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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Deutsche leisten Militärdienst in Israel, während Dschihadisten in Syrien töten! 1. Januar 2014

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 22:29

Während John Kerry Israel unter Druck setzt, mit Fatah Frieden zu schließen, posten palästinensische Terroristen solche Videos auf der offiziellen Facebook-Seite von Fatah.

 

 

 

Nahost: Deutsche dienen in israelischer Uniform

Dienst in der Negev-Wüste: Natahlie K. (20) aus Würzburg

 

 

 

Junge Männer und Frauen aus Deutschland gehen nach Israel,

um dort freiwillig Militärdienst zu leisten.

Sie riskieren ihr Leben für den jüdischen Staat.

 

Es ist wohl der letzte Ort auf der Welt, an dem man erwartet, eine junge, blonde und blauäugige Frau mit fränkischem Akzent anzutreffen. Auf einer Bergspitze tief in der Negev-Wüste, hoch über einer strategisch wichtigen Anlage, wo der Wind so heiß ist als ströme er direkt aus einem Fön, leistet Nathalie K. (20) ihren Militärdienst. Schnell wird klar, dass das hier eine Kampfeinheit ist: Alle paar Minuten heulen die Sirenen auf, Warnung, dass ein Flugobjekt sich auf verdächtige Weise nähert. Die Soldaten der Luftabwehr müssen allzeit bereit sein, Israels Himmel zu verteidigen. Was hat Nathalie hierher verschlagen? „Ich hatte eine schwere Kindheit“, sagt Nathalie mit einem schüchternen Lächeln, und schweigt sich über die Details aus. Der Vater verließ die Familie, als Nathalie sieben Jahre alt war. Ende 2001 lernte ihre Mutter einen Israeli kennen. Fünf Jahre später entschloss sich die Familie, nach Israel auszuwandern. Israel wurde für sie zu dem Heim, das Deutschland nie war: „Hier hat man mich mit offenen Armen empfangen, das ist nicht selbstverständlich. Ich weiß das sehr zu schätzen“.

Eine der härtesten Armeen der Welt

 

Sie sind Einwanderer wie Nathalie, oder sie kommen eigens für eine bestimmte Zeit nach Israel: Immer mehr Deutsche melden sich freiwillig zum Dienst in einer der härtesten Armeen der Welt. Keine offizielle Statistik nennt ihre Zahl, aber es handelt sich um mehr als nur eine Handvoll. Sie nehmen mehr als nur spartanische Wohnverhältnisse und schlaflose Nächte in Kauf, um Israels Sicherheit, die Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Staatsräson erklärt hat, zu gewährleisten. Bei über 35 Grad im Schatten robben sie im Sommer durch den Sand der Negev-Wüste. Im Winter stehen sie in bitterer Kälte auf den Golanhöhen an der Grenze zu Syrien Wache. Fern von Familie und Freunden, begeben sie sich in Lebensgefahr. Dabei ist es nicht leicht, Teil der Truppe zu werden. Manche mussten darum ringen, die olivgrüne Uniform des Judenstaats tragen zu dürfen. Nathalie will ganz dazugehören, ist zum Judentum übergetreten. An ihrem Hals baumelt ein goldener Davidstern an einem Kettchen. Sie hält den Sabbat ein und isst koscher. Wenn sie von Juden spricht, redet sie von „wir“: „Es gibt einen Grund, weshalb wir rund 2000 Jahre Diaspora und Verfolgung überlebt haben. Dank der Religion“, sagt sie. Ihren Armeedienst betrachtet sie als Gelegenheit, Dankbarkeit zu zeigen: „Ich will dem Land ein bisschen von dem zurückgeben, was ich von ihm bekommen habe. Das hier ist jetzt mein Volk, das ist meine Familie“.

Für Deutschland hat die junge Frau nichts mehr übrig. Vor anderthalb Jahren war sie bei einem Jugendaustausch in Berlin. Zuhause fühlte sie sich nicht: „Sagen wir mal, ich habe die Sprache verstanden. Dort ist eine andere Welt, aber mein Leben ist hier. Wer nicht in Israel lebt, kann niemals nachvollziehen, was das wirklich bedeutet. Wie das für die Bewohner rund um den Gazastreifen ist, wenn sie nach dem Aufheulen einer Sirene nur knapp 15 Sekunden Zeit haben, einen Bunker aufzusuchen.“ Deswegen will sie „dieses Land verteidigen“. Wenn sie so in Uniform und Sturmgewehr vor einem sitzt und voller Überzeugung von der Armee spricht, fällt es schwer zu glauben, dass sie „früher liebte, shoppen zu gehen“. Heute hat sie ganz andere Ambitionen: Sie will Berufssoldatin werden, soll bald den Offizierskurs besuchen: „Bei der Luftabwehr gibt es nach oben keine Grenzen. Das hier ist nur der Anfang“, sagt Nathalie. „Ich bin stolz, in der israelischen Armee zu dienen – das ist schon was, als Jude in einer jüdischen Armee dienen zu können“, sagt der Gefreite Dr. Omer (Name geändert) aus Berlin, der nach seinem Medizinstudium nach Israel auswanderte und jetzt zum Bataillonsarzt ausgebildet wird. Der 21 Jahre alte Benny Nudelmann ist dagegen nur auf Zeit aus Berlin hergekommen, um zwei Jahre zu dienen.

