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Exorzismus: Feiert der Teufel ein Comeback? 9. Januar 2014

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 11:16

Bei Ärzten, Geistlichen und Exorzisten häufen sich die Anfragen Hilfe suchender Menschen. Die meinen, sie seien von einem Dämon oder gar dem Teufel besessen. Das berichtet das Magazin Focus in seiner aktuellen Ausgabe.

<!–(Quelle:Medienmagazin Pro)–>

Ärzte, Kirchenleute und Beratungsstellen haben den Eindruck, dass Teufelsaustreibung und Besessenheit für immer mehr Menschen ein reales Problem seien. Das berichtet das Nachrichtenmagazin Focus unter dem Titel „Und erlöse uns von dem Bösen“ in seiner aktuellen Ausgabe. Die Menschen wüßten demnach nicht mehr weiter in einer Welt, in der ihnen das Böse übermächtig erscheine. Daher suchten sie Rat. Unter den Hilfesuchenden fänden sich viele junge Frauen mit Migrationshintergrund aus Osteuropa. Das Magazin berichtet von dem katholischen Priester des Pallottiner-Ordens Jörg Müller, der alleine aus dem Raum München und Freising hunderte Anfragen von Menschen bekommen habe, die sich nach den Worten Müllers für „dämonisch belastet“ hielten. Der katholische Theologe berichtet von einem Exorzismus, den er selbst beobachtet hat: „Das Augenverdrehen, Schreien, Sprachenwechseln und die tiefe Bassstimme der Frau waren sehr spektakulär, das war ein Grenzfall.“ Offiziell werde der große Exorzismus in Deutschland seit dem Jahr 1976 nicht mehr praktiziert, schreibt der Focus. Die deutsche Bischofskonferenz äußerte sich im Jahr 2005 in einer Handreichung so: „Der große Exorzismus darf nur dann angewandt werden, wenn es für den Exorzisten auch mit moralischer Sicherheit feststeht, dass es sich um Besessenheit handelt und der Betroffene, wenn möglich, zustimmt.“ Um zu einem solchen Urteil zu gelangen, solle der Exorzist nach Möglichkeit Experten der Medizin und der Psychiatrie heranziehen.

Der Exorzismus dürfe dem Bericht zufolge kein Ersatz für ärtzliche Bemühungen sein. Der Bericht wirft die Frage auf, wo die genaue Grenze zwischen Theologie und Therapie liegt? Diese Frage stelle sich auch Pater Müller. Wann müsse ein Mensch in die Klinik, wann in die Kirche? Müller teste die Glaubwürdigkeit der Hilfesuchenden, indem er zwei Schüsseln Wasser auf den Tisch stelle und dann wissen wolle, in welcher das Weihwasser sei. Oder er behaupte, auf der Unterseite des Stuhls sei ein Kreuz aufgemalt. Wer im falschen Moment zucke, würde als Lügner entlarvt. Das katholische Kirchenrecht sehe für jedes Bistum einen eigenen Exorzismusbeauftragten vor, schreibt Focus. Doch wo früher exorziert worden sei, solle heute der Seelsorger helfen. Gero Winkelmann ist Vorsitzender des Bundes Katholischer Ärzte und will nun einen Arbeitskreis „Geistliche Hilfe“ gründen und sich mit dem „korrekten Umgang mit dem Tabu-Thema Exorzismus“ beschäftigen, berichtet das Nachrichtenmagazin. „Bisher wird man mit dem Thema ausgelacht. Die Ärzteschaft und die Kirche sind bereit, sich damit ernsthaft auseinanderzusetzen“, zitiert Focus den Mediziner.

In Freiburg prüft hingegen die Parapsychologische Beratungsstelle nicht die Hilfesuchenden, sondern die Heiler. Rund 3.000 Menschen bäten jedes Jahr um Rat bei der Einrichtung, die nach Focus-Informationen eine Art Prüfliste anbietet. „Viele Menschen finden in selbst ernannten Geisteraustreibern zum ersten Mal jemanden, der ihnen überhaupt glaubt“, erklärt Sarah Pohl, eine wissenschaftliche Mitarbeiterin der Einrichtung. Ziel der Beratung sei es, den Menschen wieder mehr Veantwortung beizubringen. Pohl vertritt die Auffassung, auf Dauer könne kein Exorzist helfen. Letztlich blieben die Menschen mit ihren Dämonen allein. {Quelle: www.jesus.de}

 

9 Responses to “Exorzismus: Feiert der Teufel ein Comeback?”

  1. thomas Says:

