kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Papst Franziskus braucht christliche Berater aus islamischen Ländern 1. Dezember 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 14:46

MARIAM

SYRIA: 15 Muslims gang rape young Christian girl until she goes insane…then they murder her

 

Wir wissen nicht, ob der Papst christliche Berater, die aus dem Orient stammen, gehabt hat, als er diese Punkte über den Islam veröffentlichte. Aber wir wollen uns einmal mit diesen Punkten näher beschäftigen.

 

“252. In dieser Zeit gewinnt die Beziehung zu den Angehörigen des Islam große Bedeutung, die heute in vielen Ländern christlicher Tradition besonders gegenwärtig sind und dort ihren Kult frei ausüben und in die Gesellschaft integriert leben können. Nie darf vergessen werden, dass sie ‘sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird’. [198] Die heiligen Schriften des Islam bewahren Teile der christlichen Lehre; Jesus Christus und Maria sind Gegenstand tiefer Verehrung, und es ist bewunderungswert zu sehen, wie junge und alte Menschen, Frauen und Männer des Islams fähig sind, täglich dem Gebet Zeit zu widmen und an ihren religiösen Riten treu teilzunehmen. Zugleich sind viele von ihnen tief davon überzeugt, dass das eigene Leben in seiner Gesamtheit von Gott kommt und für Gott ist. Ebenso sehen sie die Notwendigkeit, ihm mit ethischem Einsatz und mit Barmherzigkeit gegenüber den Ärmsten zu antworten.

 

253. Um den Dialog mit dem Islam zu führen, ist eine entsprechende Bildung der Gesprächspartner unerlässlich, nicht nur damit sie fest und froh in ihrer eigenen Identität verwurzelt sind, sondern auch um fähig zu sein, die Werte der anderen anzuerkennen, die Sorgen zu verstehen, die ihren Forderungen zugrunde liegen, und die gemeinsamen Überzeugungen ans Licht zu bringen. Wir Christen müssten die islamischen Einwanderer, die in unsere Länder kommen, mit Zuneigung und Achtung aufnehmen, so wie wir hoffen und bitten, in den Ländern islamischer Tradition aufgenommen und geachtet zu werden. Bitte! Ich ersuche diese Länder demütig darum, in Anbetracht der Freiheit, welche die Angehörigen des Islam in den westlichen Ländern genießen, den Christen Freiheit zu gewährleisten, damit sie ihren Gottesdienst feiern und ihren Glauben leben können. Angesichts der Zwischenfälle eines gewalttätigen Fundamentalismus muss die Zuneigung zu den authentischen Anhängern des Islam uns dazu führen, gehässige Verallgemeinerungen zu vermeiden, denn der wahre Islam und eine angemessene Interpretation des Koran stehen jeder Gewalt entgegen” {Quelle: blog.zeit.de}.

 

 

 

Weitere Verbrechen der Jihadisten von Meyer – Aleppo

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Ein heißes Eisen in seiner Komplexität der Ansichten zum Islam. Einerseit hat der Papst völlig recht, zumindest rein äußerlich, dass Muslime Jesus und Maria tiefe Verehrung entgegenbringen und es ist in der Tat bewundernswert, wie Muslime fähig sein können, ihr tägliches Gebet zu verrichten.

 

Einige Anmerkungen hierzu: Zu Nr. 252: Wenn wir den islamischen Jesus uns ansehen, der laut Koran nicht am Kreuz gestorben sein soll und der Koran somit auch die Auferstehung und das Pfingstgeschehen leugnet sowie die  völlig dem Leben und der Verkündigung Jesu widersprechende Lehre verkündet, dass dieser am Ende der Tage wiederkommen solle, Kreuze, Kirchen, Schweine und Christen zu vernichten, so können wir in diesem Jesus nicht den Jesus wiedererkennen, der im Neuen Testament uns so aufstrahlend entgegenkommt. Es ist auch richtig, dass die „heiligen Schriften“ des Islam Teile der christlichen Lehre auf sich ausrichten lassen, jedoch nur die, die dem Islam, die dem Propheten genehm sind. Der Papst sollte bei aller Brückenbautätigkeit nicht vergessen, dass die  Barmherzigkeit durch den Gott des Islam nur für Muslime gilt und die Liebe der Muslime nur untereinander gilt und nicht menschenübergreifend. Von Liebe ist im Koran immer nur in Verbindung mit Bedingungen die Rede.

