kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Glauben Christen und Muslime an denselben Gott? 2. Dezember 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:25

Foto: — Daily Readings for Sunday, 1 December 2013First Sunday of Advent — Jesus said to his disciples: “As it was in the days of Noah,so it will be at the coming of the Son of Man. In those days before the flood, they were eating and drinking, marrying and giving in marriage, up to the day that Noah entered the ark.They did not know until the flood came and carried them all away. So will it be also at the coming of the Son of Man. Two men will be out in the field; one will be taken, and one will be left. ************************************************Reading 1 - Isaiah 2: 1 - 5This is what Isaiah, son of Amoz,saw concerning Judah and Jerusalem.In days to come, the mountain of the LORD’s houseshall be established as the highest mountainand raised above the hills.All nations shall stream toward it; many peoples shall come and say: “Come, let us climb the LORD’s mountain, to the house of the God of Jacob, that he may instruct us in his ways, and we may walk in his paths.”For from Zion shall go forth instruction, and the word of the LORD from Jerusalem. He shall judge between the nations,and impose terms on many peoples.They shall beat their swords into plowshares and their spears into pruning hooks; one nation shall not raise the sword against another, nor shall they train for war again.O house of Jacob, come,let us walk in the light of the Lord!************************************************Responsorial Psalm - Psalms 122: 1 - 9R. Let us go rejoicing to the house of the Lord.I rejoiced because they said to me,“We will go up to the house of the LORD.”And now we have set footwithin your gates, O Jerusalem.R. Let us go rejoicing to the house of the Lord.Jerusalem, built as a citywith compact unity.To it the tribes go up,the tribes of the LORD.R. Let us go rejoicing to the house of the Lord.According to the decree for Israel,to give thanks to the name of the LORD.In it are set up judgment seats,seats for the house of David.R. Let us go rejoicing to the house of the Lord.Pray for the peace of Jerusalem!May those who love you prosper!May peace be within your walls,prosperity in your buildings.R. Let us go rejoicing to the house of the Lord.Because of my brothers and friendsI will say, “Peace be within you!”Because of the house of the LORD, our God,I will pray for your good.R. Let us go rejoicing to the house of the Lord.************************************************Reading 2 - Romans 13: 11 - 14Brothers and sisters:You know the time;it is the hour now for you to awake from sleep.For our salvation is nearer now than when we first believed;the night is advanced, the day is at hand.Let us then throw off the works of darknessand put on the armor of light; let us conduct ourselves properly as in the day, not in orgies and drunkenness,not in promiscuity and lust,not in rivalry and jealousy.But put on the Lord Jesus Christ,and make no provision for the desires of the flesh.************************************************Gospel - Matthew 24: 37 - 44Jesus said to his disciples:“As it was in the days of Noah,so it will be at the coming of the Son of Man. In those days before the flood, they were eating and drinking, marrying and giving in marriage, up to the day that Noah entered the ark.They did not know until the flood came and carried them all away. So will it be also at the coming of the Son of Man.Two men will be out in the field; one will be taken, and one will be left. Two women will be grinding at the mill;one will be taken, and one will be left. Therefore, stay awake!For you do not know on which day your Lord will come. Be sure of this: if the master of the house had known the hour of night when the thief was coming, he would have stayed awake and not let his house be broken into.So too, you also must be prepared,for at an hour you do not expect, the Son of Man will come.”*****************************************************https://www.facebook.com/PopeFrancisPage

Unter diesem Thema hatte die evangelische Kirchengemeinde Arnbach im Rahmen einer Veranstaltung zur Erwachsenenbildung am vergangenen Freitagabend in den Gemeindesaal eingeladen.

 

 

Als Referent konnte Pastor Yassir Eric, der Leiter des Europäischen Instituts für Migration, Integration und Islamfragen in Korntal gewonnen werden. Der Saal war neben Zuhörern aus Arnbach auch mit einigen Gästen aus den umliegenden Gemeinden gefüllt.

 

Wie sich sehr schnell herausstellte, erweckte Pastor Eric mit Lichtbildern, Erfahrungsberichten aus seinem Leben, einem tiefgehenden Wissen über den Islam und nicht zuletzt durch seinen erfrischenden Vortragsstil das Interesse der Anwesenden.

Um es gleich vorweg zu nehmen,

die thematische Frage des Abends beantwortete Pastor Eric

mit einem klaren Nein!

