kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Warum wir Recht haben, den Islam zu kritisieren! 15. Dezember 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 17:16

Around 60 Muslim campaigners gathered in Brick Lane, East London, yesterday to protest the sale of alcohol

 

 

 

Von unseren Linksguten wird bei den zahlreichen Fällen von täglicher Bereicherung immer gern beteuert, dass es sich um Einzelfälle handle. Die Palette der Gewalt ist weit gefasst. Ganz gleich, ob ein genervter U-Bahn-Gast eine Gruppe „Südländer“ freundlich bittet, ihre Musik leiser zu drehen und daraufhin zu Tode getreten wird, oder ob überall auf der Welt irgendwo Moslems unter Allahu-Akbar-Rufen im Namen des Islams Menschen verstümmeln, wo es doch die perfekten Kreaturen ihres Allah sind (denn Allah macht alles immer richtig).

Nichts davon hat mit dem wahren Islam zu tun – so will man uns weiß machen. Auch habe es nichts mit dem wahren Gesicht des Islam zu tun, wenn Christen in Syrien und überall auf der Welt in islamischen Staaten verfolgt und getötet werden, wenn in Deutschland Kirchen zerstört oder durch islamische Kampfrufschmierereien aus der Sprühdose geschändet werden.

 

 

 

 

The Muslim protest, calling for the ban of alcohol in the Brick Lane area, was led by Anjem Choudary (pictured)

 

 

Protestors in burkhas hold up posters encouraging the ban of alcohol, in the name of Sharia Law

 

 

Wir fragen uns:

Wenn dem so ist, warum geht kein Aufschrei durch Deutschlands Moscheeverbände und Islamvereinigungen, warum spricht kein einziger Imam in der Tagesschau und entschuldigt sich vor aller Öffentlichkeit bei den Menschen der Leitkultur seines Gastlandes für die Frevel seiner Mitbrüder?

Warum geht kein einziger Moslem auf die Straße und demonstriert gegen die Christenverfolgung in der Heimat und gegen Kirchenschändungen durch Glaubensbrüder in Deutschland?

Solange die hiesigen Muslime zu den Greuel- und Schandtaten ihrer Mitbrüder schweigen und sich nicht öffentlich, glaubhaft und nachhaltig distanzieren, so lange müssen wir davon ausgehen, dass sie mit den Verbrechen einverstanden sind und allenfalls zu feige waren, selbst solche Taten zu begehen; wir müssen sogar davon ausgehen, dass sie sich insgeheim über die aggressive Vorgehensweise ihrer Mitbrüder zur Missionierung der „Ungläubigen“ im Sinne des Islam freuen.

 

 

He told those gathered it was his wish that Sharia Law, banning alcohol, should be enforced in Britain

 

Solange uns kein Politiker der etablierten Großparteien eine plausible Antwort auf diese Fragen geben kann, solange haben wir das Recht, uns gegen diese invasive Weltanschauung namens Islam zur Wehr zu setzen, damit wir und unsere Heimat nicht auch eines Tages seinem Wahn anheimfallen.

{www.pi-news.net – Von Pythagoreer}

 

 

 

This photograph shows those who opposed the protest, which was staged in East London

 

 

Muslim protestors demand restaurants

and shops stop selling ‚evil‘ alcohol

warning them they face 40 lashes if they carry on

 

Dozens of men and women gathered on Brick Lane, East London

Delayed as English Defence League members staged counter-protest

Among protestors was Anjem Choudhary, former leader of Al-Muhajiroun

Organisers said protest was held yesterday to coincide with large numbers of office workers expected to be celebrating Christmas in the area

www.dailymail.co.uk – By  William Turvill – PUBLISHED:  14 December 2013

 

 

The action was delayed after a small number of English Defence League members staged a counter-protest

 

 

Mr Choudary defended three men (not pictured) jailed for attacking drinkers while on a 'Muslim patrol'

 

 

Muslim women and children join in the protest in the trendy area of Tower Hamlets yesterday

 

 

Anjem Choudhary told the group: 'We cannot live among the non-Muslims and see this evil take place'

 

17 Responses to “Warum wir Recht haben, den Islam zu kritisieren!”

    • Andreas Says:

      aha – und ich dachte immer, nur wir wären so himmelschreiend runtergekommen, zumindest was „humor“ angeht. blasphemie für uns – eine supergaudi für andere: wer zuletzt lacht, lacht am besten…
      – meine israel-sympathie befindet sich ohnehin auf historischen tiefstständen, den lieben wenigen vertrauenswürdigen juden u.v.a. israelischen christen zuliebe werde ich daher nicht zum glühenden „antizionisten“. israel ist so vulgär-westlich-kapitalistisch wie jedes andere „moderne“ land – bei den „christen“ südamerikas o. afrikas kann man auch seine blauen wunder erleben. die welt ist im a….!!