 

Wer diese Liebe mit der universellen Liebe Jesu im Neuen Testament verwechselt, muss sich fragen lassen,

ob dieser Text reine Brückenbautaktik ist,

oder ob der Text in seinem Sinn auch so gemeint ist.

Sollte das letztere der Fall sein,

so ist unbedingt vermehrtes Islamwissen anzuraten.

 

 

Die Gemeinsamkeiten des Gottesbildes zwischen Juden-, Christentum und Islam – und das macht die Sache ja so vertrakt – ist formal gegeben.

Abraham diente dem Propheten jedoch leider nur als Mittel zur Vereinnahmung sowohl des Judentums als auch des Christentums und benutzte diesen Schachzug lediglich dazu,

die anderen Religionen zu diskreditieren  und presste sie sozusagen unter die theologische Ausrichtung des Islams, der noch heute verkündet, dass sowohl das AT als auch das NT verfälscht seien, obwohl der Koran erst sehr viel später kreiiert wurde.

 

Das Gottesbild des Islam steht jedoch in wichtigen fundamentaltheologischen Fragen völlig diametral dem christlichen Gottesbild gegenüber, so dass sich diese Gottesbilder einander ausschließen. Nicht nur die Dreieinigkeit oder Dreifaltigkeit, sondern auch das Wesen der Liebe, die eben nur über die sich selbst verzehrende Liebe Jesu als und für Gott und den Menschen definiert und am Besten die liebende Vollkommenheit des christlichen Gottes erahnt werden kann, stehen in diesen Gottesbildern unvereinbar nebeneinander. Der Gott des Islam schreibt mintuiöses Beten 5-mal am Tag vor und droht die Hölle an, wenn dies nicht genau nach festen Regeln erfolgt. Jesus lehrt die Jünger das Beten und spricht die eminent wichtigen Worte aus: „Wenn ihr betet, betet so: Vater unser“. Jesus stellt es dem Menschen frei zu beten. Ferner stellt er an anderer Stelle fest, dass das „Gebetsplappern“ dem Herrn ein Gräuel sei. Die Muslime, die sich im Staub an ihren Gott wenden, tun dies, weil sie Sklaven Gottes sind und sich auch als solche verstehen. Dieses religiöse Gedankengut ist keinem befreiten Glauben geschuldet, sondern einem erzwungenen, um nicht der Hölle anheimzu fallen. Sie beten sozusagen aus Angst.

 

Zu 253: Wir geben dem Papst völlig recht, dass ein Dialog nur mit Wissenden im Sinne von gut Vorbereiteten geführt werden sollte und die Gesprächspartner sich ihrer eigenen Identität voll bewusst sein sollten.

 

Alle Werte der anderen (des Islam) anzuerkennen,

ist für Christen weiß Gott nicht möglich.

Wie sollen Christen islamische Werte anerkennen,

wenn diese Werte in islamischen Ländern tagtäglich mit Füßen getreten werden durch Gesetze,

die es verbieten, zum Christentum, zum Judentum und zu anderen Religionen  zu konvertieren.

 

Ist das ein Wert,

den wir anerkennen sollen?

 

Wie sollen Christen koranische Werte anerkennen,

wenn Juden und Christen als „Ungläubige“ und „Götzendiener“,

als „abscheulichste Geschöpfe“,

die ihr Gott je hervorgebracht hat, benannt werden und das nicht nur einmal.

 

Die abstoßende und ausgrenzende Geisteshaltung dieses Islamgottes zieht sich wie ein roter Faden durch den gesamten Koran.

 

Wie sollen Christen islamische Werte anerkennen,

die die Frau als rechtlich minderwertig ansieht?

 

Wie sollen Christen islamische Werte anerkennen,

die Minderheiten in islamischen Ländern verfolgt und diskriminiert sieht?

 

Was sollen Christen an den obigen Wertverbiegungen des Islam verstehen?

 

Soll dieses Verstehen die  Akzeptanz der Verfolgungs- und Diskriminierungsgesetzgebung in islamischen Ländern beinhalten?

 

Der Papst weiß genau, was in islamischen Ländern los ist und bittet um echte Gleichbehandlung von Christen in islamischen Ländern, was unbedingt lobend zu erwähnen ist. Darum verstehen wir die vorher getätigten Sätze nicht. Er müsste doch wissen, dass es für den Islam gutes  Recht bedeutet, Ungläubige, Juden, Atheisten, alle Nichtmuslime, die Dreifaltigkeitschristen,  so auch den Papst selbst, sind, zu diskriminieren, sie zu Menschen zweiter Klasse zu degradieren, so wie  es der Gott des Islams im Koran x-fach  vorschreibt.

