kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Gnade oder gute Werke? 1. Dezember 2013

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 19:56

Foto: — Daily Readings for Monday, 25 November 2013— When Jesus looked up he saw some wealthy peopleputting their offerings into the treasury and he noticed a poor widow putting in two small coins.He said, “I tell you truly, this poor widow put in more than all the rest; for those others have all made offerings from their surplus wealth, but she, from her poverty, has offered her whole livelihood.”************************************************Reading 1 - Daniel 1: 1 - 6, 8 - 20In the third year of the reign of Jehoiakim, king of Judah,King Nebuchadnezzar of Babylon cameand laid siege to Jerusalem. The Lord handed over to him Jehoiakim, king of Judah,and some of the vessels of the temple of God; he carried them off to the land of Shinar,and placed the vessels in the temple treasury of his god.The king told Ashpenaz, his chief chamberlain,to bring in some of the children of Israel of royal bloodand of the nobility, young men without any defect, handsome, intelligent and wise, quick to learn, and prudent in judgment, such as could take their place in the king’s palace; they were to be taught the language and literature of the Chaldeans; after three years’ training they were to enter the king’s service.The king allotted them a daily portion of food and winefrom the royal table. Among these were men of Judah: Daniel, Hananiah, Mishael, and Azariah.But Daniel was resolved not to defile himself with the king’s food or wine; so he begged the chief chamberlain to spare him this defilement.Though God had given Daniel the favor and sympathy of the chief chamberlain, he nevertheless said to Daniel, “I am afraid of my lord the king; it is he who allotted your food and drink. If he sees that you look wretched by comparison with the other young men of your age, you will endanger my life with the king.”Then Daniel said to the steward whom the chief chamberlainhad put in charge of Daniel, Hananiah, Mishael, and Azariah,“Please test your servants for ten days. Give us vegetables to eat and water to drink.Then see how we look in comparison with the other young men who eat from the royal table, and treat your servants according to what you see.” He acceded to this request, and tested them for ten days; after ten days they looked healthier and better fed than any of the young men who ate from the royal table.So the steward continued to take away the food and wine they were to receive, and gave them vegetables. To these four young men God gave knowledge and proficiency in all literature and science, and to Daniel the understanding of all visions and dreams.At the end of the time the king had specified for their preparation, the chief chamberlain brought them before Nebuchadnezzar.When the king had spoken with all of them, none was found equal to Daniel, Hananiah, Mishael, and Azariah;and so they entered the king’s service.In any question of wisdom or prudence which the king put to them, he found them ten times better than all the magicians and enchanters in his kingdom.************************************************Responsorial Psalm - Daniel 3: 52 - 56R. (52b) Glory and praise for ever!“Blessed are you, O Lord, the God of our fathers,praiseworthy and exalted above all forever;And blessed is your holy and glorious name,praiseworthy and exalted above all for all ages.”R. Glory and praise for ever!“Blessed are you in the temple of your holy glory,praiseworthy and glorious above all forever.”R. Glory and praise for ever!“Blessed are you on the throne of your Kingdom,praiseworthy and exalted above all forever.”R. Glory and praise for ever!“Blessed are you who look into the depthsfrom your throne upon the cherubim,praiseworthy and exalted above all forever.”R. Glory and praise for ever!“Blessed are you in the firmament of heaven,praiseworthy and glorious forever.”R. Glory and praise for ever!************************************************Gospel - Luke 21: 1 - 4When Jesus looked up he saw some wealthy peopleputting their offerings into the treasury and he noticed a poor widow putting in two small coins.He said, “I tell you truly, this poor widow put in more than all the rest; for those others have all made offerings from their surplus wealth, but she, from her poverty, has offered her whole livelihood.”*****************************************************https://www.facebook.com/PopeFrancisPage

Er hat uns selig gemacht und berufen mit einem heiligen Ruf, nicht nach unseren Werken, sondern nach seinem Ratschluss und nach der Gnade, die uns in Christus Jesus vor der Zeit der Welt gegeben ist„.

(2. Timotheus 1:9-10)

 

Jeden Tag stoße ich auf einen Vers, der mich besonders trifft und anspricht. Diesmal waren es die obigen Verse, auf die ich „versehentlich“ gestoßen bin, weil ich anstelle des vorgesehenen 2. Thessalonicher Briefes, die numerisch gleichen Verse im 2. Timotheus aufgeschlagen hatte. Ich fand die Aussage, dass uns Gott nicht nach unseren Werken, sondern nach Seinem Ratschluss berufen hat, sehr tröstlich. Wie viele Glaubensgeschwister gibt es, die sich abmühen, um die „Erwartungen Gottes“ zu erfüllen. Viele quälen sich mit der Frage, „ob sie etwas falsch gemacht haben“, weil Gott sie nicht erhört hat oder ihnen dieses oder jenes misslungen oder zugestoßen ist. Und hier die frohmachende Aussage, dass Gott uns nicht nach unseren Werken, will heißen Glaubensanstrengungen und -bemühungen, beurteilt und danach belohnt oder auch „zu kurz kommen lässt“, sondern dass alles Gnade ist, die wir uns nicht verdienen können, sondern die uns Gott, aus freien Stücken, einfach so, aus Liebe, zukommen lässt.

 

Wir haben es hier mit einem Geheimnis des Glaubens zu tun, das wir nicht ergründen können: ER beruft uns, um Christi Willen, mit einem heiligen Ruf, aufgrund Seines Ratschlusses, den ER schon vor Beginn der Schöpfung gefasst hat. Hieraus darf allerdings nicht auf die Prädestinationslehre geschlossen werden, wonach alles Vorherbestimmung ist. Auch wer in den Himmel und in die Hölle kommt. Es geht vielmehr um das Erlösungswerk Jesu Christi, das allen Menschen gilt.  (…und den Menschen angeboten wird). Aber steht das nicht im Widerspruch zu anderen biblischen Aussagen, wo es um den Gehorsam gegenüber Gottes Wort, diverse Ermahnungen und Aufforderungen und darum geht, dass wir uns das Heil durch Abfall vom Glauben auch verscherzen können?