Er wuchs als tiefgläubiger Moslem auf (u.a. war er als Teenager in einem islamischen Internat, in dem der Koran gelehrt und auswendig gelernt wird) und hat mit 18 Jahren eine Kehrtwendung erlebt, die ihn zum christlichen Glauben führte.

 

Um die Verständigung zwischen Christen und Muslimen zu erleichtern, ist es laut Pastor Eric wichtig, die Unterschiede in den Glaubensgrundlagen zu betrachten. Wir müssen also erst unsere „Hausaufgaben machen“ und zunächst den christlichen Glauben besser verstehen, vertiefen und konsequenter danach leben. Im wesentlichen sind es vier Gründe, die den Gott der Bibel von Allah unterscheiden: Für Muslime gibt es (1) keinen Vater, (2) keinen Bund, (3) keine Gnade und (4) keine Beziehung zu Gott. Das Verhältnis zu Gott ist immer einseitig und geprägt von vielen Vorschriften. Alle vier Merkmale beschreiben einen unpersönlichen, unberechenbaren und willkürlichen Gott. Ist es daher nicht sehr bedenklich, sich dem Gott der Muslime zu unterwerfen? Das ist genau die Bedeutung des Wortes „Islam“. Dagegen betrachte man den Gott der Bibel: Er hat sich in Jesus Christus den Menschen persönlich offenbart. Es ist die Erlösungstat am Kreuz, die uns Gottes unendliche Liebe zeigt, uns stärkt und Hoffnung macht – das Kernstück des christlichen Glaubens, das im krassen Gegensatz zum Islam steht. Daran wird Pastor Eric in seiner Ansprache am Palmsonntag anknüpfen.

 

Es war kaum überraschend, dass die anschließende Fragerunde genauso viel Zeit in Anspruch nahm wie der eigentliche Vortrag. Jede Frage aus dem Publikum wurde ausführlich beantwortet. Selbst nach Abschluss des offiziellen Teiles, d.h. als belegte Brote und Getränke für das leibliche Wohl sorgten, war der Referent gerne in weitere Gespräche vertieft.

 

 

 

An dieser Stelle sei auch der “Voice Factory” – der gemischte Chor des Sängerbundes Arnbach – unter der Leitung von Frau Klöttschen-Rau für die musikalische Umrahmung gedankt. Die Lieder waren nicht nur ein besonderer Genuss, sondern die Auswahl passte trefflich zum Abend.

 
 

Als Fazit dieser Veranstaltung soll der Kommentar eine Zuhörers dienen: „Es gab eigentlich keine Zeit zum Einschlafen, man hätte ja sonst ‘was Interessantes verpaβt“. Pastor Yassir Eric hat mit seiner ansprechenden und mitreißenden Vortagsweise dazu beigetragen, dass man sich mit diesem aktuellen aber auch delikaten Thema auseinandersetzt und man mehr darüber erfahren möchte. Wir freuen uns besonders, dass wir ihn, wie bereits erwähnt, am Palmsonntag nochmals in Arnbach begrüßen dürfen. Er wird den  Impuls-Gottesdienst (am 24. März um 11 Uhr in der Lutherkirche) maßgeblich mitgestalten. Zudem wurden am Abend auch Telefonnummern ausgetauscht, um mit  ihm betreffs weiterer Vorträge in Kontakt zu treten. Man darf sich also auch nach dem Palmsonntag wieder auf ein Wiedersehen mit ihm in der näheren Umgebung freuen (vielleicht sogar in Neuenbürg). {Quelle: www.arnbach-niebelsbach-evangelisch.de}

 

 

 

Foto: "The Church is missionary. Christ sends us forth to bring the joy of the Gospel to the whole world." ー Pope Francis"La Iglesia es misionera. Cristo nos envía a llevar la alegría del Evangelio a todo el mundo." ー Papa Francisco(photo: "Elease Gray: Spreading the Gospel one person at a time" / Katelyn Moore)https://www.facebook.com/PopeFrancisPage

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Unsere Kirchenvertreter, die in der Regel nie mit Christen in Verfolgungssituation zusammentreffen und Dialoge am grünen Tisch aus der schützenden Ferne der Sicherheit mit Muslimvertretern führen, die den Islam reinwaschen wollen und dies auch wohl argumentativ zugelassen wird, haben da leider eine völlig andere Sicht der Dinge. Ein Pfarrer, der in der muslimischen Welt aufgewachsen ist und dem drei Worte über den Christengott, nämlich „Gott liebt Dich“  genügten, um  sich selbst aus diesem islamischen Unterwerfungskanon heraus zu reißen (keine große Leistung!!!), kennt die Denkstrukturen und Denkweisen von Muslimen aus erster Hand. Er ist somit ein interner Kenner der Islamszene. Er kennt den Unterschied zwischen dem, was uns von Islamvertretern hier aufgetischt wird und den realen inneren Gegebenheiten des Islam.

