerninhalten / -modulen im Bildungsplan als Querschnittsthema in den unterschiedlichen Fächern und Klassenstufen sowie verpflichtend in der Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte verankert werden.

Schulbücher und Lernmaterialien sind in diesem Sinne zu überarbeiten.

Eine explizite Vorgabe in den fächerbezogenen Lehrplänen ist nötig, in welchen Fächern und Jahrgängen sexuelle Vielfalt behandelt werden muss (Empfehlung: Prioritätenverschiebung weg vom naturwissenschaftlichen hin zum Ethik-,Sozialkunde- oder Sprachenunterricht).

Die Richtlinien zur Sexualerziehung sind in diesem Sinne zu überarbeiten“.

 

 

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Bei der Proklamation ihrer Forderungen ging Lösch davon aus, dass angeblich „mindestens 5 bis 10 Prozent aller jungen Menschen gleichgeschlechtliche Lebensweisen entwickeln.“ Gegen die Vorstellung von Lösch sprechen zahlreiche Studien, denen zufolge der Anteil von Menschen, die homosexuell orientiert sind, nur bei 2 bis 3 Prozent liegt. Dieses Zahlenverhältnis spiegelt sich auch in der Zahl von gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften wider, die im Verhältnis zur großen Zahl von Ehen, sehr gering ist.

 

 

SPD verurteilt andersdenkenden Bürgerwillen

 

Die Vorstellungen der Grünen werden von der SPD geteilt. So hat auch der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Stefan Fulst-Blei, die Petition scharf verurteilt. Wer die grün-roten Vorstellungen über die Verankerung des Prinzips der sexuellen Vielfalt in Baden-Württembergs Bildungsplänen nicht teilt, muss sich auf geharnischte Verurteilung gefasst machen. Mit den Worten „die jetzige Online-Petition birgt den Geist massiver Intoleranz und ist pädagogisch wie politisch unterste Schublade“, wie Fulst-Blei laut FOCUS erklärt hat, drückte er seine Missachtung vor der Überzeugung von Personen aus, die eine abweichende sexualethische oder pädagogische Auffassung haben.

Online-Unterzeichnung: Mehr als 66.000 Unterstützer

 

Der Zulauf von Bürgern, die sich der Unterstützung der Petition „Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenboges“ anschließen, hält an. Allein in den letzten 5 Tagen haben sich mehr als 24.000 Bürger in die Unterstützerliste eingetragen. Leser, die sich über das Petionsvorhaben informieren wollen, finden Information über die Petition im Internet:

bildungsplan2015.de/die-petition

Dort besteht die Möglichkeit, die Petition online zu unterzeichnen:

 → „Zukunft – Verantwortung – Lernen: Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens„.

Die Initiatoren wollen möglichst 100.000 Unterstützer erreichen. 19 Tage stehen ihnen dafür noch zur Verfügung.

{Quelle: www.medrum.de}

 

5 Responses to “Wollen Grüne und SPD die Schule zum Ort sexueller Vielfalt machen”

  1. e Says:

    Danke Knecht Christi – danke Frau Kuby – ich merke , ich bin nicht alleine ..

  2. e Says:

    Schon zu dieser Zeit sagte der bekannte New-Yorker Journalist John Swinton anlässlich eines Banketts – dies gilt also seit nunmehr 130 Jahren:

    “Etwas wie “freie Presse” gibt es nicht und hat es niemals in der Geschichte gegeben. Sie wissen das und ich weiss das.
    Keiner von Euch würde es wagen seine eigene Meinung zu schreiben und wenn Ihr es tätet, es würde niemals gedruckt werden. Ich werde wöchentlich dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der Zeitung herauszuhalten, für die ich arbeite. Andere von Euch werden ähnlich für ähnliches bezahlt und wenn irgendeiner so ehrlich wäre, seine Meinung zu schreiben, dann stünde er schnell auf der Strasse. Wenn ich mir erlauben würde, meine Meinung zu schreiben, dann wäre ich meinen Job in 24 Stunden los.
    Das Geschäft der Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, dreist zu lügen, zu verunglimpfen, an den Füssen des Mammon zu katzbuckeln und sein Land und seine Leute für täglich Brot zu verkaufen. Wir wissen es alle, was soll also die Dummheit, auf eine “unabhängige Presse” einen Toast auszubringen ? Wir sind Werkzeuge und Vasallen reicher Männer hinter dem Vorhang. Wir sind Hampelmänner , sie ziehen die Fäden und wir tanzen. Unsere Talente und Fähigkeiten, unsere Leben gehören diesen anderen Männern. Wir sind intellektuelle Nutten.”

  3. jan Says:

    Homophobie gibt es nicht-wer hat schon Angst vor Schwulen???Das ist ein Propaganda Wort wie aus der UDSSR!

  4. Bernhardine Says:

    Homosex verherrlichen wird als „Aufstand der Anständigen“ bezeichnet!

    Hier versucht man Schei… als Gold zu verkaufen:

    „“…Aber wir dürfen nicht sprachlos sein. Wir, die wir immer noch an ein tolerantes Deutschland glauben möchten, dürfen nicht wegschauen. Wir dürfen keinen der widerwärtigen Facebook-Kommentare stehen lassen. Wir müssen uns einmischen. Argumentieren. Und wir müssen uns mit aller Kraft gegen diese schmutzige Welle aus Ressentiments, Hass und Intoleranz stemmen. Wir brauchen einen Aufstand der Anständigen. Denn es steht viel auf dem Spiel.““
    Sebastian Matthes ist Chefredakteur der Huffington Post Deutschland, seine Lieblingsthemen sind Schwulitäten. 1977 in Berlin geb., früher Ressortleiter bei der WiWo, Ressort Technik und Wissen, liebt Wind- und Rennräder. Spielt Geige.
    http://www.huffingtonpost.de/sebastian-matthes/aufstand-der-anstandigen_b_4574795.html

    Was wird Homokritikern nur alles hinter(n)listig unterstellt?!

    Keiner von uns will Homosexuelle verfolgen, aber man wird doch wohl noch sagen dürfen, daß deren sexuelle Vorliebe pervers sei, nichts in Schulen zu suchen und nicht als normal und – lang und breit – herausgehoben auf dem Stundenplan zu stehen habe.

    Homosexualität ist eine Randerscheinung und soll es auch bleiben. Viele Homosexuelle(und Bisexuelle) drängt es in die Medien, vor allem in Film und TV. Das entspricht ihrem Narzißmus. Daher entsteht das falsche Bild: Homosexuelle gebe es viele. Und schon machen sich die Heterosexuellen in den Medien für ihre homo/bi Kollegen stark.


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