 

Hier besteht kein Widerspruch! Das Wort Gottes hebt durchgängig auf die Gnade und die Vergebung der Sünden ab und dass es der Glaube ist und nicht unsere (guten) Werke, die uns vor Gott gerecht machen. Unser Tun besteht darin, die angebotene Gnade anzunehmen, und dann schenkt uns Gott zum Wollen auch das Vollbringen. Sein Geist ist es, der uns dann lenkt und leitet. Es ist Gott, der durch uns hindurchwirkt und in Seinem Sinn gebraucht. An die Stelle des ICHs ist dann Jesus Christus getreten. Das nennt man Wiedergeburt.

JÖRGEN BAUER

 

Predigt zum Ewigkeitssonntag

 

2013.11.24 – (Markus 13, 31-37) – Ewigkeit in der Zeit – Wolfgang Schmidt – x

 

Playlist:      Bibelstunde: Der Hebräer Brief

 

2013.11.05 – (Hebräer 02, 16-18) – Ein treuer hoher Priester vor Gott – Wolfgang Schmidt – x          Video

 

2013.11.12 – (Hebräer 03, 01-06) – Jesus, höher als Mose – Wolfgang Schmidt – x          Video

 

2013.11.26 – (Hebräer 03, 07-19) – Bleibendes Vertrauen in Gottes Führung – Wolfgang Schmidt – x          Video

 

Gemeindebrief Dezember 2013.pdf

 

23 Responses to “Gnade oder gute Werke?”

  1. @Gnade oder gute Werke?

    ja beides Und Du Lieber Knecht Christi hast diese Gnade von Gottes Führung-diese guten Werke -viele Auzüge der Bibel Gottes Wort“ auch hier auf dieser Seite immer wieder zu representieren-
    dass sie nicht in Vergessenheit geraten –denn nur mit dem starken Glauben und den reinen Gebet kann man Euch Kopten- Verfolgten Christen helfen-Gebete wirken wie Wunder-und wir wollen gemeinsam für Euch das Wunder erzielen-Eure Freiheit-Gnade die kann uns nur Gott Vater dazu erteilen!amen

    • Welche sind die natürlichen Gaben Gottes?

      Die natürlichen Gaben Gottes unterscheiden sich in die äußeren, die auf den Leib ausgerichtet sind (z.B. Gesundheit, Nahrung, Wohnung, Kleidung) und in die inneren, die auf die Seele ausgerichtet sind (z.B. Verstand, Wille, Gedächtnis, Talente).

      Was ist die Gnade?

      Die Gnade ist eine innere, übernatürliche Gabe Gottes, die wir nicht verdient haben.

      Warum wird die Gnade als „innere“ Gabe Gottes bezeichnet?

      Die Gnade wird als „innere“ Gabe Gottes bezeichnet, weil sie für die Seele des Menschen gedacht ist.

      Warum wird die Gnade als „übernatürliche“ Gabe Gottes bezeichnet?

      Die Gnade wird als „übernatürliche“ Gabe Gottes bezeichnet, weil sie im Gegensatz zu den natürlichen Gaben Gottes nicht zu unserer Natur gehört. Vielmehr kommt sie ihr zu und geht über sie hinaus. Sie überragt die Natur an Güte und Kraft. Sie kann nur von Gott kommen. Niemand kann sie von sich aus erwerben.

      Warum ist die Gnade eine Gabe Gottes, die wir nicht verdient haben?

      Nach dem Sündenfall der ersten Menschen hätte der Mensch aufgrund seiner erbsündlichen Veranlagung nichts anderes verdient als die ewige Verdammnis und Gottferne der Hölle. Es ist ausschließlich seiner unendlichen Liebe und Barmherzigkeit zu verdanken, dass uns Jesus Christus von der für alle geltenden Höllenstrafe erlöst hat und uns die Gabe Gottes ermöglichen kann, dennoch in die Herrlichkeit des Himmels einzugehen.

      Welche beiden Hauptarten der Gnade gibt es?

      Es gibt die heiligmachende und die helfende Gnade.

      Was ist die heiligmachende Gnade?

      Die heiligmachende Gnade ist heiliges, übernatürliches göttliches Leben in unserer Seele, das uns befähigt, Kinder Gottes zu werden und Erben des Himmels zu sein. Dieses kostbare Geschenk haben wir in der heiligen Taufe erhalten. Sie wird durch die leichten (lässlichen) Sünden geschwächt, sie geht ganz verloren durch die schweren Sünden (Todsünden). Wir erhalten sie wieder durch eine gute heilige Beichte. Vermehrt wird die heiligmachende Gnade, wenn wir die Sakramente empfangen, beten und gute Werke tun.

      Was ist die helfende Gnade?

      Die helfende Gnade ist eine übernatürliche Hilfe Gottes, die uns hilft, zu erkennen, zu wollen und zu tun, was zum Himmel führt. Wir brauchen sie, weil wir ohne sie nichts für unser ewiges Heil tun können. Sie erleuchtet unseren Verstand (erleuchtende Gnade). Sie bewegt unseren Willen (Bewegende Gnade). Sie treibt uns an zum Guten, begleitet und vollendet es (antreibende und vollendende Gnade). Sie hilft uns also, Gottes Gebote zu halten und die Sünden zu meiden. Sie drängt uns zu einer guten heiligen Beichte, damit wir die heiligmachende Gnade wiedererlangen, falls wir sie durch lässliche Sünden geschwächt oder durch Todsünden verloren haben. Sie gibt uns Beharrlichkeit im Guten bis ans Ende, damit wir auch wirklich einst zur Anschauung Gottes gelangen.

      Was muss der Mensch tun, dass ihm die Gnade hilft?

      Der Mensch muss die Gnade bereitwillig aufnehmen und mit ihr wirken. Gott hält uns reiche Gnade bereit. Wir sollen sie dankbar annehmen im Gebet, in der häufigen hl. Beichte und hl. Kommunion, in den übrigen Sakramenten und in der treuen Erfüllung unserer Pflichten. (vgl. Ps 94; 2 Kor 6,1)

      Wie ist das Verhältnis zwischen dem Stand der Gnade und den guten Werken?

      Wenn wir gute Werke im Stande der Gnade tun, verdienen wir mehr Gnade auf Erden und größere Seligkeit im Himmel. Darum heißen solche Werke verdienstliche Werke. Die guten Werke, die man im Stande der Todsünde tut, sind nicht verdienstlich, aber nicht wertlos: Sie können dem Sünder die Bekehrung und zeitlichen Segen bringen. Wenn der Todsünder sich bekehrt, leben die verlorenen guten Werke mit der heiligmachenden Gnade wieder auf.