 

Seinen Äußerungen über das islamsiche Gottesbild ist nichts, aber auch garnichts mehr hinzuzufügen.

Seine „Hausaufgaben“ machen, um diesem Gottesbild des Listenschmieds auf die Schliche zu kommen, ist relativ einfach. Mehrfach haben wir uns mit diesem Gottesbild auseinandergesetzt.

 

Pfarrer Eric bestätigt uns  in eindrücklicher Weise, wie unterschiedlich die  Gottesbilder des Christentums und des Islams sind. Kernsätze über das muslimische Gottesbild: Für Muslime gibt es (1) keinen Vater, (2) keinen Bund, (3) keine Gnade und (4) keine Beziehung zu Gott. Das Verhältnis zu Gott ist immer einseitig und geprägt von vielen Vorschriften. Alle vier Merkmale beschreiben einen unpersönlichen, unberechenbaren und willkürlichen Gott. Und genau diese Willkür, diese Unberechenbarkeit, diese Treulosigkeit sind es, die diesen Gott als Tyrannen ausmachen. Einem Tyrannen unterwirft sich der Mensch, um diese Gewalttätigkeit nicht spüren zu müssen. Oder aber – und das ist die bessere Wahl  – der Mensch wehrt sich gegen solche Gottesbilder, die immer Grund und Ursache sind, Kriege zu führen, Gewalt anzuwenden, die Diskriminierung zum Stilmittel seines politischen und religiösen Handelns werden zu lassen. Als Grundproblem der islamischen Welt bezeichnete Pfarrer Eric den völligen Mangel an Toleranz, (wir erweitern) die Muslime für sich aber von Andersgläubigen jederzeit rigoros einfordern. Wenn diese Toleranz ihnen nicht gewährt wird, werfen sie sich entweder in die Opferrolle oder aber  einige fangen an, den allahischen Kampfdschihad zu führen. Alltägliche Anfeindungen, Beschimpfungen und Bedrohungen von Christen seien alltäglich geworden, so Pfarrer Eric. Wir dürfen diesen Personenkreis getrost auch auf andere Minderheiten wie Alawiten oder Bahais, Zoroastrier oder andere ausweiten.

 

Fazit: Offensichtlich sind Ex-Muslime, die Pfarrer werden, die besten Ratgeber, wenn es darum geht ein Verständnis, welches auf Realitätssinn und nicht auf Wunschdenken beruht, zwischen Christentum und Islam zu finden, sich selbst zu positionieren und die Islamvertreter einzuschätzen. Sie wissen, wovon sie reden, aus eigener Erfahrung. Und das macht zutiefst glaubwürdig. Dieser Pfarrer täte beiden Großkirchen in Österreich und Deutschland gut. Aus eigenem christlichen Selbstbewusstsein und nicht aus diesem devoten Unterton heraus der muslimischen Welt begegnen, ist die richtige Strategie und den Islamapologeten keinen Millimeter an theologischen Zugeständnissen zu machen, ist die richtige Vorgehensweise in diesem Dialog, der eh in der Regel nur von der christlichen Seite aus initiiert wird. Der Islam kann es sich als totalitäre Religionsideologie leisten, sich auf seine Positionen, die mit Gewalt und Ausgrenzung und Abschreckung ihre Wirkung nicht verfehlen, zurückzuziehen und seinen Absolutheitsanspruch zu pflegen.

 

Das Christentum ist eine Kreuzreligion, die in und durch Christus den weitaus edleren Teil von Religionsverständnis mit in diesen Dialog einbringt.

 

Wer sich auf Christus einlässt, den „veredelt“, ja den „adelt“ er, denn Christen sind Nachfolger eines Königs, nämlich des Christkönigs. Wir haben keinen Grund, uns für ihn zu schämen, im Gegenteil. Wir dürfen stolz auf Jesus Christus, unseren Herrn, sein, der uns vorgelebt hat, wie Religion funktioniert.

Nie mit Zwang und Diskriminierung, immer mit Liebe, aber auch mit bekennender Klarheit, die er von seinen Gläubigen verlangt.