 

 

Wir geben hier folgene Link bekannt: 

 Anzeigen von Fatawa

www.islaminstitut.de

Fatwa über Papst Johannes Paul II.

Wie Muslime zu dem verstorbenen Papst stehen sollen

 

Frage: Ein Muslim fragt, ob 1. der Papst (Johannes Paul II.) als Gottloser oder Gläubiger gestorben ist; 2. Muslime für ihn beten dürfen; 3. Muslime ihn verfluchen dürfen.

Antwort: 1. Der Papst ist zweifellos als Gottloser gestorben. 2. Man darf nicht für ihn beten. (Sure 9,113 und 84) … . Er ist gottlos gewesen, weil er an Jesus Christus geglaubt hat. (Sure 9,30). 3. Man darf ihn verfluchen, weil er als Gottloser gestorben ist … . Ob man dies in der Öffentlichkeit tun sollte, ist abhängig von den Vor- und Nachteilen, die dadurch entstehen könnten. Scheich al-’Umar betont, dass ein Mensch, der auch nur die geringste Kenntnis von der Lehre des Islam habe, diese Fragen nicht stellen würde {Quelle: saaid.net/fatwa/f55.htm – Institut für Islamfragen, dh, 7.11.2005 – Von Scheichs Nasser Ibn Sulaiman al-’Umar }.

 

 

Kennt der Papst diese Fatwa?

 

Müssen Christen Menschen aufnehmen, die vom Koran, also von ihrem Gott mehrfach angewiesen werden, Juden und Christen eben nicht als Freunde wählen und haben zu dürfen?

 

Müssen Christen Muslime aufnehmen, die einem Heiratsverbot mit den Ungläubigen unterliegen und durch islamisches Gedankengut konditioniert, die christlich geprägten Aufnahmeländer sogar ablehnen, wie sie durch die Bildung von Parallelgesellschaften täglich beweisen?

 

Sind diese unsere Ausführungen tatsächlich Verallgemeinerungen?

Ein entschiedenes Nein?

 

 

Wir wissen nicht, mit welchen „authentischen“ Anhängern des Islams der Papst in Rom spricht. Der authentische Islam ist eine Religion, die Religion und Politik untrennbar als Verkündungs- und Eroberungsmantra ausspricht seit 1400 Jahren.

 

Wir bitten den Papst an dieser Stelle, seine eigenen Worte ernst zu nehmen und sich die „entsprechende Bildung“ über die Intentionen des Islam anzueignen und mit dem Wissen dann in den Dialog zu gehen, den wir selbstverständlich befürworten, aber einen Dialog, der nicht nur die  wenigen Gemeinsamkeiten überdimensioniert dar- und herausstellt, sondern auch die für alle Nichtmuslime grausamen Unterschiede auf den Tisch bringt, denen täglich Tausende, wenn nicht gar Millionen von Christen ausgesetzt sind und zum Opfer fallen. Wenn sich der Papst etwas mehr mit dem Koran und den islamischen hl. Schriften und dem Leben des „Propheten“, den er selbst nie heilig sprechen würde, ehrlich auseinandersetzen würde, würde er bei diesem Studium bemerken, dass der Islam Gewalt als Stilmittel seiner Ausbreitung und seiner Bestandssicherung einsetzt, und zwar von höchster Stelle erlaubt.

 

In dieser Frage ist der Papst in seiner Einschätzung auf dem Holzweg. Dass er dem Islam gegenüber anders auftreten muss als wir uns dies hier in diesem Blog erlauben können, ist für uns selbstverständlich. Dass er aber den Islam wie ein Lämmchen in dieser Relgionswelt des Monotheismus zeichnet wider alle Erfahrung, ist nicht in Ordnung. Es sollte sich einmal damit beschäftigen, warum friedliebende und gewaltaffine Muslime sich auf denselben Gott mit Recht berufen können. Da scheint in dessen innerer Lehre etwas gewaltig schief gelaufen zu sein. Und diesen Teil der Irrlehre sollten den Vertretern des Islam durchaus vorgehalten werden.

 

Der Papst spricht zu Katholiken, die es aber im Irak, in Saudi Arabien, selbst in der Türkei lediglich in verschwindend geringer Anzahl, jetzt aktuell in Syrien bald nicht mehr geben wird, weil der Islam durch seine Gläubigen dort Flüchtlingsströme aufgrund besonders grausamer Massaker an Christen produziert. Da wird seine Bitte auch nichts daran ändern. 