  2. e Says:

    Verfassungsreferendum: Kroatiens Bürger stimmen gegen die Homo-Ehe

    Die Bürger des jüngsten EU-Mitglieds Kroatien haben sich in einem Referendum mit großer Mehrheit für ein Verbot der gleichgeschlechtlichen Ehe ausgesprochen. Knapp zwei Drittel stimmten für eine Verfassungsänderung, wonach eine Ehe nur zwischen einem Mann und einer Frau eingegangen werden kann.

    Danke Herr , du bist bei uns …

  3. Ibrahim Says:

    DAS NEUE LEHRSCHREIBEN DES PAPST FRANZISKUS!

    SEHR GUT! UND ZU EMPFEHLEN!

    Klicke, um auf papa-francesco_esortazione-ap_20131124_evangelii-gaudium_ge.pdf zuzugreifen

  4. thomas Says:

    Nicht vergessen Glaube ohne Werke ist tot!!!!

    http://www.mehrglauben.de/entdecken/aktiv-als-christ-leben/ein-glaube-ohne-werke/13-1001-49

    http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/1507/Glaube+oder+Werke%3F

    http://www.bibelkommentare.de/index.php?page=qa&answer_id=556

    Namenschristen können unter Umständen sogar in der Hölle landen !!!!

    http://www.gutenachrichten.org/ARTIKEL/in200010_art3.htm

    Matthäus 7,21-23 (Schlachter 2000):Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut. Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele Wundertaten vollbracht? Und dann werde ich ihnen bezeugen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, ihr Gesetzlosen.

    http://www.bibelkreis.ch/Schneeberg03/abfall.htm

    http://www.bibelkommentare.de/index.php?page=comment&comment_id=342&series_id=10&part_id=2931

    Auch Namens christen einzulullen ist ein Taktik Satans !!!!!!!
    Eine unbiblischer Gesetzesglaube gespickt mit Menschengeboten,(Pharisäer) ist genauso
    satanisch wie die Lehre, ihr braucht überhaupt keine Gebote halten.

    Maranatha

    Thomas

    • Andreas Says:

      kommen wir christen eigentlich nie ohne diese ständigen satans-u. höllen-androhungen aus, um zum rechten glauben (werken) zu finden?? sollen sich doch die muslime vor Gott zu tode fürchten – uns ist das Heil durch die LIEBE u. GNADE des Herrn gewiss, auch wenn wir im leben über so manche irrtümer, sünden und laster stolpern. Gott erwartet keinen perfektionismus, schon gar kein eiferndes pharisäertum, wo jeder den anderen in seiner frommheit überbieten will…- ohne LIEBE, SANFTMUT u. NACHSICHT wäre alles bibelstudium, alle kirchgänge u. gebete umsonst. Gott schaut wohl auf unsere taten, nochmehr aber in unsere herzen?!

      • thomas Says:

        Es geht nicht darum ,das wir wollen ,sondern was Gott will und das steht in der Bibel.
        Es geht auch nicht um stolpern, sondern um ein fortgesetztes Ignorieren der Maßstäbe
        von Jesus Christus. Die Bestrafung der Menschen,ist nun mal genauso biblische Lehre,
        wie alles andere auch. Es geht auch nicht um Pharisäertum ,denn diese Persongruppe
        hatte ihre Menschengebote als Gottes Gebote ausgegeben. Die Heilige Schrift definiert
        nunmal christliches Leben. Mit einem Friede, Freunde Eierkuchenevangelium ist niemanden
        geholfen. Liebe und Sanftmut heißt weder für den Christen,noch für Jesus, über alles hinweg-
        zusehen. Ohne Bibel ist gar kein christliches Leben möglich,woher sollte man sonst wissen,
        was sich Gott unter christlichem Leben vorstellt. Bitte einmal ein Evangelium durchlesen und
        alle Apostelbriefe, dort kann man lesen was es heißt als christ zu Leben. Jesus hat nunmal
        von der Verdammnis gesprochen,ob wir das wahrhaben wollen oder nicht,tut nichts zur Sache.
        Wer nicht die Bibel als Maßstab nimt, wird irgend wann der EKD Theologie folgen. In der EKD
        Theologie (der Name ist schon eine Frechheit) darf man alles als Christ, Sünde gibt es dort
        nicht mehr. Ich persönlich vertraue lieber der Bibel .

  5. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Polio in Österreich angekommen, durch Flüchtlinge? Siehe auch Übertragung von Kamelkrankheiten und da die Umsiedlung der Beduinen! Alles Zeichen der Zeit, ich versuche wenigstens im Gebet für Frieden und so auch mit Taten für Frieden zu wirken, und ich habe Dank Gott, eine sehr große Hilfe, auch durch diesem Blog! So sehr das Leid wo ist? Es kommt immer näher, auch nach Europa! Glück Auf, meine Heimat!

  6. e Says:

    thomas Sagt:
    1. Dezember 2013 at 22:12

    Nicht vergessen Glaube ohne Werke ist tot!!!!

    Das ist das A und O des wahren christlichen Glaubens. Swedenborg nennt die Werke „Liebtätigkeit“
    Diese Werke tun , ist sogar wichtiger als die Lehre zu kennen !!! Diese Werke der Liebtätigkeit aus dem Herzen tun wollen – ist das Höchste! Die Werke tun, weil es IM WORT vorgeschrieben ist und aus Angst vor der „Strafe“ des Herrn ist eine niedere Art der Erfüllung der Gebote – Liebtätigkeit aus wahrer Liebe zum Nächsten – ist das Höchste – Wie öfter von mir thematisiert, müsste jetzt „nur“ noch analysiert werden, wer für uns wahre Christen , „der Nächste“ ist …. ?

    In diesem Zusammenhang frage ich hier:

    WEM HAT DER HERR IN DER BIBEL DIE FÜßE GEWASCHEN ??

    (Ich meine, Seinen Jüngern – oder ???)))

