kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Plädoyer für Patriotismus: Wir haben allen Grund dazu 9. Januar 2014

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 19:43

Wenn das Selbstwertgefühl vieler deutscher  Jugendlicher inzwischen so erschüttert ist, dass sie sich wünschen, in einem  weiteren Leben mit einer anderen Nationalität wiedergeboren zu werden, so trägt  die Verantwortung dafür die Generation der Erwachsenen, die das durch Tun oder  Unterlassen im Rahmen der „Vergangenheitsbewältigung“ verursacht hat. Bis hin zu  den Politikern, denen das Wort „deutsch“ ein Greuel ist, die Deutschland  abschaffen und in Europa auflösen wollen. Jedem Angehörigen einer anderen Nation oder eines  anderen Volkes wird ein gesunder Patriotismus als selbstverständlich  zugebilligt. Man versteht darunter die Vaterlands- und Heimatliebe, die  gefühlsmäßige Bindung an Werte, Traditionen und kulturelle Leistungen des  eigenen Volkes beziehungsweise der eigenen Nation. Einem gesunden deutschen Patriotismus darf nicht  die Fokussierung auf die zwölf Jahre des Dritten Reiches entgegenstehen. Die  Erinnerung an die NS-Verfolgung und Vernichtung der Juden in Europa darf  selbstverständlich nicht verlorengehen. Diese Fakten haben letztendlich dazu  geführt, daß auch Deutschland seitdem eine „Vergangenheit“ hat, wie zum Beispiel  die USA durch die grausame Verfolgung und Ausrottung der Indianer und die  Entwürdigung von Schwarzafrikanern, die Franzosen durch Hinrichtung ihrer Krone  und ihres Adels, die Russen durch Verfolgung und millionenfache Tötung aller  Menschen, die dem Kommunismus unerwünscht waren, darunter allein 18 Millionen  Christen, die Engländer durch kriegerische Eroberung, Unterwerfung und  Ausbeutung anderer Völker, verbunden mit der Vernichtung von Millionen Menschen  in Irland, Indien, Südafrika und den anderen ausgedehnten Kolonialgebieten.

Indessen verargt niemand den Angehörigen anderer  Nationen, dass ihr Selbstwertgefühl sich auch auf einen gesunden Patriotismus  stützt, dass sie stolz darauf sind, Amerikaner, Engländer, Franzosen oder Russen  zu sein. Sinnvoll ist es daher auch für Deutsche, in die  eigene Geschichte zurückzublicken. Denn es gibt kaum ein Volk, das einen derart  positiven Beitrag für die Welt geleistet hat wie das deutsche. Während uns nach  dem verlorenen Kriege zu Zwecken der Umerziehung von den Siegermächten  suggeriert wurde, wir seien ein kriegslüsternes, militaristisches Volk, ist in  Wahrheit das krasse Gegenteil der Fall. In der Zeit von 1480 bis 1940 waren die  europäischen Mächte an 278 Kriegen beteiligt – aber deutsche Lande, Preußen und  später Gesamtdeutschland bloß an acht Prozent davon; England dagegen an 28 %, Frankreich an 26, Spanien an 23, Russland an 22 und Polen an 11%  (nach Quincy Wright: „A Study of War“, Band I).

Gemessen daran, war Deutschland von allen großen  Nationen die friedlichste, da es die geringste Zahl von Kriegen geführt hat.  Deutschland hatte niemals die Absicht, die Welt zu erobern, wie es auch bei den  Nürnberger Prozessen bestätigt wurde. Nestbeschmutzer versuchten, uns nach dem  Krieg Verbrechen der deutschen Wehrmacht einzuhämmern. Daß das Nürnberger  Siegertribunal die Wehrmacht vollkommen zu Recht nicht als verbrecherische  Organisation eingestuft hatte, war ihnen nicht wichtig. Die  militärgeschichtliche Abteilung der israelischen Armee hatte Ende der fünfziger  Jahre mehr als tausend Militärspezialisten der ganzen Welt danach befragt,  welche Armee sie als die beste der Welt betrachten würden, welche Soldaten die  tapfersten, die kampfgewandtesten, die diszipliniertesten und geschicktesten  gewesen seien. Diese weltweite Befragung ergab, daß die deutschen Soldaten als  die besten der Welt eingestuft wurden, für beide Weltkriege; die des Zweiten  Weltkrieges noch punkthöher als die des Ersten (vgl. Der Tagesspiegel, 10. Mai  1958).