„Ich bin kein Israeli“

 

Danach will er zurück: „Ich bin kein Israeli“, sagt der muskulöse, blonde Fallschirmjäger, dessen Hebräisch seine deutsche Herkunft preisgibt. Der Dienst ist hart. „Ganz anders als bei der Bundeswehr“, sagt Armeesprecher Major Arye Shalicar (36), ebenfalls ein Einwanderer aus Berlin. Er muss es wissen, schließlich ging er auch in Deutschland zur Armee: „Die Bundeswehr war eher wie ein Picknick. Die israelische Armee ist dagegen rund um die Uhr das ganze Jahr hindurch damit beschäftigt, das nackte Überleben zu sichern.“ Manchmal kann das auch bedeuten, in den Krieg zu ziehen. Wie im November 2012, als der Fallschirmjäger Benny mit Zehntausenden anderen Soldaten in den Sanddünen rund um Gaza biwakierte während „zig Raketen über unsere Köpfe hinwegflogen“ Alle warteten auf den Befehl, in den von der radikal-islamischen Hamas kontrollierten Landstrich einzumarschieren.

„Man wächst innerlich“

 

Doch dann wurde doch noch ein Waffenstillstand ausgehandelt und der Angriffsbefehl blieb aus.. „Als ich das erste Mal die Luftschutzsirene hörte, rutschte mir das Herz in die Hose“, sagt Feldwebel Mark K. (26) aus Berlin, der in Israels größter Stadt in der Planungsabteilung der Armee dient und die internationalen Beziehungen des Militärs pflegt. „Ich habe aber nie daran gedacht, hier wieder wegzugehen. Ich will bleiben und helfen.“ Mark sieht den Wehrdienst als Eintrittskarte in die israelische Gesellschaft: „Ich mache die Armee, um mich zu integrieren, die Sprache zu lernen“, sagt er. „Das gehört hier einfach dazu“, meint auch der Arzt Omer. Andere wollen sich der Herausforderung stellen. „Man wächst innerlich. Ich hätte doch früher nie gedacht, dass ich in 15 Stunden 65 Kilometer laufen kann“, sagt der Fallschirmjäger Benny. Alle Widrigkeiten nehmen die Soldaten bereitwillig hin, sie scheinen von einem Sendungsbewusstsein erfüllt, sind überzeugt, einem höheren Zweck zu dienen: Juden in aller Welt fühlten „sich sicherer, weil es den Staat Israel gibt“, erläutert Benny. Der Staat sei „für jeden Juden die einzige Garantie, dass es nie wieder einen Holocaust geben wird.“ Und immer mehr deutsche Juden wollen helfen, diese Garantie zu bewahren. {Quelle: www.rp-online.de – Quelle: csi – Von Gil Yaron}

 

17 Responses to “Deutsche leisten Militärdienst in Israel, während Dschihadisten in Syrien töten!”

  1. thomas Says:

    Gut so, wer Israel verdeitigt kann nichts verkehrt machen.

    Die Zukunft Israels ist gesichert

    Alle Versuche, den Staat Israel auszulöschen, sind bis heute gescheitert. Alle Hasstiraden gegen den jüdischen Staat haben ihn nicht ins Wanken gebracht. Alle politischen Intrigen führten nicht zum gewünschten Ziel. Sogar die Unfähigkeit eigener Politiker hat Israels Existenz nie ernsthaft in Gefahr gebracht. Im Gegenteil, der jüdische Staat steht heute besser da als viele andere Nationen. Welche verborgene Kraft steckt hinter dem «Wunder Israel»?

    – Die Existenz Israels spricht für die Existenz eines lebendigen Gottes.

    – Das Dasein Israels spricht für die Macht und Wahrheit des Wortes Gottes.

    – Die Sicherheit Israels spricht für die Zuverlässigkeit des Bundes des Herrn mit Seinem Volk (vgl. Hes 36,36).

    An dieser Stelle sollen acht neutestamentliche Aussagen aufgeführt werden, die die Zukunft Israels garantieren. Warum neutestamentliche Bibelstellen? Weil die Stimmen in christlichen Kreisen lauter werden, Israel habe neutestamentlich betrachtet keine Zukunft.