    Tatsächlich ist obige Verdrehung des Wortes aus dem Artikel … das allein der Glaube seelig macht … ohne die Liebtätigkeit … ein Versuch Satans, Jesus zu töten …… Das Wort verfälschen bedeutet „Jesus töten zu wollen – Weil DER HERR DAS WORT ist

    • Andreas Says:

      Vorsicht: auf dass wir nicht die jüdische gesetzesgläubigkeit mit tatkräftiger werksgläubigkeit vertauschen – in beiden fällen bedurfte es nicht der GNADE Gottes, wenn wir uns Seine gunst „erarbeiten“ müssten.
      Gott ist kein krämer, Seine liebe u. gerechtigkeit haben keinen „preis“ – und wir daher keine irdisch-menschliche „bringschuld“. wer in der liebe ist, erfüllt alle gebote ganz selbstverständlich, ohne großes aufhebens darum zu machen. wer in seinen „nächstenliebenden“ handlungen ständig zu Gott schielt und sein himmelskonto mit guten taten anreichern möchte, versucht womöglich nur, Gott auszutricksen u. zu manipulieren. das zeugt nicht von vertrauen in Gottes Gnade, sondern von einer art einschmeichelnder ehrerbietung, wie sie von irdischen machthabern abverlangt werden. Gott/der Herr ist der ewige, alles erschaffende, barmherzige u. erlösende Schöpfer, Fürsorger u. Tröster – nicht unser unberechenbare boss!

      • thomas Says:

        Ich empfehle dir mal ein Bibelstudium. Gott ist nicht nur Barmherzig,sondern er ist auch ein gerechter
        Gott. Das heißt, er muß Menschen bestrafen ,die seine Gebote ignorieren. Dem Gericht Gottes
        kann man nur entgehen,indem man Christ wird und sein Leben radikal ändert und sich den
        Maßstäben Jesus Christus unterordnet, ansonsten ist keine Rettung möglich. Gott muß gerecht
        sein und der Sünde Sold ist der Tod und die Verdammnis. Gott ist nicht unberechenbar ,aber heilig
        und gerecht. Mit Sicherheit ist er der Boss und das kommende Reich Gottes ist auch keine
        Demokratie,sondern eine Theokratie.

        http://www.chronologisches-bibelstudium.de/ http://www.jesus.ch/information/bibel/effektives_bibelstudium

        Gott hat Ansprüche,an den Menschen und die teilt er in der Bibel mit. Wer diese nicht erfüllt,
        sieht die neue Welt nicht. Ein drittel der Engel und die Menschen der Sintflut,haben Gottes
        Ansprüche nicht erfüllt. Auch die meisten Menschen der heutigen Zeit tun das nicht, das ist
        biblische Realität. dei Menschen haben nur ein Leben und danach kommt das Gericht, Wonach
        wird wohl im Gericht geurteilt? Schau die Erde an und du weißt warum die meisten Menschen
        nicht auf die neue Erde kommen können.

        Maranatha

        Thomas

  7. thomas Says:

    Hier ein Beitrag aus aktuellen Anlaß.

    Hilfe für Schwangere

    Regionalgruppe Hildesheim
    von Kaleb e.V. Berlin

    31177 Harsum
    Tel.: 05127 / 4086940
    Vom Anfang bis zum Ende

    Liebe Freunde,

    erinnert Ihr Euch noch an den letzten Rundbrief ? Ich berichtete von dem Sieg im EU-Parlament
    in Straßburg., wo der sog. Estrela-Bericht zurückgewiesen wurde. Wir freuen uns immer noch und sind dankbar. Es war zu erwarten, dass die Abtreibungslobby damit nicht aufgeben würde, hat sie auch nicht. Wir erfuhren, dass dieser Bericht im Wesentlichen unverändert am Dienstag den 10.12.
    erneut zur Abstimmung eingebracht werden soll. Es ist eine Dreistigkeit, wenn nicht Frechheit, einfach dasselbe Spiel noch einmal zu versuchen. Man hat alles mobilisiert, um diesmal nicht ab-
    gewiesen zu werden. Damit steht für uns noch einmal auf dem Spiel, dass dieser böse Bericht zwar noch nicht Gesetzeskraft bekommt, aber in Kürze in eine Gesetzesvorlage überführt wird.

    Wir wurden gebeten, jetzt nicht nach zu lassen, sondern nach unseren Möglichkeiten mitzuhelfen,
    dass hier kein Dammbruch geschieht, sondern Gottes Wahrheiten in Europa als Eckdaten erhalten
    bleiben. Konkret: Wenn am Dienstag, den 10.12. dieser Bericht erneut eingebracht werden sollte,
    (am Donnerstag, den.5.12. erfahren wir, ob es noch verhindert werden konnte), ist für Montag, den 9.12. um 13 Uhr vor dem EU-Parlament in Straßburg eine erneute Demonstration geplant. Da wir diesmal 10 Tage Vorlaufzeit haben, hoffen wir auf eine große Menge. Bitte prüft, fragt den Herrn, ob Ihr dabei sein könnt. Kosten bei einer Gruppenreise mit der Bahn ab Hildesheim oder Hannover ca. 130 Euro / Person hin und zurück. Abfahrt 6,30 Uhr ab Hildesheim und 6 Uhr ab Hannover; Rückkehr gegen 23 Uhr, jeweils im ICE und darum nicht anstrengend. Da die Gruppen-
    fahrt bis zum 5.12. gebucht werden muss, gebt bitte rechtzeitig Bescheid.

    Gleichzeitig werden wir gebeten, eine persönliche Email an die Abgeordneten zu schreiben. Wenn Ihr einen solchen Brief schreibt und mir per Email zukommen lasst, kann ich ihn so mit einer
    Adressdatei der Abgeordneten verknüpfen,dass alle 100 deutschen EU-Abgeordnete diesen Brief mit Eurem Email-Absender bekommen. Eine super Möglichkeit.

    Hier noch einmal die katastrophalen Forderungen dieses Estrela-Berichtes:
    1. 1. Unter dem verschleiernden Namen ‚Reproduktive Gesundheit‘ soll in allen EU-Ländern und
    2. später weltweit Abtreibung als ein Menschenrecht gesetzmäßig verankert werden.
    3. 2. Eltern wird verboten, ihre Kinder nach anderen Maßstäben zu erziehen.
    4. 3. Medizinisches Personal (Ärzte, Krankenschwestern) dürfen sich nicht weigern, Abtreibungen
    5. vorzunehmen.
    6. 4. Gewissensgründe werden nicht akzeptiert.