    Grundsätzlich lehrt die Bibel eine dämonische Besessenheit. Dämonen können sprechen und
    Krankheiten verursachen. Da der Teufel aber nicht ganz dumm ist,hat er die Psychatrie erfunden.
    Für ungläubige Psychiater exestiert nichts übersinnliches ,wer Stimmen hört muß damit rechnen
    für psychisch krank erklärt zu werden. Auch viele wissenschaftsgläubiige Christen meinen unterscheiden
    zu müßen,zwischen psychischer Krankheit und Besessenheit. Das Problem ist nur, die Psychatrie kann bis heute keinen
    Nachweis erbringen wie psychische Krankheiten entstehen, noch ist sie in der Lage dies Phänomen
    erfolgreich zu behandeln. Die Psychatrie ist in vielen Berreichen absolut Menschenverachtend.
    Die Bibel lehrt uns also, das eine Besessenheit möglich ist, während die Psychatrie bis heute kein
    Beweis erbringen kann für die Ursache von menschlichen Auffälligkeiten.

    Mt 4, 23-25
    23 Jesus zog nun in ganz Galiläa umher, lehrte in ihren Synagogen, verkündete die Frohbotschaft vom Reiche und heilte alle Krankheit und jedes Gebrechen unter dem Volke. 24 Und sein Ruf verbreitete sich über ganz Syrien, und man brachte zu ihm alle Leidenden mit allerlei Krankheiten und Plagen. Besessene, Mondsüchtige, Gelähmte, und er heilte sie. 25 Und es begleiteten ihn große Scharen aus Galiläa, aus den Zehn-Städten, aus Jerusalem, aus Judäa und aus der Gegend jenseits des Jordan.

    Mt 8, 14-17
    14 Als Jesus in das Haus des Petrus kam, sah er dessen Schwiegermutter fieberkrank darniederliegen. 15 Er nahm sie bei der Hand, und das Fieber verließ sie, sie stand auf und bediente ihn. 16 Als es aber Abend geworden war, brachte man zu ihm viele Besessene, und er trieb die Geister aus durch sein Wort und machte alle Kranken gesund. 17 So sollte in Erfüllung gehen, was durch den Propheten Isaias gesagt ist: Er hat unsere Gebrechen auf sich genommen und unsere Krankheiten getragen.

    http://pflasterritzenflora.ppsk.de/basiswissen-zwangspsychiatrie/

    http://www.zwangspsychiatrie.de/ http://www.antipsychiatrie.de/

    http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/04/15/psychiatrie-ikone-beichtet-psychische-krankheiten-erfunden-zu-haben/

    http://www.meinungsverbrechen.de/?p=133

    Da der Satan weiss ,das seine Ende nahe ist verstärkt er natürlich alle seine Aktivitäten.

    Maranatha

    Thomas

  2. Kreationist74 Says:

    Wie gut, dass die Dämonen die frohe Botschaft der Bibel hassen und sogar davor fliehen. Das sieht im Koran ganz anders aus. Das steht bei Sure 72, 1-2. Die Dschinn sind die Dämonen:

    „Sag: Mir ist (als Offenbarung) eingegeben worden, daß eine Schar Dschinn (mir beim Vortrag des Korans) zuhörten und daraufhin (zu ihren Artgenossen) sagten: „“Wir haben einen erstaunlichen Koran gehört, der auf den rechten Weg führt, und wir glauben nun an ihn und werden unserem Herrn niemand (als Teilhaber an seiner Göttlichkeit) beigesellen““.“

  3. thomas Says:

    Im übrigen feiert der Satan kein Comeback, sondern war noch nie auf Urlaub,stattessen hat
    er eine große Wut ,da er weiss ,das er bald im Abgrund verschwindet. 12:7-12

    http://www.lichtarbeit-verführung.de/teufel.html

    Maranatha

    Thomas

    • andreas Says:

      krasser link – seit wann stehn die dinger dort? die gebote fänd ich gar nicht mal so übel, ob mit nur 500 mill. oder 10 milliarden menschen…

      • e Says:

        irgendwann in den 90 igern glaube ich .. Skull and bones steht wohl dahinter … Wahnsinn , das das so verschwiegen wird ..

        LG

      • e Says:

        Seit der Errichtung des Monuments am 22. März 1980, haben zahlreiche Autoren und Forscher versucht die Beweggründe für diese zehn Richtlinien zu erfassen. Enthalten sie tatsächlich eine Blaupause für eine Neue Weltordnung?

      • e Says:

        deshalb auch Skull and bones .. deren Zahl ist 3 2 2 – also genau der Tag der Errichtung dieses Monumentes ..


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