    1. Der Messias wird dort willkommen geheissen werden, wo Er einst abgelehnt wurde. «Jerusalem, Jerusalem, die du die Propheten tötest und steinigst, die zu dir gesandt sind! Wie oft habe ich deine Kinder sammeln wollen, wie eine Henne ihre Küken unter die Flügel sammelt, aber ihr habt nicht gewollt! Siehe, euer Haus wird euch verwüstet gelassen werden; denn ich sage euch: Ihr werdet mich von jetzt an nicht mehr sehen, bis ihr sprechen werdet: ‹Gepriesen sei der, welcher kommt im Namen des Herrn!›» (Mt 23,37-39).

    Jesus zitierte den messianischen Psalm 118 und sprach diese Worte vor den Toren Jerusalems. Es liegt auf der Hand, dass der Herr, der in Jerusalem verworfen wurde, auch dort empfangen wird als der Gesegnete, «welcher kommt im Namen des Herrn». Das jüdische Volk wird diesen Willkommensgruss nicht in New York oder in Sankt Petersburg ausrufen, sondern in Jerusalem.

    In Vers 26 des Psalms wird das erwähnt, was Jesus über Jerusalem sagte: «Gepriesen sei der, welcher kommt im Namen des Herrn! Wir segnen euch vom Haus des Herrn aus. Der Herr ist Gott, er hat uns Licht gegeben. Bindet das Festopfer mit Stricken an die Hörner des Altars! Du bist mein Gott, ich will dich preisen! Mein Gott, ich will dich erheben! Dankt dem Herrn, denn er ist gütig, ja, seine Gnade währt ewiglich!» (V 26-29). Jesus erklärte am Ende Seines Lebens also, dass Israel die Psalmaussage «Gepriesen sei der, welcher kommt im Namen des Herrn!» zukünftig noch erfüllen würde. Damit unterstreicht Psalm 118 die sichere Zukunft Israels; so heisst es unter anderem in Vers 17: «Ich werde nicht sterben, sondern leben und die Taten des Herrn verkünden.»

    In der letzten Zeit, wenn Jesus zurückkommt, wird ein Überrest Israels da sein, der Ihn empfängt. Diese Juden werden Licht bekommen, das heisst, dass ihnen die Decke weggenommen wird (vgl. 2.Kor 3,16). Zu jener Zeit werden sie den Herrn (Messias) als ihren Gott erkennen und anerkennen (vgl. Ps 118,14-21).

    2. Jesu Wiederkunft findet im jüdischen Land statt. «Und dann wird das Zeichen des Sohnes des Menschen in dem Himmel erscheinen; und dann werden wehklagen alle Stämme des Landes, und sie werden den Sohn des Menschen kommen sehen auf den Wolken des Himmels mit Macht und grosser Herrlichkeit. Und er wird seine Engel aussenden mit starkem Posaunenschall, und sie werden seine Auserwählten versammeln von den vier Winden her, von dem einen Ende der Himmel bis zu ihrem anderen Ende» (Mt 24,30-31).

    Wenn der Herr wiederkommt, werden «wehklagen alle Stämme des Landes», was darauf schliessen lässt, dass Er nach Israel zurückkommt. Demnach muss ein jüdisches Volk im jüdischen Land wohnen. Auf das Wehklagen im jüdischen Land machen zwei weitere Bibelstellen aufmerksam:

    a) Sacharja 12,10-12: «Aber über das Haus David und über die Einwohner von Jerusalem will ich den Geist der Gnade und des Gebets ausgiessen, und sie werden auf mich sehen, den sie durchstochen haben, ja, sie werden um ihn klagen, wie man klagt um den eingeborenen Sohn, und sie werden bitterlich über ihn Leid tragen, wie man bitterlich Leid trägt über den Erstgeborenen. An jenem Tag wird es eine grosse Klage geben in Jerusalem, wie die Klage in Hadad-Rimmon war in der Ebene von Megiddo. Und das Land wird klagen, jedes Geschlecht für sich …»

    b) Offenbarung 1,7: «Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch die, welche ihn durchstochen haben; und es werden sich seinetwegen an die Brust schlagen alle Geschlechter der Erde! Ja, Amen.» Die alte Elberfelder- Bibel übersetzt: «Alle Stämme des Landes».