Lange zuvor hatte dies bereits der britische  Diplomat und persönliche Sekretär Chamberlains und Churchills, John Colville,  wie folgt zu Papier gebracht: „Die deutschen Soldaten waren die besten der  Welt.“ In den USA erschien das bemerkenswerte Buch „A Genius for War“ aus der  Feder des Militärhistorikers Oberst a. D. Trevor N. Dupuy, Absolvent der  amerikanischen Elite-Anstalt Westpoint und führend im Nato-Hauptquartier Europa  tätig. Aufgrund seiner detaillierten Untersuchungen gelangte er zu dem Ergebnis:  Der deutsche Generalstab habe die Verkörperung dessen dargestellt, was man  „militärischen Genius“ nennen könne. Die deutsche Wehrmacht sei die  hervorragende („outstanding“) Streitmacht im Zweiten Weltkrieg gewesen, die sich  aufgrund ihrer ganz außergewöhnlichen Leistungen einen Spitzenplatz in der  Geschichte gesichert habe. Einmalig war auch die Wiederaufbauleistung des  deutschen Volkes nach dem Krieg. Der alliierte Bombenterror hatte die Wohnungen  von acht Millionen Deutschen zertrümmert. Die Schuttmasse in Deutschland  westlich von Oder und Neiße wurde zum Kriegsende auf 400 Millionen Kubikmeter  geschätzt. Die Wiederaufbauleistung des durch Leiden des Krieges geschwächten  deutschen Volkes war so ungeheuerlich wie geradezu unglaublich, daß das Ausland  vom „deutschen Wunder“ sprach. Die Trümmerfrauen vollbrachten dabei die erste  Pioniertat des Wiederaufbaus. In den fünfziger und sechziger Jahren stieg das  reale bundesdeutsche Sozialprodukt bei einer Wachstumsrate von 6 bis 6,5 Prozent  jährlich auf mehr als das Dreifache des ursprünglichen Wertes.

Kaum „auferstanden aus Ruinen“ wurde  Westdeutschland zum zweitgrößten Exporteur und zum viertgrößten Industrieland  der Erde. Die Siegermächte, mit Ausnahme der USA, zeigten sich demgegenüber eher  in einem Zustand, als hätten sie den Krieg verloren. Zurückzuführen war dies  alles darauf, daß Fleiß, Leistungswille, Pflichtbewusstsein und Tatkraft die  Deutschen stets auf allen Gebieten an die Spitze dessen geführt hatten, was  Menschen zu leisten vermochten. Bereits vor dem Ersten Weltkrieg hatte Deutschland  auf dem Gipfel seines Ansehens gestanden. Auf wissenschaftlichem Gebiet stand es  an der Spitze aller Völker. Seine Forscher errangen in allen Disziplinen mehr  Nobelpreise als die anderen Nationen zusammen! Deutsche Wissenschaftler  entdeckten den Tuberkel-, Typhus-, Cholera- und Diphterie-Bazillus sowie auch  die Gegenmittel, um die Menschheit von diesen Plagen zu befreien. Außerdem hatte  es sich den Ruf des Volkes der Dichter und Denker erworben. Kein Volk in Europa  verfügt über so viele Herausragende wie das deutsche. Man höre nur die Namen:  Klopstock, Lessing, Goethe, Schiller, Uhland, Hauptmann oder Kant, Schelling,  Schlegel, Hegel, Fichte Schopenhauer, Nietzsche. Mit den Werken seiner Musiker  wie Bach, Beethoven, Brahms, Mozart, Schubert, Schumann, Weber und Wagner hatte  es die ganze Welt beglückt. „An die Freude“ aus Beethovens 9. Sinfonie ist nicht  nur zu einer Art Europa-Hymne geworden, sondern wird selbst in Asien von  riesigen Chören gesungen.

Unvergessen sind seine geschichtlichen Größen:  Karl der Große, Otto der Große, Friedrich der Große, Otto von Bismarck, Meister  Eckhart und Martin Luther. Auch seine Maler haben die Kulturen mit ihren Werken  bereichert. Lebt die Seele eines Volkes in seinen Volksliedern und geistlichen  Gesängen, so gibt es wohl kein Volk, welches davon quantitativ wie qualitativ  mehr aufzuweisen hat als das deutsche. Otto Lilienthal flog als erster Mensch,  mit Flügeln, die er selbst konstruiert hatte, Graf Zeppelin erfand und baute die  Luftschiffe, die Hugo Eckener um die Erde steuerte. Von der Erfindung des  Otto-Motors an blieb die Produktion von Kraftfahrzeugen in Deutschland führend  in der Welt – bis heute noch. Entgegen ursprünglicher britischer Absicht wurde  die Herkunftsbezeichnung „Made in Germany“ nicht zur Diskriminierung, sondern  zum weltbekannten Gütezeichen deutscher Exportartikel. Die Deutschen besaßen die besten  Sozialversicherungen. Die Technik des Buchdruckes stammt von hier. Keine andere  große Nation hatte intensivere Innere und Äußere Mission betrieben, mehr Diakone  und Diakonissen, Mönche und Nonnen hervorgebracht als die deutsche. Selbst unter  der christenfeindlichen NS-Diktatur wurden in Deutschland noch 620 neue Kirchen  gebaut und keine einzige geschlossen. Noch immer wirkten Kräfte aus der längst  vergangenen Zeit des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation.