 

 

Jesus hat den Pharisäern auch von Zeit zu Zeit harte Worte an den Kopf geworfen.

Mit dieser Wahrheit sollte den Vertretern des Islam sachlich fundiert mit der liebenden Weisheit des Heiligen Geistes, mit der der Papst sein Amt doch führen sollte, zu begegnen sein in einem Dialog, der es in sich haben sollte.

 

 

Eine Halbwahrheitslehre als Religion ist eine Lehre, die in die Irre führt.

Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben,

nicht Mohammed und auch nicht der Gott des Islam.

Die Wahrheit sollte es schon sein dürfen.

 

Wir interpretieren den letzten Satz aus dieser Nummer 253 wie folgt: „Angesichts der Zwischenfälle eines gewalttätigen Fundamentalismus muss die Zuneigung zu den authentischen Anhängern des Islam uns dazu führen, gehässige Verallgemeinerungen zu vermeiden, denn der wahre Islam und eine angemessene Interpretation des Koran stehen jeder Gewalt entgegen.“… so, dass der Papst versucht, die Vertreter des Islam auf Gewaltlosigkeit festzulegen, um dann mindestens die Frage stellen zu stellen, warum in Ländern, in denen der Islam Staatsreligion ist, seine Minderheiten nicht nur rechtlich, sondern auch tatsächlich mies behandelt. Denn dieser Satz, würde er stimmen, wäre angesichts der realen Wirklichkeiten eine Farce, deren Realitäten vielfach einfach nicht stimmen. Auch die islamischen Länder, die christen- oder judenfrei oder fast christen- und judenfrei  sind, sind nur deshalb friedlich, weil es dort keine oder kaum noch Christen und Juden mehr gibt.

 

Sind diese unsere Ausführungen tatsächlich gehässige Verallgemeinerungen?

Ein entschiedenes Nein!

 

Denn die Christenverfolgung durch Muslime ist ein Problem, welches in heutiger Zeit wieder gerade wegen der zurzeit stattfindenden radikaleren Reislamisierung zunehmend präsenter wird, und das nicht nur für Christen, sondern auch für Muslime selbst. Im Übrigen spricht der Papst in diesem seinen letzten Satz von „authentischen Anhängern“ also von Muslimen. Wir jedoch richten unsere Kritik nicht an Muslime, denn sie sind selbst der erste Opfer ihrer Irrlehre.  Wir berichten über den Islam in seinen schillernden Ideologie-Facetten, die je nach politischer oder religiöser Stimmungslage von heute auf morgen radikal geändert werden kann. Über genügend theologische  islamische Scharfmacher in aller Welt verfügt diese Politreligion zunehmend. Die Gefahr ist nicht erfunden oder phobisch, sondern durchaus real.

 

3 Responses to “Papst Franziskus braucht christliche Berater aus islamischen Ländern”

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Weinen? Wenn man in eine andere Welt reisen könnte, so aber ist das Verstehen nicht möglich, wie ein Menschen einen anderen Menschen umbringen kann! Und Übersetzung macht jede Kommunikation möglich, siehe Verbrechen der Britanier gegen die Welt, die einfach verbrannt und vergraben wurden und so deren Schande und heute deren Stellung verkleistern! Besser war es auch nur ohne Menschen und so nur mit der Natur! Einen schönen Advent und kehrt wenigstens für ein paar Weihnachtstage Ruhe und Frieden in die Häuser und Hütten, Zelte und Höhlen, wie auch Jurten und Weltraumstationen! Die Unterschiede sind über all zu sehen, damit aber in Frieden zu leben, paßt nur dem Gierigen nicht! Glück AUf, meine Heimat!

    • Andreas Says:

      was schreiben sie da immer für ein wirres zeug zusammen – fast eine verhöhnung dieses armen mädchens!! schalten sie mal ihr hirn ein, statt nur die dinge aneinanderzureihen, die nichts miteinander zu tun haben. bei solchen kommentaren fällt es einem schwer, diesen blog weiterzuempfehlen…
      dennoch mit freundlichen grüssen – gehen sie mal in sich, statt nur spontan draufloszuschreiben, wie es ihnen gerade in den kopf schiesst!

    • thomas Says:

      Genau, reiss dich bitte mal ein wenig zusammen.


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