    3. Der Thron der Herrlichkeit in Jerusalem. «Wenn aber der Sohn des Menschen in seiner Herrlichkeit kommen wird und alle heiligen Engel mit ihm, dann wird er auf dem Thron seiner Herrlichkeit sitzen» (Mt 25,31). Mit diesem «Thron der Herrlichkeit» ist nicht der himmlische Thron gemeint. Der Thron der Herrlichkeit des jüdischen Messias wird in Jerusalem stehen, weil der Text sich auf das Kommen Jesu bezieht. Und Er kommt dorthin, wo Er schon einmal war, nach Israel! Jerusalem ist nämlich der Schemel Seiner Füsse, vor dem sich die Feinde Gottes beugen müssen (Ps 110,1; Klgl 2,1; 1.Chr 28,2). Kein Wunder, richtet sich die Wut Satans auf diese Stadt.

    Die Verheissung Gottes an David erfüllt sich in Seinem Nachkommen, dem Messias, dessen Thron auf ewig in Jerusalem befestigt wird (1.Chr 17,11-14). Des Weiteren sieht Daniel das zukünftige Kommen des Messias in den Wolken und schreibt darüber: «Ich sah in den Nachtgesichten, und siehe, es kam einer mit den Wolken des Himmels, gleich einem Sohn des Menschen; und er gelangte bis zu dem Hochbetagten und wurde vor ihn gebracht. Und ihm wurde Herrschaft, Ehre und Königtum verliehen, und alle Völker, Stämme und Sprachen dienten ihm; seine Herrschaft ist eine ewige Herrschaft, die nicht vergeht, und sein Königtum wird nie zugrunde gehen» (Dan 7,13-14).

    4. Der Herr kommt an den Ort zurück, wo Er gen Himmel gefahren ist. «Und als sie unverwandt zum Himmel blickten, während er dahinfuhr, siehe, da standen zwei Männer in weisser Kleidung bei ihnen, die sprachen: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr hier und seht zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird in derselben Weise wiederkommen, wie ihr ihn habt in den Himmel auffahren sehen! Da kehrten sie nach Jerusalem zurück von dem Berg, welcher Ölberg heisst, der nahe bei Jerusalem liegt, einen Sabbatweg entfernt» (Apg 1,10-12).

    Wir wissen aufgrund von Sacharja 14,4-5, dass der Herr auf den Ölberg zurückkommen wird. Bei Seiner Wiederkunft werden die zwölf Stämme Israel den Sohn des Menschen dort kommen sehen, wo Er gen Himmel gefahren ist. Da der Herr vom Ölberg in den Himmel gegangen ist, wird Er zwangsläufig dorthin zurückkehren, worauf die Engel in der Apostelgeschichte deutlich anspielen. Der Ölberg aber liegt nahe bei Jerusalem.

    – Jesus Christus fuhr vom Ölberg in den Himmel, genauso wird Er vom Himmel auf den Ölberg zurückkehren.

    – Der Herr fuhr sichtbar gen Himmel, genauso wird Er sichtbar am Himmel wiederkommen.

    – Engel waren bei Jesu Himmelfahrt zugegen, genauso werden Engel Ihn bei Seiner Wiederkunft begleiten.

    – Ein gläubiger Überrest Israels, dargestellt durch die Jünger, war bei der Himmelfahrt gegenwärtig, genauso wird ein gläubiger Überrest Israels den Herrn bei Seiner Wiederkunft empfangen.

    – Jesus Christus fuhr als Gott und Mensch gen Himmel, genauso wird Er als Gott und Mensch wiederkommen.

    – Wolken nahmen den Herrn Jesus bei Seiner Himmelfahrt auf, genauso wird Er auch mit den Wolken des Himmels wiederkommen.

    5. Der Herr kommt nach Zion zurück. «Denn ich will nicht, meine Brüder, dass euch dieses Geheimnis unbekannt bleibt, damit ihr euch nicht selbst für klug haltet: Israel ist zum Teil Verstockung widerfahren, bis die Vollzahl der Heiden eingegangen ist; und so wird ganz Israel gerettet werden, wie geschrieben steht: ‹Aus Zion wird der Erlöser kommen und die Gottlosigkeiten von Jakob abwenden, und das ist mein Bund mit ihnen, wenn ich ihre Sünden wegnehmen werde›. Hinsichtlich des Evangeliums sind sie zwar Feinde um euretwillen, hinsichtlich der Auserwählung aber Geliebte um der Väter willen. Denn Gottes Gnadengaben und Berufung können ihn nicht reuen» (Röm 11,25-29).

    Der Ort «Zion» lässt sich geografisch auf kein anderes Gebiet der Welt legen als nur auf Israel. – Wenn die Vollzahl der Heiden in den Leib der Gemeinde eingegangen ist, wird sie von der Erde entrückt. Danach wird der Herr nach Zion zurückkehren, Israel retten, den Neuen Bund mit ihm aufrichten und seine Sünden wegnehmen. Da dies bis heute noch nicht geschehen ist, erwarten wir in der lebendigen Hoffnung die baldige Erfüllung dieser Aussagen.

