kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Barack Hussein Obama kloppen und Zitate 22. Dezember 2013

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 16:55

Aber die Lügerei hat ihm einen weiteren Preis eingebracht

Der Narziss in Höchstform – lässt Personenkult betreiben: In der US-Botschaft in London hängt neuerdings ein Porträt-Foto des Obamessias, größer als die beiden Gemälde neben ihm (die übrigens die beiden wohl größten Präsidenten der USA zeigen, Washington und Lincoln). Mich erinnert das eher an Big Brother – den aus „1984“:

 

Wegen seiner ständigen Lügen zur Krankenkasse („Wer seinen Vertrag mag, kann ihn behalten“) verglich „Judge Jeannie“ auf FoxNews den Superpräsi mit einem Gebrauchtwagenhändler. Kommentar von „Pam“: Bitte nicht die Gebrauchtwagenhändler verunglimpfen. Obama kann sie jederzeit in den Schatten stellen.

 

Aber die Lügerei hat ihm einen weiteren Preis eingebracht:

Nö, gleich zwei:

Obama-Major-Award-Lie of the year

Und Mr. Spock bemüht natürlich die Logik:

Spock_Obama-Dont-care

Interessant, ihr Menschen, am unlogischsten.

Wenn Obama es nicht nutzt, sollte es dann nicht „Obama don’t care“ heißen?

Und immer ein Genuss ist Jay Leno:

JayLeno_Kanye-West-Obamacare

 

 

In einem Radiointerview sagte Kanye West, er wolle der Obama der Mode sein. Und um dieses Ziel zu erreichen designt er Mode, die niemand will und bietet sie auf einer Internetseite an, die nicht funktioniert.

Jay Leno hat ein Video gesehen, das er nicht glaubt: Eine Katze hat es geschafft sich bei Obamacare einzuschreiben.

Außerdem gibt es auf YouTube eine Sammlung der besten Obama-Witze Jay Lenos im Jahr 2013.

Letztens ging es anhand des Vergleichs zwischen den in Südafrika aus dem Flieger steigenden Präsidentenpaaren Bush und Obama darum, wer Klasse hat. Man kann das am Beispiel der FLOTUS fortsetzen – hier ein Vergleich von „Auftritten“ der Präsidentgattinnen Kennedy und Obama:

Michelle Obama v Jackie Kennedy

 

 

 

 

 

 

Geht man von dem aus, wie Herr Kerry Israel den Arm praktisch auskugelt – dann steht er tatsächlich an Israels Seite … damit Amerika Israel von der Klippe stoßen kann. Yisrael Rosenberg, Jerusalem Post blogs, 13.11.13 über Kerrys Behauptung, er (und damit Amerika) stünde an der Seite Israels.

Irans Khamenei spuckt die Weltmächte an und der West glaubt, das sei Regen. Ein israelischer Offizieller, zitiert von Yuval Bagno, 21.11.13

Statt, wie es ein US-Präsident tun sollte, den Verbündeten das Gefühl der Sicherheit zu geben und den Feinden Angst einzujagen, tut Obama seit 2009 konsequent das Gegenteil. Stefan Frank, Lizas Welt, 25.11.13 über Obamas Politik (anlässlich des „Atom-Pakts“ mit dem Iran).

Ha’aretz gehört zum Teil M. DuMont Schauberg, einem deutschen Verlagshaus mit einer Nazi-Vergangenheit… Gil Ronen, IsraelNationalNews.com, 03.12.13 am Ende eines Berichts über einen Ha’aretz-Redakteur, der sich fürchterlich aufregt, dass die Fernsehsender in den Nachrichten einen Hanukka-Leuchter in den Hintergrund stellten. Er unterstellte damit, die nichtjüdischen Einwohner Israels sollten ausgegrenzt werden und deutete an, dass die Israelis (bald) wieder ins Exil gehen würden (und es dann endlich keine Hanukka-Leuchter mehr in Nachrichten gibt…).

In dieser Sache gibt es in im offiziellen Israel ungefähr so viele Optimisten wie Fatahmitglieder, die den israelischen Unabhängigkeitstag feiern. P. David Hornik, FrontPage Mag, 06.1.213 über John Kerry und seine Behauptung, die Sanktionen gegen den Iran würden nicht sonderlich ausgehöhlt.

Vielleicht habe ich ja die Nachrichten verpasst und die Hamas in Gaza hat Israel anerkannt und aufgehört mit Raketen zu schießen. Wirtschafts- und Handelsminister Naftali Bennett, zitiert in The Times of Israel, 08.12.13 zu Friedensverhandlungen, die die Hamas nicht berücksichtigt. Er vergleicht: Stellen Sie sich vor, sie verhandeln mit jemandem um ein Auto, dem nur die Hälfte gehört und der Eigentümer der anderen Hälfte sagt, er werde die erzielte Vereinbarung nicht anerkennen. Sie geben ihm das ganze Geld und bekommen nur das halbe Auto. Die Versprechungen und Behauptungen der Obama-Truppe kontert er: Sie begehen als Selbstmord und treten die Verantwortung für unsere Sicherheit ab, weil jemand Druck auf Sie ausübt? Ehud Barak versprach [den Palästinensern] alles und wir bekamen 1.000 Tote. Uns wurde versprochen, der Gazastreifen würde sich in Singapur verwandeln und wir bekamen Tausende Raketen. Das Ergebnis von Oslo waren 1.500 Tote. Nicht amerikanische Tote, israelische Tote.

Herr Präsident, es kann keine Zweistaaten-Lösung geben, wenn das Ziel der Palästinenser eine Einstaaten-Lösung ist. Facebook, 17.12.13 mit einem Foto, das den Wunsch der PalAraber nach einer Einstaaten-Lösung bestätigt.

Warum ist es unmöglich Hightech-Produkte aus muslimischen Staaten zu boykottieren? Weil es solche nicht gibt. Facebook, 16.12.13

Dem dermaßen um das Wohl der Juden und das Seelenheil der Israelis besorgten Antisemiten reicht es nicht, im Mantel der “Israelkritik” seine totale historische Inkompetenz, sein Viertelwissen und sein Bedürfnis, die Last der deutschen Geschichte abzuschütteln, zu zelebrieren, er will dafür von einem Juden gelobt und somit für koscher erklärt werden. Henryk M. Broder über unsere Antisemiten, Die Achse des Guten, 21.12.13

Wenn Abbas mit seiner Unnachgiebigkeit prahlt, warum betrachtet ihn dann noch jeder als moderat? Elder of Ziyon, zitiert von Israel Matzav, 19.12.13

 

One Response to “Barack Hussein Obama kloppen und Zitate”

  1. wga Says:

    Dazu ein Video aus dem Wahlkampf 2012, das ist KEINE Satire: http://www.youtube.com/watch?v=dlyYTYMHWYw


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