      • Andreas Says:

        – letztens bin ich in einer kurdischen kneipe in schlimmste schwierigkeiten geraten, nachdem sie einen bekannten von mir aufgrund eines harmlosen scherzes abgeohrfeigt hatten und sich über ihn hermachen wollten. scheiß schwuchteln nannte man uns obendrein (obwohl er verheiratet u. familie hat).
        war echt knapp – es roch nach messereinsatz. drei durchtrainierte kickboxer sind dann mindestens zwei zuviel…das passierte in einer meiner drei stammkneipen, wo ich seit jahren verkehre – soviel zu den „netten“ kurden…

      • e Says:

        oh .. das tut mir wirklich Leid .. waren diese Typen stammgäste ? Oder waren sie zum ersten mal in deiner Kneipe ??? das ist wichtig! weil , der freund, der die Kneipe betreibt , ist vielleicht ebenso enttäuscht , wie du ??? … egal .. Die Zeiten werden sehr hart … möglicherweise können wir christen … nicht mehr mit den Aleviten oder modernen Moslems wirklich Freunde sein …

        Ich habe neulich etwas ähnliches erlebt , wie du, nur nicht so handgreiflich … Es ging um die Diskussion- ob Islam von der Lehre her – menschlich ist . friedlich ist oder nicht –
        ein guter Freund – ein Ingeniuer -hier aufgewachsen .. sagte mir .. die Islamisten hätten sich nur so radikal entwickelt wegen der Christen … wegen der Politik des Westens … Ich schluckte innerlich – so etwas hätte niemals erwartet – Die Kriege , die die USA geführt haben … fühlt er als „Kriege der Christen gegen Muslime „…

        Jetzt bin ich ziemlich ratlos …weil – wenn das so ist – der ist Alevit !!! – dann haben wir wirklich sehr schlechte Karten … das sage ich dir hier zum ersten mal – lieber Freund Andreas … Der ist Alevit ! … kein Sunni oder sonst was .. also können wir Christen selbst mit solchen Typen, die Aleviten sind – sich aber von ihrem muslimischen Glauben nicht getrennt haben … nicht mehr zusammen sein …. und das ist wirklich sehr sehr traurig und unglaublich alarmierend …… !!!!

        LG
        e

  1. e Says:

    http://julius-hensel.com/2013/12/syrien-berichte-von-anna-news/

    Es ist alles vollkommen sinnlos – es wird niemals mehr auf dieser Erde frieden geben — Der Hass herrscht und es wird immer schlimmer !
    Mit Jugoslawien hat es angefangen – Satan bringt Krieg und Mord und Perversität in jede Famileie – Jeder wird demnächst jeden hassen ….. ! Das ist die Pesrspektive …
    Und wenn Christen weiterhin schlafen und blind und taub durch diese Hölle gehen , dann wird das Ende noch beschleunigt –

    Heute ist nioemand mehr auserwählt – vor allem sind Juden nicht auserwählt – weil sie Juden sind ….

    Und vor allem ist unser gott – der gott der wahren Christen KEIN STRAFENDER GOTT — das sind die Höllischen – die so etwas hier verbreiten wollen –

    Der Gott der Christen – ist ein LIEBENDER GOTT – Der Gott der Christen ist ein WAHRER GOTT

    UNSER GOTT IST LIEBE UND WAHRHEIT IN HIMMLISCHER EHE

    PRÄGT ES EUCH EIN IHR HÖLLISCHEN ABARTIGEN MÖRDER UND VERBRECHER WIE IHR AUCH HIER UND AUF DER ERDE ERSCHEINT

    WIR ERKENNEN EUCH IMMER WIR RIECHEN EUCH SCHON BEVOR IHR ÜBERHAUPT DEN ERSTEN SATZ AUSGESPROCHEN HABT

    • thomas Says:

      Das alte und auch das neue Testament,ist voller Auserwählten. Der liebende Gott,ist auch ein
      gerechter und somit strafender Gott,dazu bitte mal die Offenbarung lesen ,dort wirst du auch
      auf jede Menge Auserwählte treffen. (Daniel 12:10) Du solltest Satan auch nicht überschätzen,
      der Mensch ist auch nicht unbeteiligt am Bösen. Lies die Bibel und du Gutes ,dann wirst du sehen
      wie Gott dir hilft.