    Wenn der Bund Gottes mit Abraham gemäss Galater 3,17 nicht ungültig gemacht werden kann, heisst das gleichzeitig, dass er sich zukünftig noch erfüllen muss. Da sich der Bund Gottes mit Abraham aber auf das irdische Volk und Land Israel bezieht (1.Mo 15; 17), wird er sich zwangsläufig auch dort erfüllen.

    Auch das prophetische Buch der Offenbarung macht darauf aufmerksam, dass der Herr nach Zion zurückkehrt: «Und ich sah, und siehe, das Lamm stand auf dem Berg Zion, und mit ihm hundertvierundvierzigtausend, die trugen den Namen seines Vaters auf ihren Stirnen geschrieben» (Offb 14,1). Dass mit dieser Aussage nicht das himmlische, sondern vielmehr das irdische Zion in Israel gemeint ist, geht aus der Tatsache hervor, dass Johannes zweimal in diesem Kapitel betont, eine Stimme aus dem Himmel zu hören (V 2.13). Wenn Johannes eine Stimme aus dem Himmel hört, bedeutet das, dass er sich nicht im Himmel, sondern auf der Erde befindet. Demnach sieht er die Wiederkunft Jesu auf dem irdischen Berg Zion. Später, ab Vers 14, schildert Johannes, dass er den Herrn auf einer Wolke kommen sieht, um die Erde zu richten, was ebenso deutlich macht, dass der Herr das irdische Zion meint, wohin Er zurückkehrt.

    «Und es werden Befreier auf den Berg Zion hinaufziehen, um das Gebirge Esaus zu richten. Und die Königsherrschaft wird dem Herrn gehören!» (Obd 21).

    6. Die zerfallene Hütte Davids wird wieder aufgebaut. «Simon hat erzählt, wie Gott zuerst sein Augenmerk darauf richtete, aus den Heiden ein Volk für seinen Namen anzunehmen. Und damit stimmen die Worte der Propheten überein, wie geschrieben steht: ‹Nach diesem will ich zurückkehren und die zerfallene Hütte Davids wieder aufbauen, und ihre Trümmer will ich wieder bauen und sie wieder aufrichten, damit die übrig Gebliebenen der Menschen den Herrn suchen, und alle Heiden, über die mein Name ausgerufen worden ist, spricht der Herr, der all dies tut›» (Apg 15,14-17).

    Das hier von Jakobus am Anfang erwähnte Volk ist die Gemeinde, die aus den Nationen entstanden ist (1.Petr 2,9- 10). Nach dem Gemeindezeitalter wird der Herr zurückkehren, um die zerfallene Hütte Davids wieder aufzubauen, was sich auf die messianische Herrschaft im Tausendjährigen Reich bezieht. Jakobus zitiert hier die Prophezeiung aus Amos 9,11-12.

    Gott hat mit dem Haus Davids einen ewigen Bund aufgerichtet, der in dem Messias gipfelt (Ps 89; 1.Chr 17,10-14). Im Jahr 70. n.Chr. wurde das «Haus Davids» infolge der Ablehnung des Messias zerstört und an dessen Stelle das Haus der Gemeinde gesetzt (Eph 2,19-22). Doch dies nur solange, bis das Haus der Gemeinde vollendet ist. «Nach diesem» kommt der Herr zurück, richtet die zerfallene Hütte Davids wieder auf und setzt Israel im messianischen Reich zum Segen für alle Völker (Sach 8,20-23).

    7. Die zukünftige Bekehrung Israels. «Doch bis zum heutigen Tag liegt die Decke auf ihrem Herzen, sooft Mose gelesen wird. Sobald es sich aber zum Herrn bekehrt, wird die Decke weggenommen» (2.Kor 3,15-16).

    Diese Aussage des Apostels Paulus spielt auf die zukünftige Bekehrung des jüdischen Überrestes an. Es wird einst ein Israel geben, das sich bekehrt und infolgedessen geistlich sehend wird. Dies wird bei der Rückkehr des Herrn zur Aufrichtung des messianischen Reichs geschehen. An dem Tag wird auch die Decke aller Nationen hinweggetan werden: «Und er wird auf diesem Berg die Schleierhülle wegnehmen, die alle Völker verhüllt, und die Decke, womit alle Nationen bedeckt sind. Er wird den Tod auf ewig verschlingen. Und Gott, der Herr, wird die Tränen abwischen von allen Angesichtern und die Schmach seines Volkes hinwegnehmen von der ganzen Erde. Ja, der Herr hat es gesprochen. Und an jenem Tag wird man sagen: Seht, das ist unser Gott, auf den wir gehofft haben, dass er uns rette; das ist der Herr, auf den wir hofften; nun lasst uns frohlocken und fröhlich sein in seiner Rettung!» (Jes 25,7-9).