    Diese Forderungen sind nicht nur böse, sondern auch totalitär, wie im 3. Reich und in der DDR.
    Darum aufs Neue: Ora et Labora, bete und arbeite. Lasst uns mit Ernst und Freude diese Heraus-
    forderung annehmen und unserem Gott vertrauen. Er hat einmal gesagt: Der Herr tut, was die Gottesfürchtigen begehren. Er hört ihr Schreiben und hilft ihnen. Ps. 145,19

    Herzliche Grüße für das ganze Team, Euer Rolf

    Ps: Freitag, den 6.12. wie immer Gebet im HiLight um 20 Uhr. Ihr findet einen Artikel anbei, den
    unsere hiesige Lokalzeitung veröffentlichen wird. Seht Ihr eine Möglichkeit, verbreitet ihn !

    KALEB e.V. Regionalgruppe Hildesheim
    Kto. Nr. 6601499; Ev. Kreditgenossenschaft Kassel BLZ: 520 604 10

    Maranatha

    Thomas

    • thomas Says:

      Ich bin der Meinung ,das die meisten Aussagen von Jesus klar zu verstehen sind.
      Jesus verkündet in den Evangelien ,seine Gebote und seine Anforderungen an
      den Menschen allgemein und gläubige Christen. Wer sein Leben nicht ändert,
      landet in der Verdamnis,egal ob er sich gläubig nennt oder auch nicht. Der Weg
      zum ewigen Leben ist schmal und wenige sind es, die ihn finden. Also alles ganz
      einfach. Um das zu verstehen, braucht man nur lesen zu können.

  8. Mia Says:

    …. irgendwie erinnert mich das hier grad an die Situation in Afrika. Dort ist die Lage über die Sekten mittlerweile so unübersichtlich, dass sich niemand mehr auskennt. Täglich entstehen dort x-neue Sekten. Täglich verbreiten dort neue, selbsternannte „Propheten“ ihre persönlichen Wahrheiten zur Bibel und ziehen den Leuten das bisschen Geld aus den Taschen, das sie besitzen. Allerdings verschwinden diese Sekten auch genauso schnell wieder wie sie kommen, denn sobald die angeblichen Seher wieder sterben zerfällt ihr Mitgliederkreis in sich zusammen. Aber der Schaden er dadurch entsteht ist immens. Und solche Menschen, die derart auf die Schnauze gefallen sind, treten dann oft zum Islam über ….

    Die Sache mit der Bibel ist nämlich die. Wenn 10 Leute die Bibel gleichzeitig lesen. Werden danach 10 verschiedene Meinungen darüber herrschen. Warum wohl hat Jesus zu Petrus gesagt: „Du bist der Fels, auf den ich meine Kirche bauen werde.“
    Oder, nachdem Jesus auferstanden ist, fragte Jesus: „Petrus, liebst du mich?“
    Petrus antwortete: „Ja Herr!“
    Jesus sagte: „Weide meine Schafe!“
    Jesus:“Petrus, liebst du mich?“
    Petrus:“Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe“
    Jesus:“Weide meine Schafe!“
    Jesus zum dritten Mal:“Petrus, liebst du mich?“
    Petrus traurig:“Aber Herr, du weißt doch dass lich ich liebe“
    Jesus:“Weide meine Schafe“

    und ich hab da was sehr interessantes noch gefunden: http://www.stmichael-online.de/schafe.htm

    Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

    Unser Herr Jesus Christus spricht: Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.
    Mt 7,15f.

    Es ist nicht bemerkenswert, daß Jesus vor Lügenpropheten warnt.
    Bemerkenswert ist ganz etwas anderes: Diese Lügenpropheten verkleiden sich offensichtlich nicht als Hirten, sondern als Schafe! Das sollte uns zu denken geben!

    Dazu eine kleine Geschichte:

    Die Ratsversammlung der Wölfe tagte. Der Große Oberwolf richtete das Wort an die Versammelten: „Liebe grausame Mitwölfinnen und Mitwölfe! Wir sind hier zusammengekommen, um Beschlüsse zu fassen. Denn so geht es nicht mehr weiter. Die Schafe werden immer fetter und wir werden immer magerer.“
    Der Erste Stellvertreter des Großen Oberwolfes knurrte ihn an: „Was sollen wir denn machen. Daran sind die Hirten Schuld! Den lieben langen Tag und die ganze Nacht hindurch sind sie auf den Beinen. Sie versorgen die Schafe. Sie zeigen den Schafen, wo es lang geht. Sie geben ihnen, was sie brauchen. Darum sind die Schafe so gesund und wohlgenährt.
    Aber die Hirten geben auch ebenso gut Acht auf die Schafe. Sie passen zu gut auf. Und darum sind wir so krank und mager. Solange die Schafe Hirten haben, haben wir keine Chance. Denn solange die Hirten die Schafe haben, haben wir sie nicht, ob es uns paßt oder nicht.“
    Beifälliges Geknurre und Gejaule erhob sich: „Recht hat er“, bellte ein, von frischen Wunden übersäter, räudiger Rüde mittleren Alters. „Aber das war immer so und wird immer so bleiben! Schafe haben Hirten und solange das so ist, ist es schwierig für uns.“
    Ein anderer Wolf erwiderte: „Dann muß man eben dafür sorgen, daß die Schafe keine Hirten haben.“
    „Wie willst du das schaffen? Du kannst nicht alle Hirten fressen. Für einen Hirten, den wir umbringen, kommen drei neue. Das weißt du doch ganz genau. Schau dir meinen Pelz an. Ich bin letztens nur knapp mit dem Leben davongekommen.“

    Schweigend saßen die Wölfe da. Sie wußten alle, daß er Recht hatte. Gegen die Hirten hatten sie nur wenig Chancen.
    Da erhob ein alter Wolf seine Stimme und sprach. In Bosheit war er alt und grau geworden und Bosheit funkelte aus seinen blutunterlaufenen Augen. „Vielleicht gibt es doch eine Möglichkeit. Ich habe lange darüber nachgedacht. Was wir mit Macht nicht erreichten, erreichen wir vielleicht mit List.“
    „Rede weiter“, forderte ihn der Große Oberwolf auf. Alle wandten sich gespannt dem Alten zu. Und der sprach: „Laßt die Schafe für uns erledigen, was wir nicht können. Laßt sie selbst ihre Hirten abschaffen!“