      Maranatha

      Thomas

    • Kreationist74 Says:

      Gott wurde Mensch und kam auf die Welt. Er hat den Kreuzestod auf sich genommen und ist von den Toten auferstanden.

      Der Teufel wird auch Mensch, allerdings nur dreieinhalb Jahre. Sein Tod bedeutet dann die ewige Herrschaft Jesu Christi.

  2. e Says:

    NIEMAND WIRD MEHR WIRKLICH JEMANDEM TRAUEN

    DAS HAT SATAN BEREITS WIEDER IN SYRIEN ERREICHT

    UND SATAN MACHT WEITER – Land für Land – Stadt für Stadt — Ort für Ort – Zelt für Zelt – Mensch für Mensch –

    So ist das , wenn

    1. Mose – Kapitel 4

    Kain und Abel

    1 Und der Mensch erkannte Eva , sein Weib, und sie ward schwanger und gebar Kain; und sie sprach: Ich habe einen Mann erworben mit Jehova. 2 Und sie gebar ferner seinen Bruder, den Abel. Und Abel wurde ein Schafhirt, und Kain wurde ein Ackerbauer. 3 Und es geschah nach Verlauf einer Zeit, da brachte Kain dem Jehova eine Opfergabe von der Frucht des Erdbodens; 4 und Abel, auch er brachte von den Erstlingen seiner Herde und von ihrem Fett. Und Jehova blickte auf Abel und auf seine Opfergabe; (Hebräer 11.4) 5 aber auf Kain und auf seine Opfergabe blickte er nicht. Und Kain ergrimmte sehr, und sein Antlitz senkte sich. 6 Und Jehova sprach zu Kain: Warum bist du ergrimmt, und warum hat sich dein Antlitz gesenkt? 7 Ist es nicht so, daß es sich erhebt, wenn du wohl tust? Und wenn du nicht wohl tust, so lagert die Sünde vor der Tür. Und nach dir wird sein Verlangen sein, du aber wirst über ihn herrschen. (Römer 6.12) (Galater 5.17) 8 Und Kain sprach zu seinem Bruder Abel; und es geschah, als sie auf dem Felde waren, da erhob sich Kain wider seinen Bruder Abel und erschlug ihn. (1. Johannes 1.3-15) (1. Johannes 3.12) 9 Und Jehova sprach zu Kain: Wo ist dein Bruder Abel? Und er sprach: Ich weiß nicht; bin ich meines Bruders Hüter? 10 Und er sprach: Was hast du getan! Horch! Das Blut deines Bruders schreit zu mir vom Erdboden her. (Psalm 9.13) (Matthäus 23.35) (Hebräer 12.24) 11 Und nun, verflucht seiest du von dem Erdboden hinweg, der seinen Mund aufgetan hat, das Blut deines Bruders von deiner Hand zu empfangen! 12 Wenn du den Erdboden bebaust, soll er dir hinfort seine Kraft nicht geben; unstet und flüchtig sollst du sein auf der Erde. 13 Und Kain sprach zu Jehova: Zu groß ist meine Strafe, um sie zu tragen. 14 Siehe, du hast mich heute von der Fläche des Erdbodens vertrieben, und ich werde verborgen sein vor deinem Angesicht und werde unstet und flüchtig sein auf der Erde; und es wird geschehen: wer irgend mich findet, wird mich erschlagen. (Hiob 15.20-24) 15 Und Jehova sprach zu ihm: Darum, jeder, der Kain erschlägt siebenfältig soll es gerächt werden. Und Jehova machte an Kain ein Zeichen, auf daß ihn nicht erschlüge, wer irgend ihn fände. 16 Und Kain ging weg von dem Angesicht Jehovas und wohnte im Lande Nod, östlich von Eden.

    „Im Anfang“ … und bereits mitten drinn im Krieg …..

    • e Says:

      So .. da muss man wirklich tief durchatmen .. um auch nur etwas davon zu verstehen … Der Bruder erschlägt seinen Bruder – ein Bruder-Mörder – und der Herr „machte an Kain ein Zeichen, damit ihn seinerseits niemand erschlägt … Er beschützt den Bruder-Mörder ?????