    8. Das Israel Gottes. «Über alle, die nach dieser Regel wandeln, komme Frieden und Erbarmen, und über das Israel Gottes!» (Gal 6,16). Obwohl gerade Paulus der Apostel der Nationen ist und obwohl er selbst ausdrücklich lehrt, dass die Gemeinde aus Juden und Heiden besteht (Röm 10,12; Eph 2,11-18), erwähnt er hier separat von der Gemeinde ein Israel Gottes. Dass er mit diesem «Israel Gottes» nicht die Gemeinde meint, macht die gesonderte Erwähnung «Israel Gottes» deutlich, das er durch das Bindewort «und» von «über alle» trennt.

    – Der Ausdruck «Über alle, die nach dieser Regel wandeln» bezeichnet die ganze Gemeinde Jesu, bestehend aus Juden und Heiden.

    – Die Formulierung «und über das Israel Gottes» bezieht sich besonders auf den gläubigen Überrest Israels (der jüdische Teil innerhalb der Gemeinde). Der ganze Überrest Israels wird sich zukünftig, nach dem Gemeindezeitalter, ganz bekehren und in Christus zu einer neuen Schöpfung werden (Gal 6,15).

    Diese herausgegriffenen acht neutestamentlichen Aussagen garantieren, dass Israels Zukunft gesichert ist. Wir wissen aufgrund des Wortes Gottes, dass dem jüdischen Volk noch allerhand Schweres bevorsteht, doch untergehen wird es nicht. Auch wenn sich die Feinde noch so darauf konzentrieren, Israel zu vernichten, werden sie letztlich an Dem scheitern, in dem alle Verheissungen das Ja und das Amen Gottes sind (2.Kor 1,20).

    Von Norbert Lieth
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    • e Says:

      du armer Irrer .. wir sind hier keine Zionisten … das hier ist eine KOPTISCHE CHRISTLICHE KIRCHE … verschwinde hier , du Satan ….

      • thomas Says:

        Faß dich mal an deine eigene Nase du Schwachkopf. Du kannst wohl nicht unterscheiden
        zwischen biblischen Fakten und satanischen Verschwörungstheorien. Behalt deinen unbiblischen
        Unsinn mal für dich.

    • thomas Says:

      Lassen Sie den Wahnsinn hinter sich!

      Wenn auch Sie sich im einen oder anderen Punkt wieder erkannt haben, dann ist die Selbsterkenntnis schon einmal der erste Schritt weg vom Wahnsinn, fort von der Selbstzerstörung und hin zu einem neuen und glücklicheren Leben.

      Ertappen Sie die scheinbar verpflichtende Lust auf Probleme, aber auch typische selbstproduzierte Ausweichmanöver, die Sie permanent von einem erfüllten und gesunden Leben abhalten.

      Steigen Sie aus! Lassen Sie den Wahnsinn hinter sich. Sie sind kein Huhn, sondern ein Adler!* Wagen Sie also den Sprung! Sie werden begeistert sein 🙂

      *Ein Bauer fand einmal ein Adler-Ei. Er legte es zu seinen Hennen ins Nest. Dort schlüpfte der Adler und wuchs mit den anderen Küken auf. Er glaubte, ein Huhn zu sein. Und so gackerte er den lieben langen Tag. Er scharrte in der Erde nach Würmern, frass Körner und flatterte – wie es sich für ein anständiges Huhn gehört – höchstens ein oder auch mal zwei Meter in die Höhe.

      Eines Tages kreiste ein prächtiger Vogel über dem Hühnerauslauf hoch in der Luft. Bewundernd blickte der Adler nach oben und fragte ein befreundetes Huhn: „Wer ist das?“

      „Das ist ein Adler, der König der Lüfte“, sagte das Huhn.

      Der Adler seufzte und erwiderte: „Ach wäre es nicht herrlich, auch so hoch am Himmel fliegen zu können?“

      Das Huhn kicherte gackernd und meinte: „Vergiss es, wir sind Hühner, keine Adler!“

      Der Adler widmete sich fortan wieder dem üblichen Hühnergeschäft: Gackern, Scharren, Flattern.

      Monate später erschien ein vogelkundiger Mann auf dem Bauernhof und rief erstaunt: „Das ist ja ein Adler, dort bei den Hühnern! Man muss ihn fliegen lassen!“

      Der Bauer meinte: „Theoretisch schon, doch er will nicht, da er glaubt, ein Huhn zu sein!“

      Der Vogelkundige versuchte daraufhin tagelang, den Adler zum Fliegen zu animieren. Der Adler plumpste jedoch immer wieder zurück auf den Boden, gackerte, scharrte und flatterte.