Unübersehbar auch, daß die prächtigsten und  schönsten historischen Städte der Welt in Deutschland zu finden sind. Im  Unesco-Welterbe findet sich Quedlinburg mit seiner Rekordsubstanz von  Fachwerkhäusern, von denen rund 1.200 noch erhalten sind – ein herausragendes  Beispiel der großen Anzahl von Mittel- und Kleinstädten Deutschlands, die im  Zweiten Weltkrieg nicht zerbombt wurden und in denen die Fachwerkhäuser aus dem  Mittelalter noch erhalten sind. Görlitz glänzt mit rund 4.000 Baudenkmälern der  Gotik, der Renaissance, des Barock und der Gründerzeit. Die ganze Welt kennt den  Kölner Dom, aber auch Nürnberg, den Lieblingsplatz der römisch-deutschen Kaiser. Deutschland ist von den Alpen bis zur See, vom  Rhein bis zur Oder mit allen landschaftlichen Schönheiten gesegnet, die man sich  nur vorstellen kann. Auch sie sind geeignet, die Verbundenheit der Deutschen mit  ihrem Vaterland zu festigen. Einer, der unserem Land über Jahre den Puls  fühlte, war Vernon A. Walters, US-Botschafter in Bonn während der  Wiedervereinigung. Der weltkundige Diplomat und Geheimdienstler sagte einmal:  „Was ihr Deutschen braucht, ist mehr Selbstachtung und Patriotismus! Ihr habt  das Recht dazu! Ihr seid ein großes Volk, das der Welt unermessliche  Kulturschätze geschenkt hat, Schätze der Wissenschaft und Kunst. Ihr habt in der  Wehrmacht eine Armee gehabt, welche die Welt bewundert.“ Wenn das keine  Ermutigung ist, aufzuhören, uns künstlich kleinzumachen. Unsere Nachbarvölker  leben uns vor, was es heißt, selbstbewusste Nationen zu sein. Wieviel mehr haben  wir Grund, groß von uns zu denken!

{Quelle: jungefreiheit.de – Georg Meinecke} Dr. Georg Meinecke, Jahrgang 1926, ist Gründer und  Seniorpartner der Rechtsanwaltssozietät Meinecke & Meinecke in Köln, die sich  auf Medizinrecht spezialisiert hat. Er verfaßte mehrere Sachbücher zu  Gesundheitsthemen. Auf dem Forum setzte er sich zuletzt kritisch mit  Organspenden auseinander („Mein Herz gehört mir“, JF 34/12).

 

15 Responses to “Plädoyer für Patriotismus: Wir haben allen Grund dazu”

  1. e Says:

    Was wollen diese NWO-Verbrecher uns Menschen eigentlich einreden bezogen auf Homosexualität und Gender ???

    Sie und ihre Huren – Presse wollen uns einreden, das sich jeder nach seinen Vorstellungen frei sexuell ausrichten kann und soll … Diese freie sexuelle Gestaltung soll an den Schulen unterrichtet werden …. Sogar sein Geschlecht soll sich jeder frei wählen dürfen …. DAS IST DANN FREIHEIT UND DEMOKRATIE ???? Das ist zum Heulen , so eine dreiste , primitive , satanische Verfälschung des Natürlichen …. Wenn die Natur es so gewollt hätte – dann müssten doch logischerweise mindestens 50 % aller Männer schwul sein – oder mindestens 50 % aller Frauen lesbisch veranlagt sein – Es sind aber hoch geschätzt vielleicht 5 % aller Männer schwul !!!

    Also es sind 95 % aller Männer nicht schwul !!!!! FÜNFUNDNEUNZIG PROZENT SIND NICHT SCHWUL UND NICHT LESBISCH !

    Aber diese 95 % sollen sich nach Willen der Verbrecher /Gestalter der NWO eben an den 5 % „Kranken“ ausrichten …..

