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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ist der zum Islam übergetretene Pavel Pechyonkin der Selbstmord-Bomber von Volgograd? 3. Januar 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:42

Dieser Sanitäter soll der Selbstmord-Bomber vom Bahnhof Wolgograd sein!

 

Pawel Petschonkin war Sanitäter, wurde Muslim, tauchte unter. Nun vermuten die russischen Ermittler: Petschonkin sprengte sich am Sonntag im Bahnhof von Wolgograd in die Luft, riss mindestens 18 Menschen mit in den Tod, verletzte mehr als 50 weitere. Wie die britische TageszeitungDaily Mail“ berichtet, wollen russische Ermittler nun eine DNA-Probe von Petschonkins Vater Nikolai mit den Überresten des Bombenanschlags abgleichen. Die Eltern wussten von der Radikalisierung ihres Sohnes Pawel Petschonkin. Wie dieMoscow Timesberichtet, stammt der mutmaßliche Attentäter aus Mari El, einer autonomen russischen Republik, etwa 700 Kilometer östlich von Moskau. Petschonkin studierte Medizin, arbeitete als Sanitäter. Dann konvertierte er zum Islam, nannte sich Ansar Al-Rusi“ (arabisch für „der russische Anhänger“). Er stritt nicht mehr mit mir, trank nicht mehr, ging zur Moschee“, sagt Vater Nikolai über den plötzlichen Wandel seines Sohns. 2011 verließ Pawel Petschonkin die elterliche Wohnung, schloss sich einer islamischen Zelle in der Kaukasus-Republik Dagestan an, rund 2000 Kilometer von seiner Heimat entfernt. Anfang 2013 soll er zuletzt in Moskau gesehen worden sein, dann tauchte er unter.

Pavel Pechyonkin, who investigators believe carried out the suicide bombing in Volograd

Nikolai und Fanazija Petschonkin wollten ihren Sohn abhalten, ein Terrorist zu werden. Wünschten sich unter Tränen, er solle „die Waffen niederlegen“. „Warum willst du Kinder zu Waisen machen?“, fragte seine Mutter in der Botschaft. Auf die erste Botschaft antwortete Pawel Petschonkin sogar – ebenfalls mit einem Video. Er zeigte sich hasserfüllt und entschlossen:Warum sollten wir die Befehle von Christen befolgen, wenn Allah uns befiehlt, diese Ungläubigen zu bekämpfen?“, fragt er. Und:Warum sollten wir ihre Kinder nicht zu Waisen machen„? Er sei nach Dagestan gekommen, um „Allah zu dienen und um mir den Zutritt zum Paradies zu verdienen“. Nikolai und Fanazija Petschonkin reisten gar in den Kaukasus, um ihren Sohn ausfindig zu machen. Ohne Erfolg. Er antwortete auch nicht mehr auf die zweite Botschaft. Schon nach dem ersten Video hatte Pawel Petschonkin seinen Eltern gesagt: „Es war traurig, eure Tränen zu sehen, sehr traurig. Ich wollte das nicht sehen, weil es mich schwächt“. Zog er nun in den „Heiligen Krieg“?

Body: A victim lies in front of the station entrance as officials survey the damage

Nach Angaben der russischen Behörden ist er nun der Hauptverdächtige für den Anschlag am Sonntag, sprengte sich offenbar im Bahnhof Wolgograd mit rund zehn Kilogramm Sprengstoff in die Luft! Einen Tag später folgte ein Anschlag auf einen Bus (mindestens 16 Tote, zahlreiche Verletzte), ebenfalls durch einen Selbstmord-Attentäter. Putin droht mit Vergeltung: Unterdessen hat Russlands Präsident Wladimir Putin eine harte Antwort auf den Terror von Wolgograd angekündigt.  „Wir werden den Kampf gegen Terroristen konsequent bis zu ihrer völligen Vernichtung fortsetzen”, sagte er in seiner Neujahrsansprache. Den Angehörigen der Opfer sicherte er schnelle Hilfe zu. Es waren die ersten öffentlichen Äußerungen des Präsidenten zu den Anschlägen, bei denen mindestens 34 Menschen getötet und 72 verletzt wurden. Wolgograd und einige andere Städte sagten Silvesterfeiern aus Sicherheitsgründen und als Zeichen der Trauer ab. In Moskau wollten aber Tausende auf dem Roten Platz im Zentrum das neue Jahr begrüßen unter drastisch verschärften Sicherheitsmaßnahmen.

Deadly: The attack had heightened concerns in Russia over the security of the upcoming Sochi winter Olympics

In die Region um Wolgograd wurden Tausende zusätzliche Sicherheitskräfte entsandt. Etwa 5200 Polizisten und Soldaten sollten nach möglichen Komplizen der Attentäter suchen und das öffentliche Leben an den Neujahrstagen sichern, teilte das Innenministerium am Dienstag der Agentur Interfax zufolge mit.

Putin: „Wir werden alle Betroffenen dieser unmenschlichen Akte unterstützen und alles wieder aufbauen.” Der russische Präsident hielt sich zum Zeitpunkt der Ausstrahlung der Rede in Chabarowsk im Fernen Osten des Landes auf. Die Ansprache wurde um Mitternacht Ortszeit in Fernost (14.00 MEZ) im Fernsehen gezeigt.

{Quelle: www.bild.de}

Emergency services responded to treat victims at the scene of the attack which has raised terrorism concerns ahead of the Winter Olympics

 

 

 

Was the Volgograd train station suicide bomber a Russian paramedic

who converted to Islam and joined terrorist cell?

 

 

 

WARNING GRAPHIC CONTENT

At least 16 people have killed and 50 have been injured

Officials believe bomber could now be former Russian paramedic

A police officer and child among the dead according to local reports

Experts claims the explosion was the equivalent of 10kg of TNT

Attack has raised concerns over terrorism ahead of Winter Olympics

Parents begged suspected bomber Pavel Pechonkin not to use violence

 

www.dailymail.co.uk – By Jennifer Smith, Will Stewart and Hayley O’keeffe – PUBLISHED: 30 December 2013

 

 

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