      So verstehen es wohl die Menschen – die Christen – die nicht tiefer denken können – oder nicht tiefer denken wollen ….

      Wer tiefer denken kann … sollte tiefer über das Wort nachdenken ….

      Hier – bereits in der frühesten Phase des Wortes .. wird die Trennung der Liebe von der Lehre beschrieben …. Abel ist die Liebe … Kain ist die Lehre …
      Nur deshalb macht der Herr ein Zeichen an Kain … das ihm niemand etwas antut … Einen Mörder hätte der Herr natürlich niemals geschützt …!!!

      Wem ist so etwas klar ? Wer macht ich über diese tiefen Zusammenhänge heute noch Gedanken … ?????

  3. patriot Says:

    @ e sagt:

    Heute ist niemand mehr auserwählt – vor allem sind Juden nicht auserwählt – weil sie Juden sind ….

    Das stimmt nicht.
    „Das Warten der Gerechten wird Freude werden; aber der Gottlosen Hoffnung wird verloren sein.“ (Sprüche 10, 28)

    Wer sind die Gerechten? Wer sind die Gottlosen?

    Die Gerechten sind die, die den Gotteswillen zu tun versuchen. Jeder hat sein Kreuz zu tragen und lebt sein Leben. Aber das Ziel ist die Wiederkunft Jesu, auf die wir warten.

    • e Says:

      ok Patriot – wenn Sie ein russischer Jude sind … bitte ich sie um Verzeihung .. ich meinte nicht Sie persönlich … Wenn Sie ein guter Mensch sind – und Jude –
      sind sie selbstverständlich unter den „Auserwählten“ … ok ? Auch Juden sind Auserwählte … gute jüdische >Menschen, die Gottes Wort leben , sind selbstverständlich Auserwählte des Herrn .. so wie jeder andere Mensch auch – der Nach Dem Wort Lebt …….

      • Gottes Auserwählte in Zeiten der Prüfungen
        Ein Brief von Brd. Russell
        Die von Gott Auserwählten werden gefunden, auch, wenn sie äußerlich nicht erkennbar sind. Sie haben eine gemeinsame Familien-Ähnlichkeit, auch dann, wenn sie von einander verschieden in diese Welt gestellt sind. Sie haben e i n e n Glauben, e i n Ziel, e i n e n Sinn, obgleich sie verschiedene Lebens-Aufgaben zu erfüllen haben – und in verschiedenen Gegenden der Erde leben. Ihr Geliebten! Ihr seid von Gott selbst erkannt, auch wenn die Menschen euch nicht kennen. Ihr seid an einem bewölkten und dunklen Tage auf dem Erdkreis verstreut unter die große Masse der Menschheit. Wo ihr auch immer gefunden werdet – ihr tragt das göttliche Kennzeichen, das im Glauben, im Gehorsam und in der Liebe für die Wahrheit besteht, die Gott in Mose, in den Propheten und in den Schriften der Apostel hat darstellen lassen. Dieses Kennzeichen macht euch teuer in Seinen Augen.

        Euer Glaube ist Gott wohlgefällig. Euer Gehorsam, eure freiwilligen Opfer und eure Arbeit im Dienste des Herrn in einer Zeit, in der die ganze Erde Gott gegenüber gleichgültig ist, steigen als ein süßer Duft zu IHM empor und werden durch das Bekenntnis zu unserem Hohenpriester von Ihm angenommen. Diese werden eines Tages offenbar gemacht werden (Ps.87:5,6), auch, wenn sie scheinbar ganz vergessen schienen – und euch selbst als zu unbedeutend vorkamen, um erwähnt zu werden in all den weltumspannenden Ereignissen, die seit der zweiten Gegenwart unseres Herrn Jesus Christus geschehen.

        Ich schreibe euch nicht, weil ich euch kenne, sondern aufgrund unserer gemeinsamen Drangsale. Zwar kenne ich ohne Zweifel einige von euch, aber nicht so, wie der Herr die Seinen kennt. Ein Mensch kann sich nicht einmal selbst erkennen, wie das unser geliebter Bruder Paulus zugab, als er schrieb: „Ich beurteile mich aber auch selbst nicht. … Der mich aber beurteilt, ist der Herr.“ – 1.Kor.4:3,4.