Es ist erfreulich, dass es noch Menschen wie Pfarrer Erik gibt, die der Wahrheit über den Islam als Pfarrer eine Chance gibt. Möge der Dreieine Gott diesem Pfarrer weiterhin Worte der Wahrheitsliebe und des Bekenntnisses eingeben und ihn beschützen.

 

10 Responses to “KoG: Glauben Christen und Muslime an denselben Gott?”

  1. Kreationist74 Says:

    Ich habe selber einen sehr islamkritischen Pfarrer kennen gelernt. Wer den Koran liest und auch die Bibel, wird schnell erkennen, dass der Gott des Korans mit dem der Bibel übereinstimmt. Davon wollen aber die Kirchenoberen nichts wissen.

  2. e Says:

    http://de.ria.ru/society/20131203/267403101.html

    Was ist jetzt wahr ? Was verschweigen die Medien? Selbst bezüglich Kometen werden wir belogen …. !!!

  3. Es wird oft behauptet, dass es in dieser
    Welt keine Gerechtigkeit gibt, denn die Mächtigen,
    die Brutalen und die Reichen können machen,
    was sie wollen und werden oft nicht zur Rechenschaft gezogen.

    In Tageszeitungen kann man z. B. immer wieder von sogenannten „Topmanagern“ lesen, die durch hemmungslose Raffgier oder durch Inkompetenz eine Firma oder eine Bank fast ruinieren und als Belohnung dafür mit einer millionenschweren Rente in den Ruhestand geschickt werden.

    Aber auch bei den sogenannten kleinen Leuten fragt man sich: wo bleibt die Gerechtigkeit?
    Es gibt Autofahrer, die zu viel trinken und dann so sehr rasen, dass jemand dabei umkommt: aber sie bleiben am Leben. Oder gerade in der letzten Woche wurde von einem 18-jährigen Jugendlichen berichtet, der wegen gekränkter Eitelkeit einen anderen Jugendlichen mit einem Messer angegriffen hat, so dass sein Opfer fast gestorben ist, und bekam dafür als Strafe zwei Jahre Jugendgefängnis, die aber zur Bewährung ausgesetzt wurden.
    Ist dieser Täter ungeschoren davon gekommen? Ist diese Welt so eingerichtet, dass die Rücksichtslosen zuletzt mehr für sich herausholen können als die Anständigen?

    Es gibt Antworten auf solche Fragen. Es gibt heutzutage kein Thema, das nicht empirisch untersucht worden ist. Sogar das Thema Gerechtigkeit ist wissenschaftlich erforscht worden. Es gibt Soziologen, Gesellschafts- und Gehirnforscher, die versucht haben, herauszufinden: Was ist das Schicksal von sogenannten bösen Menschen? Genauer gefragt: was passiert, wenn ein Mensch hemmungslos vorgeht, wenn er kaltblütig über Leichen geht, wenn er seine Macht über andere Menschen aggressiv ausbaut und ausnutzt – und dafür Reichtum und Einfluss gewinnt? Sind solche Menschen glücklich und zufrieden? Ist es tatsächlich möglich, durch hemmungslosen Egoismus ein erfolgreiches Leben aufzubauen?

    Machtgier,
    Unehrlichkeit,
    Unterdrückung und Rücksichtslosigkeit erscheinen erfolgversprechend zu sein.
    Doch irgendwann setzt sich die ureigene treibende Kraft des Bösen durch: die Selbstzerstörung.
    (WARUMM GLAUBT IHR!!NICHT AN DAS!!verdammt noch mal??)warum geht IHR NICHT INS GOTTVERTRASUEN DER GERECHTIGKEIT??)
    Denn seine dunkle Energie ist nicht schöpferisch, sondern destruktiv. Es ist der Faktor Zeit, der dem Bösen den Bankrott erklärt. Am Ende, ganz egal, wie lange es dauert, zerstört es sich selbst – das betrifftBeziehungen, Staatsformen, Diktatoren, Hochstapler oder habgierige Manager.“ Wie ein Soziologe feststellt:
    „Früher oder später implodiert das System, es tilgt sich selbst. Der Preis kann sehr hoch sein, da lässt sich nichts beschönigen – aber das Böse verliert die Schlacht“.

    Es gab zum Beispiel an der Stanford-Universität in Kalifornien eine Untersuchung zu der Frage: wie entsteht Sadismus und was sind die langfristigen Folgen?