    Der arme christliche Lehrer , der die Wahrheit sagt, wird nun von den Huren der Gestalter der NWO gehetzt bis er krank und am Boden , arbeitslos und von allen verlassen
    einsam dahinvegitieren wird …. Und die Dümmlichen , „Linken“ und „!Schwarzen“ und „Gelben“ – denken, er hat es wohl so verdient …

    WANN STEHT DAS DEUTSCHE VOLK ENDLICH AUF ? GEGEN DIESE SCHWERVERBRECHER DER GESTALTER DER NWO UND IHREN LAKAIEN ?????

  2. andreas Says:

    schön zu wissen – besser, wir halten den (ego-)ball weiterhin flach, zuviel übermut bekommt den deutschen schlecht?!

    • e Says:

      Lieber Andreas, niemand , der Mensch ist, hat etwas gegen eine kranke Minderheit … sie sollen sich frei entfalten können , wie jeder andere auch ! Keine Verfolgung, keine Diskriminierung , ist doch heute selbstverständlich !!! Aber eine „kranke Minderheit“ wird niemals über 95 % Normalität herrschen können … So wird die EU und die UNO auch niemals über diese Erde herrschen können …….

      Liebe Grüße auch an unsere Freunde in den USA

    • andreas Says:

      >> Das typische christenverfolgende Land ist autokratisch, islamisch geprägt, ein „Failed State“ und liegt in Asien oder Nordafrika, so das Ergebnis einer Studie von Open Doors.
      Die Türkei hingegen ist das zweite Mal infolge nicht Teil der Spitzengruppe. Damit zeichnet sich die Türkei als eines der beiden(!!) weltweit einzigen Länder mit muslimischer Mehrheit aus, die nicht durch systematische Christenverfolgung auffallen. <<
      – ZWEI mohamedanische länder, in denen nicht offen gehetzt, vertrieben und gemordet wird – weils auch eh kaum noch welche dort gibt?!..warum erzählen uns unsere kirchen u. der papst nichts davon- selbst die öffentlichen medien haben das thema mittlerweile für sich entdeckt?!…

  3. Ralf Hummel Says:

    Ihr seid alle in den falschen Kirchen. Ich erfahre sehr viel.

    • e Says:

      Werter Ralf !

      Ich suche meine Kirche noch .. bzw ich bin in der „Kirche des Herrn“ .. so hoffe ich es jedenfalls …. Meine Kirche – man kann auch sagen „mein Tempel“ oder ganz bescheiden auch „mein Zelt“ ist der Herr – ist Jesus Christus – ist der Schöpfer des Universums – lieber , werter Ralf – Meine Verbindung zum Herrn .. ist der Tempel !
      Meine Verbindung zum Herrn – ist das Zelt – meine Verbindung zum Herrn ist die Kirche …… ein kleines Geheimnis, denken Sie mal drüber nach …

      Liebe Grüße und alles Gute auch Ihnen und Ihrem Pastor zum neuen Jahr

  4. Ralf Hummel Says:

    Ich wollte Sie nicht angreifen, war nicht meine Absicht, habe nur auf die Frage geantwortet:

    „warum erzählen uns unsere kirchen u. der papst nichts davon“

    Ihnen auch alles Gute – insbesondere Gesundheit – zum neuen Jahr

    LG
    Ralf Hummell

  5. schwebchen Says:

    Bin in einer Freikirche. Der Pastor thematisiert seit Jahren schon die Christenverfolgung, ein paar ältere Christen und einige junge sind sensibilisiert und informiert. Die träge Masse, vor allem die mittlere Generation, will nichts davon wissen. Die kochen alle ihr eigenes Süppchen. Gemeindeengagement auf Sparflamme, Parties groß angesagt, Leben genießen und Gottesdienst schwänzen, wenn’s um verfolgte Christen geht. Man könnte ja unangenehm berührt werden. Ich denke immer an die 5 Jungfrauen mit verlöschenden Lampen.

    • thomas Says:

      Was du hier beschreibst, ist die deutsche, durchschnittliche Freikirche,auch bei den unabhängigen
      Gemeinden,sieht es nicht viel anders aus.Ich habe mal in einer Freikirche (Norddeutsche Großstadt)
      eine HMK http://www.verfolgte-christen.org/ Veranstaltung organisiert ,es kam ein super Redner,
      der sich gut in der islamischen Welt auskannte , es waren circa 14 Gemeindeglieder ,von 140
      anwesend. Ich habe mit viele Gemeinden angeschaut ,in meiner Großstadt, mehr oder wenig,
      waren alle in dem oben beschriebenen Zustand. Die meisten würden es entschieden ablehnen
      zu den törichten Jungfrauen zu hören. Das mag wahrscheinlich an dem Lohn dieser Frauen
      liegen. Ich habe es aber satt, mich über Namenschristen aufzuregen, ich meide sie einfach.

