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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Kirchen beschädigt und beklaut – Sogar Reliquien 1. Januar 2014

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 21:41

Unbekannte“ verkleben Türschlösser von Kirche in Coburg

 

 

 

Vermutlich bereits in der Nacht zum Montag haben sich Unbekannte einen schlechten und vor allem teuren Scherz erlaubt.

Sie verklebten mittels Sekundenkleber die Schlösser an der Kirche St. Augustin sowie des benachbarten Pfarrhauses in der Festungsstraße. Auch vier Sicherheitsschlösser in einem Geschäft in der Großen Johannisgasse wurden in diesem Zeitraum verklebt. Der Gesamtschaden beträgt etwa 2000 Euro.

{Quelle: www.infranken.de}

 

Einbrecher: Reliquie aus Kirche gestohlen

 

Einbrüche in der dunklen Jahreszeit sind leider keine Seltenheit. Doch dieses Mal ist der Tatort eine Kirche. In der Nacht von Samstag auf Sonntag sind ein oder mehrere Täter in die Pfarrkirche St. Bartholomäus in Porz-Urbach eingedrungen.

 

 

Köln: Einbrüche in der dunklen Jahreszeit sind leider keine Seltenheit. Doch dieses Mal ist der Tatort eine Kirche. In der Nacht von Samstag auf Sonntag sind ein oder mehrere Täter in die Pfarrkirche St. Bartholomäus in Porz-Urbach eingedrungen. Der Einbruch sei durch die Sakristei erfolgt, berichtet Pfarrer Karl-Heinz Wahlen. Dort haben der oder die Täter den Tresor geöffnet und gelangten so an den Schlüssel zum Kircheninnenraum und zum Tabernakel. Aus letzterem sind alle Gefäße entwendet worden. „Damit auch das Allerheiligste in der Pyxis und die konsekrierten Hostien im Ziborium“, so der Geistliche. Auch fast alle Opferstöcke in der Kirche seien aufgebrochen worden. Zudem befanden sich im Tresor zahlreiche liturgische Gefäße, die entwendet wurden. „Auch die Reliquienmonstranz mit der Reliquie des Heiligen Bartholomäus ist gestohlen worden.“ Die Weihnachtskollekte hingegen sei verschont geblieben, sie befand sich zur Tatzeit schon auf der Bank, so Wahlen.

Messe verlegt

Wegen der Spurensuche der Polizei war die Kirche am Sonntag geschlossen. Die Messe wurde deshalb ins benachbarte Pfarrheim verlegt. Die Gemeinde habe den Vorfall sehr gefasst aufgenommen, sagt Wahlen und fügt hinzu: „Wir hoffen, dass die Täter gefasst werden.“ Der Tabernakel soll bei der Jahresabschlussmesse vor Wiedernutzung neu gesegnet werden. Die Ermittler suchen Zeugen, die in der Zeit zwischen Samstag, 17 Uhr, und Sonntag, 9.15 Uhr, verdächtige Beobachtungen in der Nähe der Kirche gemacht haben. Hinweise an die Polizei unter Telefon 0221/229-0 oder poststelle.koeln@polizei.nrw.de.

{Quelle: www.rundschau-online.de}

Die Christkindl-Figur aus der Krippe der Further Pfarrkirche gestohlen, das Evangelienbuch beschädigt.

Christkindl-Figur aus der Kirche geklaut

 

Die Krippe beim Altar der Further Stadtpfarrkirche ist leer – denn ein unbekannter Täter hat die Figut des Christkindl am Sonntagvormittag gestohlen.

 

Furth im Wald: Buchstäblich „nichts heilig“ war einem bzw. mehreren unbekannten Tätern, die am Sonntagvormittag zwischen 9.15 und 9.30 Uhr in der Further Stadtpfarrkirche aktiv waren. Aus der vor dem Altar aufgestellten Krippe wurde die Figur des Jesuskindes gestohlen. Außerdem rissen der oder die Täter aus dem aufliegenden Evangelienbuch drei Einlegebänder heraus. Der Schaden beläuft sich auf mehrere hundert Euro. Die Polizeiinspektion Furth im Wald nahm Ermittlungen auf. Hinweise sind unter Telefonnummer (0 9973) 50 40 erbeten. {Quelle: www.mittelbayerische.de}

 

 

 

 

 

Kreuz vom Kirchenaltar gestohlen

 

 

St.Gallen: Aus der St.Galler Kirche St.Otmar ist zwischen Mittwoch und Sonntag ein Kreuz vom Tabernakel entwendet worden. Es sei zum Abtransport vermutlich in Altartücher gewickelt worden, meldet die Kantonspolizei. Das 50 bis 60 Zentimeter lange Kreuz mit Fuss besteht wahrscheinlich aus vergoldetem Messing und hat einen Wert von rund 1000 Franken. Nicht der materielle, sondern der ideelle Wert schmerze, sagt Otmar-Pfarrer Beat Grögli. Das Kreuz auf dem Hochaltar sei seit Einweihung der Kirche 1908 ein wichtiger Teil des Kirchenschmucks gewesen; Kirchgänger bemerkten den Verlust am Sonntag. «Der Diebstahl ist eine große Enttäuschung, weil eine Grenze überschritten wurde», so Brögli. Weil das Kreuz als Kulturgut dokumentiert sei und somit im Handel nicht verkauft werden könne, hofft er auf eine diskrete Rückgabe. «Vielleicht war es eine verwirrte Person». Der Pfarrer verweist auf den vor Jahren gestohlenen Hirten aus der Krippe im Dom, der in einer abgestellten Tasche wieder auftauchte. Abgesehen von Opferstockräuben werde in Kirchen «wenig gestohlen», sagt Brögli. «Und es gibt ja auch wenig zu stehlen.» Die Otmar-Pfarrleute sähen keinen Grund, nun das Gebäude zu schließen. «Eine Kirche muss offen und soll belebt sein, da bleibt ein Restrisiko. Präsenz von Kirchgängern ist die beste Vorsorge gegen Diebstahl». {Quelle: www.tagblatt.ch}

 

2 Responses to “Die Kirchen beschädigt und beklaut – Sogar Reliquien”

  1. Verwirrte Person, das ich nicht lache, es sind unsere Christushasser, die die Maske des „Dialogs“ und anderen Lügengeschwafel fallen lassen – mitten unter uns, also der Leistungsträger, die dieses Gesindel alimentieren (müssen)…zum Kotzen!

  2. Kreationist74 Says:

    Reliquien zu stehlen sollte alleine Gott vorbehalten sein, s. 1. Thes 4, 13-18. Sonst sollte keiner Kircheneigentum entwenden, selbst wenn man sich gegen Reliquien ausspricht.


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