    Da lachten alle und der Erste Stellvertreter des Großen Oberwolfes sprach zu ihm: „Alt bist du geworden und nun wirst du kindisch auf deine alten Tage! Was redest du da für einen Unfug? Die Schafe werden dir diesen Gefallen nicht tun und uns zuliebe ihre Hirten abschaffen.“
    „Alt mag ich sein“, erwiderte der Ausgelachte, „aber nicht kindisch. Ich sprach von einer List. Hört mich an, bevor ihr weiterlacht.“
    „Rede! Aber verschwende nicht unsere Zeit mit Narrengeschwätz“, forderte ihn der Große Oberwolfe auf. Und alle wurden wieder still – bis auf ein paar ungebührliche Jungwölfe, die ihre Heiterkeit nicht zügeln konnten, aber nach einem scharfen Blick des Großen Oberwolfes sogleich ihren Schwanz einzogen und sich duckten.

    Als der alte Wolf wußte, daß alle ihm zuhörten, begann er: „Hört mich an! Wir Wölfe können nicht die Herden von ihren Hirten trennen. Aber wenn Schafe zu Schafen kämen und ihnen einredeten, daß Schafe keine Hirten brauchen, dann mag es geschehen, daß die Schafe ihre Hirten abschaffen und sich selbst weiden wollen. Sie sind dann zwar nicht mehr so gut versorgt wie von Hirten versorgte Schafe, aber auch schwächer und vor allem – ungeschützt. Doch ich meine: Lieber ein dürres Schaf im Maul eines Wolfes als ein fettes im Pferch des Hirten.“ Und der alte Wolf schwieg.

    „Wie willst Du irgendwelche Schafe dazu bringen, daß sie hingehen und anderen Schafen sagen: Wir brauchen keine Hirten. Wir sind unsere eigenen Hirten?“ fragte ihn der Große Oberwolf.

    „Ich sprach von einer List: Nicht Schafe werden zu Schafen hingehen, sondern Wölfe! Aber Wölfe, die als Schafe daherkommen! Wölfe in einem Schafspelz! Einige von uns werden sich als Schafe verkleiden. Sie werden aussehen wie Schafe, die zur Herde gehören, darum werden ihnen die anderen Schafe glauben. Als Schafe werden sie zu Schafen reden und werden sagen: Wir brauchen keine Hirten. Weg mit ihnen! “
    Erregtes Stimmengewirr, Gejaule und Gekläffe erhob sich, als die Wolfsversammlung diesen genialen Pan begriffen hatte. Diese Idee schien allen gut zu sein und es wurden entsprechende Beschlüsse gefaßt.

    Und so geschah es, daß plötzlich Schafe (mit einem auffällig großen Maul) in der Mitte der Schafherden auftauchten und neue, bisher ungehörte Reden führten: „Wozu brauchen wir Hirten? Die haben es nur auf unsere Wolle und Milch abgesehen. Glaubt uns, denn wir sind Schafe wie ihr. Wir sind euresgleichen und wir sagen euch: Weg mit den Hirten! Es ist mit der Würde eines Schafes und dem allgemeinen Hirtentum aller Schafe nicht vereinbar, daß es Hirten gibt und es war im Anfang auch nicht so gewesen. Ganz am Anfang hatten wir Schafe keine Hirten und wir waren alle frei und gleich. Daß Schafe Hirten haben ist eine Fehlentwicklung! Darum: Weg mit den Hirten! Wir können uns selber weiden.“

    Mitreißende Reden waren es, die vielen Schafen gefielen. Bedenken wurden bedenkenlos weggewischt. Warner wurden ausgelacht.

    Und nicht lange danach, da gab es Schafherden, die ohne Hirten waren. Aber frei und gleich waren sie Schafe auch jetzt wieder nicht. Anstatt der Hirten weideten jetzt einige Schafe die anderen Schafe. Sie wurden nicht müde, allen ständig zu erzählen, wie schön es jetzt ohne Hirten sei und daß alles nun richtig sei und viel besser als vorher. Und wehe, ein Schaf wagte es, daran Zweifel anzumelden!
    Aber die Herden waren schlecht versorgt und brachen auseinander. Die Schafe zerstreuten sich. Es wieder nur über eine kurze Zeit, da waren die Schafe „erschöpft und verschmachtet“, wie es eben Schafe sind, die keine Hirten haben.“ (Mt 9,36) Schlecht versorgt und allein – und vor allem schutzlos. Darauf hatten die Wölfe gewartet. Damit hatten sie gerechnet. Solche Schafe waren eine leichte Beute für sie. Sie fuhren unter die zerstreuten Herden und packten die törichten Schafe. Und das letzte Blöken vieler Schafe, bevor sie in den gierigen Wolfsrachen verschwanden war: „Wir brauchen keine Hirten!“

    ***

    Jesus Christus spricht:

    Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.

    Es ist nicht bemerkenswert, daß Jesus vor Lügenpropheten warnt. Bemerkenswert ist ganz etwas anderes: Diese Lügenpropheten verkleiden sich offensichtlich nicht als Hirten, sondern als Schafe. Das sollte uns zu denken geben!
    Die Lügenpropheten tun nicht so, als ob sie bessere Hirten wären, sondern sie gebärden sich als die besseren Schafe!
    Schafe, die es besser wissen als Hirten, aber deutlich und bewußt keine Hirten sein wollen. Denn sonst würden sie im Gewand von Hirten kommen und nicht im Schafspelz. Hütet euch, sagt der Herr.

    Wie soll man da „durchsehen“? Was uns hier angekündigt wird, ist ja nichts weniger als eine große Verwirrung. Schaf steht neben Schaf. Wer will sagen, ob ein Wolf unter dem Fell steckt? Ist Christen nicht das Richten verboten? Werden die Wölfe, die im Schafspelz kommen, nicht zu gegebener Zeit die verwirrten Schafe daran erinnern, daß sie nicht richten dürfen? Sagen die Verderber der Gemeinde denn nicht heute schon: „Ein Mensch sieht, was vor Augen ist, aber der Herr sieht das Herz an. Du darfst nicht richten, weil Du nicht ins Herz blicken kannst. Du bist lieblos! Was nimmst Du Dir heraus?“

    Was aber sagt Jesus?