      Schliesslich packte der Vogelkundige den Adler und fuhr mit ihm in die Berge, dorthin, wo die anderen Adler ihre Kreise zogen, wo sie lebten und brüteten.

      Der Adler erkannte sofort die Könige der Lüfte. Doch er wusste nicht, was er – als Huhn – hier oben bei ihnen tun sollte. Er wollte am liebsten wieder zurück in den Hühnerstall zu all den anderen Hühnern. Der Vogelkundige wusste sich nicht mehr zu helfen, ging mit dem armen Adler bis zum Abgrund und warf ihn dort in die Luft. Wie ein schwerfälliges Huhn trudelte der Adler in die Tiefe.

      Im Fall traf er zwei junge Adler. Sie riefen ihm zu: „Warum fliegst du nicht, Adler?“

      Und der Adler öffnete seine riesigen Flügel. Voller Freude erkannte er sein Irrtum. Er war kein Huhn, sondern einer von ihnen, ein König der Lüfte. Nie wieder dachte er zurück an den Hühnerstall…

  2. Drei viertel des jüdischen Volkes wird in der Endzeit umkommen, vergeßt das mal nicht. Das überlebende drittel wird Jesus als seinen Herrn erkennen und annehmen. Jedes (!!!), auch das muslimische Knie wird sich beugen, wenn Jesus wieder kommt und erkennen, daß der Gottessohn in Macht und Herrlichkeit Gottes ewigen Heilsplan erfüllt hat. So wird es sein, ob jemand das wahr haben will oder nicht. Gott redet keinen Unsinn und er macht keinen Fehler und er ist DERSELBE jetzt und in Ewigkeit. Daran gibt es nichts herumzuschrauben, liebe Evangelen und „TheologInnen – Kläßmann – des 21. Jahrhunderts“ …

    • andreas Says:

      woher weiß man, dass es 3/4el der juden bös erwischen wird?
      wie hoch ist die anzahl der christen, moslems u. anderen weltreligionen, die beim herrn in ungnade fallen werden? also gibt es zu widerankunft des Messias erstmal ein weltweites fürchterliches gemetzel – und darauf soll man sich freuen können??

      • e Says:

        Lieber Andreas , wenn du meine bescheidenen Beiträge ein wenig ernst genommen hättest, wüsstest du jetzt , das es ausschließlich „geistige Kriege “ sind , die auf Erden stattfinden werden …. Gut gegen Böse !!! Wahrheit gegen Lüge ! Und das „Erde“ „Kirche “ bedeutet …. Wenn also „Erde“ untergeht … geht „Kirche“ unter und Der Herr bildet ein „Neues Jerusalem“ .. aber diese Ansichten sind ja „verquer“ ….

        Dagegen ständig die „Zionistebn“ als auserwähltes Volk anbeten und in die Höhe heben … das ist „korrekt“ ….. Dummheit ist der beste Verbündete Satans ….

        Irrlehren sind die Säulen der Höllen …. Selbst wahre Juden sehen die Fratze der Rothschilds … sehen das „Zionisten“ keine wahren Juden sind ….

        Vermutlich sind hier auf dieser Seite Seite zu viele Agenten der Höllen …. die ihren Auftrag erfüllen ….

      • thomas Says:

        Du kannst für deine eigenartigen Thesen hier nicht,die geringsten biblischen Belege bringen.
        In der Offenbarung ist mit Sicherheit nicht von geistigen Kriegen die Rede, absurder geht es
        ja schon gar nicht mehr. Laut Bibel wird es ein fürchterliches Gemetzel geben und das muß
        so sein,weil das Böse von allein niemals seine Tätigkeit einstellt. Die Schafe werden von den
        Böcken, nämlich tatsächlich getrennt und circa die hälfte, der Menschheit ,wird in den
        Endzeitgerichten tatsächlich umkommen ,weil sie ihr sündiges Leben nicht aufgeben wollen.
        Einfach mal die Evangelien lesen und die Offenbarung ,auch in den Propheten steht so einiges.

        http://www.das-wort-der-wahrheit.de/ermutigung-4

        http://www.bibel-und-2012.de/2011-12/wie-viele-menschen-sterben-bei-der-schlacht-von-armageddon-
        sterben.html

        Maranatha

        Thomas

    • thomas Says:

      Die Alternative wäre Satan und seine Engel und deren menschliche Handlanger weitermachen
      zu lassen, dann wird der Planet ganz allein zu einer Hölle werden.

    • wolf Says:

      Thomas .. überlege mal , was „ISRAEL“ bedeutet …. wenn du weiter gekommen bist, könnten wir freundschaftlich beisammen sein !
      Wenn du hier , wie andere vor dir , die Zionisten als „Juden“ uns verkaufen willst, wirst du hier scheitern , wie bereits viele vor dir !