        Ich schreibe euch als zu solchen, die den Herrn lieben und die mit Ihm vereint werden sollen in einer glücklichen Schar. Die Spötter können fragen, mit welchem Recht ich so an euch schreibe. Ich antworte: mit dem Recht der Bruderliebe – und mit dem Recht, das aus unseren gleichartigen Erfahrungen hervorgeht. Euer Weg ist schwer, und zu Zeiten könnt ihr tief niedergebeugt sein. Ich schreibe euch, um euch daran zu erinnern, daß ihr allen Grund zu großer Ermunterung und Freude habt.

        „Niedergeschlagen, aber nicht zerschmettert“
        Ihr fühlt euch unwürdig für eine so große Errettung? Nur, die der Herr für würdig erachtet, werden in das Reich eingehen. Aber diese Würdigkeit besteht gerade zum großen Teil in dem Gefühl der eigenen Unwürdigkeit. Gottes Gunst ist nur für die, die sich selbst nach Gottes Maßstab einschätzen. Und was sind wir anderes als ein Gewürm der Erde, erschaffen im Bilde Gottes aus Erde – mit der Aussicht, für einige wenige Jahre auf Seiner herrlichen Erde zu leben. Die meisten rechtschaffenen Berufenen können mit Hiob, der Gott wohlgefiel, sagen: „Ich verabscheue mich selbst und bereue in Sack und Asche.“ (Hiob 42:6) Es ist nicht verwunderlich, wenn wir uns zeitweise im Geiste niedergebeugt und im Herzen zerschlagen fühlen, aber dennoch nicht mutlos werden. Dies ist Gott wohlgefällig. Er hat uns mehr als einmal erklärt, daß solche Seine Anerkennung haben.

        Beunruhigen euch eure Sünden, so sehet aufwärts und laßt euch trösten: „Es gibt eine Sünde, die nicht zum Tode ist.“ (1.Joh.5:17) Ihr seid dem Herrn gegenüber nicht widerstrebend. Ihr geht nicht den Weg, den Er verboten hat. Ihr liebt nicht die gegenwärtige Welt und seid nicht teilhaftig all ihrer Ruchlosigkeit und Eitelkeit. Ihr verleugnet Gott nicht, und seid nicht ungehorsam gegen Sein Gebot. Im Gegenteil: Ihr liebt Seinen Namen und Sein Wort und strebt danach, nach diesem zu leben. Aber ihr kommt oft zu kurz. Vergeßt dabei nicht, daß der Herr unsere Sünden fortgenommen hat. Wir sind rein gemacht in Seinem Blute, und Er steht vor dem Vater als unser Hoherpriester, der immer bereit ist, Fürbitte für uns zu tun. „Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist Er treu und gerecht, daß Er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.“ (1.Joh.1:9) Wenn wir im Lichte wandeln, reinigt uns das Blut Jesu Christi von aller Sünde.

        Gott wählt Menschen aus, die von sich selbst geleert sind
        Drückt euch das Gefühl, daß ein solches Wesen, wie ihr es seid, nicht völlig geeignet ist, um zur Ehre und Macht Gottes in Seinem Reiche erhöht zu werden, so erinnert euch daran, daß es der Wille des Allerhöchsten ist, gerade solche zu erwählen: „… Nicht viele Weise nach dem Fleische, nicht viele Mächtige, nicht viele Edle; sondern das Törichte der Welt hat Gott auserwählt, und das Schwache hat Gott auserwählt, … das, was nicht ist.“ – 1.Kor.1:26-28

        Als Jesus für diese Art der Auserwählung dem Vater dankte, sprach Er: „… Ja, Vater, denn also war es wohlgefällig vor dir.“ (Mt.11:25,26). Er dankte dem Vater, daß dies Sein Plan war; und dafür liegt ein guter Grund vor: Das Reich soll zur Ehre Gottes – und nicht zur Ehre des Menschen aufgerichtet werden. Darum ist es notwendig, daß die, die für dieses Werk ausgebildet werden, Menschen sind, die nicht stolz – und in ihren eigenen Gedanken eingebildet sind, sondern demütig; solche, die den Allmächtigen tief ehren, indem sie sich über Seinen wunderbaren und weisen Plan freuen.

      • @e –was Patriot ist ist das wichtig? lese meine Versze wie unten @ e

    • patriot
      Was bedeutet es, „auserwählt“ zu sein?