    Und das Ergebnis solcher Untersuchungen wurde folgendermaßen zusammengefasst:
    Das sei ferne von dir, dass du das tust und tötest den Gerechten mit dem Gottlosen, so dass der Gerechte wäre gleich wie der Gottlose! Das sei ferne von dir! Sollte der Richter aller Welt nicht gerecht richten?

    Wissenschaftler haben erforscht, wie es Menschen geht, die einen anderen getötet haben.
    Sie untersuchten die seelische Stabilität von Personen mit langen kriminellen Karieren. Das Ergebnis lautet: Selbstmordrisiko, Suchtgefahr und Depressionen sind bei „bösen“ Menschen bis zu 500 Prozent größer als im Durchschnitt –
    auch dann, wenn die Täter nie bestraft wurden, nie im Gefängnis saßen. Wie ein Forscher schreibt: „Es gibt so etwas wie eine Halbwertzeit des Bösen. Oft kommt es verlockend daher, verspricht schnellen Gewinn.
    Sein schwaches, weil destruktives Fundament versteckt sich unter dem Mantel der schnellen Bereicherung.“ „Aber irgendwann wird der Prozess der Selbstauflösung unübersehbar.“

    Diese empirischen Ergebnisse bestätigen uralte biblische Wahrheit. Denn die Bibel verkündet – von Anfang bis zum Ende -: Gott hat das Leben so geschaffen, dass das Böse sich selbst zerstört. Wenn man die Bibel vordergründig liest, kann der Eindruck entstehen, dass Gott direkt eingreifen muss, um Gottlosigkeit zu bestrafen. Aber zwischen den Zeilen steckt eine andere Botschaft. Gott muss nicht eingreifen, um Selbstherrlichkeit oder Brutalität zu bestrafen, denn solche Verhaltensweisen enthalten ihre eigene Selbst-Bestrafung. Die hebräische Sprache bezeugt diese Dynamik der Selbstzerstörung, denn es gibt ein hebräisches Wort, das gleichzeitig zwei Bedeutungen hat: ein einziges Wort bedeutet die Sündhaftigkeit und gleichzeitig die zerstörerischen Folgen der Sündhaftigkeit. Es gibt alttestamentliche Geschichten, die bezeugen, dass heimtückische Bosheit ihre eigene Vergeltung erzeugt, ohne dass Gott in Erscheinung treten muss: z. B. die Erzählung von Jakob und Esau oder die Josephsgeschichte.
    @Hört Bitte auf das hin und herrr gezerre:wer liebt wen mehr ,wer hasst wen mehr!
    welcher Gott ist DER RICHTIGE DER RECHTE!?Der Einzige der wahre- jeder wills besser wissen,jeder fast will die Gerechtigkeit auf sich ziehen zerren–was ist bitte los mit Euch?
    hin und her vor und zurück–liest die Bibel-liest bitte und erkennt das Richtige Wort wie es berschrieben ist und lebt und lehrt es so wie es dort steht-
    jeder will den besseren Vers hier hauen,jeder?! will sich besser zu erkennen geben der bessre Christ zu sein-ein wetteifern –was soll das bittschön?!
    sich überlegen wie wie bitte ich Gott mir zu helfen-ihnn zu dienen-das Böse zu untermauern-dazu bedarf es nicht viel Leute!
    glaubt an das Gute innEuch und glaubt an das ,was der Menscht sät er erntet-auch der Islam-auch der Buddhist,usw