      HIER HEIßT DIE SEITE : KOPTEN OHNE GRENZEN NICHT JUDEN OHNE GRENZEN

      UND ES GAB EINEN KOPTISCHEN PAPST DER KOPTEN DIE EINREISE NACH ISRAEL VERBOTEN HAT !!!

      Vielleicht befasst sich der werte Betreiber dieser Seite mal mit diesem Verbot … ?????

      Wer jetzt wieder den „Antisemitismus“ ins Spiel bringen will … ist einfach geistig unterbelichtet ….

      Gerade deine Beiträge, „Thomas“ – sind teils sehr erhellend – werden dann aber mit den tiefsten höllischen Interessen verbunden – für mich offensichtlich –

      für 90 % nicht erkennbar …

  3. thomas Says:

    Die Bibel ist das Wort Gottes und sonst gar nichts ,was interessieren mich Zionisten, oder ein
    Papst. Durch Jesus Christus bin ich von jeder Priesterschaft und Theologentum befreit. Die
    aufgeführten Bibelstellen sind eindeutig und klar und jeder Leser, kann sich seine eigene
    Meinung bilden, aber bitte keine Zensur fordern, oder sind wir hier bei Korea Kim.

    Maranatha

    Thomas

    • andreas Says:

      geb ich dir recht!! hier versuchen einige ständig, mit dem bla-begriff „zionismus“ ihre verdeckte juden-wie israel-abscheu zu legitimieren und diesen koptische blog dahingehend zu vereinnahmen- von der abkehr u. verdrehung biblischer fakten/prophetien mal ganz abgesehen…bisher war unser werter knecht christi immer redlich bemüht, es hier zu keinen einseitigkeiten kommen zu lassen – bei aller berechtigten israelkritik. „die weisen von zion“ sowie henry fords „judenfrage“ sind noch allemal die blaupause für all die „antizionistischen“ blogs und offiziellen medien.
      lest erstmal herzls „judenstaat“, bevor ihr über zionismus schwafelt!!

      • andreas Says:

        mal an alle
        – an dieser stelle möchte ich feststellen, das meiner meinung nach diese zionismus-meinungsmache sowie die ständige hinterfragung bzw. umdeutung biblischer grundlagen, oft beides miteinander vermengt, die haupturache für die vielen streitereien hier sind und dem christlichen grundtenor dieses blogs schaden. das kaum noch jemand hier kommentieren mag, kommt wohl nicht von ungefähr – auch werden vom betreiber bisweilen propagandistisch-polemisierende artikel vorgestellt, die schlichtweg über den rahmen akzeptabler islamkritik weit hinaus gehen, besonders fragwürdig sind etliche videos u. karrikaturen. das scheint mir manchmal in pure hetze umzukippen, wie man sie von den moslems kennt…
        hier wird viel zu oft spontan u. unreflektiert aus dem bauch heraus argumentiert, bisweilen vulgär geschimpft, wenn die meinungen auseinanderliegen. ich finde es schade u. traurig, dass selbst auf einem christlichen blog immerwieder der strassenjargon, die undifferenzierte meinungsmache (sei es zu syrien, israel, iran, usa, eu, die süd-ausländer etc.) einzug halten und bewusst ewig dauernde stellungskriege provoziert werden. „die wahrheit“ kann auch entspannter debattiert werden und die unterschwellig-apokalyptische panikmache ist auf dauer recht zermürbend – die düsteren nachrichten der welt gehen ohnehin schon aufs gemüt. – wir wissen, dass Jesus uns aus der weltnot erretten wird, warum wird mir/uns (christen) ständig mit apokalyptischen szenarien, dem höllenschlund, dem satan höchstpersönlich gedroht? postet sowas den ungläubigen, den moslems oder hindus – ICH/WIR hier sind im biblischen bilde und jeder christ, der hier reinschaut, wohl auch!…
        wenn wir hier uns nur noch gegenseitig versichern, dass der satan alle macht an sich gerissen hat und das weltenende bevorsteht, weltpolitische ereignisse also gar nicht mehr analysiert o. gedeutet werden brauchen, weil eh klar ist, wohin die reise geht – braucht man sich auch die informationen dieses blogs nicht mehr „anzutun“ und keine anteilnahme am schicksal anderer (christl. minderheiten) zu nehmen?..wäre es dann nicht besser u. konsequenter, man suchte täglich seine kirche auf und kehrte für den rest seiner tage bußfertig in sich: „warten auf Gott“??

  4. thomas Says:

    Die Bibel ist das Wort Gottes und dort hat Israel,eine große Zukunft.

    http://www.marcus1973.privat.t-online.de/israel.html

    Maranatha

    Thomas


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