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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Krawalle in Hebron und Yatta bei Salafisten-Beerdigung 30. November 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 16:13

Israeli Mother of victim of rock throwing attack by Muslims speaks out

 

Tausende Trauergäste haben an den Beerdigungen der palästinensischen Terroristen teilgenommen, die während eines gemeinsamen Einsatzes des Geheimdienstes Shin Bet, des Militärs und der Anti-Terror-Einheit der Polizei in der Nähe von Hebron getötet worden sind (israel heute berichtete). Viele Teilnehmer der Beisetzung trugen die grüne Flagge der Hamas und verlangten lauthals in Sprechchören „Rache, Rache“. In der Nähe der Stadt Yatta gab es Zusammenstöße zwischen palästinensischen Aufständischen und israelischen Sicherheitskräften. Mehrere Dutzend  Jugendliche warfen Steine und ließen den Soldaten brennende Reifen entgegen rollen. Die israelischen Streitkräfte hielten die aufgebrachte Menge mit Schallgranaten und Gummi-Geschossen in Schach.

 

Die drei getöteten Dschihadisten mit salafistischer Ideologie hatten sowohl Angriffe auf Israelis als auch auf die Palästinensische Autonomiebehörde geplant, so der Sprecher der israelischen Armee, Oberstleutnant Peter Lerner. Die Gruppe habe begonnen, eine terroristische Infrastruktur aufzubauen – einschließlich Waffen und Sprengstoff, erklärte Lerner. Dadurch sei die Zelle das „erste eindeutige Anzeichen“ von gewalttätigen Aktivitäten der Dschihadisten im sogenannten Westjordanland gewesen. Salafistische Dschihadisten glauben an einen globalen Dschihad, den Kampf zur Errichtung eines islamischen Gottesstaates. Ihre Ideologie ist der von al-Qaida eng verbunden.

 

 

Krawalle in Hebron und Yatta bei Salafisten-Beerdigung

 

Die drei Terroristen wurden als Nairouh Mohammed, 29, Mahmoud al Najjar, 23, und Moussa Makhamreh, 22, identifiziert. Palästinensische Sicherheitskräfte hatten zuvor schon versucht, die drei zu verhaften. Sie seien jedoch entkommen, berichtete ein Angehöriger der Getöteten. Außerdem ergänzte er, dass einer der Toten bereits sechs Jahre in einem israelischen Gefängnis saß, weil er für die Hamas gearbeitet hatte. In der Haft radikalisierte sich seine Gesinnung und er schloss sich den Salafisten an. Ein palästinensischer Sicherheitsbeamter gab zu verstehen, dass salafistische Dschihadisten im sogenannten Westjordanland ein Problem seien.

 

Er lehnte es jedoch ab, eine Einschätzung abzugeben, wie viele sich dort bereits aufhalten. Ein weiterer palästinensischer Beamter, dessen Name ungenannt bleiben soll, gab an, dass in den vergangenen drei Wochen insgesamt 22 mutmaßliche Salafisten von der palästinensischen Polizei festgenommen worden seien. Auch im Hamas-geführten Gaza-Streifen sind die Salafisten auf dem Vormarsch. Im sogenannten Westjordanland (Judäa und Samaria) sind Israel und die Palästinensische Autonomiebehörde bereits erfolgreich gegen islamische Terroristen, insbesondere aus den Reihen der Hamas, vorgegangen. Die Sicherheitskräfte der Palästinensischen Autonomiebehörde haben mehrere Einrichtungen der Hamas geschlossen und Hunderte von Hamas-Aktivisten verhaftet. {Quelle: www.israelheute.com}

 

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