    • Und der HERR sprach: Es ist ein großes Geschrei über Sodom und Gomorra, dass ihre Sünden sehr schwer sind. Darum will ich hinabfahren und sehen, ob sie alles getan haben nach dem Geschrei, das vor mich gekommen ist, oder ob’s nicht so sei, damit ich’s wisse. Aber Abraham blieb stehen vor dem HERRN und trat zu ihm und sprach: Willst du denn den Gerechten mit dem Gottlosen umbringen? Es könnten vielleicht fünfzig Gerechte in der Stadt sein; wolltest du die umbringen und dem Ort nicht vergeben um fünfzig Gerechter willen, die darin wären? Das sei ferne von dir, dass du das tust und tötest den Gerechten mit dem Gottlosen, so dass der Gerechte wäre gleich wie der Gottlose! Das sei ferne von dir! Sollte der Richter aller Welt nicht gerecht richten? Der HERR sprach: Finde ich fünfzig Gerechte zu Sodom in der Stadt, so will ich um ihretwillen dem ganzen Ort vergeben. Abraham antwortete und sprach: Ach siehe, ich habe mich unterwunden, zu reden mit dem Herrn, wiewohl ich Erde und Asche bin. Es könnten vielleicht fünf weniger als fünfzig Gerechte darin sein; wolltest du denn die ganze Stadt verderben um der fünf willen? Er sprach: Finde ich darin fünfundvierzig, so will ich sie nicht verderben. Und er fuhr fort mit ihm zu reden und sprach: Man könnte vielleicht vierzig darin finden. Er aber sprach: Ich will ihnen nichts tun um der vierzig willen. Abraham sprach: Zürne nicht, Herr, dass ich noch mehr rede. Man könnte vielleicht dreißig darin finden. Er aber sprach: Finde ich dreißig darin, so will ich ihnen nichts tun. Und er sprach: Ach siehe, ich habe mich unterwunden, mit dem Herrn zu reden. Man könnte vielleicht zwanzig darin finden. Er antwortete: Ich will sie nicht verderben um der zwanzig willen. Und er sprach: Ach, zürne nicht, Herr, dass ich nur noch einmal rede. Man könnte vielleicht zehn darin finden. Er aber sprach: Ich will sie nicht verderben um der zehn willen. Und der HERR ging weg, nachdem er aufgehört hatte, mit Abraham zu reden; und Abraham kehrte wieder um an seinen Ort.

      1. Mose 18, 20 – 21. 22b – 33

  4. Klotho Says:

    Jesus Christus hat einen neuen Gott gebracht, den wahren und universellen Gott. Jesus Christus hat alle die ihm nachfolgen ermahnt, nicht anderen Lehren und anderen Irrlehrern nachzufolgen, denn Er hat ausdrücklich betont das nach Ihm nur Irrlehrer, falsche Propheten und Antichristen kommen. Und ein solcher falscher Prophet und Antichrist ist eben jener Mohammed. Es ist aber erstaunlich, wie aber die Islamisten hartnäckig dieser Irrlehre des Islams folgen, Jesus Christus hätte einen grösseren Propheten vorausgesagt, das aber Jesus Christus niemals gesagt hat. Das bezeugt bei den Islamisten grosse Unkenntnis der Heiligen Schrift und den Evangelien, beharrlich glauben und folgen nur einen Haufen Lügen und verteidigen diese Lügen auch noch mit grossen Fanatismus.
    Alle die Jesus Christus folgen oder nachfolgen sind Apostel sind Jünger Jesu. Die ersten Apostel die diejenigen die Ihn lebend und in Gegenwart gefolgt sind, die Nachfolger der Apostel sind alle wahren Christen.
    Jesus Christus, das soll jedem Christen bewusst sein, wird wiederkommen. wiederkehren mit all Seiner Herrlichkeit und Licht.
    Doch der Zeitpunkt Seiner Wiederkehr ist unbekannt aber ich fühle sie ist sehr nahe.

    Soon there will be the Second Coming of Jesus Christ.

    • @Kloto even if it umpteen times he write – only comes eimmal – more –
      Jesus Christ brought a new god , the true and universal God. Jesus Christ has all the admonition to follow him , not the other teachings and other false teachers follow , for He has emphasized that only false teachers , false prophets and the Antichrist come to Him. And such a false prophet and Anti-Christ is just that Mohammed . But it is amazing how but stubbornly follow the Islamists this heresy of Islam , Jesus Christ would have predicted a greater prophet , but which Jesus Christ has never said that. This testifies to the Islamists for large ignorance of the Scriptures and the Gospels , persistently believe and follow just a bunch of lies and defend these lies also with great fanaticism.
      Follow or follow all the Jesus Christ Apostles are disciples of Jesus . The first apostles , the ones who are alive and followed Him in the presence of , the successors of the Apostles are all true Christians .
      Jesus Christ that is to be aware of every Christian , will come back . return with all His glory and light.
      But the time of His return is unknown but I feel it is very near.

      Soon there will be the Second Coming of Jesus Christ .

      he kommtt once more Jesus christ – even if it is meant loving a hundred times e ascribe sorry — please better Iddeen on Islam-thank you
      how did the folks something changed etweder riots or wars-God does not want that-that the so-happens-as he wants it? with Vernuft and believe the Word of God-the God-plann it works does not tell you who-says-that has God so willed that we doubt? hardly think-because the basic trust the Urintsinkte missing Uri8nstinkte with nature !


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