    An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.

    Du mußt niemandem ins Herz schauen. Schaue auf die Frucht ihres Tuns. Was kommt bei dem heraus, was sie tun?
    Der faule Baum wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Ihm hilft alle Blätterpracht nichts, wenn die Früchte faul sind.
    Ins Herz sehen kannst du nicht und es ist auch nicht nötig, daß Du es tust. Was im Herz des Menschen ist, ist ja immer „unerfreulich“. (Mt 15,19)
    Es gibt außerdem auch Verderber der Gemeinde, die sich nichts Böses denken und die aus subjektiv edlen Motiven handeln. Wenn Du da ins Herz sähest, sähest Du wohl anständige Beweggründe. Schon Paulus schreibt von solchen:

    Sie verführen und werden verführt.
    2 Tim 3,12

    ***

    Richter ist der Herr.

    Wenn aber der Menschensohn kommen wird in seiner Herrlichkeit, und alle Engel mit ihm, dann wird er sitzen auf dem Thron seiner Herrlichkeit, und alle Völker werden vor ihm versammelt werden. Und er wird sie voneinander scheiden, wie ein Hirt die Schafe von den Böcken scheidet, und wird die Schafe zu seiner Rechten stellen und die Böcke zur Linken.“
    Mt 25,31f.

    Die Rede ist hier im Gleichnis von Schafen und von (Ziegen-)böcken! Schafe und Ziegen wurden damals zusammen geweidet und für die Nacht vom Hirten getrennt. Getrennt hat sie der Hirte zu dem Zeitpunkt, den er für gut hielt. Am Abend! Aber man konnte schon am Morgen sehen, was ein Schaf und was eine Ziege ist und mußte nicht bis zum Abend warten, wenn der Hirte die Trennung vornahm. Darum: Seht euch vor!

    Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen!

    • e Says:

      Tja , schönes Gleichnis , werte Mia ! Das mit den Schafen und den Hirten stimmt leider nur unter der Vorraussetzung , das die Hirten – wirkliche Hirten – also Engel des Herrn sind …. Und ? Sehen Sie hier „Engel des Herrns“?

  9. Mia Says:

    Lieber E, vielen Dank. Aber das Gleichnis hab ich nur von der angegebenen Internetseite kopiert, da es mir so einleuchtete. Ja, mir gefällt Papst Franziskus sehr. Und ich kenne persönlich ein paar Priester, die so ziemlich genau das leben, was im Evangelium verlangt wird, die vom Heiligen Geist geleitet sind. (Der Hl Geist führt die Hirten) Noch habe ich nichts an Franziskus Aussagen oder Handlungen gefunden, das gegen das Evangelium gewesen wäre. Mir gefällt auch nicht alles von dem was er sagt. Aber in Glaubensdingen habe ich nichts gegen die Bibel Verstoßendes gefunden. Und ich frage mich oft, wie hätte Jesus gehandelt? Ich weiß, ich werde es nie schaffen, auch nur annähernd an die Liebe Jesu zu denJ Mitmenschen, heranzukommen. Ich fürchte, Jesus wird mich zu einigen Jahren Fegfeuer verurteilen, allein, weil ich nicht liebevoller und zu wenig vergebend über die Muslime denke und zu wenig für sie bete.

    (und wenn die Menschen nicht einmal im Stande waren Gottes Sohn zu erkennen, wie sollten wir dann engelhafte Menschen erkennen?)
    Bei Ihnen habe ich den Eindruck, wie auch bei anderen, dass, egal, was der Papst tut, sagt oder macht, man wird es so oder so gegen ihn verwenden. Irgendwie wird man immer neue Anklagen finden, weil man diese Anklagen finden will und mit dem Teleskop sucht.
    Aber ich bin felsenfest überzeugt, der Herr hat uns nicht uns selber überlassen. Er hat zu unserem Schutz Hirten über uns gestellt. Und das was die Hirten verbocken, werden sie ausbaden müssen, nicht die Schafe. Und wenn die Hirten falsche Lehren verbreiten, werden sie dafür die Rechnung bekommen. Sie haben die Verantwortung. Ein Beispiel, leider fiel mir grad nix bessres ein: zb wenn der Papst die Handkommunion erlaubt, das Jesus aber nicht gefällt, wird der Papst das ausbaden müssen, nicht die Leute die dem Papst vertrauen. Das geht dann auf seine Kappe. Wenn der Papst unerlaubt Priesterinnen erlauben würde, müsste er es ausbaden, aber auch die Schafe und Hirten, die Druck machten. Es ist eine Art Versicherung. Jesus hat uns nicht uns selbst überlassen. Die Hirten sollen sicherstellen, dass das Evangelium nicht missbraucht oder missverstanden wird. Luther zum Beispiel ist wahnsinnig erschrocken, dass sich noch zu seinen Lebzeiten so viele verschiedene Gruppen und Abspaltungen vollzogen. Er hatte ja fest damit gerechnet, dass alle die Bibel so verstehen würden wie er. Aber das taten sie nicht.
    1 Satz, 10 Leute, 20 Meinungen.
    Und der Papst ist nur in Glaubensfragen, was das Evangelium betrifft, unfehlbar. Dort passt der Hl Geist auf, dass nichts verfälscht wird. In menschlichen Dingen ist der Papst so fehlbar wie Sie und ich. Und natürlich ist der Böse gerade hinter den Hirten her. Er versuchte sogar Jesus und hatte die Frechheit Gott seinen eigenen Besitz anzubieten.