      Jesus brachte dieses Gleichnis im Zusammenhang mit einer
      „Einladung“ zu einem Hochzeitsmahl! Haben denn unsere Berufung und Erwählung mit einer Hochzeit zu tun? Ja, wir lesen darüber im Buch der Offenbarung, dass der Braut Jesu Christi, der Gemeinde (Epheser 5,25-26), die Gelegenheit gegeben wurde, sich mit „Gerechtigkeit“ anzukleiden: „Die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und seine Braut hat sich bereitet. Und es wurde ihr gegeben, sich anzutun mit schönem reinem Leinen. Das Leinen aber ist die Gerechtigkeit der Heiligen. Und er sprach zu mir: Schreibe: Selig sind, die zum Hochzeitsmahl des Lammes berufen sind. Und er sprach zu mir: Dies sind wahrhaftige Worte Gottes“ (Offenbarung 19,7-9). Die „Gerechtigkeit der Heiligen“ bedeutet eine geänderte Denkweise, die auch zu einer geänderten Lebensweise führt.

      Bedeutet „auserwählt“
      zu sein, zu einer bestimmten Gruppe zu gehören? Jesu sagte seinen Jüngern: „Ich [will] meine Gemeinde [ekklesia] bauen, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen“ (Matthäus 16,18). Das griechische Wort ekklesia wird entweder mit „Kirche“ oder „Gemeinde“ wiedergegeben, mit der Bedeutung „die Herausberufenen“ bzw. „die Zusammengerufenen“. Mit ekklesia ist niemals ein Gebäude gemeint, sondern immer die Menschen, die Gott aus der weltlichen Gesellschaft „herausberufen“ hat.

      Die Gemeinde, die Jesus gründete, ist ein besonderer „Leib“ von Menschen, die vom Geist Gottes geleitet werden und seinen Geboten gehorchen. Paulus schreibt in seinem Brief an die Korinther: „Gott hat den Leib zusammengefügt . . . Ihr aber seid der Leib Christi und jeder von euch ein Glied“ (1. Korinther 12,24-27).

      Paulus schreibt auch an die Kolosser, welche Gesinnung im „Leib Christi“ herrschen soll, und bezeichnet die „Glieder“ der Gemeinde als „Auserwählte“: „So zieht nun an als die Auserwählten Gottes, als die Heiligen und Geliebten, herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Geduld; und ertrage einer den andern und vergebt euch untereinander“ (Kolosser 3,12). Die „Auserwählten“ bilden also den „geistlichen“ Leib Christi.

      Um zum „Leib Christi“ zu gehören, ist eine Voraussetzung notwendig, die mit der „Auserwählung“ zu tun hat. Der Apostel Petrus fasste es in seiner Pfingstpredigt in einem Satz zusammen, als ihn einige der Zuhörer fragten: „Was sollen wir tun?“ Petrus antwortete: „Kehrt jetzt um und lasst euch taufen auf Jesus Christus; lasst seinen Namen über euch ausrufen und bekennt euch zu ihm – jeder und jede im Volk! Dann wird Gott euch eure Schuld vergeben und euch seinen Heiligen Geist schenken“ (Apostelgeschichte 2,37-38; Gute Nachricht Bibel).

      Wenn wir unsere Sünden aufrichtig bereuen und uns taufen lassen als äußeres Zeichen unserer inneren Einstellung, dann schenkt uns Gott seinen heiligen Geist und gliedert uns in den „Leib Christi“ ein, seine Gemeinde

      • e Says:

        Danke für diesen erhellenden Beitrag: Das Problem des Begriffes „Auserwählt sein “ müsste viel mehr beleuchtet werden. Hier herrscht eine zu große Unwissenheit … das ist nicht gut !!!

  4. thomas Says:

    Der Islam muß kritisiert werden, weil er grundsätzliche Menschenrechte in Abrede stellt.
    Der Islam ist gefährlich,für den Fortschritt und die Entwicklung von jeglicher Kultur mit
    grundsätzlichen Menschenrechten.
    An allen großen Erfindungen,der letzten hundert Jahre, war meines wissens eine islamische
    Kultur beteiligt. Weder die Glühbirne , noch die Elektritzität, noch das Automobile ,wurden in
    islamischen Ländern erfunden. Ganz alleine Gottes Segen und unsere Militärtechnik,hat uns
    vor dieser Barbarenreligion bewahrt. Mit dem Schwert und der Donnerbüchse, konnte die Welt
    dem Islam nicht unterworfen werden. Deswegen ist es eins der obersten Ziele ,der islamischen
    Welt, an moderne Militärtechnik zu kommen und dann wirds gefährlich.

    Maranatha

    Thomas


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