      11 Später kamen auch die anderen Jungfrauen und riefen: Herr, Herr, mach uns auf!
      12 Er aber antwortete ihnen: Amen, ich sage euch: Ich kenne euch nicht.
      13 Seid also wachsam! Denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde.

  6. Ralf Hummel Says:

    Von unserer Gemeinde kann ich nun nicht behaupten, dass das Gemeindeengagement auf Sparflamme ist. Unsere jungen Frauen und Männer sind sehr in der Kinderarbeit (Kleinkindergottesdienst und Kindergottesdienst) engagiert. Die Kirche wird auch von den Kirchenmitgliedern geputzt, im Sommer ist Gartenarbeit angesagt.

  7. Mieczyslaw Says:

    Ich kann nicht fassen was ich hier lesen muss! Ich bin Pole-die Deutschen haben 6 Mio Menschen meines Volkes ermordet-und das war Völkermord! (siehe das Buch The forgotten Holocaust von Richard Lucas oder den Artikel „Polnische Kultur im 2. WK“ auf Wikipedia). Mein Vaterland wurde geplündert (z.B 500 000 Kunst/Kulturgüter fehlen), 75 000 polnischer Frauen vergewaltigt/in Bordelle verschleppt, 200 000 poln./tschech. Kinder entführt und zwangsgermanisiert, es wurde gezielt,nach Listen und mit Hilfe der dt. Minderheit (heute:arme, schuldlose Vertiebene) die polnische Intelligenzia ermordet. usw. Bis heute gab es keine Entschuldigung, Entschädigungen, die den Namen nicht verdienen (15 Euro pro Monat Zwangsarbeit!!!), es gibt kein Denkmal für die ermordeten Angehörigen slawischer Völker.

    Übrigens: Die Wehrmacht HAT sich an Verbrechen beteiligt-siehe Komissarsbefehl. Und mal so nebenbei: Keine Wehrmacht=kein freies Spielfeld für SS,Gestapo,SD.

    Dafür pumpt sich aber Deutschland billig mit Stolz auf, u.a in dem es versucht, die Schuld am Holokaust zu splitten-z.B auf „Kollaborateure“ (nat. nicht die französischen, mit Frankreich ist man ja „befreundet“), indem schamlos von „polnischen Konzentrationslagern“ schreibt, indem man die polnische Heimatarmee und Polen (exakt nach Muster der Nazis übrigens!) als kulturlose, assoziale Judenhasser filmisch darstellt (siehe Zdf Film „Unsere Väter Unsere Mütter“) und das dann exportiert. Indem der Ruf „Nie wieder Auschwitz“ dazu benutzt wird ganz ohne Scham deutsche Machtpolitik zu betreiben (z.B gegen Serbien im Kosovo). Naja, an den Früchten kann man ja immer alles erkennen-Deutschland ist heute das Land, in dem die Polizei die Synagogen vor Rechtsradikalen beschützen muss. Komischerweise konnte sie nicht verhindern, dass am Sylvester das Holocaustdenkmal in Berlin zur öffentlichen Toilette umfunktioniert wurde-von jungen,angetrunkenen Deutschen.

    Naja,typisch „Junge Freiheit“ halt.

    • thomas Says:

      Ich glaube die Russen haben noch mehr Schaden in Polen verursacht,aber darum geht
      es nicht, alle Weltmächte der letzten 3000 Jahre haben Blutströme hinterlassen. Ich bin
      jedenfalls als Deutscher im Alter von 49 Jahren nicht bereit, Verantwortung für die Taten
      meiner Vorfahren zu übernehmen. Man muß aus den Fehlern seiner Vorfahren lernen,
      aber ich lasse mir heute als Deutscher keine schlechtes Gewissen einreden,weil ich nichts
      mit dem zweiten Weltkrieg zu tun habe, ich übernehme keine Verantwortung füt die Taten
      meiner Vorfahren. Die Verursacher sind fast alle Tod.

      • e Says:

        …. …. ich denke auch so, bin ebenfalls viel zu jung um mit dem Nazi-Regime mich in irgeneiner weise in Verbindung bringen zu lassen . Aber, Thomas, die VERURSACHER
        leben, sie sind quicklebendig und mächtiger denn je ………….


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s