    Jesus wusste genau, dass so viele verschiedene Lehren aus allen Richtungen kommen würden und viel Verwirrung herrschen würde. Er hat uns darum sehr gut abgesichert: „Petrus, du bist der Fels auf den ich meine Kirche bauen werde und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen“ Ich glaube sogar, dass Jesus auch alle anderen Kirchen aus Gnade, aus Barmherzigkeit annimmt. Er sagte darum, ist ein Glied (Kirche) krank ist es der ganze Leib (Christentum). Momentan trifft das sehr zu. Überall herrscht Aufruhr aus dem Inneren heraus, Abfall, aber auch äußere Verfolgung. Das Christentum kämpft momentan insgesamt gegen die Fluten. Es wäre so wichtig, dass alle Glieder endlich zusammen halten würden und sich gemeinsam gegen den Sturm wehren, damit das Schiff nicht auseinander bricht. Die Spaltungen schwächen die Gläubigen und verwunden den Herrn. Wie viel Leid und Unrecht haben sie schon über uns gebracht. Ich bin überzeugt, Gott wünscht sich ein geeintes Christentum. Früher oder später führt er es sowieso ein. Und ich weiß, dass Ihnen wieder 1 Million Gründe gegen den Papst einfallen werden.

    Jesus hat nicht so viel Brutalität über sich ergehen lassen, um uns dann schutzlos vor die Hunde gehn zu lassen.

    • e Says:

      Sie schreiben immer sehr kraftvoll und klar- erstmal: Meine wirkliche Hochachtung , ich schätze Ihre Beiträge sehr und freue mich immer, wenn Sie längere Sachen schreiben.

      Zum Papst Franziskus ist meine einstellung wirklich sehr gespalten. Einige male fand ich seine Worte hervorragend – er erinnerte mich dann sogar an Swedenborg –
      Aber es sind die Taten , die entscheiden … Er hat einer muelimischen Kriminellen gleich am Anfang die Füße gewaschen . Unser Herr hat – so viel ich weiß – nur den Seinen – Seinen Jüngern die Füße gewaschen …. Jetzt vertritt derPapst noch nicht einmal unsere Brüder und Schwestern in Syrien – Sie werden dort entführt, ermordet , vertrieben … Hören Sie etwas aus dem Vatikan ????? Man muss schon sehr lauschen – um mal kleine Gesten zu entdecken …. Die Heiligsten und ältesten christlichen Stääten werden vernichtet – in Syrien und auch in Ägypten … Hören Sie etwas aus dem Vatikan ??? Kaum – und TATEN sehe ich schon mal gar nicht —

      Wir stellen uns einmal vor , der schwarze Stein in Saudi-Arabien wird beschädigt … WAS WÜRDE GESCHEHEN ??? Christen würden sich nicht mehr vor die Türe trauen …. und zwar weltweit ….

      • e Says:

        … ach und PETRUS ist nicht der Fels … Die Christliche Lehre – also der Glaube ist der Fels … „Petrus“ symbolisiert den wahren christlichen Glauben … Petrus selber war nicht mal so vom Herrn geliebt , wie andere Jünger – Er soll auch keine sonstigen , hervorstechenden Eigenschaften gehabt haben … ich weiß, ich bin ein „böser Junge“ – aber der Fels = Petrus (gri.) ist der Glaube ,ist das WORT , ist der Herr selber …..

  10. thomas Says:

    Alle Apostel sind Felsen in der Brandung gewesen und mit ihnen begann das Christentum,
    sie sind Einmalig und ihre Stellung wurde auch nicht weitervererbt. Ihre Offenbarungen,
    sind Offenbarungen Gottes, nach dem ihre Aufgabe beendet war, gab keine neuen Offenbarungen
    mehr. Die Heilige Schift ist abgeschlossen und wer darüber hinausgeht ist disqualifiziert.
    Die höchsten im Reich Christi,sind seine Apostel und der Job ,war danach auch nie wieder Vakant.

    Und die Mauer der Stadt hatte zwölf Grundlagen, und auf denselben zwölf Namen der zwölf Apostel des Lammes. Offenbarung 21:14

    Zwischen dem Leben der Apostel christi und den Päpsten besteht ein riesen Unterschied.

    http://www.nationalgeographic.de/reportagen/die-apostel

    Was für ein Unterschied !!!!!!!!!!!!!

    http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/die-kriminelle-geschichte-des-papsttums-teil-1

    Nix mit Fels,oder Schlüssel von Jesus!!!!!

    Maranatha

    Thomas

  11. du brauchst Jesus Says:

    1.
    Römer 3,19 Wir wissen aber, daß das Gesetz alles, was es spricht, zu denen sagt, die unter dem Gesetz sind, damit jeder Mund verstopft werde und alle Welt vor Gott schuldig sei,
    Römer 3,20 weil aus Werken des Gesetzes kein Fleisch vor ihm gerechtfertigt werden kann; denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde.

    Das Gesetz – C O Rosenius

    Das Gesetz wurde uns nicht gegeben um dadurch heilig und fromm zu werden, das Gesetz wurde uns gegeben um uns von unserer Sünde zu überführen und uns zu zeigen wie notwendig wir einen Retter brauchen.

    2.
    Römer 3,21 Jetzt aber ist außerhalb des Gesetzes die Gerechtigkeit Gottes offenbar gemacht worden, die von dem Gesetz und den Propheten bezeugt wird,
    Römer 3,22 nämlich die Gerechtigkeit Gottes durch den Glauben an Jesus Christus, die zu allen und auf alle [kommt], die glauben.
    Epheser 2,8 Denn aus Gnade seid ihr errettet durch den Glauben, und das nicht aus euch – Gottes Gabe ist es;

    Die Lehre der Rechtfertigung aus Glauben – by Reformiert1689

    Eine knappe Präsentation über die Rechtfertigungslehre der Bibel, die allen anderen Religionen entgegensteht. Es ist diese Lehre, an der sich die Geister spalten und entschieden wird, ob eine Gruppe zur Gemeinde gehört oder zur Sekte. Jede Gruppierung, die von vornherein diese Lehre leugnet, hat sich selbst das Zeugnis gegeben, dass sie eine Sekte ist, egal welchen Namen sie trägt – seien es Zeugen Jehovas, seien es Mormonen, seien es Muslime oder seien es andere christliche Gruppierungen, die auf den ersten Blick evangelisch erscheinen und dem biblischen Christentum zum verwechseln ähnlich sind.

    Die Rechtfertigung – Rechtfertigungstheorie Martin Luther

    3.
    Jakobus 2,26 Denn gleichwie der Leib ohne Geist tot ist, also ist auch der Glaube ohne die Werke tot.

    Jakobus 3,13 Wer ist weise und verständig unter euch? Der zeige durch einen guten Wandel seine Werke in Sanftmütigkeit, die aus der Weisheit kommt!


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s