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Zum Islam übergetretene Adebolajo und Adebowale vergewaltigten eine 14-Jährige 22. Dezember 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:47

Help ‘Britain First’ fight the growing scourge of Muslim Paedophile Grooming Gangs that force young non-Muslim girls into sexual slavery

 

 

 

 

 

Soldaten-Mörder von London    

Gericht spricht Adebolajo und Adebowale schuldig

Ein britisches Geschworenengericht hat zwei von Al Qaida inspirierte Männer wegen der brutalen Ermordung eines Soldaten schuldig gesprochen. Die zwölf Geschworenen verkündeten ihr Urteil am Donnerstag in London nach einer 90-minütigen Beratung.

London: Zugleich sprach das Gericht die beiden Angeklagten Michael Adebolajo und Michael Adebowale vom Vorwurf des versuchten Mordes an einem Polizeibeamten frei. Das Strafmaß soll im kommenden Jahr bekanntgegeben werden. Der 29-jährige Adebolajo und der 22-jährige Adebowale hatten den 25 Jahre alten Soldaten Lee Rigby am 22. Mai im Londoner Stadtteil Woolwich zunächst mit einem Auto angefahren und dann mit Messern und einem Fleischerbeil ermordet. Rigby befand sich zur Tatzeit zu Fuß auf dem Rückweg in seine Kaserne. Die beiden Angeklagten zeigten am Donnerstag keine Reaktion, als das Urteil bekannt gegeben wurde. Sie hatten zum Mordvorwurf auf nicht schuldig plädiert, ihre Beteiligung an der Tat im Mai jedoch nicht bestritten. Sie bezeichneten sich selbst als „Soldaten Allahs“. Adebolajo lächelte und küsste eine Kopie des Korans, als er zu den Gefängniszellen gebracht wurde.

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Michael Adebolajo, one of Lee Rigby’s killes,

„drugged and raped a 14-year-old Girl„!

 

 

 

Angehörige Rigbys standen in Tränen aufgelöst vor dem Londoner Gericht, als ein Polizist eine Erklärung in ihrem Namen verlas. „Wir sind zufrieden, dass der Gerechtigkeit genüge getan wurde“, hieß es darin. „Aber leider wird kein Maß der Gerechtigkeit Lee zurückbringen“. Der britische Premierminister David Cameron begrüßte den Schuldspruch. Das Verbrechen zeige, dass man noch mehr gegen Extremismus und Gewalt tun müsse, erklärte er. Der Generalsekretär des Muslimischen Rats von Großbritannien, Farooq Murad, nannte den Mord an Rigby einenbarbarischen Akt„. „Muslimische Gemeinschaften waren damals wie jetzt in ihrer Verurteilung dieses Verbrechens vereint“, sagte er. Der Fall hatte weltweit für Aufsehen gesorgt und in Großbritannien Angst vor islamischem Terrorismus geschürt. Adebolajo war nach dem Angriff auf Rigby von einem Passanten gefilmt worden. In dem Video hielt er ein Fleischerbeil und ein Messer. Er bezeichnete den Mord als Rache dafür, dass britische Soldaten im Ausland Menschen töteten. Rigby sei als Opfer ausgesucht worden, weil „er der Soldat war, der zuerst entdeckt wurde“, erklärte Adebolajo später gegenüber der Polizei.

Unmittelbar nach dem Anschlag hatten die beiden Mörder am Schauplatz gewartet und mit einer Machete und einer Schusswaffe bewaffnet einen Polizeiwagen angegriffen, als dieser einige Minuten später eintraf. Die Täter wurden von Beamten angeschossen und verletzt. Adebowale brachte in dem dreiwöchigen Prozess keine Beweise zu seiner Verteidigung vor Gericht ein. Er litt seit seiner Festnahme an psychischen Problemen. Sein Anwalt Abbas Lakha sagte den Geschworenen, sein Mandant stimme der Beschreibung Adebolajos zu, wonach der Anschlag auf Rigby eine „Militäroperation“ gewesen sei.

{Quelle:  www.rp-online.de}

 

 

 

 

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